Tokio plant Viertagewoche zur Förderung der Geburtenrate

Sofern wir es schaffen uns nicht selbst zu vernichten oder durch einen sehr unglücklichen kosmischen Zufall vernichtet werden wird die Menschheit in 500 Jahren sehr, SEHR viel mehr Wirtschaftsleistung, Wohlstand und Wachstum generiert haben als die ganzen Wachstum ist doof Kritiker sich jemals hätten vorstellen können.
Der Wohlstand kommt aber nicht überall an. Mangel überwiegt immer.
 
Da bist du aber sehr optimistisch. Ich habe eher das Gefühl das die "fetten Jahre" vorbei sind und es wieder bergab geht. Gerade was Klimawandel usw angeht.
Das sind die genannten Phasen wos mal nicht wächst. Die können auch mal Jahrzehnte dauern - frag mal die Leute die zwei Weltkriege erlebt haben wie optimistisch die waren.

Klimawandel ist dasselbe. Ja, wird doof. Und nein, hält auch keiner auf (dass die Menschheit darauf kein Bock hat hat sie die letzten 20-30 Jahre bewiesen). Und? Das wird dann die nächste große Katastrophe, wird Menschen, Länder, Kulturen und alles mögliche ändern - aber weder wird es uns auslöschen noch wird es das langfristige Wachstum beenden. Das sind nur alles Zeiträume die für uns schwer fassbar sind weil sie länger als ein Menschenleben dauern können.


Wenn man möglichst viele durchbringen will,
Problem: das ist nie das Ziel gewesen. Eben weil die Zeiträume so riesig gegenüber Menschenleben und vor allem Politischen Strömungen und Veränderungen ist. Die Leute die heute wirklich etwas verändern könnten (und das sind nicht wir paar Deutschen) lassen sich doch nicht ihres Wohlstands und der Macht berauben für etwas was lange nach ihrer Amtszeit zum Problem wird. Wenns irgendwann soweit ist dass die Bude hier warm wird kommt die große Anpassung, das große Leid, sarkastisch würde man sagen die dicke Rezession - und ein paar Jahrzehnte später gehts den Überlebenden wieder hervorragend in größerem Wohlstand als es ihn vorher gab - auf einer dann 5 Grad wärmeren Erde.

Das ist ziemlich furchtbar, ich weiß (ich hab selbst Nachwuchs dem ich die Leidperiode sicher nicht wünsche) aber es ist meiner Meinung nach einfach realistisch anzunehmen, dass wir da gar nichts verhindern werden und es die Aufgabe der nächsten Gens sein wird sich anzupassen. Und die werden das genau wie wir nur dann tun wenn der Schmerz groß genug ist. Das war er bei uns noch nicht (und wenn ers ist ists zu spät).


Die Demografieentwicklung die man hier versuch zu beeinflussen ist auch son langfristiges Ding. Die Japaner haben das Problem seit Jahrzehnten - aber genau wie beim Klima: Der Schmerz ist nicht groß genug gewesen um zu reagieren und wenn ers wird ists zu spät.
 
Klimawandel ist dasselbe. Ja, wird doof. Und nein, hält auch keiner auf (dass die Menschheit darauf kein Bock hat hat sie die letzten 20-30 Jahre bewiesen). Und? Das wird dann die nächste große Katastrophe, wird Menschen, Länder, Kulturen und alles mögliche ändern - aber weder wird es uns auslöschen noch wird es das langfristige Wachstum beenden. Das sind nur alles Zeiträume die für uns schwer fassbar sind weil sie länger als ein Menschenleben dauern können.

Problem: das ist nie das Ziel gewesen. Eben weil die Zeiträume so riesig gegenüber Menschenleben und vor allem Politischen Strömungen und Veränderungen ist. Die Leute die heute wirklich etwas verändern könnten (und das sind nicht wir paar Deutschen) lassen sich doch nicht ihres Wohlstands und der Macht berauben für etwas was lange nach ihrer Amtszeit zum Problem wird. Wenns irgendwann soweit ist dass die Bude hier warm wird kommt die große Anpassung, das große Leid, sarkastisch würde man sagen die dicke Rezession - und ein paar Jahrzehnte später gehts den Überlebenden wieder hervorragend in größerem Wohlstand als es ihn vorher gab - auf einer dann 5 Grad wärmeren Erde.

