Tut "ihr" das weh? Wakü mal etwas anders ...

AW: Tut "ihr" das weh? Wakü mal etwas anders ...

Da der ursprüngliche Hersteller des MiniNG nicht mehr existiert und somit auch kein Support mehr zu erwarten ist, würde ich eher zum PA2 tendieren, wenn es denn so was Aufwändiges sein soll. Wenn du nur die Pumpe steuern willst, finde ich die Eigenbaulösung die ruyven_macaran verlinkt hat eigentlich am besten - oder ein passender Stepdown-Wandler.
 
Joa ich muss halt insgesamt nur die laing und 2 luefter steuern ... Cool find ich halt an der pa2 ultra, dass die nen pwm signal raushaut. Naja support heisst mehr oder weniger, dass es kein softwareupdate gibt :) und mitm loetkolben kann ich nich sooo gut umgehen :P

Gibts sonst ne loesung fuer max 2 kanaele a 25watt?
 
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War jetzt heute mal bei Conrad, weil ich der meinung bin, dass die dort eigentlich Ahnung haben. Der Typ an der Bauelementen-Theke kam mir auch recht kompetent rüber und ich hab ihm den Plan für Eigenbaulösung gezeigt und er meinte, dass wenn ich die Laing mit nem Poti steuer, wäre das, als ob ich nen auto mit nem Anker bremsen wolle ... bin nun etwas verwirrt? :D
 
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Mit einem normalen Poti geht das ja auch nicht - das raucht dir ab bei den Strömen die die Pumpe zieht innerhalb von Sekundenbruchteilen ab. Normale Potis halten solche Lasten nicht aus.

Wenn man für so was ein Poti nehmen wollte, müsste man zu einem klobigen Hochlast-Drahtpotentiometer mit Keramikkörper greifen, das mindestens die Pumpenleistung verträgt (und trotzdem würde es noch sehr heiß). Das ist also völliger Unfug. Deshalb gibt es ja Schaltungen mit Leistungs-MosFETs wie das PA2, die bei solchen Stromstärken wesentlich effizienter zu Werke gehen als ein Potentiometer als Spannungsteiler.
 
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jo das leuchtet ein ...

andere sache: obwohl der supp für die miniNG nich mehr vorhanden ist ... is das wirklich wild? ich mein, das is ne bewährte platine und ich wüsste nich, was damit schief gehen sollte, oder was meint ihr? ich find sie insofern interessant, weil sie von der bauform her einfach dünner ist, als die PA2 und die PA2 hat viel schnickschnack, den ich so nicht brauche ... man!! ich will doch nur ne Laing und 2 Lüfter steuern xD so schwer kann das doch nicht sein. jetzt hab ich grad mal 2-3 varianten zur auswahl und kann mich immernoch nich entscheiden!! :D
 
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Ich weiß nicht, wie gut die Software allgemein ist - aber ein Faktor, den man bei fehlendem Support nicht vergessen sollte, ist die Betriebssystems-Kompatibilität.
Mein Fan-O-Matic wird seit Ewigkeiten nicht mehr unterstützt und die Software hat schon unter XP große Probleme mit dem Ruhezustand gehabt, unter Win7 stürzt sie auch ohne den nach wenigen Minuten ab (Namen ändern oder gar Regler konfigurieren macht man idealerweise unterm XP-Zweit-OS...) und für Win8.1 gibt es wohl gar keine Lösung. Die Nutzbarkeit einer Steuerung kann ohne entsprechende Software also stark eingeschränkt sein. (und wohlgemerkt: Das ist nichtmal ein offiziell eingestelltes Produkt. Innovatek verkauft die Steuerung weiterhin für iirc bis zu 260 €, es erscheinen halt nur keine Updates...)
 
