jetz lasst uns nich in einen kleinen fankrieg hineinsteigern (atm isses ja noch halb sachlich ^^).
eyefinity mag vom prinzip her toll sein. ich brauch ned zig karten um mehrere monitore anzustöpseln. gut, fürn officebereich is das ne wahre wohltat! aber beim zocken? für einen monitor reichen die grakas teils ja grade so aus, da sollen die plötzlich die 3fache menge berechnen können? da könnte man bei nv fast dazu sagen, das es dort "ehrlicher" zugeht. die stehen wenigstens dazu, das man zu multimonitor-betrieb auch nen multi-gpu system brauch (wie gesagt, im bereich der spiele).
andersrum scheint die nv propaganda ja voll zu fruchten, wenn ich antifanboy les :> soweit ich weis hatte ati/amd bla schon seit der 2k? man möge mich berichtigen ^^ ein eigenes tesselation. würde mich nich wundern, wenn daher auch der heutige name kommt den jeder kennt. aber das tesselation war eben der selbe rotz wie physx - geht ned mit jeder graka, wird sich nich durchsetzen (auf diese art und weise). nun kommts als offener standard mit dx11 (ja, mit directX un nich mit nv

) un is in aller munde. und zu allem überfluss auch noch als nv produkt wies aussieht xD
aber ok, zurück zum eigentlichen thema:
soweit ichs verstanden hab, heist tesselation nichts weiter, als eine dynamische objekt-komplexitätsberechnung (anzahl der polygone eines dargestellten objekts) in relation zu seiner entfernung zum spieler. kennt man ja sicherlich von alten games. sehr gut zu sehen bei X zum bsp (alle teile). die raumstationen oder asteroiden aus großer entfernung betrachtet sind polygonarme hässliche dinger. auf die distanz hin gesehn machts nich soviel aus, da sie auch kleiner sind und kleine details somit eh nicht zu erkennen sind. das problem ist aber der übergang von low-poly zu high-poly objekten (oder zwischenschritte mit mid-polies ^^). von einer sekunde zur nächsten (oder besser frame zu frame) wird aus dem hässlichen entlein *plopp* ein schön detaillierter schwan. das fällt extrem auf, sticht ins auge un sieht mitunter mies ohne ende aus.
wie gesagt, kann man hier mit verschiedenen zwischenstufen arbeiten, aber je mehr zwischenstufen (mid-poly objekte in unterschiedlichen detailgraden) man hat, desto mehr datenvolumen kreiert man wiederrum, also is das auch ned so super.
tesselation geht hier den weg, das es sich als dynamischen zwischenschritt anbietet. es kennt das lowpolymodell und das highpolymodell (nur beispielhaft, wie es sein könnte, wie es wirklich geht weis ich natürlich ned ^^) und je nach entfernung reduziert es die polygonzahl des highpolymodells dynamisch richtung lowpolymodell. mal vereinfacht gesagt: das lowpoly hat 100 polygone und wird für 200m entfernung angegeben. das higpoly mit 1000polygonen soll ab 100m dargestellt werden. is das objekt jetz 150m weit weg, so wird das highpoly von 1000 auf 550 polygone (1000-100/2) runtergerechnet und dargestellt.
man hat weniger datenvolumen, dafür mehr berechnungsaufwand aber wiederrum weniger darstellungsaufwand und ein schöneres bild. wie gesagt, is nur ganz ganz grob, so wie ichs mir vorstelle. lieg ich katastrophal falsch, kann man mich gerne berichtigen ^^
joa, wie das bsp an X schon zeigt, is das sicher keine technik, die ohne sinn und nutzen bleiben wird. aber im moment, muss sich das ganze erstmal durchsetzen. und vorallem gescheit angewandt werden >< wenn ich so screens von stalker seh, wo se die blöde atemmaske detaiilter modellieren mit tesselation... oh man. 6 setzen ^^ als würde man nen auto als briefbeschwerer benutzen. geht sicherlich, aber aus meiner sicht weit am eigentlichen sinn und ziel vorbei.
jedenfalls is meine prognose: tesselation - jetzt als offener standard - wird sich mit der zeit schon "durchsetzen". eher etablieren. wer sich grafikkarten nur alle jahre kauft, der hat mit den fermis in hinsicht auf tesselationleistung vllt nen guten fang gemacht, da die 5000er da nich so mithalten. wer sich aber eh jährlich ne neue holt, der kann jetzt den punkt der tesselationleistung meiner meinung nach noch völlig unberücksichtigt lassen. WENN die spiele tesselation anbieten, dann gehn se alle scheinbar ganz gut in die knie (was man hier so liest) so das es spielflussmäßig ohne mehr spaß macht, oder sie bietens eben ned an. in den beiden letzen fällen nehmen sich dann die fermis un die 5000er au ned mehr viel.