Telekom: Keine Ziele für den Glasfaserausbau 2014 in Sicht

AW: Telekom: Keine Ziele für den Glasfaserausbau 2014 in Sicht

Nope, mein Ort, gut 1000 Selen war mit knapp 20k€ erbuddelt. Un der ist gut verstreut auf 3TK-Kästen. Der nächste Ort wäre genauso teuer erschlossen worden, gut 3km entfernt. Der 3k Einwohnerort nebenan, gut 4km wurde komplett von der dortigen Wohnungsgesellschaft bezahlt.

Organisation ist alles.

Aber, dank politischer Grabenkämpfe wurden z.B. keine Lehrrohre unter die neue Fahrradstrecke verlegt. Hätt weit unter 10k€ gekostet für 5km Strecke. Damit hätte man dann gut 10k Einwohner an eine Backbone von mehreren 100MByte anschließen können. Als Gesamtprojekt. Jetzt wird dadurch alles teuer in Einzelarbeit "gelöst".

Danke an die Privatisierung des Kommunikationsmarktes!!
Bei der Post/Wasser/Müll/Energie sieht man auch wie gut das klappt wenn der Maximalgewinn über Interessen der Bevölkerung gestellt werden.
 
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ja bandbreite. scheint wieder ein großes thema überall zu sein. francis hat auch in einem video darüber gesprochen und sich dazu geäußert das america noch nicht bereit ist auf eine download only philosophi umzusteigen da die provider in den meisten fällen nach XXXGB die bandbreite beschränken oder die kunden sofort zahlen lassen. aber in den kommentaren bei kotaku zu dem thema war interessant zu sehen was leute in der welt so für bandbreiten haben und was sie da bezahlen. 50-200mbit down und tv und telefon für nen vernünftigen preis im monat sind da keine seltenheit. trauriges deutschland.....

YouTuber: American Internet "Cannot Handle" Digital Distribution
 
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Nope, mein Ort, gut 1000 Selen war mit knapp 20k€ erbuddelt. Un der ist gut verstreut auf 3TK-Kästen. Der nächste Ort wäre genauso teuer erschlossen worden, gut 3km entfernt. Der 3k Einwohnerort nebenan, gut 4km wurde komplett von der dortigen Wohnungsgesellschaft bezahlt.
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Wie kommen diese Preise zustande? Habt ihr illegale Einwanderer buddeln lassen? :what: Entweder hast du da paar Nullen vergessen oder das ist eine Ente
 
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Mein Kaff wird dieses Jahr auch besser angebunden.
Soll angeblich 180k kosten, wovon die Stadt die Hälfte übernimmt (übernehmen musst)
Allerdings weiß ich nicht wie weit die damit buddeln müssen. Die ganzen 4km bis zur nächsten Stadt oder nur ein paar hundert Meter in diese Richtung, bis wohin ein zumindest etwas besseres Kabel liegt?
 
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Die Telekom ist mit dem Netzausbaus einfach überfordert und nutzt bestehenes so lange bis es einen kompletten Totalausfall gibt, ähnlich dem Stomnetz in den Staaten.

Vielleicht sollten wir mal einen Investor aus Katar an Land ziehen und die Telekom zerschlagen damit es endlich weiter geht...
Hau bloss mit Investoren aus der Privatwirtschaft ab, das geht niemals gut. Infrastruktur gehört in Staatshand und fertig. Strom, Wasser, Gas, Abwasser, Verkehr und Glasfaser - lebensnotwendige Infrastruktur darf nicht durch private Konzerne verwaltet werden, das geht fast immer schief und führt überall dazu, dass kritische Infrastruktur verkommt. Die zusätzlichen Gewinninteressen der Investoren graben einfach das Geld für die Instandhaltung und notwendige Ausbauten ab.

Die Leitungen müssen wieder in den Staatsbesitz überführt werden - betrieben, in Stand gehalten und ausgebaut von einer staatlichen Betreibergesellschaft oder einem öffentlichen Fond, an den Nutzungsgebühren durch die TelKos abzuführen sind für die Nutzung/Versorgung der Kunden mit Verträge. Diese Gesellschaft kann staatlich bezuschusst werden durch Steuermittel aus Deutschland und den Infrastrukturförderungsfonds der EU, um den Ausbau wirklich voranzutreiben. So ein Modell würde dann auch für echten Wettbewerb auch an der Service-Front sorgen, da die Telekom nicht mehr auf ihrem geschenkten Leitungsnetz sitzen und die Alimente aller anderen einsacken würde die "ihr" (unser) Netz nutzen wollen.
 
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Wie kommen diese Preise zustande? Habt ihr illegale Einwanderer buddeln lassen? :what: Entweder hast du da paar Nullen vergessen oder das ist eine Ente


Nope. War 2km Durch bebautes Land + ne Richtfunkstrecke+2xTK-Kasten. Finanziert von der Gemeinde. Der nächste Ausbauschritt ist das Backbone Berlin-Potsdam +Abbau der Richtfunkstrecke.

Der 3k-Selenort hat wohl 200.000€ gekostet.
 
