News TPM wird Pflicht: Systemanforderungen unter Windows 11 könne nicht mehr umgangen werden

Eine Chance würde ich höchstens sehen wenn das Pflicht Abo für Windows kommt...
Bei so vielen, die sich schon haben von Adobe in Geiselhaft nehmen lassen und niemals auch nur den Versuch unternommen haben, sich nach Alternativen wie Affinity umzusehen? Die meisten kündigen noch nicht mal ihr Streaming-Abo, nachdem sie sich lang und breit darüber ausgekotzt haben, dass der Anbieter schon wieder die Preise erhöht. Und erinnert sich noch irgendwer an den legendären, von Anfang an auf zwei Tage begrenzten Reddit-Boykott, als die Plattform mal eben alle Third-Party-Apps durch horrende neue API-Gebühren ausbootete? Alles, was spez zu tun hatte, war, den Mods zu drohen, ihnen ihre unbezahlten Moderatorposten mitsamt der damit verbundenen Privilegien zu entziehen; und selbst die User, die erst recht nichts zu verlieren hatten, sind zum allergrößten Teil geblieben. Und lassen sich, ihre Daten und ihren Content jetzt für „KI“-Training verwursten, ohne dafür auch nur einen Pfennig zu sehen, während spez sich damit das Hintertürchen vergoldet und sich, statt seiner Seite eine funktionierende Suche zu verpassen, von Google dafür bezahlen lässt, dass sie ein Monopol auf Reddit-Ergebnisse bekommen. Der Kerl weiß, wie man sich in eine Win-Win-Win-Situation bringt.

Wenn die Leute schon nicht bereit sind, auf etwas Gewohntes zu verzichten, wo es sie absolut nichts kostet und keinerlei Nachteile für sie hat, dann werden sie das erst recht nicht bei einem Betriebssystem tun, wo ein Boykott mindestens für die nächsten zwei, drei Jahre tatsächlich mit weitreichenden Entbehrungen verbunden und zumindest für einen Großteil der Berufstätigen auch kaum konsequent umsetzbar wäre. Die meisten würden sich das irgendwie zurechtlegen, um die kognitive Dissonanz zu beseitigen, und dann brav monatlich oder jährlich Geld an Microsoft überweisen, das natürlich trotzdem weiterhin ihre Daten ausschnüffelt und zusätzlich verwertet.
 
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Kennst du die Berichte über ungepatchte Systeme, die nach kurzer Zeit im Netz bereits verseucht sind nicht?
Der letzte Test mit Windows XP schaffet gerade einmal 20 Minuten oder so.
Da musst du schon mit Sandboxen etc. hantieren, ein Standardsystem ohne jeden Schutz, ist irgendwann hilflos ausgeliefert. Vor allem, wenn das dann über Jahre genutzt werden soll.
Ich bin da jetzt kein Experte drin, ist nur meine Meinugn zu den ganzen Nachrichten und Meinunsgäußerungen.

Beispiel dazu:

1200 Sicherheitslücken alleine im Jahr 2021 in der Microsoftsoftware (dachte auch das sei weniger, nur so maximal paar hundert, lol):

Mit einem alten Win 10 oder einem nicht mehr aktualisierten Win 11 wird man früher oder später auch in diese Abwärtsspirale gerissen werden.
Es muss einen nicht treffen, die Chancen sollte man jedoch nicht absichtlich in die Höhe schießen lassen, nur weil man sich bockig anstellt. Dann lieber eine richtige Lösung finden.
Man kann immer mal eben mit einem Linux auf einem USB Stick oder einer externen oder internen kleinen alten Festplatte anfangen und schauen, ob es einem Spaß machen kann oder nicht, und ob die wichtigste Software darauf ans Laufen gebracht werden kann.
Mein XP schafft deutlich mehr, keine Ahnung bei wieviel Stunden ich aktuell bin. Man hängt seine Systeme auch nicht direkt ins Netz, da gehört ein sauber konfigurierter Router davor, mit Firewall. Davon abgesehen hab ich keine ipv4 Adresse "dank" DS Lite, und ipv6 nutzt noch keine Sau. ¯\_(ツ)_/¯ 99% könnte mich nicht mal Pingen.
 
