Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

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Tesla FAD Mercedes.jpg
 
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Oh man, die Deutschen können einfach kein Silicon Valley....

Autopilot wird auch in Deutschland nicht so schnell kommen, da müssen sicherlich erst mal Regularien geprüft werden, dass kann schon mal ein halbes Jahrhundert dauern. :-D

MfG
 
Oh man, die Deutschen können einfach kein Silicon Valley....
Wundert mich nicht. Es ist enorm schwer ein Startup in Deutschland am laufen zu halten. Vllt. kommt es mir nur so vor, aber in anderen Ländern sind die Investoren risikobereiter.
Wer braucht selbstfahrende Autos? Da kann ich auch Bus fahren :ugly: So ein Schnarch
Ich lade dich hiermit ein, mal eine Woche mit mir in die Arbeit und wieder zurück zu pendeln. Das sind ca. 80 km am Tag. Wenn du da siehst was dir auf der Straße begegnet, da langst du dir an den Kopf. Mal ein paar Auszüge:
Rechts blinken und links abbiegen, Auf einer Strecke wo 100 km/h ist mit 30 km/h dahinkriechen, Telefonieren am Steuer, extrem nahes Auffahren (auch bei Nebel und Schnee), überholen an absoluten Engstellen, Überholen mit Lichthupe auf der Landstraße etc.

Aber der Berufspendler hat auch seine Möglichkeit auf Revanche. Hierzu mal eine kleine Anekdote die mir selbst passiert ist:
Ein Teil meines Berufsweges führt über eine extrem bucklige Straße die voller Bodenwellen, Schlaglöchern und Unebenheiten durch Baumwurzeln ist. Eines dieser Schlaglöcher am Ortseingang ist wirklich extrem. Wenn da da zu schnell reinfährst, dann setzt du massiv mit dem Unterboden auf. Hat schon den einen oder anderen sein Auto runiert. Die Strecke wird von vielen Leuten gerne verwendet, weil man damit den Stau auf Bundesstraßen und Autobahn ganz ordentlich umfahren kann. Bei mir gehört sie allerdings zum Alltag. Diesen Sommer hatte ich auf dieser Strecke einen Münchner Proll mit seinem BMW M4 hinter mir. Auf der ganzen Strecke ist 60 km/h angesagt. Wegen den oben genannten Hinternissen ist das auch wirklich notwendig. Wenn man die Strecke und Problemstellen kennt, dann sind auch mal 80 oder 100 stellenweise drin. Naja, wie dem auch sei. Der Herr meinte mit seinem M4 so nah auf mich auffahren zu müssen, das ich seinen Milchbart erkennen konnte. :ugly: Ich hab daraufhin mit dem Blinker mehrmals entsprechend das Signal gegeben das er überholen kann, da die Strecke vor mir frei war und kein Schlagloch o.ä. in der Nähe ist. Darauf hat er aber null reagiert. Auch am Abstand zu mir hat sich nichts verändert. Wenn ich etwas hasse, dann Leute die so extrem auffahren. Also hab ich mir das noch 1-2 Minuten mit angeschaut, und hab dann auf 80 km/h beschleunigt. Der M4 blieb mir am Hintern. Kurz vor der Ortseinfahrt kommt dieses bereits angesprochene Schlagloch. Ich musste links abbiegen, und da auf dieser Strecke nichts los ist, und man alle Kreuzungen von weiten einsehen kann, muss man nicht mal massiv runterbremsen. Mit 60-80 km/h kann man also entspannt abbiegen. Hab das auch früh genug durch Blinken angekündigt. Hat den M4 aber nicht wirklich interessiert. Der Abstand und die Geschwidigkeit blieb die gleiche. Bin dann gemütlich abgebogen und er ist gerade aus weiter gefahren. Nur mit dem Schlagloch am Ortseingang hat er nicht gerechnet. Ende vom Lied: Er ist massiv aufgesetzt und liegen geblieben.

Leute wie der Fahrer des M4 sind der Grund, warum wir selbstfahrende Autos gut gebrauchen können. Solche Menschen sind nicht nur selbst eine Gefahr für den Straßenverkehr, sondern eben auch für andere. Ich kenn viele Leute die mit so einem Kerl an der Heckstoßstange sehr schnell nervös werden. Gerade bei Fahranfängern oder Leuten die nicht viel Auto fahren ist das einfach kritisch.
 
