Telekom: Keine Ziele für den Glasfaserausbau 2014 in Sicht

AW: Telekom: Keine Ziele für den Glasfaserausbau 2014 in Sicht

Es wird Bandbreite verbraucht.
Was wird Verbraucht und wovon wird was Verbraucht? Löst sich die Leitung nach dem nutzen auf oder was? Muss die Leitung dann neu verlegt werden wenn sie jemand "verbraucht" hat oder wie?

Datenvolumen/Transfervolumen von Digitalen Daten ist son Hirngespinnst, ersponnen von den Netzbetreibern! Der Kunde bezahlts noch und bedankt sich mit Sahnehäubchen... IRRSINN!

Man nutzt die Bandbreite der Leitung aber man verbraucht sie nicht! Und weshalb wird nochmal gedrosselt? Weil man WAS verbraucht? Nonsense?
 
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Was wird Verbraucht und wovon wird was Verbraucht? Löst sich die Leitung nach dem nutzen auf oder was? Muss die Leitung dann neu verlegt werden wenn sie jemand "vernutzt" hat oder wie?

Man kann an eine Leitung nicht unbegrenzt Nutzer hängen. Und je höher die Bandbreite desto weniger Nutzer... Man hängt ja auch nicht an 1 Stromkabel tausende Geräte...


Finde es auch bescheuert das wir das Netz an ein Privatunternehmen abgegeben haben.
Auf der anderen Seite seh ich es aber auch nicht ein durch Steuergelder irgendwelche Dörfer zu subventionieren. In einem Dorf lebt es sich so günstig, da sollen sie selbst zahlen.
Für ein Einfamilienhaus+Bauplatz im Dorf bekommt man in einer mittleren Stadt gerade mal ein Bauplatz...

Das dümmste an dem ganzen ist, wenn sowieso eine Straße erneuert oder etwas verlegt wird + dann nicht einfach ein Kabel mitverlegt wird. :daumen2:
 
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Man kann an eine Leitung nicht unbegrenzt Nutzer hängen. Und je höher die Bandbreite desto weniger Nutzer... Man hängt ja auch nicht an 1 Stromkabel tausende Geräte...
Na ach was, sag bloß... :schief:

Und wo ist da jetzt der VERBRAUCHER der das Datenvolumen VERBRAUCHT was die Leitung ja angeblich begrenzt haben soll? Warum sollte man sonnst Datenvolumen extra bezahlen müssen wenn es nicht begrenzt wäre?

Das eine Leitung nur begrenzt Bandbreite hat und somit eben nur begrenzt NUTZER die Leitung gleichzeitig NUTZEN können ist doch klar aber wo verbraucht man da was?

Man munkelt, es mache sich hier Begriffsstutzigkeit breit... ;)

Ich weis, dass die Drosselung der Telekom in diesem Topic keine direkte Rolle spielt aber welche FÜR-Argumente für die Drosselung hätte denn die T-Kom noch wenn sie das Netz weiterhin so intensiv ausbauen würde?
 
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Du kannst de Fakto unendlich viele Nutzer an ein Netzkabel legen. Nur wird die Bandbreite dann für den einzelnen unterirdisch.
Bei Strom bricht das Netz zusammen und keiner hat Strom.

Und selbst Hersteller von Netzwerkausrüstung nannten das Lüge.
 
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Na, was verbraucht man denn? Die Leitung? Da gibts kein physikalisches Übertragungsvolumen auf ner Leitung. Das ist ne Erfindung der Netzbetreiber um den Kunden ein Argument vorzugaukeln damit die denen das Geld aus der Tasche ziehen können.
Gleiches auch im Funkbereich. Frag mich was man da verbraucht...Luftpartikel oder was?

Und schonmal drüber nachgedacht wer den Netzausbau von z.B. der Telekom durch staatliche Subventionen schon Vor- bzw Mitfinanziert hat? Als Kunde bei der T-Kom bezahlt man doppelt. Einmal durch die Abgaben die man an Vater Staat zahlt (und der wiederum damit die T-Kom Subventioniert) und dann, wenn man das Mitfinanzierte noch nutzen möchte. Achja, kommt ja noch der Dünnschi$$ "Datenvolumen" dazu....

