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Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus
Die Produktion von Lithiumakkus ist sehr umweltschädlich und benötigt mehr Energie für die Herstellung und den Betrieb. Das Recycling kommt dann noch dazu. Schau mal nach Peru!
Die seltenen Erden für die Elektromotoren werden mit großem Anteil durch Kinderarbeit gefördert und und mit vielen Opfern in Grabungstunneln erkauft.
Wer so eine Technik für gut heißt, gehört ins Gefängnis! Umweltschutz geht anders. Frag mal die toten (ermordeten) Erfinder von Geräten, welche mit Wasser, Kalter Fusion oder Nullpunkt-Energie funktionieren.
Recherchiert unabhängig, denkt selbst.
Du solltest dich nicht von der Lobby Einspannen lassen und Nullpunkt Energie soll nochmal wie gehen?
Vllt einfach für dich Mal, recherchiere in Zukunft an besten solche Themen im Studien von Universitäten oder Forschungsgruppen. YouTube ist da kein so guter Anlaufpunkt. Und solange das Energiegesetz in der Physik gilt, gibt es freie Energie nur bei den Menschen, die beim Physik Unterricht Kreide holen waren.
Ach und wegen Lithium und seltene Erden, solltest du Mal googlen was das ist, und was zB in der Stahlproduktion zugesetzt wird.
Und über die Verschmutzung durch Öl haben wir noch gar nicht geredet, dagegen ist Lithium Bergbau so umweltschädlich wie Avocado anpflanzen.
Funfact. In einem OttoMotor gibt's so lustige Dinge wie Mangan, Platin, Kobalt und auch andere spannende und schwer zu separierende Stoffe. (Aluminium ist auch nicht so richtig umweltfreundlich). Warum schreist du da nicht?
Nein, so pauschal gesagt ist das falsch.
Die Förderung von Rohstoffen und die Energieerzeugung für Elektromobilität ist natürlich nicht so sauber, dass Tier und Pflanze jetzt gleich zum Ringelpietz mit der Menschheit übergehen, aber sie ist im direkten Vergleich doch deutlich sauberer.
Die ganze Kette kann man in einzelne Glieder aufteilen und in den meisten davon schneidet Elektromobilität besser ab - in manchen ist der Unterschied verschwindend gering, in anderen dafür um so deutlicher und in nur wenigen ist die Detailbilanz schlechter.
Was Verteidiger von Verbrennungsmotoren bzw. von fossilen Brennstoffen gerne machen ist, sich die wenigen Glieder zu suchen, in denen es nicht so gut aussieht, und den Rest zu unterschlagen.
Dieses Verfahren findet man so ziemlich überall. Es gibt ja beispielsweise auch ein paar Hansel, die medienwirksam tote Vögel präsentieren, die den Kontakt mit Windkraftanlagen nicht überlebt haben. Dabei suggerieren sie, dass Windparks haufenweise Vögel abmurksen - tatsächlich gibt es jedoch nur vereinzelte Funde und in den meisten Windparks sogar gar keine. Grund dafür ist einfach der, dass es für einen Vogel extrem unwahrscheinlich ist, in ein Windrad zu geraten, selbst wenn er dort ständig unterwegs ist. Das geschieht nur dort, wo es zahlreiche Vögel gibt und damit die Wahrscheinlichkeit für einen Unfall steigt. Und selbst dort sind es isolierte Ereignisse, denn Vögel lernen - im Gegensatz zu Ewiggestrigen - wo Gefahr besteht.
Ach so, und was so alles an Vögeln draufgeht, wenn ihre Nist- und Futterplätze Erdölfeldern, Kohle- und Urantagebauen weichen müssen, wenn sie Smog und saurem Regen ausgesetzt sind bzw. selbiger ihre Futterinsekten dezimiert, darüber regen sich die Windkraftgegner dann eher ungern auf. Das wäre ja auch schlecht fürs eigene Geschäft.
Fakt ist, die menschliche Lebensweise kann nicht komplett ohne Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt sein. Aber man kann diese Folgen verringern und damit sich selbst einen Gefallen tun, weil Umweltschäden letztlich auch den Verursacher treffen.
Die klassichen Tranportmittel (zb. Bus oder S-Bahn, also zumindest der Nahverkehr) werden dann vermutlich (zumindest teilweise) auch wirtschaftlich und ökologisch nicht mehr sinnvoll sein.
