Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Schönes Beispiel, an das hatte ich auch gedacht. Wobei man es natürlich ausstattungsbereinigt vergleichen muss (Dinge wie Standheizung( -kühlung bekommt man für den Verbrenner vermutlich gar nicht!?) und zudem die Preise in Österreich anders sein könnten als bei uns.

Wenn du bei uns in D die noch aktuellen 9k€ abziehst ist der Preisunterschied marginal. Selbst mit den 6000€ ergibt sich kein riesen Unterschied. Wie gesagt es hängt stark von der Ausstattung ab.
Siehe oben.
Einfach nur Automatik, ACC und Spurhalter reingenommen.
Die restliche Ausstattung muss! Man dazu nehmen, sonst gibt's kein ACC.
 
Ich denke nicht, das man in 10 Jahren noch nen neuen Akku bekommt. Die Entwicklung geht momentan so flott, das man solche Lager garnicht bauen bzw. Füllen kann. Da wird es dann Umbaukits auf neue Akkugenerationen geben. Wegschmeißen musst du das Auto nicht, aber günstiger sehe ich definitiv nicht.
Das halte ich für sehr spekulativ und das Szenario, dass man für so ein altes Auto dann keinen passenden Akku mehr bekommt ist durchaus realistisch.

MfG
 
PPS: Österreichischer Konfigurator e-Corsa inkl. ACC und Spurfolge - 5000 Euro Förderung: 33659
Corsa mit Automatik inkl. ACC und Spurfolge: 27550
Das mag ja alles bei euch in D zutreffen. Ich hab für Vergleiche nur AT-Konfiguratoren benutzt. Und da wirds uninteressant. Außer ich bediene die Konfiguratoren falsch, glaub ich aber nicht.
 
Corsa Benzin.png
Corsa E.png


Letzter Post jetzt (AT-Konfigurator, da ich aus AT komme :schief: ). Bei euch redet bzw. schreibt man einfach gegen ne Wand... PS: Schaukelt euch ruhig weiter gegenseitig die Eier. :daumen: ;)
 
@Mahoy Schau einfach bei "Kleinwagen" (Größe: Polo, Fabia, Sandero). Das ist die Größe, die für mich beim nächsten Neuwagen in Frage kommt. Haben möchte ich minimum Automatik (bei E eh Standard) und ACC. Spurfolge wäre auch noch nett, aber nicht zwingend. 5000 Euro darfst du beim e-Auto abziehen, da ich aus Österreich komme. Bin gespannt! :daumen:
@JoM79 Echt jetzt?! Das war mein erster Post an Mahoy. Sorry, aber du solltest schon alles lesen, bevor du den Besserwisser raushängen lässt...
 
Das halte ich für sehr spekulativ und das Szenario, dass man für so ein altes Auto dann keinen passenden Akku mehr bekommt ist durchaus realistisch.

MfG
Am Ende müssen die Zellen da nur irgendwie unters Auto passen...Strom bleibt Strom. Notfalls frickelt man sich da selbst was zusammen, so kompliziert ist das nicht.
 
Am Ende müssen die Zellen da nur irgendwie unters Auto passen...Strom bleibt Strom. Notfalls frickelt man sich da selbst was zusammen, so kompliziert ist das nicht.
Kann mir jetzt nicht wirklich vorstellen, dass das in D oder A so einfach funktioniert. Mal ganz davon abgesehen, dass ein Fehler beim Zusammenbau vermutlich dein letzter Fehler war.
 
Kann mir jetzt nicht wirklich vorstellen, dass das in D oder A so einfach funktioniert. Mal ganz davon abgesehen, dass ein Fehler beim Zusammenbau vermutlich dein letzter Fehler war.
Wieso sollte das nicht funktionieren? Sieht doch keiner, weils nen geschlossenes Gehäuse ist...am Ende darf nix wackeln und keinen Kurzen geben.^^
Son Weltwunder ist das jetzt nicht, wenn ich mich hier Umsehe.
 