Könnte man so ein affengeiles Linux nicht seit Jahren nutzen?
Waurm es ausgerechnet jetzt, in dieser news, Zeit wird, weiß wohl niemand. Geändert hat sich ja überaus wenig.
Das Affengeile Linux war vor Jahren nie so gut wie heute.

Es hat sich nicht viel verändert? In den letzten 5 Jahren hat sich unglaublich viel verändert. Wenn man sich alleine die letzten 2 Jahre ansieht, ist die Liste der Features extrem lang (u.a. Wayland). Du hast absolut keine Ahnung und versuchst dich krampfhaft an Themen zu beteiligen, von denen du scheinbar wenig Ahnung hast. Ich hänge auch nicht in irgendwelchen Chirurgenforen rum und versuche Ärzten zu erklären welches Tool sie benutzen sollen. Linux ist seit ca. 2 Jahren absolut alltagstauglich für alle die nicht auf exklusive Anwendungen angewiesen sind. Mit Cosmic steht auch die nächste DE in den Startlöchern, die komplett in RUST geschrieben ist. Der Zeitpunkt auf Linux umzusteigen war noch nie so gut wie jetzt.
Mein XP schafft deutlich mehr, keine Ahnung bei wieviel Stunden ich aktuell bin. Man hängt seine Systeme auch nicht direkt ins Netz, da gehört ein sauber konfigurierter Router davor, mit Firewall. Davon abgesehen hab ich keine ipv4 Adresse "dank" DS Lite, und ipv6 nutzt noch keine Sau. ¯\_(ツ)_/¯ 99% könnte mich nicht mal Pingen.
Puh nur DSL Lite ? Ich habe extra für mein Dual Stack gekämpft. Ich hatte Mit DSL Lite+ Fritzbox und Vodafone nur Probleme.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke an der Stelle an die lieben Entwickler von Proxmox, die ein voll virtualisiertes TPM haben sodass ich mich nicht mit Windows herumärgern muss und auf den Blödsinn auf dem eigentlichen System trotzdem verzichten kann :D
2. Secure Boot ist ein sehr wichtiges Sicherheitsgeature
Diskutierbar. Der Grundgedanke ist okay. An der Implementierung hapert es aber bis heute. Gibt genug angreifbare Versionen.
Und vom Sicherheitsstandpunkt aus betrachtet: Es ist nur eine alternative Form der Persistenz. Ob die Malware jetzt im UEFI sitzt, in der Registry, einem Tempfolder, etc. ist ziemlich egal. Es ist nur schwerer aus dem UEFI zu entfernen.
3. Läuft win11 auch OHNE Secure Boot, nur TPM sollte da sein.
Ich sag mal, die wenigsten Privatpersonen müssen sich vor Angriffen fürchten, vor denen ein TPM zu schützen verspricht. Und wenn man wirklich so viel Angst hat, darf man seine Geräte sowieso nicht aus den Augen lassen. Sprich immer an der Person bei Reisen.

Ich hab TPM auf allen meinen Geräten außer einem bewusst deaktiviert weil es immer mal wieder Probleme macht bei/nach Updates.
Das sind doch tolle Nachrichten ..... um Linux zu pushen :D
Wird eher auf "Mein Computer funktioniert nicht mehr richtig, Zeit für Saturn/Media Markt" hinauslaufen.
3. Das bezieht sich hier drauf:
"Das betraf insbesondere die Voraussetzung von Secure Boot, das wiederum ein integriertes TPM-2.0-Modul benötigt."
Das ist falsch, secure Boot ist umd wahr nie eine Voraussetzung
Lies den Satz nochmal. Das heißt SecureBoot braucht ein TPM 2.0 Modul, nicht das Modul braucht SecureBoot
Ich bin mir sicher das ist eine kleine Minderheit. Firmen benutzen so alt Geräte z.b. sicher nicht.
:lol: :lol: :lol:
Ich sag lieber nicht wie viele Windows Server 2008 (End of extended support Jänner 2020) mir in den letzten 4 Jahren so untergekommen sind.
Hatte in dem Zeitraum auch einen Fall mit 2003 Servern wo wir Probleme hatten weil unsere Tools das nicht mehr unterstützen :ugly:

In manchen Sektoren kann es auch vorkommen, dass du DOS Systeme und dergleichen emuliert hast, wenn sie nicht wirklich noch auf alter Hardware laufen. Hatte an der Uni 2017 eine (gar nicht so alte) Fallstudie von einem Privatkrankenhaus, dass noch IBM AS400 verwendet hat (1988 eingeführt).