FINDE ICH NICHT OK!
Selten so ein Dünnschiss gehört !
Falls es bei dir noch nicht angekommen ist. Die Telekom gehört nicht mehr dem Staat. Der Staat hat auch nur noch Aktienanteile an der Telekom, die bei ca 30% liegen. Damit ist der Staat mitnichten Eigentümer der Telekom. Auch subventioniert der Staat die Telekom nicht. Das war selbst zu Zeiten der Bundespost nicht der Fall gewesen, sondern ganz im Gegenteil. Die Bundespost mußte als einzigstes gelbes Staatsunternehmen mit ihren hohen Gewinnen (Kunststück bei den Mondpreisen damals) diese an den Bundeshaushalt abführen. Damit wurden dann unter anderem die Verluste der Postbank und der Deutschen Post ausgeglichen.

Auch kann ich das Märchen nicht mehr hören, das ja die Telekom die Infrastruktur der Bundespost geschenkt bekommen hat. Dabei wird dann immer schön unter den Teppich gekehrt, das die Telekom im Gegenzug die ganzen Beamten der Bundespost mit übernehmen mußte, sie muß das Netz weiter unterhalten, erweitern und instandsetzen (die Wettbewerber drücken ihre 10€ ab, die denen immer noch viel zu teuer sind) und die Telekom ist gesetzlich dazu verpflichtet, jedem Kunden einen analogen Telefonanschluss zur Verfügung zu stellen. Völlig unabhängig, ob dafür Erdarbeiten in nicht unerheblicher Höhe nötig sind. Die Wettbewerber lachen den Kunden aus, wenn keine Leitung zur Verfügung steht. Die Telekom muß, egal wie hoch der Aufwand ist. Das nennt sich dann Universaldienstleistung. Und zu der ist nur die Telekom verpflichtet.

Na, was verbraucht man denn? Die Leitung? Da gibts kein physikalisches Übertragungsvolumen auf ner Leitung. Das ist ne Erfindung der Netzbetreiber um den Kunden ein Argument vorzugaukeln damit die denen das Geld aus der Tasche ziehen können.

Brilliantes Beispiel dafür, wenn man keinen Schimmer von der Materie hat. Mein Strom kommt ja auch aus der Steckdose. Dann sind die Netzentgelte wohl auch eine Erfindung der Versorger, um den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Aber extra nochmal für dich: Damit die Daten überhaupt zu dir kommen, sind Investitionen in Hardware nötig. Sei es die DSL Technik im HVT, am Knotenpunkt zum Backbone, der Backbone selber, der a. unterhalten und b. immer entsprechend erweitert werden muß und dann wäre da ja noch, das Betreiber anderer großer Netze für alles, was über neutrales Peering hinausgeht, auch Kohle sehen wollen. Aber das alles kostet ja kein Geld. Ganz zu schweigen von dem Personal, das dafür sorgt, das die ganze Technik relativ problemlos läuft. Verschleiß und Defekte gibt es da nicht und arbeiten tun die Leute auch ehrenamtlich .....
 
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Man munkelt, es mache sich hier Begriffsstutzigkeit breit... ;)

Wusste ja nicht das du dich nur an Begriffen aufgeilen willst.

Du kannst de Fakto unendlich viele Nutzer an ein Netzkabel legen. Nur wird die Bandbreite dann für den einzelnen unterirdisch.
Bei Strom bricht das Netz zusammen und keiner hat Strom.

Vorher beschweren das sie 16k Leitungen den Leuten andrehen und das gar nicht bei denen ankommt... Aber dann geht nur die Bandbreite runter.
Schwerer Fehler: Man kann an eine Leitung nicht unbegrenzt Nutzer hängen, ansonsten bekommt nicht jeder die angegebene Bandbreite in ihren Vertrag. Besser? :schief:
 
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Tja, dann sollte man keine Leitungen verkaufen, die nicht das halten, was sie versprechen.

Hat man nicht genügend Kapazitäten hinten dran um allen Kunden an der Leitung, denen man 50k versprochen hat 50k zubieten, dann soll man eben nur 25k Leitungen verkaufe. Und wenn Kapazität über ist, weil z.B. Montag Morgen kein Mensch im Internet hock, kann man ja auch mehr liefern als versprochen.
Ich bin mir sicher, ein Kunde der 25k kauft, die auch immer hat und ab und zu sogar deutlich mehr bekommt ist zufriedener als einer der 50k kauft, diese aber nie bekommt.

