Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Was soll das sein, das es nicht mehr als Akku zählt.
Z.B. ein Flüssigstoff (Wasserstoff) der als Energiespeicher dient oder ein Feststoff.
Aber zu denken das der Akku in seine jetzigen Form erhalten bleibt ist einfach , naja altbacken.
Die Energiedichte ist viel zu niedrig. Nur mal als vergleich 2kg Kerosin haben so viel Energie gespeichert wie 140Kg Akku.
Und nein ich möchte damit nicht sagen das Fossile Brennstoffe der weg sind, nur das es Akkus es auch nicht sind.
 
Ein Akku bräuchte halt eine 10mal höhere Energiedichte und müsste sich 10mal so schnell laden lassen.
Dann würde es kaum noch eine Diskussion darüber geben.
 
Warum ein Eingeständnis. Weißt Du was so eine Infrastruktur kostet? Warum soll ich sowas bauen, wenn ich daran nichts verdiene.
Ich würde es auch nicht machen.
Weil es bitter für unsere Multimilliarden-Autokonzerne ist, das man selbst keine Ladeinfrastruktur auf die Beine stellen kann. Es ist ja nicht so, das Elon Musk in der Vergangenheit keinen Kontakt mit den deutschen Autobauern aufgenommen hätte bezüglich einem Ladestandard und einem Ladenetz. Aber wenn man halt vor lauter Überheblichkeit keine Rückantwort an Tesla gibt, dann braucht man sich auch nicht wundern, das diese selbst ein Schnellladenetz aufbauen, welches halt nur Autos von Tesla vorbehalten ist.

Und warum sollte man daran nichts verdienen? Tesla bietet seine Supercharger auch nicht immer kostenlos an. Es wäre ja schon mal ein großer Schritt Richtung Zukunft wenn sich die deutschen Autobauer beim Ladenetz zusammenschließen würden...

Dann gibt es immer noch das Hauptproblem. Unser Stromnetz ist für solche Spielchen gar nicht ausgelegt.
Da stimme ich dir zu. Aber das ist nicht den E-Autos geschuldet, sondern ein Problem das schon sehr lange im Raum steht. Aber was erwartest du? Woher soll das Geld für das Stromnetz auch kommen? Du kannst kein Geld verdienen wenn du die Firmen beim Strom nicht zur Kasse bittest.

Im Jahr 2020 betrug der Strompreis für die Industrie in Deutschland 8,49 Cent pro Kilowattstunde.
Und für den privaten Haushalt? Da lage der Durchschnitt bei 33,80 Cent/kWh im Jahr 2020.

Das gepaart mit den fehlenden Förderungen für PV-Anlagen und Stromspeicher bzw. einer PV-Pflicht wird uns noch länger beschäftigen.

Und klar kommt der Andi wieder ums eck. Diese Person kann außer Sprüche rauskloppen rein gar nichts.
Unsere Politiker haben ein grundlegendes Problem, meiner Meinung nach: Sie hören vermutlich ausschließlich auf ihre Ratgeber und bilden sich viel zu selten selbst eine Meinung. Ein bisschen gesunder Menschenverstand sollte schon drin sein.
 
Ein bisschen gesunder Menschenverstand sollte schon drin sein.
Bitte nicht!

Gerade der Andi, der ja vor einiger Zeit äußerte, dass ein Tempolimit auf Autobahnen dem gesunden Menschenverstand widerspräche, sollte davon Abstand nehmen sich von eben diesem leiten zu lassen!

Ich mein, man kann ja für oder gegen ein solches Tempolimit sein. Da gibts gute Gründe dafür und immerhin Emotionale dagegen. Aber ich denke mit gesundem Menschenverstand hat dieses Thema nichts zu tun - schon gar nicht eine Ablehnung. Im Umkehrschluss hieße dass ja, dass außer in D nur noch in Nordkorea und in Somalia (die soweit ich weiß auch kein Tempolimit haben) die Vernunft regierte und anderswo alle wahnsinnig sind...

Ich denke, das die letztgenannten Staaten sich jetzt nicht unmittelbar aufdrängen, wenn man an positive Beispiele für Staaten und deren Führung denkt...
 
Wobei Vertragsrecht mit gesundem Menschenverstand auch nichts zu tun hat, wenn man ehrlich ist.
Aber bei Andi ist ohnehin Hopfen und Malz verloren.

Mal sehen ob die CSU nach der Wahl aus ihrem schier unendlichen Fundus an schlechten Verkehrsministern wieder einen aus dem Hut zaubert, der noch schlechter ist als der Vorgänger - wer hätte gedacht, dass es nach Ramse und Dobrindt eine weitere Verschlechterung gibt? Der nächste müsste dann wirklich gruselig sein...
 