Niemand betreibt "Never change a running system" so rigoros wie Firmen.
Der letzte Test mit Windows XP schaffet gerade einmal 20 Minuten oder so.
Wenn man sich den Test wirklich angeschaut hat weiß man, dass das Clickbait erster Güte war.
Ungepatcht, Firewall deaktiviert und direkt am Internet (ohne Router dazwischen)
Soll nicht heißen, dass man ein EOL OS verwenden soll, aber diese Artikel sind mitunter recht dürftig in ihrer Qualität und Aussagekraft.
Und klar bringt TPM Security massig was, sag nur Bitlocker
Bitte beschreibe dein Bedrohungsszenario als Privatperson, dass Bitlocker zwingend notwendig macht.
Linux ist absolute Nische und hat seine größte Anwendung auf dem Steamdeck.
Eigentlich ist Linux überall marktbestimmend (Server, Mobile, IoT, etc.) außer ironischerweise im Desktop, wofür es Torvalds ursprünglich im Sinn hatte.
Nicht für das Betriebssystemlaufwerk. Mit aktiviertem TPM wird immer dort der Schlüssel abgelegt, dazu kann der User sich entscheiden, ob er zusätzlich eine PIN vergeben, einen Startschlüssel auf einem USB-Stick ablegen, beides kombinieren oder ohne weiteren Schutz das Betriebssystem beim Start entsperren will; wobei Letzteres in der Praxis die häufigste Methode sein dürfte. Ein Passwort für Laufwerk C: zu vergeben erlaubt Windows nur, wenn kein TPM erkannt wird – vorausgesetzt, man hat in den Gruppenrichtlinien freigeschaltet, dass BitLocker ohne TPM benutzt werden darf.
Es gehts schon, zumindest in Win 10 Professional. Allerdings musst du dafür an den Group Policies und in der Registry herumschrauben.
Wer sagt Linux ist ihm zu kompliziert hat keine Ahnung welche Längen man bei Windows für manche Dinge gehen muss...
Wird wirklich langsam Zeit einen Zweitrechner für Linux-Tests zu bauen.

Da reicht ja noch ältere HW und man kann sich nebenbei mit der Materie und den Distros vertraut machen.
Warum nicht einfach mittels LiveBoot über USB testen? Oder eine zweite Platte mit Dualboot?

Alternativ tut's auch ein Raspi Zero für ~20€ mit Zumbehör zum Testen. Man darf sich halt nur nicht wundern, dass das System nicht das Schnellste ist.
Könnte man so ein affengeiles Linux nicht seit Jahren nutzen?
Waurm es ausgerechnet jetzt, in dieser news, Zeit wird, weiß wohl niemand. Geändert hat sich ja überaus wenig.
Kann man. Ich nutze es seit 2017 statt auf Windows 10 umzusteigen. Probleme sind wenn überhaupt im selben Ausmaß wie unter Windows vorhanden.
Und der Trend zeigt derzeit nach oben.

Das Einzige, was mir unter Linux noch abgeht ist guter HDR Support. Und dank Valve und dem Steamdeck tut sich da wohl schneller was als ursprünglich gedacht.
Praise Lord Gaben :hail:
Klar - hat ja auch jeder einen mittel- bis uralten Rechner.
Einen mittel- bis uralten Rechner, der in 14 Monaten etwa weitere 14 Monate älter ist.
Ich hab hier privat einen Produktivserver mit Hardware von 2009. Läuft spitze dank Ubuntu 20.04. Theoretisch mit Softwaresupport bis 2032.
 
Mindestanforderungen locker umgehen

Gut, der Command "setup.exe /product server" wurde entfernt, hab ich getestet.

Aber ich hab den UUPDump von der Version 27686.1000 Version 25H2, Dilithium genauer getestet und die Mindestanforderungen locker umgangen.