Wieso sollte das nicht funktionieren? Sieht doch keiner, weils nen geschlossenes Gehäuse ist...am Ende darf nix wackeln und keinen Kurzen geben.^^
Son Weltwunder ist das jetzt nicht, wenn ich mich hier Umsehe.
Es gibt Menschen die sind bei der Installation einer neuen Deckenleuchte überfordert. Da an den Autos orange Kabel verbaut sind, darf nur geschultes Personal daran arbeiten. Selbst wenn die Karre noch durch die Produktionshallen fahrt.
 
Ja klar, der TÜV wird sich freuen, wenn da eine do it yourself Batterie unter dem Auto hängt. :lol:
TÜV? Niemand sieht den Akku außer bei der Herstellung oder der Reparatur...der schonmal ganz überhaupt nicht.
Es gibt Menschen die sind bei der Installation einer neuen Deckenleuchte überfordert. Da an den Autos orange Kabel verbaut sind, darf nur geschultes Personal daran arbeiten. Selbst wenn die Karre noch durch die Produktionshallen fahrt.
Genaugenommen sind in der Bodengruppe keine Orangenen Kabel' glaub ich. Die werden danach erst angesteckt.^^
Zudem wäre mir das völlig Wurst, wenn die Werkstatt "Wir sind raus, kauf Dir halt was neues" sagt, wie bei meinem Topmodernen Honda...
 
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Genaugenommen sind in der Bodengruppe keine Orangenen Kabel' glaub ich.
Spielt in der Produktion keine Rolle. Sobald orangene Kabel zu sehen sind, ist eine "Schulung" nötig. Wobei diese eher einer Arbeitsschutzbelehrung ähnelt ? also kurz am PC ein paar Folien anschauen und danach ein paar Kreuze machen.

Prinzipiell hast du natürlich Recht, aber die wenigsten sollten das tatsächlich tun ?
 
Also die Kohle hast dann spätestens in 3 Jahren wieder drin wenn du bei Preisen von 4€/l versuchst den Benziner zu verkaufen... wobei.. vermutlich bekommst den dann nur noch los wenn du extrem drauf legst, während die E-Variante wohl kaum an Wert verloren haben wird.
 
Das halte ich für sehr spekulativ und das Szenario, dass man für so ein altes Auto dann keinen passenden Akku mehr bekommt ist durchaus realistisch.
In erster Linie kommt es darauf an, wie verbreitet das entsprechende KFZ ist/war. Außerdem ist die Anforderung ja auch erfüllt, wenn man den eigenen Akku instandgesetzt bekommt. Keinen "passenden" Akku zu bekommen ist eigentlich sehr unwahrscheinlich, da der Akku = Verbund aus einzelnen Zellen und Steuerelektronik. Sowas bekommst du einzeln auch in 50 Jahren noch zum E-Antrieb passend.

Such mal für einen Oldtimer ein Getriebe, da wirst du ggf. auch nicht mehr fündig - oder zahlst entsprechende Preise (für bestimmte gebrauchte Rückleuchten für nen 30 Jahre alten Audi zahlst du heute auch schnell mal 2500€!!!). Nicht immer den günstigsten/einfachsten Fall beim Verbrenner mit dem teuersten/kompliziertesten Fall beim Stromer vergleichen.


Ja klar, der TÜV wird sich freuen, wenn da eine do it yourself Batterie unter dem Auto hängt. :lol:
Klar darfst du selbst einen Akku an dein Auto montieren, warum auch nicht? So lange der Prüfer bei einem Eigenbau am Ende sein OK gibt (ggf. Einzelabnahme), ist doch alles gut.


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In erster Linie kommt es darauf an, wie verbreitet das entsprechende KFZ ist/war. Außerdem ist die Anforderung ja auch erfüllt, wenn man den eigenen Akku instandgesetzt bekommt. Keinen "passenden" Akku zu bekommen ist eigentlich sehr unwahrscheinlich, da der Akku = Verbund aus einzelnen Zellen und Steuerelektronik. Sowas bekommst du einzeln auch in 50 Jahren noch zum E-Antrieb passend.
Nein, Originale Zellen wirst du nicht bekommen, weil sich die Bauform und/oder Maße der Zellen mit der Zeit ändern. Was da an elektrischen Änderungen noch kommen wird, weiß ja auch noch keiner. Deswegen schrieb ich von Umbaukits.
 