Das ist ziemlich furchtbar, ich weiß (ich hab selbst Nachwuchs dem ich die Leidperiode sicher nicht wünsche) aber es ist meiner Meinung nach einfach realistisch anzunehmen, dass wir da gar nichts verhindern werden und es die Aufgabe der nächsten Gens sein wird sich anzupassen. Und die werden das genau wie wir nur dann tun wenn der Schmerz groß genug ist. Das war er bei uns noch nicht (und wenn ers ist ists zu spät).
Irgendwann werden sich noch mehr Menschen auf den Weg in die reicheren Länder machen.
Noch viel mehr als es jetzt schon sind. Und das wird sehr ungemütlich.
 
Nicht hohe Energiepreise oder hohe Löhne hemmen das Wachstum in Deutschland, sondern der Fachkräftemangel.
Hast du einen Beleg für deine Aussage?
Niedrige Energiekosten sind die Grundlage für Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit.

Zu Tokio: In wie fern eine Änderung der Arbeitszeiten von Verwaltungsangestellten der Stadt die Demographie des ganzen Landes retten soll, habe ich nicht verstanden? Kann das jemand erklären?
 
Zu Tokio: In wie fern eine Änderung der Arbeitszeiten von Verwaltungsangestellten der Stadt die Demographie des ganzen Landes retten soll, habe ich nicht verstanden? Kann das jemand erklären?

Wahrscheinlich geht man davon aus, dass die Verwaltungsangestellten einfach zu wenig Zeit zum entspannen und/oder pimpern haben. In der Tat arbeiten die Japaner im Schnitt mehr (stundenmäßig, obwohl es offiziell auch den 8-Stunden-Tag gibt) und nehmen sehr viel weniger Urlaub. Aber ob das das Kernproblem ist? Und nicht eher allgemeine Unvereinbarkeit von Familie und Beruf, was Dinge wie Kinderbetreuung und finanzielle Absicherung angeht... Bin was die dahingehende Situation in Japan angeht ziemlich uninformiert, ehrlich gesagt. Und selbst wenn das gegeben wäre: ganz kriegt man den Geist auch schlichtweg nicht wieder in die Flasche, dass heutzutage nicht mehr alle (wenn auch gefühlt weiterhin die meisten) Leute Familiengründung als erstrebenswertes "Life Goal" ansehen.
 
In #15 hier im Thread, habe ich ja zitiert, was die japanische Regierung mit den Maßnahmen bezwecken möchte.

Kurz danach gab es auch von der gleichen Quelle einen Link, wie verheerend sich die demografische Entwicklung in Japan auswirkt.

Die Politiker in Japan sind regelrecht verzweifelt.

Hier wird es recht gut erklärt, wie der Klimawandel und die Demografie aufeinander einwirken.

Und hier wird sehr gut erklärt, wie sich die demografische Entwicklung auf Deutschland auswirkt:

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Die Folgen sind extrem, was sich auch mit den Entwicklungen in Japan deckt.

Die japanische Regierung ist nicht aus Spaß verzweifelt.

Verzweifelt ist aber auch Südkorea, mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt, wie zitiert Japan, China, in Europa z.B. Italien, nichts da mehr mit Amore, aber auch Deutschland.

Rumänien hat z.B. über 10% der Bevölkerung verloren, viele Roma, die jetzt in anderen europäischen Ländern arbeiten.