Die freie Energie hast Du vergessen.
Da laufen "Motoren" nach einmal Andrehen ein Leben lang.
Blöd, daß die Großfirmen zu dämlich sind, ein paar einfache Bauanleitungen aus Durohr nachzumachen.
Die Techniker halten sich wahrscheinlich vor Lachen so die Bäuche, daß sie nicht mehr arbeiten können.
Warum wiegt ein KFZ heute bis zu 2,5 Tonnen? Sicherheit, und natürlich Komfort. Letzteres, weil "wir" glauben in einem Wohnzimmer (und "über" anderen Verkehrsteilnehmern, Stichwort SUV) fahren zu müssen.
Ich hab auch einen.
Du wirst es nicht glauben, ich hab ihn wegen des hohen Sitzplatzes gekauft.
Da ich keine 17 mehr bin, geht das mit dem Aus- und Einsteigen eben nicht mehr so gut.
Bei meiner Tochter muß ich mich am Griff festhalten im normalen Golf dabei.
Meine Schrankwand läßt sich da wesentlich leichter entern.
Lassen wir uns doch einfach mal überraschen ob der Anfang davon wirklich noch sooo lange dauert, wie die meisten Menschen scheinbar glauben. Und wie schnell der Umschwung dann passieren wird.
Selbstfahrende werden noch länger dauern. Auch wenn man sie sehr sicher bauen könnte, ein zentraler Systemausfall hätte viele Tausend Unfälle zur Folge. Also braucht es Techniken, die jedes Fahrzeug in seiner individuellen Fahrsituation abfangen kann. Das ist aufwendig und zieht laufend Updates hinterher. Sonst steigt die Versicherungsprämie oder es gibt keinen TÜV.
Eine generelle Frage ist, wieviel substanzielle Aktion man dem Menschen nehmen will und ob das umfassend gesehen ein Vorteil ist.
Ich meinte auch eher Bahn allgemein. Wenn ich in die Stadt will, müsste ich 3KM mit dem Bus und 7KM mit der Bahn fahren, und wäre dann am anderen Ende der Stadt - müsste also ggf. wieder mit dem Bus fahren (und zurück das gleiche). Alle 444 Einwohner aus meinem Stadtteil/Dorf wären mit einem individuellen Transportmittel nicht nur an sich schneller, sondern auch direkt am individuellen Ziel. Klar, über lange Strecken (auch in Großstädten) macht Bus und Bahn evtl. mehr Sinn, zumal am Ziel und bis zum Start ja individuell transportiert werden kann.
Aber am Ende bleibt die Frage was wirtschaftlicher - und für den Kunden komfortabler ist. Zahlst du lieber 2€ und wirst von Zuhause direkt zum Ziel gefahren (individuell nach Bedarf, also ohne Start und Zielzeiten, ohne Umsteigen), oder zahlst du lieber 2x1€ um von Zuhause zum Bahnhof, von Bahnhof zu Bahnhof, und dann vom Bahnhof zum Ziel gefahren zu werden?
Ich weiß gerade nicht mal ab wann (oder ob überhaupt) ökologisch gesehen ein Zug IMMER besser/effizienter als ein Mini-Cab ist.
Bitte meine Aussagen im Ganzen bewerten. Ich sagte "mit anderen Fahrzeugen". Wenn auf der Strecke/Straße nur autonome Fahrzeuge unterwegs sind, wird es untereinander quasi keine Unfälle mehr geben. Ausnahmen bestätigen die Regel, sie widerlegen sie nicht.
Das Problem bei allen Transportmitteln/Fahrzeugen ist quasi immer der Mensch. Vernetzte autonome Transportmittel werden die Positionen ihrer "Kollegen" (im relevanten Umkreis) kennen, ohne sie (wie ein Mensch es müsste) sehen zu müssen. Es wird auch keine Ampeln mehr brauchen, denn die Fahrzeuge regeln Vorfahrten ganz nebenbei untereinander.
Selbst wenn ein Reifen auf der Autobahn platzt wird nichts passieren. An der Stelle erwähne ich gerne mal den Citroën DS, auch "die Göttin" genannt. Die konnte schon vor 65 ! Jahren mit nur 3 Rädern, oder mit bis zu 2 Platten Reifen auf einer Seite, FREIHÄNDIG einfach weiter geradeaus fahren.
