ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
AW: Test: Bulldozer FX-8150 - Gelungenes Comeback für AMD?
Es ist nicht nur der Gamer und der KMK-Markt. Es ist auch nahezu der komplette Markt für Stand-Alone-Office (mancherorts wird selbst via Thin-Clients MS Office genutzt, weiß aber nicht, ob für die Umgebung dann auch Windows-Lizenzen verbraucht werden) -OO erfüllt halt nicht alle Anforderungen.
Oder anders gesagt: Abgesehen von deinen Nischenmärkten Server&HPC ist überall Microsoft angesagt.
"Alpha" war eine Baureihe von DEC. Deren Erbe wiederum liegt derzeit bei HP - die es bekanntermaßen nicht nutzen wollten, sondern Intel bevorzugen (und denen auch einen Teil der Patente verkauft haben). Bei AMD sind vielleicht noch ein paar Entwickler, die seinerzeit zu Athlonzeiten gewechselt sind.
Wegen "Software" kannst du außer ARM und vielleicht PPC alle alternativen Architekturen streichen, wenn es um den direkten Heimeinsatz geht. Wenn x86 versagt, würde sich das aber sehr schnell ändern (siehe "warum Intel nicht nur nicht die Preise nicht erhöhen, sondern auch die Weiterentwicklung nicht nenneswert verlangsamen kann"). Und während die Itaniums reinrassige Mainframe/HPC-CPUs sind (bzw. wären, wenn sie nicht immer er erscheinen würden, wenn sie nur noch Schrott sind), ist IA64 durchaus auch für anderes zu gebrauchen. Vielleicht nicht so streamlined, wie eine Desktop-Architektur sein könnte - aber hey: Wir reden hier von einem Markt, der ohne zu murren IA32-... schluckt
Dürfte die (in Stückzahlen) meist verwendete Architektur aller nach der Jahrtausendwende entwickelten Prozessoren sein. Der Löwenanteil aller modernen Embedded-Chips, von Multimedia bis Modem, basiert auf MIPS. Am anderen Ende der Fahnenstange gibt es Versuche im HPC-Bereich. Wenn die Chinesen ihre Longsoon endlich so weit haben, dass sie nicht mehr auf GPUs oder AMD umsatteln müssen, stehen die Chancen auf einen No1 Top500 Eintrag gar nicht mal schlecht.
Für einen Heimcomputer aber vermutlich trotzdem die schlechteste Option, weil niemand in den letzten ~15(+?) Jahren irgendwelche Anwendersoftware dafür entwickelt haben wird.
Ich sag mal: 95% von dem, was der aktuelle Desktopuser macht, sollte ein altes MacOS+Softwarepaket auf Anhieb erfüllen. Transcoder und Emulatoren gibt es aus der Zeit zu hauf, erfahrene Endanwenderprogrammierer sowieso. Eine Aktualisierung könnte auch relativ schnell gehen - -nix ist flexibel. Und dann waren da noch 2-3 Kleinigkeiten...
Wii
Xbox360
PS3
Wenn es irgend eine Architektur gibt, die zügig die Rolle von x86 übernehmen könnte (imho am Ende des Jahres, wenn es sein muss - auf alle Fälle, bevor ein sofortiger globaler x86-Produktionsstopp irgendwo -inklusive HomeEntertainment- zu echten Ausfällen aus Mangel an Systemen führt), dann PPC.
Jup. Und heute demenstprechend in Oracle-Entwicklungen. Gibt aber afaik auch Lizenznehmer.
Wieviele das nutzen - k.A. Aber mehr als Itanium würde ich schon erwarten.
Es ging nicht darum, ob jemand x86 Konkurrenz machen kann. Dass das aktuell keiner schafft, sieht man ja. Es ging darum, wer den x86-Markt übernehmen könnte, wenn Intel sich z.B. selbst vernichtet, in dem sie 2000 € für eine CPU verlangen. Und siehe oben: Es gibt mehr als genug. Imho dürfte IBM schon heute merklich mehr Druck auf Intel ausüben, als AMD. Und nochmal soviel schiebt ARM auf Gegenseite.
Du Willst "Entwicklung" von "Entwicklern" und "Entwicklungen" trennen?