PS:
Der Witz ist doch eh, dass der durchschnittliche Downstream in DE irgendwo bei peilich niedrigen 6K oder so rumgurkt, der kleinste Vertrag der TKom aber ein 16k ist.
Schon geil, wenn man nur Verträge anbietet, bei denen man mindestens doppelt so viel Bandbreite kauft, als die durchschnittliche Leitung überhaupt hergibt.
Und am Ende heult man rum, weil so viele Leute dauernd ihre 6K Downstream nutzen und man nicht mal die bieten kann. Obwohl man den selben Leuten vorher 16k Verträge verkauft hat. :lol:
 
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[]Vorher beschweren das sie 16k Leitungen den Leuten andrehen und das gar nicht bei denen ankommt... Aber dann geht nur die Bandbreite runter.
Schwerer Fehler: Man kann an eine Leitung nicht unbegrenzt Nutzer hängen, ansonsten bekommt nicht jeder die angegebene Bandbreite in ihren Vertrag. Besser? :schief:

Was? Genau das passiert doch. Genau das gleiche Spiel bei uns mit dem UMTS weil keiner (fast) DSL hatte.
Und man sollte hier schon technisch korrekt argumentieren.;)
 
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Tja, dann sollte man keine Leitungen verkaufen, die nicht das halten, was sie versprechen.

Hat man nicht genügend Kapazitäten hinten dran um allen Kunden an der Leitung, denen man 50k versprochen hat 50k zubieten, dann soll man eben nur 25k Leitungen verkaufe. Und wenn Kapazität über ist, weil z.B. Montag Morgen kein Mensch im Internet hock, kann man ja auch mehr liefern als versprochen.
Ich bin mir sicher, ein Kunde der 25k kauft, die auch immer hat und ab und zu sogar deutlich mehr bekommt ist zufriedener als einer der 50k kauft, diese aber nie bekommt.

PS:
Der Witz ist doch eh, dass der durchschnittliche Downstream in DE irgendwo bei peilich niedrigen 6K oder so rumgurkt, der kleinste Vertrag der TKom aber ein 16k ist.
Schon geil, wenn man nur Verträge anbietet, bei denen man mindestens doppelt so viel Bandbreite kauft, als die durchschnittliche Leitung überhaupt hergibt.
Und am Ende heult man rum, weil so viele Leute dauernd ihre 6K Downstream nutzen und man nicht mal die bieten kann. Obwohl man den selben Leuten vorher 16k Verträge verkauft hat. :lol:


Laut AGB reicht es, wenn 27 MBit/s anliegen. Deutschland liegt bei 7.5 oder 8 MBit/s wenn ich mich recht erinnere. Wie es richtig geht, zeigen die Schweizer. Die schützen ihren Monopolisten und der darf auch ordentliche Preise verlangnen. Schwupps, sind sie auf Platz 1 von der durchschnittlichen Downloadgeschwindigkeit (in Europa, Global Rang 3). Vielleicht sollte man da einfach wieder hin. Nicht immer nur billig, sondern für Qualität einfach auch mal zahlen.
 
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Ja, ich weiß schon, dass das "bis zu" Angaben sind und nix garantiert wird.

Trotzdem ist es sehr dreist einfach nur "bis zu 16 MBit" Anschlüsse an Personen zu verkaufen, die aufgrund ihrer Leitung niemals "bis zu" 16 MBit erreichen können. Sondern z.B. wie ich einfach nur 2 MBit bekommen.
Das Beste daran ist ja, dass das keine Einzelfälle sind, sondern der Durchschnitt gerade mal halbn so hoch wie die "bis zu" Angabe angebunden ist.

Aber einen "bis zu 6 MBit" Tarif für 10 Euro weniger für den durchschnittlichen Deutschen?
Nöö, wozu denn, er bekommt doch sowieso nur 6 MBit, wenn er trotzdem für einen "bis zu 16 MBit" Tarif hinblättert um so besser.

Und dann kommt die Krönung, man beschwert sich über die Vielnutzer und möchte es fairer gestalten??
Dann sollte man vllt. mal damit anfangen, Tarife anzubieten, die nicht für das 8-Fache der eigentlichen Leitung ausgelegt sind. Das wäre doch mal Fair. Wer nur 2 MBit bekommt, bezahlt auch nur für 2 MBit. Aber nee, das wäre ja zum Vorteil der Kunden.
 