Unbeobachtet, im Hintergrund, laufen extreme Veränderungen ab, mit sehr großen Auswirkungen auf die Volkswirtschaften.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Irgendwann werden sich noch mehr Menschen auf den Weg in die reicheren Länder machen.
Noch viel mehr als es jetzt schon sind. Und das wird sehr ungemütlich.
Darum ist man ja dabei wieder Grenzen zu errichten / zu schließen / Anzufangen sie zu kontrollieren.
Das ist alles erst der Anfang da die "großen" das längst wissen. Kann man aber nicht alles auf einmal machen, dann wäre der Aufschrei zu groß. Also läuft es wie immer. Geht etwas nicht sofort wie man es sich denkt, passiert es halt schleichend. ;)

Mein Post ist komplett allgemein gemeint.
 
Tokio plant Viertagewoche zur Förderung der Geburtenrate

Die japanische Hauptstadt Tokio wagt einen neuen Versuch, um die stetig sinkende Geburtenrate unter ihren Einwohnern zu verbessern. Tausende Angestellte der Stadtverwaltung sollen bald einen Tag mehr pro Woche freihaben.

Möchtest du über Japans Demographieprobleme und eventuelle Lösungen die eh nur Japan selbst lösen kann reden oder doch lieber über das was unter den Einleitungssatz steht? Kommt mir hier nämlich so vor .... :D

In Deutschland ist der Altersdurchschnitt bei 48 Jahren, und die am stärksten alternen Volkswirtschaften der Welt sind Südkorea, Japan, danach Italien, und Deutschland.

Nur durch Einwanderung, in den letzten 30 Jahren durch Asyl, konnte Deutschland die Einwohnerzahl steigern, nicht durch eigene Geburten. Die Geburtenrate war in den letzten 50 Jahren in der BRD bei ~1,3 , weitab von 2,1 damit die Bevölkerung nicht schrumpft.

Egal welche Maßnahmen Japan versucht, damit die Japaner sich endlich wieder fortpflanzen, versagt die japanische Regierung, auch die südkoreanische Regierung, die italienische und deutsche Regierung.

Europa ist heute ein Kontinent aus alten Menschen, besonders Italien und Deutschland.

Nicht hohe Energiepreise oder hohe Löhne hemmen das Wachstum in Deutschland, sondern der Fachkräftemangel.

Ich sehe das selbst auch überall. Ich habe keine Kinder, und werde niemals welche haben. Meine Schwester hat auch keine eigenen Kinder, und über die Hälfte meines Jahrgang 1989 an der POS 13 nicht, A-, und B-Klasse.

Die westliche Welt altert in erschreckenden Tempo.

Können da Projekte wie die 4 Tage Woche in Japan überhaupt gegen helfen?

Oder sind wir schon längst Gefangene einer demografischen Bombe die in Zeitraffer explodiert ist?

Wohlhabende Länder sind nun mal keine durchweg kinderreichen Länder ... auch die DDR hatte Demografieprobleme, das nur mal so nebenbei so von "Ossi" zu weggelaufenen "Ossi"! Wenn das Thema dich sooo interessiert warum hat es denn nicht wie bei mir wenigstens zu einem Kind gereicht? :ka:
 
Na ja, ein Obdachlosenheim, ich wurde vor 7 Jahren obdachlos, ist nicht unbedingt ein guter Ort Kinder zu erziehen. ^^

Abgesehen davon habe nicht nur ich keine Kinder, meine Schwester auch nicht, und über die Hälfte des Jahrgang 1989 an der POS 13 auch nicht, A,- und B-Klasse.

Japan ist das Bsp. aus dem Startpost, und steht stellvertretend für viele andere Industrieländer weltweit. Hier geht es also nicht um mich.

Mich interessiert eher eure Meinungen dazu, wie wir japanische Verhältnisse in Deutschland verhindern können?