Probier das mal mit deinem (mehrere Jahrzehnte neueren) KFZ:
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Und du könntest mit jedem KFZ genau so gut wie mit einem SUV ein- und aussteigen, wenn sich das KFZ vorher mal eben um 10-20cm anhebt - was bestimmte Autos auch schon vor einer Ewigkeit konnten. Man braucht kein 2,5to KFZ um besser ein- und aussteigen zu können.
Letztes oder vorletztes Jahr war das erste mal, dass die Verkäufe von Neuwagen gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen sind. Das Auto ist unter den Jungen Menschen (gerade in "Auto-Ländern" wie D) immer weniger ein Statussymbol ist, und immer mehr Menschen verzichten auf das eigene Auto.
Aber auch hier, meine Aussage mit "~80% weniger Autos" bezog sich auf die Zeit, wo es autonome Fahrzeuge gibt. Und spätestens dann braucht keiner mehr ein eigenes Auto, was eh zu 97% nur nutzlos rumsteht, und auch noch sehr viel teurer ist, als sich von "Robo-Taxis" rumkutschieren zu lassen.
Die Vision von Elon Musk ist, wenn seine Fahrzeuge autonom fahren dürfen, dass die Besitzer sie dann während der Standzeit als autonome Taxis "laufen lassen". Vielleicht wird es sowas mal kurzzeitig geben, bevor die richtigen autonomen Taxis von Firmen auf die Straße geschickt werden, aber selbst damit (sein eigenes Auto während der Parkzeit auf Tour schicken) wird der Bestand an Fahrzeugen sinken.
So oder so, es wird in der Zukunft immer weniger Menschen geben, die sich ein eigenes Auto kaufen. Carsharing ist auch so ein Thema was schon heute dazu beiträgt (und afaik auch noch boomt).
Eben nicht. Ungeachtet der Frage wie einfach man einen solchen Totalausfall vermeiden kann (und wie unwahrscheinlich es ist dass da nur ein zentrales System eingesetzt wird), ein Totalausfall externer Systeme betrifft ja nicht die einzelnen Fahrzeuge. So lange nicht alle Positions-Satelliten ausfallen kann das KFZ seine Position ja per GPS bestimmen, oder per Radar und Kamera weiterhin seine Umwelt wahrnehmen. Und für die Kommunikation untereinander sind sie ebenfalls nicht auf externe Systeme angewiesen.
Vermutlich würde dann einfach nur dein Videostream im Auto ausfallen, und eine Warnmeldung aufpoppen dass der Kontakt zum Service kurzzeitig ausgefallen ist. Oder im schlimmsten Fall würden alle Fahrzeuge mal kurz an die Seite fahren/anhalten (was ich bezweifel). Die autonomen Fahrzeuge werden ja nicht von extern ferngesteuert, sondern nur "verwaltet". Genau das bedeutet ja "autonom" fahren zu können.
Bitte meine Aussagen im Ganzen bewerten. Ich sagte "mit anderen Fahrzeugen". Wenn auf der Strecke/Straße nur autonome Fahrzeuge unterwegs sind, wird es untereinander quasi keine Unfälle mehr geben.
Selbst wenn ein Reifen auf der Autobahn platzt wird nichts passieren. An der Stelle erwähne ich gerne mal den Citroën DS, auch "die Göttin" genannt. Die konnte schon vor 65 ! Jahren mit nur 3 Rädern, oder mit bis zu 2 Platten Reifen auf einer Seite, FREIHÄNDIG einfach weiter geradeaus fahren.
Und du könntest mit jedem KFZ genau so gut wie mit einem SUV ein- und aussteigen, wenn sich das KFZ vorher mal eben um 10-20cm anhebt - was bestimmte Autos auch schon vor einer Ewigkeit konnten. Man braucht kein 2,5to KFZ um besser ein- und aussteigen zu können.
Was habt ihr nur alle mit dem Gewicht?
Ein Tiguan wiegt leer ca. 1650kg (160PS, 4motion).
Ein Golf 7 wiegt leer ca. 1360kg (160PS, DKG, Vorderradantrieb).
Der Tiguan braucht 8 ... 12 l/100km (meiner), der Golf 6 ... 9 l/100km (laut Tests).
Der Mehrverbrauch kommt von der größeren Aw (Luftwiederstandsfläche).
Da sich Fw (Luftwiderstandskraft) aus cw x Aw x Staudruck berechnet,
Kann man nur cw beeinflussen bei gegebener Karosseriefläche Aw und als gleich angenommenen Staudruck bei gleicher Geschwindigkeit.