Anleitung: Im Setup die CMD öffnen mit Shift + F10

Regedit
Schlüssel anlegen: "Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\Setup\LabConfig"

DWORD 32 Einträge anlegen:

BypassTPMCheck 1,
BypassRAMCheck 1,
und BypassSecureBootCheck 1

Hier der Setupprozess:

2024-08-18_21-52-47_vmware_2155.png


2024-08-18_21-53-02_vmware_2156.png


2024-08-18_21-53-13_explorer_2157.png


Dann einfach die Werte in der Regedit anpassen -> auf zurück gehen und dann kann man den Quatsch easy installieren

2024-08-18_21-55-38_vmware_2158.png


2024-08-18_21-56-00_vmware_2159.png

2024-08-18_21-57-18_vmware_2161.png


Warten.. und dann gehts los mit dem OOBE Setup Prozess... Den ich jetzt nicht zeigen werde, das ist Zeitverschwendung.

Here we go:
2024-08-18_22-29-36_vmware_2181.png
2024-08-18_22-30-32_vmware_2182.png
 
Ein 14600K ist ja auch die Zielgruppe für work-arounds.
Ich mag mich irren aber BypassTPMCheck funktionierte bei mir (2600K) schon vor gefühlt 1,5 Jahren nicht mehr.
In den letzten 5 Jahren hat sich unglaublich viel verändert.
Bezog ich mich explizit auf diese news? :rollen:
Ich präzisiere: was hat sich bei Windows durch diese news geändert um ganz plötzlich Linux soo toll finden zu müssen?
Ungefähr nichts.

Wenn man sich alleine die letzten 2 Jahre ansieht, ist die Liste der Features extrem lang (u.a. Wayland)
Mit Cosmic steht auch die nächste DE in den Startlöchern, die komplett in RUST geschrieben ist.
Das hat was von den Star Citizen Fans mit ihren affengeilen tech-trash-talk von server meshing und weiß der Geier was noch.
Wem in der echten Welt bringt das blabla was genau?
 
Ich bin schon x Jahre nur noch auf Linux unterwegs und habe dabei schon x
Distributionen ausprobiert, noch mehr Zeit damit verschwendet alles reibungslos nach meinen Vorstellungen zu konfigurieren und diverse Probleme zu beheben.
Aber im speziellen in den letzten drei Jahren, hat Linux einen gewaltigen Qualitätssprung hingelegt.
Es ist wirklich fast unglaublich, aber ich habe erst vor kurzem einen neuen mini PC mit Nobara Linux 39 / 40, einer auf Gaming und Content-Streaming spezialisierten Distro aufgesetzt und es war sozusagen alles out of the box einsatzbereit und auf dem neusten Stand.

Bei Windows hätte ich zuerst noch zeitraubend, diverse Treiber und Programme aktualisieren, bzw. nachinstallieren müssen und am Ende garantiert noch die einte, oder andere Kinderkrankheit zeitraubend
beheben müssen.

Ich empfehle Linux sicher nicht jedem. Im speziellen nicht denjenigen, denen die Grafik eines Spiels wichtiger, als das Spiel selbst ist, bzw. anstatt Schafe, Pixel zählen damit sie besser einschlafen können.
Aber für diejenigen die ein Konsolen-Like und sogar etwas darüber hinaus, Spielerlebnis auf dem PC haben wollen, ist Linux sicherlich einen näheren Blick wert.
 
Hahaha, ja so läuft das heute, wenn ihr freiwillig nichts mehr kauft an Hardware müsst ihr halt gezwungen werden! F22 Raptor, F35 müssen ja irgendwie bezahlt werden!
 
@ Topic:
TPM wird Pflicht: Systemanforderungen unter Windows 11 können nicht mehr umgangen werden
Hallo Linux ,du bist noch schöner als zuvor.

Der letzte Test mit Windows XP schaffet gerade einmal 20 Minuten oder so.
Da musst du schon mit Sandboxen etc. hantieren, ein Standardsystem ohne jeden Schutz, ist irgendwann hilflos ausgeliefert. Vor allem, wenn das dann über Jahre genutzt werden soll.
Ich bin da jetzt kein Experte drin, ist nur meine Meinugn zu den ganzen Nachrichten und Meinunsgäußerungen.
Zu Ziehst allen ernstes dieses Sinnlos Testvideo heran wo jegliche Schutzfunktionen deaktiviert wurden und schreibst dann noch selbst von einem Standardsystem ohne jeglichen Schutz und das du nur deine Meinung dazu schreibst?