Wollt/könnt ihr so etwas überhaupt verhindern?
Oder begrüßt ihr so gar eine ähnliche Entwicklung in Deutschland?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ihre Argumentation ist berechtigt.
Deshalb hier noch einige ergänzende Infos von mir.

tagesschau.de schrieb:
Die Oxfam-Daten decken sich mit einer im März veröffentlichten Datenanalyse der Zeitung "taz". Danach emittieren die reichsten Menschen in Deutschland zigmal so viel klimaschädliche Treibhausgase wie der Durchschnitt. Während die Ärmsten 2019 etwas über drei Tonnen CO2 pro Jahr emittierten, waren es beim reichsten ein Prozent etwa 105 Tonnen - also fast das 35-fache, wie die Zeitung unter Berufung auf Daten des World Inequality Labs, einer Denkfabrik um den Ökonomen Thomas Piketty, berichtete.

Diese Welt kann also viel mehr Menschen ertragen, aber keine Menschen mehr die über dass 10-fache armer Menschen verbrauchen.

Es ist also kein Bevölkerungsproblem, sondern ein Verteilungsproblem, was es schon immer war.
 
Ja, Wachstum ist prinzipbedingt endlich. Aber jede Generation seit Jahrhunderten glaubt immer dass das Ende genau bei ihr ansteht.
Wenn wir noch weitere 500 Jahre Wachstum hatten glauben die Leute im Jahre 2500 wahrscheinlich immer noch, dass genau jetzt bei ihnen Schluss sein muss.

Die Geschwindigkeit und Lokalität ist stark variabel und zwischendrin gehts auch immer mal bergab aber 2025 zu glauben man wäre am Wachstumsende angelangt ist genau so kurzsichtig wie der Typ der um 1900 gesagt hat es ist schon alles erfunden worden was erfunden werden kann.

Sofern wir es schaffen uns nicht selbst zu vernichten oder durch einen sehr unglücklichen kosmischen Zufall vernichtet werden wird die Menschheit in 500 Jahren sehr, SEHR viel mehr Wirtschaftsleistung, Wohlstand und Wachstum generiert haben als die ganzen Wachstum ist doof Kritiker sich jemals hätten vorstellen können.

Natürlich kann es immer noch Wachstum geben. Die Frage ist nur, ob das zwingend ist. Japan ist ein Land mit einem der höchsten Lebenststandards der Welt. Und das war Japan auch schon 1970 (auf dem damaligen Stand). Nur das es damals knapp 20 Mio. Japaner weniger gab.

Ich will damit zum Ausdruck bringen, dass ich die Ursprungsthese ablehne, dass es zwingend immer mehr Bevölkerung geben muss, sei es in Form von Geburten oder durch Zuwanderung.

Ich habe auch genug Länder genannt, die meine Behauptung untermauern. Auch Deutschland braucht kein Bevölkerungswachstum um jeden Preis. Wir könnten auch ein Top Land mit 70 oder 60 Mio. Einwohner sein.

Wie zu all dem eine 4 Tage Woche beitragen kann oder warum ein Tag mehr Freizeit Menschen dazu bringen sollte ihre Familienplanung ausufernder zu gestalten erschließt sich mir aber auch nicht. Ok in Japan gehts vielleicht darum den Leuten überhaupt mal ein paar Stunden Freizeit zu geben um sich nen Partner suchen zu können...

Das ist korrekt.

Es gibt in Japan nicht ohne Grund dieses Phänomen:

 
Nur ob mehr Kinder gezeugt werden, wenn einen Tag weniger gearbeitet wird? Da habe ich meine Zweifel.
Mal KI gefragt wie das ganze aussehen würde:
Mutterschaftsbeihilfe (Shussan Hogo): Jede Mutter erhält eine Einmalzahlung von 500.000 Yen (ca. 3.800 Euro) für die Geburt eines Kindes.
Kinderbetreuungszuschuss (Kosodate Shien): Familien erhalten monatlich 15.000 Yen für jedes Kind bis zum dritten Geburtstag und 10.000 Yen für Kinder im Alter von 3 bis 15 Jahren.
Kinderkrankheitskostenunterstützung: Wenn die Familie bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreitet, werden die Kosten für Kinderkrankheiten übernommen.
Natürliche Geburt / 4-tägiger Krankenhausaufenthalt: 650.000 bis 800.000 Yen (ca. 6.000 bis 7.800 Euro)
Kaiserschnitt: 800.000 bis 1.000.000 Yen (ca. 7.800 bis 10.000 Euro)
Zusätzliche Kosten:
Weheneinleitungsmittel: ca. 10.000 Yen pro Tag
Feiertags- und Nachtzuschläge: ca. 40.000 Yen für Feiertags- und 30.000 Yen für Nachtzuschläge
Es ist auch wichtig zu beachten, dass der Staat eine Geburtspauschale von 420.000 Yen (ca. 3.530 Euro) für Einlingsgeburten zahlt.