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Selten so ein Dünnschiss gehört !
Das hab ich mir auch gedacht als ich Teile deines Beitrags gelesen hab!

Falls es bei dir noch nicht angekommen ist. Die Telekom gehört nicht mehr dem Staat. Der Staat hat auch nur noch Aktienanteile an der Telekom, die bei ca 30% liegen. Damit ist der Staat mitnichten Eigentümer der Telekom.
Falls es bei dir noch nicht angekommen ist: Das hat niemand bestritten!

Auch subventioniert der Staat die Telekom nicht.
Natürlich wird der Netzausbau (vor allem in Ländlichen Gebieten) "Subventioniert" und das die Telekom privatisiert ist spielt dabei überhaupt keine Rolle!
Angekommen?
Ich behaupte jetzt einfach mal, das der Bund mit der Gewinnausschüttung von der Telekom genauso verfährt wie bei der Deutschen Bahn...nämlich er Investiert den Gewinn gleich wieder zurück ins Unternehmen! Rechtlich gesehen wird man da möglicherweise anderes Verfahren aber im Grunde kommt das einer Subvention schon sehr nahe.

Brilliantes Beispiel dafür, wenn man keinen Schimmer von der Materie hat. Mein Strom kommt ja auch aus der Steckdose. Dann sind die Netzentgelte wohl auch eine Erfindung der Versorger, um den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Bei diesem Teil dachte ich gleich an: Dünnschi$$!
Da du ja so viel Ahnung von der Materie hast, kannst du dir sicherlich selbst erklären wo der Unterschied zwischen *erzeugter Energie* (welche in Kraftwerken o. ähnlichen Anlagen erzeugt wird!) die aus der Steckdose kommt und Digitalen Daten liegt? :schief:
Wenn ich eine Lampe an die Steckdose hänge und anschalte, leuchtet sie (sie wird hell) weil am anderen Ende eine Anlage (z.B. Kraftwerk) Energie erzeugt.
Vielleicht solltest du mal dein Kopf an eine Steckdose klemmen und anschalten damit es bei dir auch hell wird? Nur so ne Idee. ;)

Frage an die "Ahnung der Materie": Wenn man sich Digitale Daten über das Netz zieht, hängt dann am anderen Ende auch ein "Kraftwerk" was die Daten erst erzeugt? Also, wenn dem so ist, verstehe ich natürlich den Existenzgrund von Volumentarifen. Schließlich würde ja dann, genau wie beim Strom, der Prozess der Datenerzeugung auch einiges Kosten. Also beim Strom kostet das dem Kraftwerkbetreiber z.B. Kohle.
Mal schauen, was wäre das bei den Daten? Hm...Bits...vielleicht? :schief:

Und da willst du mir was von "Ahnung" erzählen? :lol:

Aber extra nochmal für dich: Damit die Daten überhaupt zu dir kommen, sind Investitionen in Hardware nötig. Sei es die DSL Technik im HVT, am Knotenpunkt zum Backbone, der Backbone selber, der a. unterhalten und b. immer entsprechend erweitert werden muß und dann wäre da ja noch, das Betreiber anderer großer Netze für alles, was über neutrales Peering hinausgeht, auch Kohle sehen wollen. Aber das alles kostet ja kein Geld. Ganz zu schweigen von dem Personal, das dafür sorgt, das die ganze Technik relativ problemlos läuft. Verschleiß und Defekte gibt es da nicht und arbeiten tun die Leute auch ehrenamtlich .....
Für mich? Das ist aber nett, Danke! :)

Damit hast du bewiesen, dass du überhaupt nicht verstanden hast wovon ich überhaupt rede.