Der Citröen kann seine Karosserie eben nicht so hoch anheben, wie ich im Tiguan sitze, nur mal so.
Die Vision von Elon Musk ist, wenn seine Fahrzeuge autonom fahren dürfen, dass die Besitzer sie dann während der Standzeit als autonome Taxis "laufen lassen". Vielleicht wird es sowas mal kurzzeitig geben, bevor die richtigen autonomen Taxis von Firmen auf die Straße geschickt werden, aber selbst damit (sein eigenes Auto während der Parkzeit auf Tour schicken) wird der Bestand an Fahrzeugen sinken.
Vermutlich würde dann einfach nur dein Videostream im Auto ausfallen, und eine Warnmeldung aufpoppen dass der Kontakt zum Service kurzzeitig ausgefallen ist. Oder im schlimmsten Fall würden alle Fahrzeuge mal kurz an die Seite fahren/anhalten (was ich bezweifel). Die autonomen Fahrzeuge werden ja nicht von extern ferngesteuert, sondern nur "verwaltet". Genau das bedeutet ja "autonom" fahren zu können.
Du widersprichst dir.
Autonome Autos sind wirklich autonom, da kann kein zentrales System ausfallen.
Gut, vielleicht GPS, aber das ist ja Orientierung und nicht Steuerung,
Alle 444 Einwohner aus meinem Stadtteil/Dorf wären mit einem individuellen Transportmittel nicht nur an sich schneller, sondern auch direkt am individuellen Ziel.
Ich möchte noch die teilweise miesen Arbeitsbedingungen, welche bei Tesla vorherrschen, hinzufügen bzw ergänzen. Sowas gibt es bei uns in DE in der Automobilbranche einfach nicht.
Ach nein? Da können die Freunde von mir, die in der Industrie teile für VW gefertigt haben was anderes erzählen. Was du schreibst ist Wunschdenken, selbst bei VW wird geknechtet, bei Porsche und co. ebenfalls.
In einem sehr wichtigen Punkt ist VW und Toyota (und die meisten anderen Hersteller auch) Tesla haushoch überlegen. Sie verdienen Geld mit dem Verkauf von Autos - Tesla nicht. Solange sich das bei Tesla nicht nachhaltig ändert wird es sehr schwer dauerhaft am Markt zu bestehen.
In einem sehr wichtigen Punkt ist VW und Toyota (und die meisten anderen Hersteller auch) Tesla haushoch überlegen. Sie verdienen Geld mit dem Verkauf von Autos - Tesla nicht. Solange sich das bei Tesla nicht nachhaltig ändert wird es sehr schwer dauerhaft am Markt zu bestehen.
Der Vergleich hinkt, denn erst mal muss man investieren um zu verdienen. Natürlich verdienen Marktteilnehmer die auf alte und etablierte Technologieen setzen mehr, dass liegt in der Natur der Sache aber in diesem Fall ist das eher negativ zu betrachten, denn der Markt ändert sich sichtlich und im Bereich Elektromobilität hinken jene Firmen entsprechend hinterher und Tesla ist vorne.
Nun, Tesla ist mittlerweile schon ne Weile am Markt und der Verkauf von Autos ist immer noch defizitär. Aktuell wird das durch den Zertifikatverkauf noch kaschiert. Aber mittelfristig wird eben dieser Wegbrechen und dann muss mit dem Kerngeschäft (Autos verkaufen) Geld verdient werden.
Eine gute Technologie alleine nutzt nichts, wenn man damit kein Geld verdient! Die etablierten Hersteller holen in den nächsten Jahren massiv auf und dann wird es ggf eng für Tesla. Das muss man aber abwarten.
Ich meine, ich fahr elektrisch ca 35tkm im Jahr, aber keinen Tesla, weil bei allem Vorsprung die die an der einen oder anderen Stelle haben, gibt es eben Dinge, die sie auch deutlich schlechter machen. Ich finde die Autos in ihrer Gesamtheit irgendwie unrund. Dazu ist das Händlernetz quasi nicht vorhanden und so ist für mich Tesla aktuell keine Option, weil abseits des Antriebsstrangs hinkt Tesla eben auch hinterher.
Also es ist ja erschreckend wie eingefahren und voreingenommen manche Nutzer hier sind.