4 Tage Woche:
Es ist unterschiedlich, wann Japaner anfangen zu Arbeiten. Das letzte was ich gesehen habe, war eine Japanische Arbeiterin auf dem Bau. Die war geschieden und hat 2 Kinder. 7:30 Beginn 16:30 Ende. Fahrtzeit insgesamt für hin und zurück ca. 30 min +. Müsste also keine Stunde mehr in der 4 Tages Woche Arbeiten.
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Wenn man Abseits von der Hauptstadt wohnt, ist die durschnitliche Zeit vom zu Hause bis Arbeitsplatz ca 30 min. Wer auf dem Land wohnt, da dauert es etwas länger. Man darf dabei nicht vergessen, das der ÖPNV Pünktlich ist.
 
Diese Welt kann also viel mehr Menschen ertragen, aber keine Menschen mehr die über dass 10-fache armer Menschen verbrauchen.

Es ist also kein Bevölkerungsproblem, sondern ein Verteilungsproblem, was es schon immer war.
Es ist kein Problem...ihr macht nur eins draus.
Zudem gehts ja nicht ums "ertragen"...die Bevölkerung schrumpft ja freiwillig.
 
Ja, laut allen Prognosen, wird die Weltbevölkerung auf ca. 10 Milliarden Menschen anwachsen, und danach deutlich anfangen zu schrumpfen.

Die Industrieländer schrumpfen ja schon seit vielen Jahren, auch Schwellenländer wie Indien jetzt.

Aber eine schrumpfende Bevölkerung geht immer mit großen Problemen einher.

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Und hier aus japanischer Sicht:

Also ist die aktuelle AFD erst der Anfang, und nicht dass Ende, weil die Unzufriedenheit in Deutschland größer werden wird.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
*Mod-Perücke aufsetz*

Wenn der Wunsch besteht, allgemein über die demographische Entwicklung der Welt/der Industrieländer zu sprechen und diesen aktuellen, japanischen Ansatz als Aufhänger/Beispiel zu nutzen - dann ist das kein Problem. Dann soll @Rumpelkammer einfach kurz Bescheid sagen bei einem der Mods, wir benennen gerne den Thread um etc.
 
Im Startpost geht es doch um die demografische Entwicklung in Japan, und welche Maßnahmen Japan unternehmen will, z.B. die 4 Tage Woche.

Sie wünschen sich in der Diskussion hier eine Trennung zwischen der japanischen Entwicklung, und einer weltweiten Entwicklung.

Warum?

Alle Industrieländer haben ähnliche Probleme seit vielen Jahren.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Im Startpost geht es doch um die demografische Entwicklung in Japan, und welche Maßnahmen Japan unternehmen will, z.B. die 4 Tage Woche.

Sie wünschen sich in der Diskussion hier eine Trennung zwischen der japanischen Entwicklung, und einer weltweiten Entwicklung.

Warum?

Alle Industrieländer haben ähnliche Probleme seit vielen Jahren.

Weil die Diskussion sonst irgendwann beim zu beweisenden Zusammenhang von Nasenflötespielen mit Extremwetterereignissen landet ;-)

Es sollte im Thread schon das drin sein, was im Titel steht. Darum mein Vorschlag, den einfach leicht umzuwidmen. Oder halt stärker beim Japan-Thema bleiben.

„Siezen“ in einer Online-Community wird übrigens von vielen Leuten als unhöflich empfunden. „Duzen“ ist der Standard.
 
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