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na super ... sowas nennt man also "neuzeit" CRM :D

dann werd ich wohl bei der PA2 variante sitzen bleiben ... Marke Eigenbau kann ich ja "nur" manuell steuern (wobei das ausreichen würde) ... muss mal schaun, ob ich den passivkühler der PA2 nich iwie modden kann, sodass er in die breite und nich in die höhe geht. das einfachste wäre natürlich ne AE 5 .. aber selbst die brauch den powerboost für ne laing ... jetzt hab ich hier n "pumpenmonster" liegen und dacht, ich kann die einfach verbauen, jedoch wäre warscheinlich ne neue DC12 wesentlich unproblematischer (und preiswerter als ne PA2) gewesen ^^
 
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Die müsstest du auch steuern. Die Jingways, insbesondere die DP-1200 (erhältlich unter den Labels Phobya, EK, ...) sind ja auch nicht gerade für ihre geringe Lautstärke berühmt. Eine DDC-1T mit ordentlichem Deckel ist i. d. R. selbst ohne Steuerung bei 12V nicht so laut wie die Jingways (vllt. von der aller kleinsten Version abgesehen).
 
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Wenns um andere Pumpen ginge, dann wäre die neue PWM-Version der DDC wohl die direkte Lösung, da bräuchte er nur die Steuerung des Boards ;)

Das AE5 kann eine DDC übrigens ohne Power-Boost steuern (gibts dafür auch gar nicht - das ist fürs AE4), aber sicherlich auch nicht ohne Kühlkörper. Wie der des PA befestigt/austauschbar ist, weiß ich nicht - vielleicht mal direkt bei AC anfragen?
 
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Vielleicht wäre das hier ne Lösung für dich: LM2596 DC-DC Step-Down-Wandler + Voltmeter
Da würde auch nicht viel Bastelarbeit anfallen und billig ist´s auch...

Hab mir gerade eine dieser Platinen bestellt und werde das mal mit einer DDC-1T testen. Aufgrund der langen Lieferzeit aus China kann das aber noch ne Zeit lang dauern.
Zwar wird man bei 12V Versorgungsspannung nur ca. 10V bis 10,5V am Ausgang erreichen, aber es geht ja sowieso darum die Pumpe runter zu regeln. Das schöne bei dem Modell der Platine ist die Möglichkeit die Ein- und Ausgangsspannung komfortabel direkt anzeigen zu lassen. Mal sehen wie gut das funktioniert. Startboost ist damit zwar nicht drin, aber im Normalfall reicht es völlig die Pumpe durchgehend mit sicherer Startspannung zu betrieben, die bei der DDC-1T i. d. R. im Bereich von 7-8V liegt, um sie extrem leise zu kriegen (ein guter Deckel ist natürlich trotzdem Pflicht). Noch weiter runter muss man nicht.

Edit: Die einfachste Methode ist und bleibt natürlich ein 7V oder 8,3V Mod direkt vom Netzteil. Ist zwar elektrisch nicht ganz sauber, aber es funktioniert hervorragend und benötigt keinerlei Steuerung oder zusätzliche Bauteile.
 
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wow für 3,50 sag ich nix :D und das geht so einfach per knopfdruck? ^^ wenn die lieferzeiten nicht gerade 14d+ betragen würde, dann würd ichs mir überlegen!! ... sogar mit voltmeter, cool!
Mal schaun, ob ich was zur 7V-Mod finde :)

an dem Step-Down-Wandler muss dann auch nur n 12v eingang und dann kann ich von da aus runterregeln, ohne dass es der Laing weh tut? (wieder beim topic xD)
 
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Per Knopfdruck kann man wohl die Spannungen an Ein- und Ausgang auf der LED-Anzeige anzeigen lassen. Eingestellt wird die Ausgangsspannung wie bei den Modulen ohne Voltmeter über das Trimmpoti.