Die FABs könnte man im Rahmen einer Zerschlagung ausgliedern, die Flash-Sparte auch und IA64 natürlich - aber die würden ja sofort pleite gehen. Alles andere würde auf die erzwungene Öffnung von Standards zurückgreifen (die dann z.B. auch eine Ausgliederung der Chipsatzsparte ermöglichen würde. Welche wiederum pleite geht, sobald AMD UMI und DMI aneinander angepasst hat, was vermutlich nur eine Frage einzelner Monate wäre).
Aber du kannst nicht die x86-CPU-Entwicklung splitten.
Der 2500non-k ist nur 10 € billiger. Wenn man das extreme OC-Potential bedenkt, würde bereits eine Quote von 10%, die später doch ocen, die -k Empfehlung rechtfertigen. Und über einen Nutzungszeitraum von 2-3 Jahren ist die bei PCGH-Nutzern nicht unwahrscheinlich. Was ich viel schlimmer finde: Die Boards, mit denen hier viele rumlaufen. Gerade bei So1155, wo man echt sagen muss: Der Chipsatz ist eine derartige Schwachstelle in der Plattform, dass die Nutzung eines Boards über die volle Lebensdauer zweier CPUs kaum erwarten kann. Für dass, was 99% jetzt ans Board hängen bzw. damit machen, würden aber selbst die billigsten Einsteigermodelle reichen. Stattdessen werden 100, z.T. 150 oder 200 € teurere Schlachtschiffe gekauft für "den Fall, dass".
(RAM z.T. ähnlich. Reichen tun alle, gekauft wird das 2-3 mal teurere. Wobei ein Problemrisiko bei billigen Modellen natürlich schwer in € auszudrücken ist)
Der "fail" ist jetzt aber herbeigeredet. Das Ding verbraucht viel Strom. Überraschung: Wenn man ihn 25% übertaktet (früher AMD-Nutzer von solchen Werten geträumt) schluckt er noch mehr
Die Panik von den "hohen Spannungen" ist auch nicht angebracht. (Für mich das erste mal, dass ich überhaupt welche lese - 1,2 V liegen deutlich unter meinen Befürchtungen bzw. sie liegen umgekehrt deutlich über meinen Hoffnungen, dass eine verbesserte Qualität bei GF noch was reißen kann.) Llanos aus der gleichen Fertigung werden mit 1,4 V verkauft und hier arbeitet man mit 1,2 -> 1,28.
Das einzige, was man hier kritisieren könnte, wäre allgemein der Kühlungsaufwand. Da hat er halt etwas mit gewissen anderen CPUs gemeinsam, die gerne auf >4 GHz getrieben wurden. (zugegeben: Eigentlich sollte er denen 8 Jahre Entwicklung vorraus haben
)
Die Entwicklung von Piledriver sollte davon eigentlich unabhängig sein. Um die Architektur zu entwickeln und testen braucht man keine riesigen Stückzahlen. Quasi gar nichts, wie bei BD anfangs (und bei TSMC regelmäßig), ist ein Problem, weil man eben nie weiß, ob ein Probe-DIE nicht läuft, weil die Architektur schrott ist, oder weil die Fertigung nichts taugt. So findet man keine Fehler und kann keine Optimierungen testen. Aber mitlerweile fertigt GF genug, um da weiterzumachen, wo man nach dem BD-Launch "im 1Q11" sein wollte. (Q2 wird trotzdem nicht zu halten sein. Nicht-Fanboy-Quellen haben immer maximal "2012" versprochen und das heißt in 99% der Fälle "2H12", mit guten Chancen auf 4Q)
Wenn du mit externen oder Sockelsensoren (oder internen - eigentlich allen
) anfängst, von einzelnen Grad zu reden, machst du grundsätzlich was falsch. Die Sockel-A-Sensorik hatte einen Fehler von ±10 K allein durch BIOS-Updates und weitere ±10 K würde ich mindestens bei der Übertragung vom CPU-Substart bis zum Sockel erwarten. Aus solchen Werten die Oberseitentemperatur des DIEs abzulesen, ist in etwas so präzise, wie würfeln.
Das du nichts glaubst, wo Intel positiv abschneidet, aber absolut alles, was Intel schlecht macht, ist bekannt.
q.e.d.
