Telekom und Vodafone klagen über Netzausbaukosten: Können wir uns nicht leisten

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Meinst Du LWL auf den 110/220/380kV-Trassen? Die dort verbaute Bandbreite ist nicht sonderlich groß und meist sehr flickenartig verbaut. Das kann man in keinster weiße mit der Telekom und deren Netz vergleichen. Zumal es schon Dienste abseits der Energieversorger gibt, die die LWL nutzen.
 
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So eine Diskussion ist doch lächerlich...ob das nun von Steuergeldern oder Content-Anbietern finanziert wird ist breit wie lang.
- Wird es von Steuern finanziert zahlt im Endeffekt jeder
- Wird es auf Content-Anbietern umgewälzt, werden diese a) vom deutschen Markt verschwinden, weil es sich für die nicht rentiert oder b) Nutzer mehr zahlen lassen.

50-100 Mrd € (so hoch schätzen einige den Ausbau mit Glasfaser) sind ne Stange Geld - keine Frage. Aber allein Telekom macht doch laut Geschäftsbericht fast 1 Mrd Gewinn / Jahr.
Nun muss das nicht Telekom alleine finanzieren. Nehmen wir also noch ein paar andere Netzbetreiber dazu (auch die Kabelnetzbetreiber): Vodafone, KabelDeutschland, QSC, Versatel, Telefonica, UnityMedia sowie haufenweise kleine, regionale Anbieter - die auch Infrastruktur in Form von Glasfaser verlegen.

Wo bitte ist das Problem, hier eine vernünftige Roadmap zu erarbeiten, den Ausbau innerhalb von bpsw. 10 Jahren durch zu ziehen.
Das ist doch nicht nur raus geworfenes Geld, sondern ein Mehrwert, den man dem Kunden verkaufen kann. Mit Sicherheit sind viele dazu bereit, 10-30€ (je nach aktueller Geschwindigkeit) mehr zu zahlen, wenn sie dafür eine hochperformante Leitung mit 200/50 Mbit/s bekommen. Das alleine wären doch erhebliche Mehreinnahmen. Dann wird ein Teil wird doch ohnehin schon von Steuergeldern finanziert.

Nur mal so in zusammengeschriebenen Gedanken eine Milchmädchenrechnung:
Telekom macht 1 Mrd Gewinn / Jahr.
Sagen wir ALLE Anbieter zusammen erreichen 5 Mrd / Jahr - das dürfte wohl erheblich mehr sein, aber egal.
Dazu kommen Mehreinnahmen durch teurere Verträge - sagen wir im Schnitt pro Internetanschluss 10€/Jahr: Bei 30,4 Millionen Anschlüssen: 300 Mio / Jahr.
-> bei 100 Mrd Euro wären die Kosten nach <20 Jahren wieder drin.

In der Rechnung nicht berücksichtigt sind:
- die permanenten Wartungskosten der maroden Kupferleitungen. Ständige Störungen, Techniker-Einsätze, Kunden die sich beschweren, etc.
- (Die staatlichen Förderungen, die es bereits gibt (ich habe keine Ahnung, wie groß diese sind, aber ich schätze es doch auf einen nennenswerten Betrag). Evtl. sind diese aber auch bereits in den Geschäftsberichten berücksichtigt, daher in Klammern.)
- Mehrwertdienste, die man nun selbst deutlich Lukrativer verkaufen kann (Stichwort: Entertain, wenn das überall verfügbar ist, nutzen das auch mehr). Genauso aber auch: Cloud-Lösungen aller Art. Wenn der Internetzugang es hergibt werden bestimmt viele der Bequemlichkeit halber, oder um dem Verlust vorzubeugen, Ihre Daten auslagern.

Ach, da könnte ich mich drüber aufregen. Die Netzbetreiber tun so, als wären Sie die armen Deppen und die Content-Anbieter sind die bösen bösen, die das Internet für die Netzbetreiber so teuer machen. Richtig. Ohne Content würde das Internet aber auch niemand Nutzen und somit würden die Verträge ganz ausbleiben. Um ab und an mal Google anzuschmeißen würde mir mein Smartphone mittlerweile völlig reichen. Da würde ich mir die 40€/Monat für den Festnetz-/DSL-Anschluss sofort sparen.