Weil jemand meint, dass das E-Auto nicht praxistauglich sei... ich bin letztes WE aus der CH zu meinen Eltern nach A gefahren... ohne einmal zu laden, ohne Panik dass ich liegen bleibe und ohne dass ich ein Verkehrshindernis gewesen wäre. Ich hab für die Strecke immer knapp 6 1/2 Stunden gebraucht. So wie mit dem Verbrenner früher auch immer. Stecke war A1 Oensingen - Zürich - Sargans - Feldkirch - Arlberg - Innsbruck - Wörgl - Hochfilzen - Zell am See.
Und ich hab noch die alten ineffizienten Motore drinnen, nicht die wo ab Mitte 2018 verbaut wurden und die nochmal etliche km mehr ermöglichen.
Dazu hatte ich bei der Ankunft 15% Rest im Akku und am Rückweg mit mieserablen Wetter und Regen waren es 16%.... also noch genug für Staus und so weiter.
 

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Keine Ahnung... glaube das ist das was aus dem Akku gezogen wurde während der Fahrt. Das wo rein kam wird ja negativ gerechnet. Den Arlberg runter hatte ich teilweise bis zu -100Wh/km :D :D
 
Ich hab irgendwie richtig Lust auf ein E Auto wenn ich das sehe.
Allerdings brauche ich gar kein Auto...
 
Ich hatte es schonmal hier oder in einem anderen Thread geschrieben: der Strom ist einfach zu teuer damit die Stromer attraktiv werden. Ob ich nun knapp 8 Euro für Diesel oder 6 Euro für Strom ausgebe um 100km fahren zu können, spielt doch keine Rolle. Vor allem wenn man bedenkt, was man durch einen Stromer noch für Nachteile hat.
Was gerne vergessen wird, weil alle nur auf den reinen Kraftstoffpreis schielen: Fossile Brennstoffe werden derzeit (auch) in Deutschland auf mehreren Ebenen massiv subventioniert: Förderung, Import, Verarbeitung und das Anbieten des Endprodukts spezifisch als Kraftstoff. Wenn das für den Mobilitätsektor entfällt und gleichzeitig "Ladestrom" gegenüber anderweitig abgenommener Elektrizität in gleicher Weise gefördert wird, sieht es gleich wieder ganz anders aus.

Bereits jetzt sind industrielle und großgewerbliche Abnehmer von elektrischem Strom gegenüber dem Privatverbraucher in geradezu absurder Weise besser gestellt. Und nun überlegen wir doch mal, in welche Kategorie mindestens die gewerblichen Anbieter von Ladestrom zählen, wenn nicht sogar Privatabnehmer in entsprechender Größenordnung. Erstere sind übrigens dann nicht nur die Betreiber von Ladesäulen, sondern jeder, der entsprechende Infrastruktur bereitstellt und damit Strom in entsprechendem Umfang Strom weitergibt, also auch Vermieter, Arbeitgeber etc..

Da sind nicht erst seit heute neue Nutznießer in Lauerstellung, die bereits Dollarzeichen in den Augen haben. Das ist aber irgendwo auch wieder in Ordnung, wenn es dasselbe bewirkt, was in den späten 50ern in Deutschland bei der Tank-Infrastruktur geschah.
Das Ganze krankt derzeit noch an der Zweigleisigkeit. Die Abkehr ist allerdings fest beschlossen und spätestens dann, wenn in Deutschland keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden, werden auch die letzten üblichen Verdächtigen dahin gehen, wo das schnelle Geld winkt.


Ich hatte überlegt mir ein Pedelec zu kaufen, bis ich gelesen hab, dass die Akkus in den Dingern für 400 bis 500 Ladungen ausgelegt sind, im Winter nahezu unbrauchbar sind und im Sommer zu soll "schwitzen". Das heißt ich bräuchte alle 3 bis 5 Jahre einen neuen Akku für 600+ Taler...
Auch das liest sich eher nach gezieltem Melken einer bestimmten Klientel als nach konsequenter Anwendung seit Jahren existierender Akku-Technologie. Ist ja auch viel schöner, wenn man billige Akkus einkaufen und diese möglichst oft überteuert an Enthusiasten verkaufen kann.


Ich denke mal die Grünen werden daran interessiert sein einfach fossile Brennstoffe teurer zu machen, so dass Strom relativ günstiger wird dabei aber immer noch viel zu teuer ist, so wie du es völlig zu Recht festgestellt hast.
Fossile Brennstoffe sind bereits teuer. Die Grünen sind hauptsächlich daran interessiert, diese Kosten transparent zu machen, weil es die eigene Argumentation unterstützt. Dafür muss aber erst einmal ein über 75 Jahre gewachsener Wildwuchs aus Förderungen, Erleichterungen und Sonderrechten im bisherigen Energie- und Mobilitätssektor beschnitten werden. Und dagegen sträuben sich natürlich alle, die damit wenigsten noch ein Weilchen verdienen wollen und quasi um jedes Jahr kämpfen.