Das sind ca. 80 km am Tag. Wenn du da siehst was dir auf der Straße begegnet, da langst du dir an den Kopf. Mal ein paar Auszüge:
Deswegen lebe ich auch lieber mit ein paar Verspätungen bei der Bahn, ich fahre echt nicht oft Auto aber das ist halt schlimm.
Er ist massiv aufgesetzt und liegen geblieben.
Bist du ausgestiegen um das zu beobachten?^^
Solche Menschen sind nicht nur selbst eine Gefahr für den Straßenverkehr, sondern eben auch für andere.
Ja und deswegen muss es erheblich einfacher werden den Menschen ihren Lappen abzunehmen.
 
Deswegen lebe ich auch lieber mit ein paar Verspätungen bei der Bahn, ich fahre echt nicht oft Auto aber das ist halt schlimm.
Ich hab die Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder ich fahr mit dem Auto und hab so meine 30-40 Minuten Fahrzeit. Oder ich nehm die Bahn und brauch ca. 2 Stunden wenn alles glatt läuft und die Anschlusszüge auch pünktlich kommen. Kennst ja die natürlichen Feinde der deutschen Bahn: Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Luftballons, Leute im Gleisbett, explodierende Weichen (True Story!), Signalstörung, Stellwerkstörung, Besoffene. :D

Bist du ausgestiegen um das zu beobachten?^^
Sowas würde ich doch nie tun. :devil: Hat gereicht abzubremsen und das Fenster aufzumachen. Das Geräusch hört kein Autofahrer gern, aber was will man machen. Klarer Fall von Selbstüberschätzung und fehlende Streckenkenntnis. Würde fast vermuten das er nach meinem Abbiegen noch weiter beschleunigt hat.

Ja und deswegen muss es erheblich einfacher werden den Menschen ihren Lappen abzunehmen.
Thank you.gif
 
Entweder ich fahr mit dem Auto und hab so meine 30-40 Minuten Fahrzeit. Oder ich nehm die Bahn und brauch ca. 2 Stunden
Das ist natürlich ein erheblich Unterschied, ist bei meinem Dad auch so.
Ich hab Tür zu Tür keinen großen Unterschied zum Auto, bin aber auch nur Wochenendpendler und muss quer durch die Republik. Außerdem hat die Bahn den Vorteil, dass ich schlicht und einfach kostenlos fahren kann.
Aber selbst wenn nicht, rechnerisch wäre eine BahnCard 100 billiger als das Benzin alleine.
 
Bei solchen Leuten, wie dem M4 Fahrer, tippe ich gerne mal ganz leicht auf die Bremse. Nur so doll, dass die Bremslichter leuchten und ich keine Geschwindigkeit verliere. Das hilft oftmals schon :ugly:
Und was ich auch gerne mal mache: Scheibenwischwasser sprühen. Das bekommt der Hintermann bei geringer Entfernung auch ab und nervt die Leute ziemlich. Das ganze ruhig ein paar Mal hintereinander machen. Aber immer erst warten, bis der Hintermann fertig ist selber zu wischen :lol:
 
Ich möchte noch die teilweise miesen Arbeitsbedingungen, welche bei Tesla vorherrschen, hinzufügen bzw ergänzen. Sowas gibt es bei uns in DE in der Automobilbranche einfach nicht.
:ugly: dafür baut VW ja auch die Werke in zum Beispiel China. Dort dürfen Zwangsarbeiter ausgebeutet werden. Hier in DE wo nur die Endmontage stattfindet, gibts erstmal etliche Zulieferer bei denen es teilweise auch kein schönes Arbeiten ist und mit einem lächerlichen Lohn vergütet wird. Die Mitarbeiter bei VW bekommen dafür Unsummen.
tippe ich gerne mal ganz leicht auf die Bremse
Same :D danach reicht der Abstand dann für 2 Fahrzeuge.
 
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Stress kann ich beim Autofahren nicht gebrauchen. Und wenn ich mit 80 hinter nem LKW klemme, lässt dichtes Auffahren den LKW auch nicht verschwinden. Dann soll er überholen. Ich tue es nicht weil der nächste LKW dann vor mir fährt und ich wieder 80 fahre.
 