1.) Wenn das doch alles so unbezahlbar teuer für die Netzbetreiber ist, frag ich mich wieso es dann so viele Billiganbieter gibt?
2.) Sind die zu blöd Vorabanalysen zu machen um Festzustellen ob die Bandbreiten ihrer Angebote auf Dauer auch zur Verfügung gestellt werden können?
3.) Wie lange haben die ISPs schon High-Speed-Tarife im Angebot? Mit welche max. Geschwindigkeiten wird auch jetzt noch Groß und Breit um Kunden geworben?
4.) Woher kommen denn die ganzen Milliarden der Telekom, womit sie in letzter Zeit das Netz ausgebaut haben? Doch nicht etwas Größtenteils aus dem Profit?
5.) Andere Anbieter bekomme es gebacken, bezahlbare 50/100/200MBit Anschlüsse für Privatkunden bezahlbar Anzubieten! Die Telekom muss aber die Preise Anziehen (ist ja nicht so als wären deren Tarife so schon um bis zu 50% teurer als bei der Konkurenz) weil Angeblich deren Netz/Backbones etc. what ever ausgelastet wären.
Die Teile frieren sich den Ar$ch ab so langweilig ist denen!
6.) Noch zum Abschluss: Da die Telekom sich ja fortwährend um den Breitbandmangel beklagt, was soll dann überhaupt der erst kürzlich für Privatkunden nutzbate Telekom-Cloud-Service?
Der Schritt ist natürlich logisch, Bandbreitenmangel aber Services Anbieten die noch mehr das Netzt belasten...ja nee, is klar...wen wollen die eigtl. verar$schen? Aber naja, bei einigen scheint es ja zu klappen und die bedanken sich auch noch..mit Zuckerguss oben drauf... :schief:

Erkläre doch mal, Mr. Neunmalklug! :)

Viel erwarte ich da jetzt eigtl. nicht weil wer Digitale Datenübertragung mit Strom aus der Steckdose gleichsetzt und vergleicht hat ungefähr genau soviel Ahnung von der Materie wie ein ungefüllter Sack Kartoffeln! Aber vielleicht Irre ich mich ja auch...ich hoffe es zumindest. ;)

Und bitte komme mir nicht mit so einem Nonsense wie: "Das ist die Deutsche Mentalität: Billig billig billig! Die wollen immer mehr aber alles so Billig wie möglich"! Den Bull$hit kannst du gleich stecken lassen!

Allein schon, dass die Telekom gesetzlich in ihre Schranken gewiesen werden musste (Stichwort: Fakeflats und Drosselung) zeigt wie Vertrauens unwürdig dieser Verein ist!

Angenehme Nachtruhe noch. ;)
 
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AW: Telekom: Keine Ziele für den Glasfaserausbau 2014 in Sicht

Und wo ist da jetzt der VERBRAUCHER der das Datenvolumen VERBRAUCHT was die Leitung ja angeblich begrenzt haben soll?
Du argumentierst hier mit spitzfindigkeiten. Ob verbrauch oder gebrauch ist hier wayne. Fakt ist, wenn du z.b. 100 user von 5mbit auf 50mbit aufstocken willst, reicht es nicht das auf der "letzten meile" zu tun. Der betreffende dslam braucht dafür auch ausreichend input um alle mit entsprechender bandbreite bedienen zu können. ;)
Mal davon ab, das bit was bei dir ankommt ist verbraucht. (nicht der weg, den es zu dir genommen hat-> unterschied) Willst du es dann von deiner festplatte/hauptspeicher wieder los schicken, schickst du ein neues bit los was lediglich in den eigenschaften zum alten identisch ist.
Warum sollte man sonnst Datenvolumen extra bezahlen müssen wenn es nicht begrenzt wäre?
Keine ahnung ob es dir schon aufgefallen ist, aber im kapitalismus (derzeitig hier herrschendes system) ist nix umsonst. Damit die daten auch beim empfänger ankommen braucht es server switches und bestimmt auch noch anderes gedöns und das kostet alles in der anschaffung und im unterhalt geld. Zudem suchen sich daten gerne den "billigsten" weg, weshalb daten innerhalb deutschland nicht nur im tkom-netz unterwegs sind. (ja, da gibt es noch andere anbieter)
Man munkelt, es mache sich hier Begriffsstutzigkeit breit... ;)
Bei wem?
Denke aber bitte nochmal genau über das thema nach und versuch es mal ohne emotionen zu sehen. (ich weiß, ist schwer)
5.) Andere Anbieter bekomme es gebacken, bezahlbare 50/100/200MBit Anschlüsse für Privatkunden bezahlbar Anzubieten! Die Telekom muss aber die Preise Anziehen (ist ja nicht so als wären deren Tarife so schon um bis zu 50% teurer als bei der Konkurenz) weil Angeblich deren Netz/Backbones etc. what ever ausgelastet wären.
Die Teile frieren sich den Ar$ch ab so langweilig ist denen!
Problem ist vermutlich, das du die zusammenhänge nicht so ganz realisierst. Klar, an der ganzen misere ist die tkom weiß gott nicht unschuldig und sie tun auch nicht der gleichen um das zu beheben (monopol-interessen?), aber momentan ist ihr netz anscheinend am limit.
Lies dir einfach mal das hier dazu durch. Ab seite 2 findest du eine erklärung warum es so ist wie es ist, aber nichts desto trotz empfehle ich dir den ganzen artikel durch zu lesen. ;)
 