Mit ein bisschen Verstand (ja ich weis dass das heut nicht mehr so einfach ist) sollte doch von Anfang an klar sein das dieser Test total überflüssig ist weil eben alles komplett geöffnet wurde sogar ohne die Windows eigene Firewall das die Grundlegende rudimentäre Schutzfunktion darstellt.

Kein User mit auch nur ein Hauch an Wissen und Verstand macht das weil das im Vergleich das ist das man einen wildfremden seine Bankkarte inklusive Pin und seine eigene Identität in Form des Personal Ausweises gibt.
 
...
Warum ausgerechnet hier daraus so ein Elefant, ach was, ein Blauwal gemacht wird, ist wohl ein Fall für Galileo Mystery.
Ja, hast schon auch Recht.

<< ab hier nur meine Meinung >>

Ich fühle mich halt getriggert, wenn eine Firma mit ihrem Produkt austestet, was sie mit den Kunden machen kann und wie auf was reagiert wird. Ich bin kein Versuchskaninchen!
Ich habe seit Windows 95 jedes Windows mit Vollpreis und Original gekauft.
Das letzte war Windows 10. Alles nach Windows XP ging allgemein schon leicht in eine komische Richtung, obwohl es gefühlt mit XP angefangen hatte.

Windows 11 wurde "verschenkt", als Upgrade quasie. Aktuell sehe ich halt eine Softwareplatform für/als Live-Versuch(e). Und genau deshalb denke ich, dass der richtig große Klopper erst noch kommt. Windows 11 ist nur das Versuchskaninchen, der Probelauf ...
... und ich habe keine Ahnung in welche Richtung es gehen soll bzw. wird.

Aber die letzten Jahre reichen bei mir für eine Vermutung in eine Richtung, welche mir nicht passt und ganz sicher auch nicht passen wird. Ein "Miet"-Windows mit Direktanbindung an MS's Serverfarmen? Eine Werbe(-vertriebs-)plattform (wobei ich hier denke, dass sie das deutlich verschlafen haben!)? Ein Plattform zur besseren Kontrolle bzw. dem effektiveren Aufstöbern der privaten Meinungsbildung, vor allem wenn es um bestimmte Sicherheitsvektoren geht?

So, wie es im Moment aussieht, wirkt Windows schon sehr lange nicht wie ein Betriebssystem im klassischen Sinne; siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem
Den ganzen Shit, den ich so lese, ... was Microsoft ändert, was erneuert wird und was sozusagen verboten wird, ist einfach sehr weit weg davon. Und ich als Gamer möchte eine verlässliche Startplatform für meine Spiele, auf welcher ich ältere, aber auch moderne Hardware verbauen und nutzen kann.
Ich möchte keine Software, die ständig ihr Aussehen ändert, ständig Programme ohne mich zu fragen installiert bzw. deinstalliert oder ständig mehr und mehr Hardware ausschließt. Genau diese Dinge sind es, die ich NICHT will.

Schauen wir mal, wo es hingeht. Aktuell sehe ich dem Treiben dank Nobara 39/40 fürs Spielen und Linux Mint Debian Edition fürs Arbeiten relativ entspannt entgegen. Wohl dem, der sich selbst die Welt vergrößert, bevor sie ihm zu klein wird! ;-)
 
Wie alles begann: https://www.linux-magazin.de/ausgaben/2003/04/sicher-unschaedlich/
-----------------------------
Zitat:
"
Ab 2005 soll im Rahmen der Trusted-Computing-Initiative die Windows-Erweiterung Palladium zur Plattform für erfolgreiche Geschäftsmodelle werden. Kopiergeschützte Inhalte wie Musik oder Video scheint die Industrie dabei mehr anzuvisieren als höhere Sicherheit für den Anwender.


Das Ziel der beiden Konzepte TCPA und Palladium ist ein PC, der digital signierte Software ausführt und urheberrechtlich geschützte Inhalte wiedergibt. Das Herzstück ist ein für jeden Prozessor eindeutiger kryptographischer Schlüssel für die Signaturprüfung und die Wiedergabe der geschützten Inhalte. Dieser Schlüssel bleibt dem PC-Besitzer verborgen.