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Für mich wären aber 8% Rendite eine super Sache. :-) - Und da die Telekom noch zu großen Teilen dem Staat gehört, eine 100% sichere Geldanlage. - Frag mal bei Deiner bank nach, was Du für 8% Rendite bringen musst? - Es wird Dir (zur Zeit) wohl kaum angeboten...
 
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Ich würde keinen Cent bezahlen für den Ausbau des Internets, weil sich dann die Telekom die Taschen vollschlägt und dumme gefunden hat die das bezahlen. Die Verdienen Milliarden und investieren Millionen, den Rest bezahlt:
EU,DE,BL,LK,Kommunen und Bürger und das sind Milliarden die diese bezahlen.
Und die Telekom freut sich und können sich noch mehr Gedanken um Drosseltarife machen, dass sie die Kunden noch mehr Abzocken.
Und wenn man die Werbung sieht "das Netz der Zukunft", da fehlt der Rest und zwar muss es so lauten: "Das Netz der Zukunft vor 25 Jahren" Aber wer an die Werbung glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Leider erwarte ich bei dem Saftladen nichts mehr, außer extrem teurere Grundgebühren und keine Leistung.
 
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Der Marktanteil der Telekom nimmt ja immer weiter ab. Ich hoffe der Trend geht solange weiter, bis die Telekom pleite geht oder sich wirklich mal auf das Wohl der Kunden besinnt.
 
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Kurz gesagt: ohne Zwang von oben, sprich der Politik kommt es wirklich nur in den dichtesten Ballungsgebieten zu Glasfaserausbau, es sei denn, Glasfaser würde irgendwann billiger als Kupfer werden

Die Telekom ist aber im Gegensatz wie z.B. Die Bundesbahn kein Staatsunternehmen mehr, sondern ein Privatunternehmen, zudem eine Aktiengesellschaft und wird somit auch an der Börse gehandelt. So ein Unternehmen ist seinen Aktionären verpflichtet. Würde die Telekom nun also massiv in den Glasfaserausbau mit FTTH investieren, und somit bedingt durch die immens hohen Kosten tiefrote Zahlen schreiben, kann man sich an fünf Fingern abzählen, was passieren wird. Auch wenn viele es auf kurze Sicht begrüßen würden, wenn die Telekom daran kaputt geht, wäre es langfristig aber eher das noch viel größere Übel.

Denn dann würden sich die Konkurrenzunternehmen die Filetstücke unter den Nagel reißen. Also alles, was schnellen Gewinn verspricht. Wer glaubt, das bei einer Insolvenz der Telekom alles besser werden wird und die große Bandbreitenoffensive mit Glasfaser bis in den hintersten Winkel beginnen wird, der wird dann eine ganz ganz böse Überraschung erleben. Wer auch immer dann die bestehende Infrastruktur übernehmen wird, der wird noch viel weniger in das immer mehr sanierungsbedürftige Netz stecken. Da wird dann nur das Allernötigste gemacht werden, um das bestehende Netz irgendwie am laufen zu halten. Der Aufbau eines flächendeckenden Glasfasernetzes wird fern jeglicher Realität sein, weil es immens kostspielig ist. Und was die Wettbewerber ja in den vergangenen Jahren in den Aufbau eigener Netze, und wenn es nur bis zu einem Outdoor DSLAM in nicht versorgten Gegenden ist, hat man ja gesehen. Die glänzen nämlich auch durchweg mit Abwesenheit, weil man dann ja mal was investieren müßte.

Bis auf ganz wenige regionale Ausnahmen passiert da gar nicht. Nicht mal VF oder auch Telefonica sind bereit, mal in einen Outdoor Ausbau zu investieren. Schreibt eine Kommune ein Outdoor Ausbau aus, so ist sehr häufig die Telekom der einzigste Anbieter, der überhaupt ein Angebot abgibt. Das ist leider die traurige Tatsache. Und ein Unternehmen alleine ist einfach nicht in der Lage, einen massiven Breitbandausbau in der Fläche, und damit ist definitiv kein LTE gemeint, finanziell zu bewältigen. Aber genau das machen die anderen Anbieter, indem sie immer auf die Telekom zeigen, das diese doch endlich ausbauen sollen. Klar, dann kann man sich ja wie gehabt immer in das gemachte Nest setzen und dazu auch noch mit Null Risiko. Aber das funktioniert bei einem Projekt wie FTTH in der Fläche nicht mehr. Auch der Aufbau der jetzigen Infrastruktur hat immense Mittel gekostet. Aber damals war es ja noch die Deutsche Post bzw. Deutsche Bundespost. Und die war damals bekanntlich ein 100 %tiges Staatsunternehmen. Und das ist der grundlegende Unterschied zu heute. Alles Fluchen und Wettern auf die Telekom hilft da nicht. Die Telekom als privatwirtschaftliches Unternehmen muß heute genauso wirtschaften, wie jedes andere Börsenunternehmen auch. Macht sie das nicht, ist sie bald Geschichte. Und besser wird dann auch nichts. Eher ganz im Gegenteil.
 