Stromversorgung ist nun wirklich nicht alles. Wie wäre es mit nem integrierten PCIe Controller? Ggf. mit (einseitiger) FM1-Kompatibilität?
Ich würde mal sagen: >90% derjenigen, die Zambezi so kaufen, wie er ist.
Denn das werden fast nur Komplett-PC-Käufer sein - wer technisch informiert ist, holt ihn sich nur in wenigen Spezialfällen oder weil er ein Fanboy ist. Aber auch wenn PCGH manchmal einen anderen Eindruck erweckt: Sooooo häufig sind die dann doch nicht.
Veraltet. Aktuelleren Gerüchten zu Folge wurde der hier erwähnte Komodo komplett gecancelt und durch Vishna ersetzt, der im wesentlichen das gleiche aber für AM3+ ist. (d.h. man ersetzt die Kerne durch Piledriver, aber man ergänzt den Rest nicht um die verbleibenden NB-Funktionen PCIe und IGP. Und man wird dementsprechend auch keine neueren Chipsätze nutzen können)
Querlesen hilft. Die meisten schreiben eh das gleiche.
Jedenfalls kein Vergleich zu meinen Hochzeiten in den Yahooforen. Da hab ich mal einen Nachmittag mit 300 Posts Rückstand begonnen.
Und mit 400 Posts Rückstand abends geendet. (und die 2-3 anderen aktiven Threads zwischendurch nichtmal angeguckt)
Äh - was gibts da weiter zu lesen? Die Aussage war durchaus richtig. Wenn man was kritisieren müsste, dann eher deinen Bezugsrahmen. Denn n 990X mag mit zwei Kernen weniger genauso viel verbrauchen. Aber er wäre auch mit noch einmal zwei Kernen weniger in den meisten Fällen schneller, als der Bulldozer mit noch einmal zwei Kernen mehr.
Microsoft hat in gewissen Bereichen ein Monopol. Das stimmt.
Dies ist der Gamer-Markt. Das ist einfach Windows DAS OS, das man haben MUSS! Aber in allen anderen Bereichen gibt es mehr als genug Alternativen.
HPC: Da hat MS fast nichts zu melden, und wer Windows nutzt wird komisch von der Seite angesehen
Internet: Fast das gesamte Internet läuft auf Linux-Derivaten
sehr große Fileserver: laufen auch meist auf Linux/Unix
Z-Maschine etc.: Tja Unix etc.
Universitärer-Bereich etc: Linux
So was gibts dann noch?
Kleine bis mittlere Firmen: Windows.
Die Administration und Pfelge, sowie die Weiterentwicklung der Linux-Systeme wäre einfach viel zu teuer.
MS ist aber in SEHR vielen Bereich weit weit weit davon entfernt ein Monopol zu haben. Die einzigen Bereiche wo Sie wirklich stark sind, ist der Gamer-Markt und eben kleine bis mittlere Unternehmen.
Es ist nicht nur der Gamer und der KMK-Markt. Es ist auch nahezu der komplette Markt für Stand-Alone-Office (mancherorts wird selbst via Thin-Clients MS Office genutzt, weiß aber nicht, ob für die Umgebung dann auch Windows-Lizenzen verbraucht werden) -OO erfüllt halt nicht alle Anforderungen.
Oder anders gesagt: Abgesehen von deinen Nischenmärkten Server&HPC ist überall Microsoft angesagt.
Alpha kannste streichen, das gehört zu AMD.
"Alpha" war eine Baureihe von DEC. Deren Erbe wiederum liegt derzeit bei HP - die es bekanntermaßen nicht nutzen wollten, sondern Intel bevorzugen (und denen auch einen Teil der Patente verkauft haben). Bei AMD sind vielleicht noch ein paar Entwickler, die seinerzeit zu Athlonzeiten gewechselt sind.
Itanium kannste streichen wegen Software und den Kosten für das Ding. Hat einfach zu viele Features, die selbst normale Server-Betreiber nicht unbedingt brauchen.