TCPA steht für Trusted Computing Platform Alliance, ein Konsortium gegründet von Intel, Microsoft, HP, Compaq und IBM. Die TCPA hat heute mehr als 170 Mitglieder[19], unter anderem Motherboard- und BIOS-Hersteller wie Intel, AMD, Motorola, Phoenix/Award oder AMI. Intel hat ihr Projekt auf der Entwicklerkonferenz 2002 offiziell LaGrande benannt[15].


Palladium ist das korrespondierende Konzept von Microsoft, das der Software-Marktführer wie das gleichnamige chemische Element mit Pd abgekürzt hatte. Doch hat Microsoft diese Bezeichnung inzwischen zugunsten eines neuen, Buzzword-trächtigen Namens aufgegeben. Palladium heißt seit Januar 2003 Next Generation Secure Computing Base[47].

....
Palladium kombiniert einen Kryptoprozessor mit neuen Betriebssystemfunktionen für Windows. Je nach Hersteller heißt dieser Chip SCP (Secure Cryptographic Coprocessor) oder TPM (Trusted Platform Module). Der SCP basiert auf Smartcard-Technologie mit geplanten Kosten von einem US-Dollar pro Stück und enthält standardisierte, von der Kryptoforschung als sicher eingestufte Verfahren.
"
----------------------------
Und wie das von Microsoft kommt. Sie mußten nur damals einen Rückzieher (wie heute auch bei Recall) machen, weil die Leute damals noch technikaffiner/-fähiger waren und den Braten gerochen haben.
Nein
Nicht für das Betriebssystemlaufwerk. Mit aktiviertem TPM wird immer dort der Schlüssel abgelegt, dazu kann der User sich entscheiden, ob er zusätzlich eine PIN vergeben, einen Startschlüssel auf einem USB-Stick ablegen, beides kombinieren oder ohne weiteren Schutz das Betriebssystem beim Start entsperren will; wobei Letzteres in der Praxis die häufigste Methode sein dürfte. Ein Passwort für Laufwerk C: zu vergeben erlaubt Windows nur, wenn kein TPM erkannt wird – vorausgesetzt, man hat in den Gruppenrichtlinien freigeschaltet, dass BitLocker ohne TPM benutzt werden darf.
Und das stimmt nicht.
Kannst du per GPO ändern
 
Microsofts versuch zu einem Apple 2.0 zu werden.
"Nutzt nur noch Microsoft Produkte"
"Ich dränge euch unnötige Features auf"
"Ich bringe den Online Zwang"
"Ich mach eure Systeme unfähig durch regularien"
"Automatische Anmeldung und Synchronisation mit unserer Cloud"
"Lizenz gilt nur für das Spezifische Mainboard"
Das ist für mich kein Personal Computer mehr, sondern ein Proprietärer Computer.
Jetzt fehlen bald nur noch:
"Installationen nur noch über den Windows Store"
"Austausch anderer Hardware benötigt neue Lizenz"

Viel Spaß noch, die Probleme hab ich erstmal nicht.
 
Einfach ein Linux auf die alten Möhren und fertig ^_^.
Wenn man unbedingt noch Windows braucht. Holt man sich halt so ein MiniPC mit n100 für 130 € und für 10 € von ebay ein Lizenz ^_^.
Ist jetzt auch kein Drama

Gebrauchte Ryzen 3000 Prozessoren, B450 Mainboards und 16 GB DDR4 RAM gibt es auch sehr günstig bei Ebay.

Ich habe seit Windows 95 jedes Windows mit Vollpreis und Original gekauft.
Das letzte war Windows 10. Alles nach Windows XP ging allgemein schon leicht in eine komische Richtung, obwohl es gefühlt mit XP angefangen hatte.

Windows 11 wurde "verschenkt", als Upgrade quasie. Aktuell sehe ich halt eine Softwareplatform für/als Live-Versuch(e). Und genau deshalb denke ich, dass der richtig große Klopper erst noch kommt. Windows 11 ist nur das Versuchskaninchen, der Probelauf ...
... und ich habe keine Ahnung in welche Richtung es gehen soll bzw. wird.
;-)
Das Upgrade auf Windows 7 auf Windows 10 wurde auch geschenkt, meiner will auch die ganze Zeit mit meiner Windows 7 Lizenz auf Windows 11 wechseln...