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Bah, unsere Gemeinde hat den kompletten Tiefbau + Zusatzleistung angeboten, viele Anwohner hätten gebuddelt.
Interesse der T-Kom? Seit über 17 Jahren nicht. Lieber Verkauft man an Anschlussinhaber die nicht mal Rest-DSL bekommen nen 16k Vertrag.
Was im Übrigen der EInzige Kasten der T-KOm bei uns was der DSL hatte.

Jetzt, da man die 2 Anderen Kästen versorgt hatte (unser Ort hat 3), stellte die T-Kom einen Vektoring fähigen Kasten neben diesen Letzten unausgebauten. Damit darf da niemand mehr ran. Ausbau? Nein. Der kommt nicht, man müsste dafür nee neue Leitung hin legen. Sprich die alte 13MBit-Leitun des alten Kastens ersetzen.
 
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Die Telekom ist aber im Gegensatz wie z.B. Die Bundesbahn kein Staatsunternehmen mehr, sondern ein Privatunternehmen, zudem eine Aktiengesellschaft und wird somit auch an der Börse gehandelt. So ein Unternehmen ist seinen Aktionären verpflichtet. Würde die Telekom nun also massiv in den Glasfaserausbau mit FTTH investieren, und somit bedingt durch die immens hohen Kosten tiefrote Zahlen schreiben, kann man sich an fünf Fingern abzählen, was passieren wird. Auch wenn viele es auf kurze Sicht begrüßen würden, wenn die Telekom daran kaputt geht, wäre es langfristig aber eher das noch viel größere Übel.

Das kommt aber nur daher,das diese deppen dümmer als 5 meter feldweg sind.Könnten die weiter denken,würden sie wissen,das sich diese roten zahlen später bezahlt machen......
 
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Nö, na ach....wieso soll da jetzt noch groß weiter was getan werden. Demnächst wird erstmal die Drossel raus geholt und die "Kuh" gemolken. Da steht ein weiterer intensiver Netzausbau doch voll im Weg. :daumen2:

Ein Schelm wer denk das wäre Absicht und so geplant... :schief:
 
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Das kommt aber nur daher,das diese deppen dümmer als 5 meter feldweg sind.Könnten die weiter denken,würden sie wissen,das sich diese roten zahlen später bezahlt machen......

woher willst du das wissen? das interesse an glasfaseranschlüssen ist nunmal gering. mehr dafür zu zahlen sowieso. woher willst du wissen, was die telekom an geld bekommt? wenn die regulierungsbehörde bei ihren 10€ bleibt, dann ist das geld in 10 jahren nicht drin. als die Amis Bush Jr. gewählt haben, haben wir in Deutschland gefeixt: jedes Land bekommt den Präsidenten den es verdient. Vielleicht gilt das auch für Internetanschlüsse?

Nö, na ach....wieso soll da jetzt noch groß weiter was getan werden. Demnächst wird erstmal die Drossel raus geholt und die "Kuh" gemolken. Da steht ein weiterer intensiver Netzausbau doch voll im Weg.
ist im endeffekt eine Preiserhöhung um 10€. Flat wirds weitergeben. Nur werden die die mehr verbrauchen auch mehr zahlen. finde ich okay
 
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Nur werden die die mehr verbrauchen auch mehr zahlen
Na, was verbraucht man denn? Die Leitung? Da gibts kein physikalisches Übertragungsvolumen auf ner Leitung. Das ist ne Erfindung der Netzbetreiber um den Kunden ein Argument vorzugaukeln damit die denen das Geld aus der Tasche ziehen können.
Gleiches auch im Funkbereich. Frag mich was man da verbraucht...Luftpartikel oder was?

Und schonmal drüber nachgedacht wer den Netzausbau von z.B. der Telekom durch staatliche Subventionen schon Vor- bzw Mitfinanziert hat? Als Kunde bei der T-Kom bezahlt man doppelt. Einmal durch die Abgaben die man an Vater Staat zahlt (und der wiederum damit die T-Kom Subventioniert) und dann, wenn man das Mitfinanzierte noch nutzen möchte. Achja, kommt ja noch der Dünnschi$$ "Datenvolumen" dazu....

FINDE ICH NICHT OK!
 
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Na, was verbraucht man denn? Die Leitung? Da gibts kein physikalisches Übertragungsvolumen auf ner Leitung. Das ist ne Erfindung der Netzbetreiber um den Kunden ein Argument vorzugaukeln damit die denen das Geld aus der Tasche ziehen können.
Gleiches auch im Funkbereich. Frag mich was man da verbraucht...Luftpartikel oder was?
Es wird Bandbreite verbraucht.
Da hat man jetzt 2 Möglichkeiten:
1. Ausbau des Netzes (z.B. Knotenpunkte), um mehr Bandbreite zu schaffen
2. Kostenerhöhung/Drosselung, damit weniger Bandbreite verbraucht wird
Die Teledumm entscheidet sich für die 2. Möglichkeit, das bringt ja mehr Geld, sch*** Aktiengesellschaft :daumen2:
 
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Diese alte Lüge wieder? facepalm.gif
Naja, Propaganda setzt sich halt in...
 
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