Wegen "Software" kannst du außer ARM und vielleicht PPC alle alternativen Architekturen streichen, wenn es um den direkten Heimeinsatz geht. Wenn x86 versagt, würde sich das aber sehr schnell ändern (siehe "warum Intel nicht nur nicht die Preise nicht erhöhen, sondern auch die Weiterentwicklung nicht nenneswert verlangsamen kann"). Und während die Itaniums reinrassige Mainframe/HPC-CPUs sind (bzw. wären, wenn sie nicht immer er erscheinen würden, wenn sie nur noch Schrott sind), ist IA64 durchaus auch für anderes zu gebrauchen. Vielleicht nicht so streamlined, wie eine Desktop-Architektur sein könnte - aber hey: Wir reden hier von einem Markt, der ohne zu murren IA32-... schluckt

MIPS: sagt mir was, aber keine Ahnung was daraus geworden ist.
Dürfte die (in Stückzahlen) meist verwendete Architektur aller nach der Jahrtausendwende entwickelten Prozessoren sein. Der Löwenanteil aller modernen Embedded-Chips, von Multimedia bis Modem, basiert auf MIPS. Am anderen Ende der Fahnenstange gibt es Versuche im HPC-Bereich. Wenn die Chinesen ihre Longsoon endlich so weit haben, dass sie nicht mehr auf GPUs oder AMD umsatteln müssen, stehen die Chancen auf einen No1 Top500 Eintrag gar nicht mal schlecht.
Für einen Heimcomputer aber vermutlich trotzdem die schlechteste Option, weil niemand in den letzten ~15(+?) Jahren irgendwelche Anwendersoftware dafür entwickelt haben wird.
PPC: keine Ahnung
Ich sag mal: 95% von dem, was der aktuelle Desktopuser macht, sollte ein altes MacOS+Softwarepaket auf Anhieb erfüllen. Transcoder und Emulatoren gibt es aus der Zeit zu hauf, erfahrene Endanwenderprogrammierer sowieso. Eine Aktualisierung könnte auch relativ schnell gehen - -nix ist flexibel. Und dann waren da noch 2-3 Kleinigkeiten...
Wii
Xbox360
PS3
Wenn es irgend eine Architektur gibt, die zügig die Rolle von x86 übernehmen könnte (imho am Ende des Jahres, wenn es sein muss - auf alle Fälle, bevor ein sofortiger globaler x86-Produktionsstopp irgendwo -inklusive HomeEntertainment- zu echten Ausfällen aus Mangel an Systemen führt), dann PPC.
Sparc: Gibts die noch? Waren die nicht in Sun Servern drin???
Jup. Und heute demenstprechend in Oracle-Entwicklungen. Gibt aber afaik auch Lizenznehmer.
Wieviele das nutzen - k.A. Aber mehr als Itanium würde ich schon erwarten.
X86 IST verbreitet. X86 HAT den Superprimus. Für 0,00x% des Marktes fängt niemand an, alles mögliche auf eine neue Architektur zu portieren, zumal Intel die Firma wohl schlicht kaufen würde![]()
Es ging nicht darum, ob jemand x86 Konkurrenz machen kann. Dass das aktuell keiner schafft, sieht man ja. Es ging darum, wer den x86-Markt übernehmen könnte, wenn Intel sich z.B. selbst vernichtet, in dem sie 2000 € für eine CPU verlangen. Und siehe oben: Es gibt mehr als genug. Imho dürfte IBM schon heute merklich mehr Druck auf Intel ausüben, als AMD. Und nochmal soviel schiebt ARM auf Gegenseite.
Ziemlich einfach:
I. FABS
II. Entwicklung
III. neue x86 Lizensen + Aufhebung von vielen Patenten
IV. Entwicklungsteams von Intel aufteilen in eigene Firmen mit dem vollen Umfang an allen Patenten etc.
V. Pflicht Core i 1 Architektur für "lau" an die Konkurrenz abgeben zu müssen
Du Willst "Entwicklung" von "Entwicklern" und "Entwicklungen" trennen?

Die FABs könnte man im Rahmen einer Zerschlagung ausgliedern, die Flash-Sparte auch und IA64 natürlich - aber die würden ja sofort pleite gehen. Alles andere würde auf die erzwungene Öffnung von Standards zurückgreifen (die dann z.B. auch eine Ausgliederung der Chipsatzsparte ermöglichen würde. Welche wiederum pleite geht, sobald AMD UMI und DMI aneinander angepasst hat, was vermutlich nur eine Frage einzelner Monate wäre).
