Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Die Puffer sind an meinen Anlage 2:30 Minuten und das auch nur bei einer Maschine...wegen dem Lack gehts nicht anders.
Klar gehts in anderen Ländern auch, aber hier hat sich das so eingenistet, was auch immer geil ist...
 
Wenn da ein Ersatzteil geliefert werden muss, spielt es auch keine Rolle mehr ob das 5 Stunden oder 6 Stunden für die Lieferung benötigt ?
Klar gehts in anderen Ländern auch, aber hier hat sich das so eingenistet, was auch immer geil ist...
Auch wir gewöhnen uns daran ?

Ich bin letztens seit langer Zeit Mal wieder schneller als 130 auf der BAB gefahren. 150km/h waren verdammt schnell ?
 
Normales Reisetempo.

Aber ja, es einen grossen Unterschied, ob es ne Stunde länger dauert.
Sei mal verantwortlich für 1 Stunde Bandstillstand bei VW, da hast du richtig Spaß.
 
Sei mal verantwortlich für 1 Stunde Bandstillstand bei VW, da hast du richtig Spaß.
VW hat nicht nur 2,5 Minuten Puffer. Definiere "verantwortlich". Wer ist verantwortlich für einen Defekt an einem Bauteil welches nicht vor Ort lagert und nicht repariert werden kann?
Wenn das Auto mit dem gewünschten Bauteil im Stau steht oder durch Unfall einen verursacht hat, dauert es auch länger. Also egal wie man es dreht, es macht keinen Sinn dafür zu rasen.
Am Ende des Monats wurden fast immer mehr Fahrzeuge produziert als geplant. Alleine das puffert einen längeren Stillstand.
Ansonsten gibt's wieder ne Sonderschicht um irgendwas aufzuholen.
Klar, wirtschaftlich ist es immer besser wenn es weniger Zeit in Anspruch nimmt, das rechtfertigt aber keine Raserei.
 
Du sollst ja nicht rasen.
Aber scheint für dich ja schon 150km/h ohne Zusammenhang zu sein.
Ich kann auch mit 50km/h rasen.
Es geht darum, keine ungeplanten Stillstände zu haben.
Deswegen versucht man ja auch Ersatzteile vor Ort zu haben.
 
Es geht darum, keine ungeplanten Stillstände zu haben.
Ursprünglich ging es um schnelles Autofahren. Also schneller als Richtgeschwindigkeit. Es wurde argumentiert, dass schneller zu fahren in der Industrie notwendig ist und das sehe ich nicht so.

Aber scheint für dich ja schon 150km/h
Es ist schneller als Richtgeschwindigkeit. Im Falle eines Unfalls kann ich eine Teilschuld bekommen. Und das sehe ich für eine Arbeitsfahrt nicht ein.

Deswegen versucht man ja auch Ersatzteile vor Ort zu haben.
Die hat man aber nur Vor Ort, wenn sie regelmäßig kaputt gehen oder verschleißen. Viele Bauteile müssen bestellt werden, da die Lagerkapazitäten gar nicht ausreichen um alles vor Ort zu haben.
 
Wenn da ein Ersatzteil geliefert werden muss, spielt es auch keine Rolle mehr ob das 5 Stunden oder 6 Stunden für die Lieferung benötigt ?
Notfalls müssen wir selbst basteln...nur das dieses "Notfalls" eher die Regel ist.
Standzeiten gibts auch nicht...jemand ist auf die glorreiche Idee gekommen, die ganze Linie mit 99% Zuverlässigkeit zu verkaufen...theoretisch sind wir schon seit Januar gar nicht mehr hier und an 2 neuen Linien.^^

Puffer sind an den Prototyplinien aber eher auch nicht existent, die Puffer sind dann die Sachen, die aus der Linie kommen, und das geht weg wie warme Semmeln, weil das alles schon mit Verzug von einigen Wochen hier ankommt...Chaos pur...
 
In Tesla-Modellen soll es laut t3n und computerbase bald Steam geben.

Muss peinlich für pcgameshardware sein wenn eine Seite wie computerbase vorher darüber Berichtet:P
 
Zuletzt bearbeitet:
Die hat man aber nur Vor Ort, wenn sie regelmäßig kaputt gehen oder verschleißen. Viele Bauteile müssen bestellt werden, da die Lagerkapazitäten gar nicht ausreichen um alles vor Ort zu haben.
Lager vor Ort sind doch systematisch abgebaut worden - die sind zu teuer.
Und da VW Just-In-Time arbeitet befindet sich das Lager auf der rechten Spur der Autobahn.
 
VERBRENNERFAHRER.com: Familie kauft alten VW Passat: Bei gerissenem Zahnriemen trifft sie der Schlag!
Da gibt es in jedem Fall genug Ersatz, was auch unterhalb eines Neuanschaffungspreises liegt. :-)

Beim E ist das nun einmal bei Gebrauchten DAS entscheidende Kriterium und Ersatz ist eben nicht so einfach und in jedem Fall sehr teuer und mitunter teurer als die Anschaffung.
Nicht ohne Grund enthält eine Batteriegarantie bis zu 30 % Leistungsverlust. ^^

MfG

MfG
 
Keine unrealistischen Gefahren und wer besitzt bitte schön die Erfahrung, dass vorab sachlich korrekt zu recherchieren.

EFAHRER.com: Familie kauft alten Elektro-Ford: Beim Akku-Schaden trifft sie der Schlag.