Ich tue es nicht weil der nächste LKW dann vor mir fährt und ich wieder 80 fahre.
Das erlebe ich häufig auf dem Weg zur Arbeit. Es sind zwar pro Strecke bloß 7-8km, aber es fahren viele LKW dort lang. Ist halt mal die Hauptverbindung zwischen zwei Gewerbegebieten und gleichzeitig der Zubringer zur Autobahn.
Ich sehe es oft, dass welche einen LKW überholen und anschließend direkt hinter dem nächsten LKW fahren. Lache mir dann immer was ins Fäustchen und frage mich, was es ihnen gebracht hat.

Naja, wenigstens sind sie dann 2 Sekunden eher am Ziel :D
 
:ugly: dafür baut VW ja auch die Werke in zum Beispiel China. Dort dürfen Zwangsarbeiter ausgebeutet werden. Hier in DE wo nur die Endmontage stattfindet, gibts erstmal etliche Zulieferer bei denen es teilweise auch kein schönes Arbeiten ist und mit einem lächerlichen Lohn vergütet wird. Die Mitarbeiter bei VW bekommen dafür Unsummen.

Same :D danach reicht der Abstand dann für 2 Fahrzeuge.
Passt aber jetzt nicht in den Zusammenhang. Ich schrieb meinen Kommentar Anfang 2020, wo die Arbeitsbedingungen in China noch nicht bekannt waren.

In meinem Landkreis und im Umland gibt es unzählige Zulieferer, und die verdienen alle sehr gut. Diese Zulieferer hier sind mit die besten Arbeitgeber. Unsummen verdienen die Bandarbeiter von VW in DE nicht, sondern genauso wie es überall sein sollte.
 
Solange unsere Regierung keine vernünftige Infrastruktur schafft und einheitliche Bezahlsysteme dafür schafft, bleibt E-mobilität in Deutschland ein Nischenprodukt.
Leider.
China wird uns da auch bald beim Automobilbau überholen. :ugly:
Schlaf schön weiter Deutschland.
 
vernünftige Infrastruktur schafft und einheitliche Bezahlsysteme dafür schafft
Genau das hat ein einzelner Hersteller in den USA, Großteil von Europa, im Osten von China, Korea, Japan, Australien und Neuseeland schon alles gemacht...
Hinfahren, einstecken und fertig. Keine Ladekarten-Verarsche, keine Verträge, einfach ein funktionierendes, transparentes Ladenetz.
Okay, auch keine Vetternwirtschaft mit Politikern und Konzernen die an allen Ecken mitreden und noch mitverdienen wollen etc... eventuell scheitert es ja daran?
 
Solange unsere Regierung keine vernünftige Infrastruktur schafft und einheitliche Bezahlsysteme dafür schafft, bleibt E-mobilität in Deutschland ein Nischenprodukt.
Leider.
China wird uns da auch bald beim Automobilbau überholen. :ugly:
Schlaf schön weiter Deutschland.
Ich wollte mir eigentlich auch ein E-Auto kaufen, aber auf dem Land habe ich keine Chance.
Bis zur nächsten Ladestation sind es 20km.
Und weiter unterwegs sieht es nicht besser aus.

Schön, daß Tesla e-Autos für 140.000 EUR baut mit 320km/h Höchstgeschwindigkeit und Rakentenbeschleunigung.
Nur kann den sich hier keiner leisten.

Anstatt eine Kiste mit 160 km/h zu bauen mit 500 km Reichweite für kleinere Preise. :stupid:
Das kleine Model 3 kostet um die 60.000 EUR brutto.

Wozu man da 440PS braucht, weiß nur Tesla.

Also fahre ich weitere 15 Jahre mit meinem Benzinstinker rum.
 
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Also fahre ich weitere 15 Jahre mit meinem Benzinstinker rum.
Ich auch. Der nächste wird wieder ein Benziner und den fahre ich wieder 7 bis 10 Jahre. Mindestens.
China ist da deutlich schlauer. Die stecken in jeden Quadratmeter eine Ladestation und pushen die neuen Autohersteller. Ein E-Auto ist deutlich weniger komplex und die Chinesen nutzen das aus um einen neuen Markt zu erschließen.
 
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