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Vielleicht sollten wir mal einen Investor aus Katar an Land ziehen und die Telekom zerschlagen damit es endlich weiter geht...

Was Ihr immer mit Eurem "zerschlagen" habt?! Was soll das genau bringen und warum sollte irgendwer das Recht haben, ein Unternehmen zu zerschlagen nur weil ihm die Geschäftsstrategie nicht passt? Nimm doch stattdessen Geld und vielleicht einen Spaten in die Hand und kümmere Dich selbst darum, dass Du eine angemessene Internetgeschwindigkeit bekommst. Das ist natürlich etwas kniffliger als nur zu meckern und vor allem auch nicht für 30 Euro monatlich möglich. ;-)

Und natürlich wirst Du in Katar und auch überall sonst auf der Welt reihenweise Investoren finden, die nicht darauf aus sind ihr Investment zu vermehren, sondern Dir stattdessen lieber FTTH zu liefern um dabei draufzuzahlen. :daumen:
 
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Ich würde keinen Cent bezahlen für den Ausbau des Internets, weil sich dann die Telekom die Taschen vollschlägt und dumme gefunden hat die das bezahlen. Die Verdienen Milliarden und investieren Millionen, den Rest bezahlt:
EU,Deutschland ,Bundesländer ,Landkreise und Kommunen, das sind Milliarden die diese bezahlen.
Und die Telekom freut sich und können sich noch mehr Gedanken um Drosseltarife machen, dass sie die Kunden noch mehr Abzocken.
Und wenn man die Werbung sieht "das Netz der Zukunft", da fehlt der Rest und zwar muss es so lauten: "Das Netz der Zukunft vor 25 Jahren". Leider erwarte ich bei dem Saftladen nichts mehr, außer extrem teurere Grundgebühren und keine Leistung.
 
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Ich würde keinen Cent bezahlen für den Ausbau des Internets, weil sich dann die Telekom die Taschen vollschlägt und dumme gefunden hat die das bezahlen. Die Verdienen Milliarden und investieren Millionen, den Rest bezahlt:
EU,Deutschland ,Bundesländer ,Landkreise und Kommunen, das sind Milliarden die diese bezahlen.
Und die Telekom freut sich und können sich noch mehr Gedanken um Drosseltarife machen, dass sie die Kunden noch mehr Abzocken.

Kannst Du dazu genauere Zahlen und Belege liefern? Das würde mich wirklich interessieren.
 
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Kannst Du dazu genauere Zahlen und Belege liefern? Das würde mich wirklich interessieren.
Genaue zahlen scheint es nicht zu geben und die wissen auch warum...;)
Aber allein für bayern gab es wohl 2013 rund 2 Mrd €. Jetzt ist bayern aber nicht das einzigste bundesland (beim geld aber das zänkischste :P) und der bund fördert ja auch nochmal extra.
Für 2014 soll es ja angeblich eine Mrd mehr vom bund werden wobei ich nicht ganz sehe wo es her kommen soll und bei welchem stand wir sind. Wenn ich die diskussionen so gedanklich mal überfliege müßten wir ja bei wenigstens 3-4 Mrd € nur vom bund sein.
 
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Die Telekom hat doch in den USA selbst gezockt (T-Mobile US) und dort die Gelder investiert. Nebenbei auch noch verloren (musste verkauft werden) und das ganze Geld was man für den Ausbau hier in Deutschland nehmen könnte das Klo runtergespühlt. Ich habe da kein Mitleid mit der Telekom. Statt sich darauf zu konzentrieren den deutschen Markt auf Vordermann zu bringen werden irgendwo im Ausland die Gelder vernichtet.
 
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Routeranbieter Viprinet: "Telekom lügt bei Begründung für Flatrate-Abschaffung" - Golem.de

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