MfG
Klar, definitiv kein schönes Erlebnis. Ob man sich vor dem Kauf etwas hätte informieren sollen, um zu wissen was es bedeutet einen Wagen zu kaufen der nur in einer super winzigen Stückzahl hergestellt wurde, bzw. wie man hätte abschätzen können, dass die Ersatzteilversorgung bzgl. Akku mehr als nur mau aussieht, mal außen vor gelassen.

Ich finde es allerdings auch vom Hersteller ziemlich schwach, dass da keine kulante Reaktion kam. Ein Akku besteht aus so vielen Bauteilen (haufenweise Zellen, Verbindern, Balancern, Batterie-Management-System usw), die gehen niemals alle auf einmal kaputt (außer bei nem Brand). Hier hätte man sicher eine faire Lösung finden können.

Aber gerade in Amerika gibt es schon länger, und mittlerweile auch relativ zahlreich, Werkstätten/Unternehmen, die ALLES an "alten" Verbrennern quasi Custom auf E-Antrieb umbauen. Bevor ich meinen kürzlich für 11.000$ gekauften Stromer verschenke, weil der Akku nicht mehr funktioniert, suche ich doch lieber nach jemandem der entweder den Akku repariert, oder mir einen neuen Akku passend zum Auto baut. Gerade wo die Familie ja angeblich sogar willig war, haufenweise Geld für einen komplett neuen Original-Akku zu bezahlen (was ich nicht getan hätte!).

Zumal der Akku mit irgendwas um die 20kWh auch nicht sonderlich groß ist. Und soweit ich mich erinnere es mal irgendwo gelesen zu haben, war ein Problem der Kühlkreislauf des Akkus. Hier kann es wohl zu Undichtigkeiten kommen, wodurch irgendwelche Kontakte oxidieren können.

Wie gesagt, dass der Akku komplett defekt ist, ohne Feuer gefangen zu haben, ist maximal unwahrscheinlich.
 
Ich bin ziemlich sicher, das so etwas in Europa nicht passieren würde, schließlich müssen die Hersteller ja Ersatzteile für einen bestimmten Zeitraum bereit halten oder zumindest bereitstellen können.

Unterm Strich muss man natürlich bei solchen auf Skandal getrimmten Meldungen immer im Klaren sein, dass der Fall grob vereinfacht ohne alle Fakten dargestellt wird - insbesondere solchen, die vielleicht den gewünschten Effekt beim Leser beeinträchtigen können (Chip ist schon lange nicht mehr als ernstzunehmendes Medium anzusehen - alleine die Überschrift sagt doch schon alles. Das war in den 80/90ern mal ein richtig gutes Magazin...).

Bewerten kann man sowas nur, wenn man die Faktenlage ausreichend kennt. Das tut man hier (wie in den allermeisten anderen Fällen) schlicht nicht und es bleiben Fragen offen. Wie INU.ID schon geschrieben hat hätte es da sicherlich andere Möglichkeiten gegeben, gerade, wenn man nochmal Geld in die Hand nehmen kann und will. Warum das nicht geschehen ist ist nicht aus den bekannten Fakten herauszudeuten und es bleibt damit ein fader Beigeschmack.

Letztlich ist der Fall aber damit zu vergleichen, dass man eine exotische Verbrennerschüssel holt und da dann nach kurzer Zeit der Motor verreckt und das Ding damit ein wirtschaftlicher Totalschaden ist. Das wäre keine Meldung wert, passiert aber natürlich genauso.
 
Da gibt es in jedem Fall genug Ersatz, was auch unterhalb eines Neuanschaffungspreises liegt. :-)
???
Naja, lass da mal die Zylinder und Ventile gegeneinanderklappern und schon ist vorbei mit "genug Ersatz" und günstig. Neuer Kopf, neue Ventile, neue Schäfte, Dichtungen, etc. dazu die 60 Stunden Arbeitszeit und Ruck Zuck bist du mehr als locker 5 stellig.

Diese Vergleiche führen grds. immer ins leere, beim E-Auto hat man drei oder vier sehr teure Komponenten, beim Benziner sehr viele, dafür weniger teure Komponenten. Dafür geht beim E-Auto meist eins kaputt, während ein defektes Teil im Verbrenner oftmals eine "Kettenreaktion" aufruft und dann eben gleich ganz viele der günstiegren Teile kaputt gehen. Nimm mal nur die Hochdruckpumpen bei VW, eigentlich ein billiges Teil (200 EUR oder so), aber wenn die kaputt gehen, kannst du nen neuen Tank, Leitungen, Entlüftungen, Dichtungen, Injektoren, etc., so dass nur an Teilen schnell 2.500 - 3.000 EUR zusammenkommen!
 
Diese Vergleiche führen grds. immer ins leere, beim E-Auto hat man drei oder vier sehr teure Komponenten, beim Benziner sehr viele, dafür weniger teure Komponenten.
Und die Entwicklung bleibt ja nicht stehen. Beispielsweise sind die in neueren E-Fabrikaten verbaute Akku bereits jetzt teilmodular; es müssen also ggf. lediglich einzelne Zellen, jedoch nicht mehr der komplette Akku ersetzt werden. Und das wird noch einmal preiswerter, wenn dieser Austausch nicht nur vom Hersteller und selektierten Fachwerkstätten, sondern von jeder zweiten Schrauberbude vorgenommen werden kann.

Ansonsten zur Abwechslung mal wieder eien Blick ins Ausland:
Das ist also weder eine typisch deutsche noch europäische Perspektive. Die Kalifornier sind zwar ein in vielerlei Hinsicht eigenartiges Völkchen, aber durchaus auf ihre wirtschaftliche Positionierung bedacht. Einen solchen Schritt macht auch dort niemand unbedacht.
 
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