1.) Das Bedienkonzept eines Teslas ist in meinen Augen einfach nur wahnsinnig gut. Klar braucht man eine gewisse Zeit um sich damit zu arrangieren, man kennt es halt anders. Aber ich bediene nahezu das gesamte Auto per Sprachsteuerung, inkl. Heizung, Sitzheizung, Radio, Spotify, etc. Aber selbst diese Funktionen sind im Tesla (Model 3) weit weniger versteckt als in allen anderen Autos. Das einzige wirklich nervige ist in meinen Augen das nicht Vorhandensein einer manuellen Öffnung des Handschuhfaches. Alles andere ist im Tesla, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, schneller und einfacher zu finden als in jedem anderen von mir bisher genutzten Auto.
2.) In meinen Augen gibt es aktuell nur noch zwei Antriebskonzepte, die sich lediglich darin unterscheiden, wieviel man fährt (wobei dies aus der Sicht eines Großstadthelden geschrieben ist, auf dem Land kann dies sicherlich noch anders aussehen). Bis zu 20.000km im Jahr sind in meinen Augen absolut problemlos mit einem Elektroauto zu bewältigen, die Reichweiten sind groß genug um auch mal längere Fahrten zu absolvieren, selbst die Urlaubsfahrten sind in meinen Augen, dank entsprechender Schnellladefunktion heutzutage schon kein Problem mehr. Für die alltägliche Fahrt gibt es (zumindest hier) ausreichend viele Ladesäulen, sowohl im privaten Bereich als auch im betrieblicehn Bereich. Mit meinem Model 3 schaffe ich in den Sommermonaten recht zwanglos 2 Wochen mit einer Akkuladung, schaffe es aber eigentlich wöchentlich eine der vielen kostenlosen Lademöglichkeiten (netto, Aldi, Kaufland) in Anspruch zu nehmen.
Ausnahmen wird es sicherlich geben, diese werden aber in meinen Augen monatlich geringer, da der Ausbau stattfindet und, auch wenn immer gemeckert wird, in meinen Augen eine Vielzahl von Ladesäulen schafft, die meisten davon sind immer unbesetzt.
Das zweite Konzept ist der Diesel, für Langstreckenfahrer. Der Benziner hat in meinen Augen ausgesorgt und ist historisch betrachtet schon lange veraltet.
3.) Ladeinfrastruktur ist so ein Thema, wo ich regelmäßig die blanke Naivität der Menschen erkenne. Hier ist man der Meinung, dass die Netzbetreiber erst einmal hunderttausende Säulen schaffen sollen, bevor man sich so ein E-Auto kauft. Es handelt sich hier aber um eine gewöhnliche Marktwirtschaft, erst mit der Nutzung werden die Betreiber entsprechend die Infrastruktur ausbauen. Tesla ist hier aber auch wieder allen Anbietern um Lichtjahre voraus. 250kw Ladesäulen werden nahezu flächendeckend aufgestellt und an nahezu jeder Autobahnstrecke, findet man in einem angemessenen Umkreis entsprechende Stationen, von denen meist auch genug freie Säulen stehen.
4.) deutsche Autobauer sind in meinen Augen das ziemlich dreckigste Pack was man im Buisness findet. Zum einen sind die Autos qualitativ schon seit Jahren hinter den Japanern, Koreanern hinterher. Hier werden Motoren verbaut, die Laufzeiten haben von unter 100.000km. Die Steuerkettenthematiken, wo man dies als Allheilmittel anpries (wartungsfrei) und mittlerweile muss man diese Dinger öfter tauschen als den guten alten Riemen. Sich selbst auflösende AGR Ventile (T5), Schummelsoftware und und und. Dazu keinerlei Einsichten, die Kunden werden alleine gelassen, oder aber man ist bereit die Materialkosten zu übernehmen (Steuerkette), die vieleicht 10% des Rechnungspreises ausmachen. Das einzige was sie gut können, sind Spaltmaße und Verarbeitung, bringt mir nur nichts, wenn die Technik nicht mitmacht. Dann kommt VW mit seinem ID3 daher und verspricht, AR, HeadUp, etc., grob gesagt, sie wollen alles besser haben als Tesla. Nur bei Auslieferung funktioniert nichts davon, weil die Software nicht fertig ist. Porsche baut einen Elektrosportwagen und fürs monatliche Update, müssen die Kunden in die Werkstatt? Really?