Mit einfachen Stepdownwandlern wie diesem kann wie gesagt nicht von 12V runter regeln sondern nur von ca. 10-10,5V abwärts. Einen voltage-drop in dieser Größenordnung haben die eigentlich alle. Es gibt zwar auch Wandler mit geringerem voltage-drop, aber bei so günstigen Modulen ist so was nicht drin.
Da es aber wenig Sinn hat eine Steuerung zu verwenden, wenn man ohnehin nur von 12V auf 11V oder 10V runter regeln möchte (so viel leiser wird´s dadurch nicht) ist das aber ziemlich egal.
 
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joa wollte halt von 12v auf wie gesagt vllt 7v runter. muss aber erstmal schaun, wie "laut" die laing mit dem alphacool deckel ist :/ hab da jetzt nicht wirklich was gefunden und lautstärke is ja schwer in worte zu fassen >.<
die alternative wäre halt das von dir genannte adapterkabel (muss mal guggen, wo ich das finde)

wie gesagt hatte zuvor einfach ne dc12 von phobya ... nun hat die Laing 2x 3Pin. Is der eine 3-Pin (nur ein Pin belegt) fürs tachosignal?
 
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joa wollte halt von 12v auf wie gesagt vllt 7v runter.
Das geht mit dem StepDown-Wandler oder eben per 7Volt-Mod.

wie gesagt hatte zuvor einfach ne dc12 von phobya ... nun hat die Laing 2x 3Pin. Is der eine 3-Pin (nur ein Pin belegt) fürs tachosignal?
Der mit dem einem Pin ist das Tachosignal.

Welche DDC hast du denn genau? Wie viele Kabel verlassen das Pumpengehäuse insgesamt? Wenn es vier sind, hast du ne PWM-Laing. Dann erübrigt sich das Thema Steuerung sowieso, denn dann kannst du sie direkt über´s Board steuern.
 
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okay seltsam, hab die pumpe gebraucht bekommen und aus der Pumpe kommen 3 Kabel (blau, schwarz und gelb), aber diese enden in 4 Kabeln (blau, schwarz, gelb und rot):
 

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Wird wohl ein kleiner Pfuscher am Werk gewesen sein :D. Bevor du die in Betrieb nimmst würde ich auf jeden Fall prüfen, ob die Stromversorgung richtig angeschlossen ist.

Bei der vorliegenden Steckerbelegung des schwarzen Steckers, müsste das gelbe Kabel von der Pumpe (+12V) mit dem roten Kabel des Steckers verbunden sein und das Schwarze (Masse) mit dem schwarzen Kabel. Das gelbe Kabel vom schwarzen Stecker müsste irgendwo unter dem sleeve blind enden und darf nicht mit einem der anderen Kabel verbunden sein. Das ist nämlich der Tacho-Pin auf den eigentlich das blaue Kabel gehört, wenn man das Tachosignal nicht separat verwerten will. Abgesehen davon schätze ich, dass die Kabelquerschnitte des angelöteten Kabels nicht denen von der Pumpe entsprechen. Das ist bei einer DDC-1T zwar nicht ganz so kritisch aber z.B. bei einer DDC-1TPlus würde ich das so nicht in Betrieb nehmen.
 
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okay toll ^^ also müsste ich, ums richtig zu machen, das blaue mit dem gelben kabel tauschen, sodass ich alle 3 von der Pumpe ausgehende Kabel an einem Stecker habe, wie es ursprünglich war? (der querschnitt der Kabel am Stecker ist größer, als der aus der Laing kommenden Kabel)

hab jetzt grad nen EIntrag im HWLuxx gelesen, da hat einer "Dioden" zwischen Stromversorgung und Laing gelegt (5Stück an der zahl) und behauptet, dass das einwandfrei funktioniert (12-5 = 7v) wäre das der 7volt mod, von dem du sprachst, oder redest du von dem Molex/Sata mod?
 
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Ursprünglich war am gelben und schwarzen Kabel ein halb belegter vierpoliger Molex-Stecker. Der Blaue war schon immer so angeschlossen. Das ist sie Normalkonfiguration der DDC-1T.
Bei den von Swiftech gelabelten DDCs gibt´s inzwischen aber auch andere Steckerbelegungen. Hast du den Kupferquerschnitt gemessen oder bloß die Isolierung? Letztere sagt wenig über den Kupferquerschnitt aus ;).