Ich habe den Eindruck, dass das Geheul in dieser Branche einfach sehr verbreitet ist. Von einem Stadion-Betreiber habe ich zumindest noch nicht gehört, dass die bösen Fußballspieler den Rasen kaputt treten. Auch die Betreiber von Rennstrecken halten sich mit Vorwürfen, die Autos belasten die Strecke zu sehr, zurück. Und wo ich so darüber nachdenke: hat hier jemand schon einmal von einer Spedition gehört, dass die Pakete die LKW’s so sehr füllen und sie deswegen gegen die bösen Versandhäuser schießen? Jetzt könnte man sagen „Das ist etwas anderes, die Versandhäuser zahlen denen doch schon Geld“. Ist richtig. Dafür bekommen die keines vom Kunden. Dann drehen wir eben die Aussagen um: Beschweren sich die Speditionen, dass die Belieferten so weit vom Versender weg wohnen und sie deshalb weit fahren müssen? Wenn bei denen ein LKW den Geist aufgibt, kaufen die auch einen neuen. Wär ja noch besser, wenn die dann plötzlich den Händlern die Schuld dafür geben würden, dass diese ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen. Das ist deren sch*** Job!
Auflagen haben auch die: Maut, Fahrsicherheitstrainings, Sicherheits- und Umwelt-Auflagen an LKW’s. Deal with it.
Und seltsamer Weise kapieren das scheinbar auch alle – außer den Netzbetreibern…

Beim Thema „Abschaffen der Netzneutralität“ platzt mir ohnehin sofort der Kragen. Die Post macht meine Pakete und Briefe auch nicht auf um zu gucken, ob das einen Tag länger Zeit hat.
…Aber genug aufgeregt für heute. Wenn ich mit dem Thema auch noch anfange wird mein post vor 2015 nicht fertig :-)
 
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:lol: Rechnet ihr ab und zu mal Hoch was ihr mit Jeden Anschluss einnehmt und nicht den Mobilfunk vergessen!!
Man hätte ja auch schon eher mal Stück für Stück ausbauen können, da wird es nicht so Teuer wenn man alles auf einmal machen soll.
Wie überall, Ihr seit Nachtjacken :daumen:, nicht jammern, machen!! :schief:
Hinterher erhöht ihr eh wieder die Tarife oder bremst das Volumen. Also :P
 
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Die Telefonanbieter sind doch selbst zu dämlich, den Netzausbau zu finanzieren.

Warum gehen die nicht einfach auf die Kunden zu und fragen: "Bist Du mit Deinem DSL-Anschluss zufrieden?" und "Wenn nein, wärst Du bereit, für eine bessere Geschwindigkeit ein wenig mehr zu zahlen?"

Aber nöööö...so wird das nichts mit High-Speed-Internet in Deutschland.
 
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Die Telefonanbieter sind doch selbst zu dämlich, den Netzausbau zu finanzieren.

Warum gehen die nicht einfach auf die Kunden zu und fragen: "Bist Du mit Deinem DSL-Anschluss zufrieden?" und "Wenn nein, wärst Du bereit, für eine bessere Geschwindigkeit ein wenig mehr zu zahlen?"

Aber nöööö...so wird das nichts mit High-Speed-Internet in Deutschland.

Die Frage ist doch: Wie viele Leute sagen dann "Nein ich bin nicht zufrieden, ich möchte aber auch nicht mehr zahlen." Es ist wie so oft in DE, gemeckert wird immer aber niemand möchte mal selbst den Hintern hoch kriegen und etwas ändern. :D

Ansonsten steht es ja jedem frei, Telekom-Aktien zu kaufen. Da bekommt man ja auch ein Stimmrecht. ;)
 
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Seit Jahrzehnten hat die Telekom einen Freifahrtschein fürs Geld Drücken und hat kassiert bis Heute mit ihren Wucherpreisen die Kunden(Telekom intern: Melkvieh) ab.
Mir kommen die Tränen Telekom. Mir kommen die Tränen.
 
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Wie wäre es eigentlich, wenn man eine AntiTelekomPetition macht, aber anstatt nur Unterschriften zu sammeln, kauft man so lange Aktien, bis man den Vorstand raus schmeißen kann. :D
 
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Nur mal so in zusammengeschriebenen Gedanken eine Milchmädchenrechnung:
Telekom macht 1 Mrd Gewinn / Jahr.
Sagen wir ALLE Anbieter zusammen erreichen 5 Mrd / Jahr - das dürfte wohl erheblich mehr sein, aber egal.
Dazu kommen Mehreinnahmen durch teurere Verträge - sagen wir im Schnitt pro Internetanschluss 10€/Jahr: Bei 30,4 Millionen Anschlüssen: 300 Mio / Jahr.
-> bei 100 Mrd Euro wären die Kosten nach <20 Jahren wieder drin.