5.) Wasserstoff ist in meinen Augen gar kein Thema für Autos, da werden Versprechen gemacht, die niemals gehalten werden können. Wasserstoff ist um ein vielfaches ineffizienter als Strom, selbst als Benzin. Man liegt bei Wasserstoff bei unter 30% Gesamteffizienz, was zum einen an der wenig effizienten Gewinnung von Wasserstoff liegt, zum anderen an der wenig effizienten Umwandlung in Strom. Beim Stromer hat man ca. 90% Effizienz und die Tendenz steigt hier sogar noch. Allerdings muss man auch betrachten, woher der Strom kommt, dennoch sieht man schon sehr schön, ein Wasserstoffauto kann und wir niemals die Effizienz eines Stromers erreichen, schlicht weil jede Form der Umwandlung Energie kostet und bei Wasserstoff wird erst Strom in Wasserstoff und dann Wasserstoff in Strom umgewandelt.
Es würde noch Jahrzehnte dauern bis Wasserstoff die Effizienz erreichen könnte, die nötig wäre um das Autofahren zu revolutionieren, in dieser Zeit wird aber die Batterietechnik von Jahr zu Jahr besser. Tesla ist auch hier wieder auf einem guten Weg, bereits die aktuelle Umstellung zeigt, dass eben neben der Erhöhung der Kapazität, auch eine Einsparung bei den Materialien umsetzbar ist. Dieses Ziel wird weitergehend verfolgt werden, so dass wir uns in meinen Augen in den nächsten Jahren daran gewöhnen werden, dass E-Autos tatsächliche Reichweiten von 1000km bekommen können.
Fazit:
Es gibt auf beiden Seiten der Lager immer wieder ein von Vorurteilen geprägtes Bild. Die Zukunft wird meines Erachtens nach mit absoluter Sicherheit elektrisch fahren. Man kann hier noch über das Speichermedium diskutieren, wobei Wasserstoff in meinen Augen ausscheidet. Daher gehe ich davon aus, dass in 10 Jahren der Markt von Elektrofahrzeugen dominiert wird, sie verbinden soviele Vorteile und haben aktuell schon nur wenige Nachteile. Die Reichweitendiskussion wird meines Erachtens nach lediglich auf ganz niedrigem Stammtischniveau geführt. Ich lade innerhalb von 25 min 80% Kapazität auf, das reicht für einmal schnell zum Klo, ein heißen Kaffee und mehr auch nicht. Damit komm ich dann wieder 400km weit und mir persönlich reicht das mehr als aus. Tanken ist auch gar nicht mal so viel schneller. Der größte Nachteil ist in meinen Augen aber aktuell die Winterreichweite, gerade in den letzten Tagen habe ich dies bemerkt, die Kapaztiät sinkt schneller.
4.) deutsche Autobauer sind in meinen Augen das ziemlich dreckigste Pack was man im Buisness findet. Zum einen sind die Autos qualitativ schon seit Jahren hinter den Japanern, Koreanern hinterher. Hier werden Motoren verbaut, die Laufzeiten haben von unter 100.000km.
Ich will dir jetzt ja nicht Dein schönes Weltbild zerstören, aber die Autos von dem deutschen Dreckspack haben bei mir alle 20 Jahre gehalten (VW, Audi, BMW, VW) und alle über 220.000km geschafft.
Der Audi hat 340.000km auf der Uhr gehabt, als ich ihn verkauft habe.
Und ich werde auch weiterhin mit meinem Schrott-SUV rumfahren.
Deinen Tesla sehen wir dann in 10 Jahren im Vorbeifahren in der Akkuverwertung von Weitem.
Dann kauf dir mal einen aktuellen VW. Der Lack ist nur draufgehaucht, einmal den Lappen zu doll degegen geworfen und der Lack platzt, die TFSIs bekommen frühzeitig Motorschaden und der Softlack im Inneren sieht nach 10 Jahren schlimmer aus als das Interieur meines 18 Jahre alten Focus.
Ich saß einmal in einem Tesla drin und bin gefahren...Beschleunigung top, Spaltmaße der Hölle, Lacknasen als hätte ich das selbst gepinselt und das Glasdach war schief verklebt. Für die Verkäuferin war das alles in Ordnung. Allerdings unterstütze ich keine Firma, die ihre Produkte von chinesischen Kindergartenkindern zusammenfrimmeln lässt.