Diese Dioden-Bastelei funktioniert zwar, ist aber technisch ähnlich blödsinnig wie ein Poti oder ein Lastwiderstand. Dabei verheizt man die Leistung halt mit Dioden statt mit einem Widerstand.
Mit dem 7V-Mod ist der Molex/Molex-Mod gemeint. Unter dem Molex/SATA-Mod versteht man eigentlich den 8,7V-Mod. Der funktioniert aber letztlich genauso wie der 7V-Mod - nur wird da statt der 5V-Leitung die 3,3V-Leitung als Pseudo-Masse verwendet. Vom SATA-Stecker kann man aber auch 5V abzweigen und dasselbe machen wie mein klassischen Molex/Molex-7V-Mod.
 
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jo stimmt scho :/ ich find immer irrsinnigere sachen im netz - der hier: Mochti01 Custom Laing im Cartago´s SuperMini Review hat einfach mal n drehpoti zwischen rein gehängt Oo nun gut, denke ich werd mal den sleeve-schlauch entfernen und schauen, wo das rote kabel hinführt. im endeffekt is es garnich so schlecht, dass das kabel von molex auf den 3Pin Lüfteranschluss geht, dann spar ich mir im falle einer PA2 das adapterkabel für die laing ;)

ne PA2 is natürlich die "sauberste" Lösung, aber der Molex-Mod scheint mir am einfachsten zu sein (und kostet so gesehen nix)

muss ich dann einfach das 5v kabel als GND statt dem wirklichen GND anschließen? is es wirklich so einfach, dass die 5volt von den 12volt durch GND abgezogen werden? 5V GND = 12V Eingan .. GND muss 0 sein, also 12-5? bin da echt nich fit drinnen, aber so klingt es logisch :D (Molex hat ja kein 3,3V)
 
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jo stimmt scho :/ ich find immer irrsinnigere sachen im netz - der hier: Mochti01 Custom Laing im Cartago´s SuperMini Review hat einfach mal n drehpoti zwischen rein gehängt ...
Das war aber ne gemoddete Pumpe mit einer DIY INHK Platine, die dafür spezielle Eingänge hat ;). Auf der Platine ist ein alternativer Motortreiber-Chip (TB6588FG) verbaut.

muss ich dann einfach das 5v kabel als GND statt dem wirklichen GND anschließen? is es wirklich so einfach, dass die 5volt von den 12volt durch GND abgezogen werden? 5V GND = 12V Eingan .. GND muss 0 sein, also 12-5? bin da echt nich fit drinnen, aber so klingt es logisch :D (Molex hat ja kein 3,3V)

GND bedeutet Ground - also Masse = 0V ;). Deine Erklärung ist richtig. Wenn du 8,7V haben willst müsstest du wie gesagt die 3,3V-Leitung eines SATA-Anschlusses nutzen.
Das Problem an dieser Methode liegt, auch wenn sie prinzipiell natürlich funktioniert, darin, dass die Pumpe eben nicht mehr auf einem echten Masse-Potential liegt. Solange es keine leitenden Verbindung der Masse auf der Platine der Pumpe zum Gehäuse o.Ä. gibt, ist das zunächst mal kein Problem. Da die Pumpe ein komplett schließendes Kunststoffgehäuse hat, besteht die Gefahr eigentlich auch nicht. Die größte Gefahr besteht an sich darin, das man den Mod bei einem Umbau versehentlich nicht rückgängig macht und dann ein anderes Gerät wie z. B. eine DVD-Laufwerk an den gemodeten Stecker anschließt. Das geht dann in die Hose. Bei irgendwelchen China-Böller-Netzteilen würde ich das auch nicht unbedingt empfehlen, da es ohne abgesicherte Ausgänge evtl. Rückwirkungen auf´s Netzteil geben kann.
 
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