Das mit dem Pedelecs ist interessant, war mir noch gar nicht bewusst aber ergibt Sinn, wenn bei Elektroautos die Akkus aktiv gekühlt werden müssen. Das geht natürlich bei einem Fahrrad nicht so ohne Weiteres. Und genau daran merkt man, dass die aktuelle Batterietechnik der Elektromobilität mehrere Generationen hinterherhinkt
Daraus, dass E-Bike-Akkus nicht aktiv gekühlt werden können schließt du, dass die aktuelle Batterietechnik in E-Autos hinterher hinkt? :what:

Fun Fact: In Kraftfahrzeugen ist immer Kühlung erforderlich - für den Motor, die Elektronik etc.. Der Akku in E-Autos ist einfach nur ein weiteres elektronisches Bauteil, welches mitgekühlt werden muss, während der nicht nicht stattfindende Verbennungsprozess viel Kühlaufwand einspart. Und der Aufwand dafür ist nicht nur vergleichsweise gering, sondern hat auch noch hauptsächlich eine optimierende Funktion. Man überlege einfach mal, wo überall Li-Ionen-Akkus ungekühlt im Einsatz sind, und das ist überhaupt kein Problem, denn der Toleranzbereich ist schon ganz ordentlich. Aber der Wirkungsgrad (!) ist höher, wenn die Temperatur unter 38 °C bleibt.

Und an diesen Zahlen merkt man schon, woher der Wind weht: Denn über 38 °C Umgebungstemperatur kommt man hierzulande eher selten, in der Regel genügt als eine Passivkühlung, um den Akku im Optimum (!) zu halten. Jedes Grad geringer ist ein Gewinn, wenn der dadurch verbesserte Wirkungsgrad über dem für eine aktive Kühlung erforderliche Energieabgabe liegt.

Wenn jetzt allerdings ein E-Bike-Akku "im Sommer" (Diese etwas vage Angabe hätte ich gerne in spezifischen Temperaturbereichen ausgedrückt ...) bereits ein beschleunigtes Ableben entwickelt, vermutet der Elektroingenieur in mir natürlich spontan Pfusch oder - siehe oben - eine bewusste Geschäftsentscheidung, nach der man Enthusiasten billig produzierte Akkus überteuert, aber dafür häufiger verkaufen kann.
So schwer dürfte es nämlich nicht sein, einen E-Bike-Akku passiv zu kühlen. Das ganze verdammte Fahrrad ist im Prinzip ein Alu-Kühlkörper und so viel Kapazität braucht man nicht einmal ansatzweise. Aber so lange man nur einen Akku (ggf. fragwürdiger Qualität) ohne sonderlich viel Ingenieurs- und Designleistung irgendwo am Fahrrad-Korpus befestigt, kann es durchaus tatsächliche Temperaturprobleme geben.

Das hat dann allerdings nichts - aber auch wirklich gar nichts - mit E-Autos zu tun.

Das hat nichts mit Deutsch sein zu tun, selbst wenn du mehr Ladesäulen hast, hast du immer noch das Problem der lange Ladezeit und der beschriebenen Akku Probleme und der geringen Reichweite und der hohen Preise und dass es sich eben erst nach vielen Jahren amortisiert, da die Akkus selber eine sehr schlechte CO2 Bilanz haben...
Der wesentliche Unterschied ist der: Es gibt tendenziell deutlich mehr Steckdosen als Zapfsäulen in Deutschland. Der Trick ist es, diese in eine Ladeinfrastruktur einzugliedern, welche obendrein ausgebaut wird.

Jedes Auto steht irgendwann irgendwo; die meisten Autos stehen sogar die meiste Zeit. Jetzt müssen sie da nur noch laden können. Das ist aber kein Hexenwerk und noch nicht einmal technisch/baulich besonders anspruchsvoll. Es braucht lediglich politischen Willen und ein Umlenken der Mittel, die schon immer in Mobilitätsförderung fließen.
 