Da bei denen aber nur Gewinn zählt und man bei solchen Unternehmen Gewinn sehen will, sind 20 Jahre zu lang.
Am liebsten wollen sie wieder alles geschenkt bekommen vom Staat und weiter noch mehr Gewinn machen, um weiter in Amerika Fuß zu fassen.

Man könnte aber auch genauso schreiben:
User XY, reicher Arbeiter, hat sein Geld schon seit Jahrzehnten gespart, möchte sich Ferrari kaufen um schneller bei seiner Frau zu sein. Dafür verlangt er Steuergelder vom Staat.
 
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Also ich sehe hier im Fernsehen folgende Werbung!

:"Wir investieren 4 Miliarden in unser Netz damit Sie das Beste Netz haben."

Da ist bei Vodafone etwas schief gelaufen, dass müsste heißen wir würden gerne 4 Miliarden in unser Netz investieren, aber es macht so viel Spass Milliarden zu verdienen, durch Knebelverträge, Rentner, nicht auftauchende Kündigungen etc. Unsere Aktionäre sehen kein Grund für Ausbauaktionen.
 
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Die Telefonanbieter sind doch selbst zu dämlich, den Netzausbau zu finanzieren.

Warum gehen die nicht einfach auf die Kunden zu und fragen: "Bist Du mit Deinem DSL-Anschluss zufrieden?" und "Wenn nein, wärst Du bereit, für eine bessere Geschwindigkeit ein wenig mehr zu zahlen?"

Aber nöööö...so wird das nichts mit High-Speed-Internet in Deutschland.

Ich würde sämtliche Tiefbaukosten für einen Glasfaseranschluss zahlen, den ich dann jedoch mit eigener Hardware und GB Abrechnung zahlen möchte.
 
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Dazu sollte man eigentlich das Geld verwenden, welches man aus den 1000enden von Knebelverträgen und Datenvolumenabzockereien erwirtschaftet. Lächerlich dass der Steuerzahler jetzt für den Ausbau blechen darf von dem er zu 90% nix merken wird, da so wie so nur wieder da ausgebaut wird wo schon ordentliche Leitungen liegen...

Ich erfahr es hier ja am eigenen Leib. Da wo schon 50k VDSL und 16K Leitungen lagen wird jz FTTH (<---:ugly:) gelegt und in den anderen Ortsteilen wo nur 2k oder ISDN -ja ISDN im 21 Jahrhundert- liegen passiert ein Scheiß. Nein hier wird man mit irgendwelchen überteuerten LTE-Verträgen bei Laune gehalten und wenn man sich beschwert auf diesen Hybrid-DSL Bullshit vertröstet. Während dessen wird überall mit Clouds, Streamingdiensten und Gamedownloads geworben und man fühlt sich einfach nur verarscht. Patches runterzuladen und seine Linux-PCs und VMs aktuell zu halten ist eine Qual, zocken kann man dank den extremen Pingschwankungen getrost vergessen und damit soll man sich abfinden und schön weiterzahlen während alle anderen genau diese Dienste genießen dürfen... jap Telekom f*ck u!
 
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Falsch. Das Gegenteil ist der Fall und auch das Problem.
Da sind die Anbieter aber auch selber Schuld. Ich kann mich an keine Preiserhöhug im DSL-Bereich erinnern. Ich zahle keine 30 € für mein Festnetz + DSL 16k, was soll da beim Anbieter bleiben? Andererseits werden strukturschwache Landstriche konsequent ignoriert oder schlimmstenfalls sogar Konkurrenz blockiert. Da ist aber die Bundesnetzagentur als Regulierer gefragt.

Wir werden uns aber auf mittelfristig steigende Preise einstellen müssen.
 
Ich hätte kein probleme wenn mit steuern besseres internet bezahlt werden würde, solang das dann auch mal bei deben die es nötig haben ankommt, mit 6k ist das ganze suboptimal wie bei mir und,manche haben es ja noch schlimmer

Aber vom netzausbau sind ja immer nur die betroffen die statt 50k 150 bekommen oder so.....
 