Nachtrag zum Thema "Akku-Reperatur":

Ich sehe ein potentielles Problem an anderer Stelle: Zu wenig "Akku-Probleme".

Klingt erstmal seltsam. Und doch: Wenn die Akkus zu "gut" sind, also die meisten (wenigen) Ausfälle während der Garantiezeit haben (was afaik auch so sein müsste, zumindest bzgl. Zellen), und ihr Kapazitätsverlust im erwarteten Rahmen bleibt, dann dürfte die meisten Akkus durchaus ein Autoleben lang halten.

Problem: Dann wird es zu wenig Kunden für zb. überholte Akkus geben. Ergo wird sich das Gewerbe (Unternehmen die Akkus instandsetzen) auch nicht darauf ausrichten. Alte oder ausrangierte Akkus werden in dem Fall vermutlich eher dem Recycling zugeführt.

Zu erwarten sind ja eigentlich auch eher Verschleißerscheinungen bei den Akkus (= Kapazitätsverlust), und vermutlich eher weniger Totalausfälle. Und wenn sich der Verlust der Kapazität über die Lebensdauer ausreichend streckt, also die Fahrzeuge beispielsweise nach 10 oder 15 Jahren noch für die Fahrer ausreichend Restkapazität haben, dann wird auch kaum ein Kunde irgendwas austauschen wollen.

Und wie gesagt, dann wird es für die wenigen Totalausfälle auch eher weniger preiswerte Lösungen geben, einfach weil mangels Nachfrage das Angebot extrem eingeschränkt sein wird.

Nein, Originale Zellen wirst du nicht bekommen, weil sich die Bauform und/oder Maße der Zellen mit der Zeit ändern. Was da an elektrischen Änderungen noch kommen wird, weiß ja auch noch keiner. Deswegen schrieb ich von Umbaukits.
Es kommt drauf an. Werden genormte Maße (Standards) genutzt (zb. Tesla bzw. 18650-Zellen usw), oder entsprechende Zellen auch an anderer Stelle noch verwendet, kann man auch in 10 Jahren noch passende Zellen bekommen.

Aber ja, verwendet ein Hersteller bei jedem neuen Modell eine neue Zellform, die auch sonst nirgendwo eingesetzt wird, dann wird es mit neuen Ersatz-Zellen später kritisch. Neue Zellen sind aber auch gar nicht unbedingt erforderlich. Genau wie beim Verbrenner auch reichen idR ja schon geprüfte gebrauchte Ersatzteile.

Warum für ein altes Auto einen neuen Bremssattel für zb. 300€ kaufen, wenn ein guter gebrauchter/überholter nur 50€ kostet. Auch beim Verbrenner gibt es viele Teile, die neu (und gerade original!) sehr teuer sind.

Und am Ende bleibt ja auch noch das Thema "Nachbau". Wenn es eine entsprechende Nachfrage gibt, ist die Chance durchaus gegeben, dass die Zellen "kopiert", also im Zubehör günstig verfügbar sein werden.

Aber ja, hier wird erst die Zeit zeigen, in welchem Zeitraum es sich in welche Richtung entwickelt.

Edit:

Und natürlich wie "reparaturfeindlich" die Autohersteller ihre Akkus entwickeln. Hier reicht es ja schon aus, wenn die Kommunikation zwischen Akku und Fahrzeug zb. unnötig verschlüsselt o.ä. wird, um es potentiellen Anbietern von preiswerteren Lösungen unnötig schwer zu machen. Allerdings dürfte auch sowas nur eine Frage der Zeit sein, bis entsprechende Hacks und Emulatoren verfügbar sind.
 
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