Und an diesen Zahlen merkt man schon, woher der Wind weht: Denn über 38 °C Umgebungstemperatur kommt man hierzulande eher selten, in der Regel genügt als eine Passivkühlung, um den Akku im Optimum (!) zu halten. Jedes Grad geringer ist ein Gewinn, wenn der dadurch verbesserte Wirkungsgrad über dem für eine aktive Kühlung erforderliche Energieabgabe liegt.
So richtig ist das aber auch nicht.
Beim laden und entladen werden die wärmer/heißer. Durch die Reichweitenerhöhung werden die Akkus dichter gepackt und die Temperatur steigt dadurch nochmals.
Ich musste ja so einen Minilehrgang im Umgang mit den Autoakkus machen, weil ich gerade an einer Akkulinie arbeite, und es reicht eine Zelle, die im Unterboden "Quatsch" macht um das ganze System ins schwanken zu bringen. Klar ist aber auch, das bei solchen Lehrgängen immer "was passieren kann" behandelt wird.
Wenn man sich die Sichheit bei Lagerung, Transport und bearbeitung ansieht, wird der Preis von den Dingern auch erstmal so hoch bleiben, die Herstellet scheinen da auch noch schiss vor den Teilen zu haben. :ugly:
 
So richtig ist das aber auch nicht.
Beim laden und entladen werden die wärmer/heißer. Durch die Reichweitenerhöhung werden die Akkus dichter gepackt und die Temperatur steigt dadurch nochmals.
Bis 60 °C - sagen wir 55 °C für etwas Sicherheitstoleranz - ist da bei der Benutzung allerdings immer noch alles im grünen Bereich. Das schafft ein vernünftig gebauter Akku selbst beim Schnellladen nicht, geschweige denn beim normalen Laden, wenn der Radfahrer doch mal selbst tritt und schon gar nicht durch die Energieabgabe.

Selbst Schnellladen ist noch bis 45 °C sicher und ich sehe nicht, wo das Problem liegen soll, einen Akku passiv auf leicht über Umgebungstemperatur zu halten. Sicherlich kann man jetzt Szenarien konstruieren, in denen ein E-Biker sein Schätzchen im Hochsommer in praller Sonne und bei absoluter Windstille schnellladen lässt und damit vielleicht in kritische Bereiche kommen, aber für E-Autos ist das immer noch kein Thema, da der Akku nicht offen liegt. Selbst bei einem Fahrrad-Akku sollte es aber keine Hürde sein, eine semipassive Kühlung einzubauen.

Elektronik muss gekühlt werden und wird schon gekühlt, seit Elektronik in unserem Alltag Einzug gehalten hat. Warum jetzt alle bei einem Akku in Panik geraten, die vorher jahr(zehnt)elang lang im Prinzip auf einem luftgekühlten Ofen herumgefahren sind, will mir nicht in den Kopf.

Wenn man sich die Sichheit bei Lagerung, Transport und bearbeitung ansieht, wird der Preis von den Dingern auch erstmal so hoch bleiben, die Herstellet scheinen da auch noch schiss vor den Teilen zu haben. :ugly:
Wobei das jetzt bei petrochemischen Kraftstoffen nicht viel anders ist. Auch da musste man sich erst einmal an die beherrschbare Gefahr gewöhnen, bevor aus rollenden Höllenmaschinen des Deutschen liebstes Statussymbol wurde. :D
 
Sie Leute fahren mit 1000 Explosionen pro Minute und mehr durch die Stadt aber wenn der Akku etwas wärmer wird ist plötzlich Panik angesagt :ka:
 
Sie Leute fahren mit 1000 Explosionen pro Minute und mehr durch die Stadt aber wenn der Akku etwas wärmer wird ist plötzlich Panik angesagt :ka:
Naja das kenne die Leute ja schon. Die angst vor Sachen die neu sind und man nicht versteht ist immer Groß.
Siehe nur Windräder,5G oder andere Moderne Techniken.
Btw: 5G steht nicht für 5Ghz wie manche immer meinen.
 
Naja das kenne die Leute ja schon. Die angst vor Sachen die neu sind und man nicht versteht ist immer Groß.
Siehe nur Windräder,5G oder andere Moderne Techniken.
Btw: 5G steht nicht für 5Ghz wie manche immer meinen.
Das hat doch nichts mit Angst zu tun, es sind doch ganz reale Probleme, Reichweite, Kauf-Preis, Schnellstrom-Ladepreis, Ladedauer, Ladeinfrastrukur, Haltbarkeit und Ersatzkosten.

MfG
 
Das hat doch nichts mit Angst zu tun, es sind doch ganz reale Probleme, Reichweite, Kauf-Preis, Schnellstrom-Ladepreis, Ladedauer, Ladeinfrastrukur, Haltbarkeit und Ersatzkosten.

MfG
Möchte dir nicht zu nahe Treten aber vlt solltest du auch lesen was ich Zitiert habe. Die Antwort war nämlich darauf bezogen. Und nicht auf das E-Auto allgemein, das man durchaus Kritisieren darf.
 
Möchte dir nicht zu nahe Treten aber vlt solltest du auch lesen was ich Zitiert habe. Die Antwort war nämlich darauf bezogen. Und nicht auf das E-Auto allgemein, das man durchaus Kritisieren darf.
Ich hatte das tatsächlich eher allgemein aufgefasst aber wenn das nicht so gemeint war dann ist ja alles gut. So ist das manchmal. :-)

MfG
 
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