Aber du kannst nicht die x86-CPU-Entwicklung splitten.
Wenn man nämlich danach geht, was vernünftig ist, solltest du GARN KEINEN 2600k empfehlen. Wenn höchstens den 2500k, und da auch nur an Leute, die definitiv OC betreiben wollen. Alle anderen sollten zu den non k Modellen greifen.
Der 2500non-k ist nur 10 € billiger. Wenn man das extreme OC-Potential bedenkt, würde bereits eine Quote von 10%, die später doch ocen, die -k Empfehlung rechtfertigen. Und über einen Nutzungszeitraum von 2-3 Jahren ist die bei PCGH-Nutzern nicht unwahrscheinlich. Was ich viel schlimmer finde: Die Boards, mit denen hier viele rumlaufen. Gerade bei So1155, wo man echt sagen muss: Der Chipsatz ist eine derartige Schwachstelle in der Plattform, dass die Nutzung eines Boards über die volle Lebensdauer zweier CPUs kaum erwarten kann. Für dass, was 99% jetzt ans Board hängen bzw. damit machen, würden aber selbst die billigsten Einsteigermodelle reichen. Stattdessen werden 100, z.T. 150 oder 200 € teurere Schlachtschiffe gekauft für "den Fall, dass".

(RAM z.T. ähnlich. Reichen tun alle, gekauft wird das 2-3 mal teurere. Wobei ein Problemrisiko bei billigen Modellen natürlich schwer in € auszudrücken ist)
Der "fail" ist jetzt aber herbeigeredet. Das Ding verbraucht viel Strom. Überraschung: Wenn man ihn 25% übertaktet (früher AMD-Nutzer von solchen Werten geträumt) schluckt er noch mehr

Die Panik von den "hohen Spannungen" ist auch nicht angebracht. (Für mich das erste mal, dass ich überhaupt welche lese - 1,2 V liegen deutlich unter meinen Befürchtungen bzw. sie liegen umgekehrt deutlich über meinen Hoffnungen, dass eine verbesserte Qualität bei GF noch was reißen kann.) Llanos aus der gleichen Fertigung werden mit 1,4 V verkauft und hier arbeitet man mit 1,2 -> 1,28.
Das einzige, was man hier kritisieren könnte, wäre allgemein der Kühlungsaufwand. Da hat er halt etwas mit gewissen anderen CPUs gemeinsam, die gerne auf >4 GHz getrieben wurden. (zugegeben: Eigentlich sollte er denen 8 Jahre Entwicklung vorraus haben
)Wenn wir uns das realistisch anschauen werden wir feststellen müssen, dass selbst Q2 noch weit untertrieben sein dürfte.
Die schaffen es leider nicht bei GF den 32nm Prozeß mit entsprechender Ausbeute ans laufen zu kriegen.
Die Entwicklung von Piledriver sollte davon eigentlich unabhängig sein. Um die Architektur zu entwickeln und testen braucht man keine riesigen Stückzahlen. Quasi gar nichts, wie bei BD anfangs (und bei TSMC regelmäßig), ist ein Problem, weil man eben nie weiß, ob ein Probe-DIE nicht läuft, weil die Architektur schrott ist, oder weil die Fertigung nichts taugt. So findet man keine Fehler und kann keine Optimierungen testen. Aber mitlerweile fertigt GF genug, um da weiterzumachen, wo man nach dem BD-Launch "im 1Q11" sein wollte. (Q2 wird trotzdem nicht zu halten sein. Nicht-Fanboy-Quellen haben immer maximal "2012" versprochen und das heißt in 99% der Fälle "2H12", mit guten Chancen auf 4Q)
Hmm ich hab meinen 550Be mal mit einem Thermometer am KK nachgemessen und aus meiner Erfahrung vom Athlon XP behaupte ich jetzt mal das mein 550 bis auf ca 5 grad genau anzeigt , das reicht mir eigentlich auch schon ...