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Tja... das sehe ich bei uns, wo alle paar Monate ein Telekomvertreter hier in der hiesigen Regionalpresse grinsend einen "Spatenstich" einer neuen Infrastruktur ankündigt und dann hört man "irgendwie nix mehr davon", auf der Ausbauseite der Telekom, gibt es auch keine Fortschritte..
Beim letzten Mal haben sie Vectoring angekündigt....hmmmmmm.
Nun stehen hier seit einigen Monaten in den Straßen neue DSLAM (?) Schaltkästen.....aber irgendwie fehlt offenbar der Startschuss.

Mal sehen, wann wieder ein grinsender TK Mitarbeiter Handshake mit Bürgermeister machen darf... to be cont.....(fürchte ich).:daumen2:
 
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Ich wäre mal dafür, dass endlich die Leitungen ein gewisses Maß an Stabilität bieten. Es kann im Jahr 2014 einfach nicht sein, dass in einem Stadtteil (auch wenn Kassel jetzt nicht die größte Stadt ist) fast alle Haushalte Ausfälle mit Internet und Telefonie haben. Ich bin zufrieden mit meiner 6000er Leitung, aber in den letzten Wochen ist es eine Qual. Verbindungsabbrüche -> Online Gaming unmöglich; Downloadrate schwankt deutlich -> der ohnehin schon langsame Download wird noch langsamer. Dann werden die Techniker auch noch frech und sagen: "Ach Sie haben nur einige tausend Sekunden Ausfall - das geht schon in Ordnung."

@Vodafone: Ich halte mich an den Vertrag, aber was ist mit euch?
 
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Klar, wenn ich statt meine eigene Kohle zu verwenden auch Vater Staat (also uns alle) durch Nichtstun und Geplärre dazu bringen könnte meine Rechnungen zu bezahlen würde ich das auch machen. Mir fehlt nur leider der riesige oligopole Konzern im Rücken, um so was mieses (aber lukratives) durchziehen zu können ....
 
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Aber ich sehe es nicht ein, dass ich weil ich auf dem Land bin mehrere Generationen hinterher hinke. Da muss die Politik handeln. Ich surfe auf dem Stand von 2003 (Telekom stellte ersten DSL 3000 Vertrag vor Quelle Rückblick: 10 Jahre DSL in Deutschland - teltarif.de News). Das sind immerhin 11 Jahre. Und jeder weis, dass 11 Jahre in der IT ein sehr langer Zeitraum ist.

Cool, bei uns gabs afaik erst 2004 oder 2005 DLS, wir hatten vorher noch ISDN. Das heißt wir sind hier mit unserer grade-so-DSL 2000 Leitung wohl so auf dem Stand von vor 12 Jahren, läuft.

Wegen steigende Preise: Ich wünschte wir würden nur mal die 8000er Leitung bekommen für die wir zahlen, das wäre schon mal ein Fortschritt. Wobei ich auch liebend gerne für ne 16k oder 50k Leitung zahlen würde, aber man wird ja nicht mal vor die Wahl gestellt!
 
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Die Telefonanbieter sind doch selbst zu dämlich, den Netzausbau zu finanzieren.

Warum gehen die nicht einfach auf die Kunden zu und fragen: "Bist Du mit Deinem DSL-Anschluss zufrieden?" und "Wenn nein, wärst Du bereit, für eine bessere Geschwindigkeit ein wenig mehr zu zahlen?"

Aber nöööö...so wird das nichts mit High-Speed-Internet in Deutschland.

Genau DAS wurde in mehreren Pilotprojekten für FTTH gemacht und was kam dabei heraus?
Viele Leute waren eben NICHT gewillt, den höheren Preis zu zahlen!

Wer meint es wird überhaupt nichts getan, sollte mal diese Liste hier durchgehen und genau betrachten wo schon überall 50 mbit/s verfügbar gemacht wurden ist und viele weitere nu ende Oktober/November hinzu kommen. Der Rest kommt 2015. Großstädte! müssen bis 2016 warten! Weil immer hier rum geweint wird, das diese anscheinend bevorzugt werden.
http://www.telekom.de/privatkunden/...abID=das-neue-netz&wt_mc=alias_1027_schneller

Hier im Forum gab s schon einige Beispiele von Personen die in Dörfern leben bei denen nun 50 mbit/s verfügbar gemacht wurden.
Hier wird gerade immer so getan, als ob überhaupt nichts gemacht wird, nur weil man selbst davon leider nicht betroffen ist... O.o
 
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