So rein vom finanziellen Aufwand ist echt human wie weit man mit einer Windows 7 pro OEM für damals 120 € kommt.

Wobei ich noch nicht weiß ob ich auf Windows 11 Upgrade oder rein auf Linux gehen werde? Oder Windows wird ein zweit System, kann auch passieren ^_^
 
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Dann lieber eine richtige Lösung finden.
Man kann immer mal eben mit einem Linux auf einem USB Stick oder einer externen oder internen kleinen alten Festplatte anfangen und schauen, ob es einem Spaß machen kann oder nicht, und ob die wichtigste Software darauf ans Laufen gebracht werden kann.


also damit meinst du direkt von einer externen sei es per USB oder externen Festplatte drauf dann booten und schon geht das oder wie installiert man direkt auf eine externe Platte. Wie hast du das denn gemeint gehabt?
 
Microsofts versuch zu einem Apple 2.0 zu werden.
"Nutzt nur noch Microsoft Produkte"
"Ich dränge euch unnötige Features auf"
"Ich bringe den Online Zwang"
"Ich mach eure Systeme unfähig durch regularien"
"Automatische Anmeldung und Synchronisation mit unserer Cloud"
"Lizenz gilt nur für das Spezifische Mainboard"
Das ist für mich kein Personal Computer mehr, sondern ein Proprietärer Computer.
Jetzt fehlen bald nur noch:
"Installationen nur noch über den Windows Store"
"Austausch anderer Hardware benötigt neue Lizenz"

Viel Spaß noch, die Probleme hab ich erstmal nicht.
Das beste Beispiel dafür, das du dich nie mit MacOS auseinandergesetzt hast. Sinnloses Bashing! MacOS ist näher an Linux als an Windows, was schon aufgrund der Architektur Sinn macht (Basis ist bei MacOS Darwin UNIX-03).
 
Das beste Beispiel dafür, das du dich nie mit MacOS auseinandergesetzt hast. Sinnloses Bashing! MacOS ist näher an Linux als an Windows, was schon aufgrund der Architektur Sinn macht (Basis ist bei MacOS Darwin UNIX-03).
Stimmt zwar das MacOS als Basis Darwin hat, aber das stammt von FreeBSD ab und ist ein Unix Derivat. Linux selbst ist aber kein Unix Derivat, daher nicht verwandt mit MacOS. 😉
 
Hast du außer Einzeilern eigentlich noch andere Antworten parat?
Und das stimmt nicht.
Kannst du per GPO ändern
Wenn du schon den ganzen Beitrag zitierst, dann lies wenigstens auch den ganzen Beitrag:
Ein Passwort für Laufwerk C: zu vergeben erlaubt Windows nur, wenn kein TPM erkannt wird – vorausgesetzt, man hat in den Gruppenrichtlinien freigeschaltet, dass BitLocker ohne TPM benutzt werden darf.
Aber wenn du eine bessere Erklärung hast, dann bist du herzlich eingeladen, dein Wissen im Detail mit der Welt zu teilen, davon haben alle mehr als von „Nein.“, „Du hast unrecht.“ und „Du hast ja keine Ahnung.“ .

Das beste Beispiel dafür, das du dich nie mit MacOS auseinandergesetzt hast. Sinnloses Bashing! MacOS ist näher an Linux als an Windows, was schon aufgrund der Architektur Sinn macht (Basis ist bei MacOS Darwin UNIX-03).
Das beste Beispiel dafür, dass man Beiträge lesen sollte, bevor man darauf kontert. Weder wurde in dem von dir zitierten Beitrag behauptet, MacOS (das Betriebssystem) sei wie Windows (das Betriebssystem), noch wurde das irgendwie technisch zu begründen versucht. Die Unterstellung war, dass Microsoft (das Unternehmen) sich mehr und mehr wie Apple (wieder: das Unternehmen) aufführe, gefolgt von Beispielen, mit welchen Schikanen sie dafür die User ihres Betriebssystems plagen. Und jedes einzelne Beispiel trifft zu. Alles davon hat Apple vorgemacht, und alles davon macht Microsoft zunehmend nach.
 
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