Bei denn alten Athlon XP Boards gab es wenigstens fast immer einen Sensor unter dem CPU Sockel , fand ich nicht schlecht !
den so wirklich genau waren AMD CPUs was die Temp Sensoren angeht nie ! mein Tbred war da auch nicht wirklich genau der Barton Stimmte wieder ziemlich gut , wenn der Sockel Sensor immer etwa 4-5 grad weniger hat denke ich kommt das schon sehr gut hin![]()
Wenn du mit externen oder Sockelsensoren (oder internen - eigentlich allen
) anfängst, von einzelnen Grad zu reden, machst du grundsätzlich was falsch. Die Sockel-A-Sensorik hatte einen Fehler von ±10 K allein durch BIOS-Updates und weitere ±10 K würde ich mindestens bei der Übertragung vom CPU-Substart bis zum Sockel erwarten. Aus solchen Werten die Oberseitentemperatur des DIEs abzulesen, ist in etwas so präzise, wie würfeln.PS: Nur weil irgendwo steht das ein 2600k im IGP Board und HDD mit 25 watt auskommen soll muss ich es ja noch lange nicht glauben , beweisen konnte mir das jedenfalls noch keiner !
Das du nichts glaubst, wo Intel positiv abschneidet, aber absolut alles, was Intel schlecht macht, ist bekannt.
Bei Intel ist es abermeist so das sogar beim selben Sockel zum teil neue CPUs nicht laufen wie man bei 775 gesehen hat war da auch nicht 775 gleich 775 und bei 1155 kommt es nun vielleicht wieder so
q.e.d.

Dafür gabs doch AM3+, damit die neue Stromversorgung genutzt werden kann(?)....
Stromversorgung ist nun wirklich nicht alles. Wie wäre es mit nem integrierten PCIe Controller? Ggf. mit (einseitiger) FM1-Kompatibilität?
Und wer hätte denn für Bulldozer ein neues Board gekauft? So wie er jetzt ist, kann man ggf auch bei seinem AM2+ Board bleiben und sich da nen schnellen Phenom II drauf hauen.
Ich würde mal sagen: >90% derjenigen, die Zambezi so kaufen, wie er ist.
Denn das werden fast nur Komplett-PC-Käufer sein - wer technisch informiert ist, holt ihn sich nur in wenigen Spezialfällen oder weil er ein Fanboy ist. Aber auch wenn PCGH manchmal einen anderen Eindruck erweckt: Sooooo häufig sind die dann doch nicht.
Das man das - "Neuer Sockel fuer naechste Bulldozer-Generation" - als Fan nicht weiss kann man nicht verstehen - Neuer Sockel für nächste
- Greetz -
Veraltet. Aktuelleren Gerüchten zu Folge wurde der hier erwähnte Komodo komplett gecancelt und durch Vishna ersetzt, der im wesentlichen das gleiche aber für AM3+ ist. (d.h. man ersetzt die Kerne durch Piledriver, aber man ergänzt den Rest nicht um die verbleibenden NB-Funktionen PCIe und IGP. Und man wird dementsprechend auch keine neueren Chipsätze nutzen können)
PS: ArcDaniel, ich hab gestern und vorgestern nur gelesen, und bin zu 2 Posts gekommenDafür habe ich auch ALLES gelesen
War aber schon depremierend, bei jeder fertigen Seite hinten eine neue SEite zu finden -.- Ganz abgesehen davon, das wenn man mal nach 2 Stunden ne kurze Pause gemacht hat wieder 3 neue SEiten da waren, und man ins Hintertreffen gekommen ist![]()
Querlesen hilft. Die meisten schreiben eh das gleiche.
Jedenfalls kein Vergleich zu meinen Hochzeiten in den Yahooforen. Da hab ich mal einen Nachmittag mit 300 Posts Rückstand begonnen.
Und mit 400 Posts Rückstand abends geendet. (und die 2-3 anderen aktiven Threads zwischendurch nichtmal angeguckt)
Lach, er verbraucht mit 2 "Kernen" mehr , weniger Strom, als wie die 990X,980X & 970 von Intel, also Du solltest Dir die Sachen die Du postest schon besser durchlesen PsychoQeen![]()
Äh - was gibts da weiter zu lesen? Die Aussage war durchaus richtig. Wenn man was kritisieren müsste, dann eher deinen Bezugsrahmen. Denn n 990X mag mit zwei Kernen weniger genauso viel verbrauchen. Aber er wäre auch mit noch einmal zwei Kernen weniger in den meisten Fällen schneller, als der Bulldozer mit noch einmal zwei Kernen mehr.







