Technik und Helferlein in Autos

Technik und Helferlein in Autos/JA oder NEIN

  • Ja, ich kaufe mir gerade wegen diesen System ein neues Aute

    Stimmen: 10 17,5%
  • Nein, mich schrecken diese Systeme vor einem Neukauf ab

    Stimmen: 18 31,6%
  • Egal, ich nutze was mir vorgesetzt wird

    Stimmen: 18 31,6%
  • Autos sind cool, ich möchte einfach was anklicken

    Stimmen: 11 19,3%

  • Umfrageteilnehmer
    57
Navi? Nutze ich nie.
Vor einer Fahrt wird die Karte so lange studiert bis man den Weg und alle wichtigen Straßen kennt. Gut fürs Gedächtnis und die Aufmerksamkeit. Je öfters man das macht, desto leichter fällt es einem sich zu orientieren.

Wobei Systeme, die plötzlich auftretende Staus umfahren können, schon einen Nutzen haben.

Lern du mal alle Straßen auf der Welt auswendig :lol:

Oder du kaufst ein Handy mit gutem Navi für 100€.
Woher soll ein Bremsassistent denn wissen das der Fahrer unbedingt eine Punktlandung hinlegen will, es gibt ja genug Fahrer die erst die Bremse antippen wenn der Abgasstrahl die Frontverkleidung deformiert. Es wird ja nur der Abstand gemessen und wenn keine Reaktion erfolgt dann wird eben die Notbremsung eingeleitet da das System ja nicht erkennt warum der Vordermann plötzlich näher kommt.

Also wenn jemand mir so nah auffährt, dann will ich mal stark hoffen dass sein Auto das unterbindet. Und ihn am besten gleich mal zum Führerscheinentzug anmeldet.

Mal im Ernst, warum kommt hier so häufig das Argument "Wenn ich aber doch wie ein vollkommen Gestörter fahren will, ist es blöd wenn meine Sicherheitseinrichtung das verhindert" ?!
 
[x]Nein, mich schrecken diese Systeme vor einem Neukauf ab

Ich bin gelehrnter KFZ-Mechatoniker.

Ich hole mir lieber ein altes Auto als ein neues.

Aus einem ganz einfachen Grund.

Jedes Gerät, jeder Seonsor, jedes Steuergerät was extra im Auto ist, kann auch Kaputt gehen.
Quasi die Reparaturkosten gehen extrem damit in die höhe.

Außerdem ist es sehr kompliziert, heutzutage manchmal einen Fehler zu finden, wenn es ein elektrischer ist.
Klar man ließt einen Fehler aus, aber man weiß trotzdem öfters nicht, was exakt kaputt ist.
Dann geht die lange Fehlersuche los.
Einmal hatte ich nen Fehler, wo nur ein Softwareupdate geholfen hatte.
Und es ist umständlich mal eben was zu reparieren.
Mit diesen neuen Systemen ist es wirklich viel Komplizierter geworden ein Teil am Pkw zu wechseln.
Weil die Fahrzeuge heutzutage richtig verbaut sind.

Vergleiche mal den Motorraum von einen Pkw von z.B. 1995 und heute.

Aber eines muss ich trotzdem sagen, das Autofahren ist dadurch komfortabler und sicherer geworden.
Auch wenn ich persönlich lieber ein älteres und nicht so verbautes Fahrzeug fahre, als ein neues.

Mfg:
Niza



 
Zuletzt bearbeitet:
Die Fehlersuche im Auto ist eigentlich auch nicht die Aufgabe desjenigen der tatsächlich den Schraubenschlüssel bedient, sondern sollte vom Betriebssystem ausgeführt werden.

Aber das ist natürlich auch nicht ganz so leicht, eine gute Selbstanalyse ist häufig ein komplexer Prozess und muss von Grund auf ins OS integriert werden.
 
Lern du mal alle Straßen auf der Welt auswendig :lol:

Oder du kaufst ein Handy mit gutem Navi für 100€.
1. Habe ich solch ein Handy, da es bei Radtouren tatsächlich oft so endet, dass man seinen derzeitigen Standort mangels beschilderter Straßen nicht bestimmen kann.

2. Finde ich den Aufwand dafür, dass ich höchstens 1% des weltweiten Straßennetzes nutze, etwas zu groß. Ich habe ja erläutert wie ich das mache. Funktionierte auch dieses Wochenende wieder prima und ich war größtenteils an Orten unterwegs, an denen ich nie zuvor war.
Kenne auch Leute, die darüber lachen, dass ich mich am Sonnenstand in Abhängigkeit von der Uhrzeit orientiere. Mich juckt das eher wenig...
 
Naja, vorher mal die Route anzusehen ist nicht schlecht, wenn man Zeit hat. Aber häufig kommt man ohne Navi nicht wirklich weit.


Über letzteres würde ich nicht lachen, das kann man machen. Wenn ich von Hand navigiere nutze ich den Sonnenstand zur Richtungsbestimmung. Funktioniert gut.
 
Route ansehen oder sich so lange damit beschäftigen, dass man sie eben wirklich so gut kennt, dass kaum etwas schief gehen kann.
Ich habe Spaß an der Vorbereitung des Weges. Da nehme ich mir gerne die Zeit und präge mir alle wichtigen Abzweigungen und Straßennamen ein. Auch wenn es weit ins Zweistellige geht ist das kein Problem, wenn man es eben öfters macht.

Wer sich lieber aufs Navi verlässt, kann das gerne machen.
 
Und selbst wenn man sich mal verfährt, ist ja auch nicht so schlimm (wenn man nicht gerade beruflich unterwegs ist). Einfach generell ne Stunde mehr einplanen und man
a) freut sich, dass man früher da ist und noch genug Zeit zum Auspacken / Einchecken / Kaffee schlürfen oder was auch immer hat
oder
b) lernt auch mal die Gegend abseits der vom Navi vorgeschlagenen Strecke kennen. Hab da schon ein paar Mal so wundervolle Landschaften entdeckt, dass mir die halbe Stunde Umweg auch egal war :D

Wer natürlich immer auf die letzte Minute vom Fleck kommt und auch mit Navi schon Arg vom Stress gebeutelt wird...
 
Also auf Landstrassen und Autobahnen kann man aufs Navi auch verzichten, aber in Städten bin ich froh eins zu haben.
Es entfällt einfach dieses lästige nach dem Weg gefrage, was heute eh nicht mehr so funktioniert wie früher.
Ansonsten brauche ich auch nicht allzuviel Technik im Auto.
ABS, Servo und Klima sind ein muss.
Einparkhilfe, Navi, ESP, Regen/Lichtsensor und automatisch abdimmende Rückspiegel wünschenswert.
 
[x]Nein, mich schrecken diese Systeme vor einem Neukauf ab

Ich bin gelehrnter KFZ-Mechatoniker.

Ich hole mir lieber ein altes Auto als ein neues.

Aus einem ganz einfachen Grund.

Jedes Gerät, jeder Seonsor, jedes Steuergerät was extra im Auto ist, kann auch Kaputt gehen.
Quasi die Reparaturkosten gehen extrem damit in die höhe.

Außerdem ist es sehr kompliziert, heutzutage manchmal einen Fehler zu finden, wenn es ein elektrischer ist.
Klar man ließt einen Fehler aus, aber man weiß trotzdem öfters nicht, was exakt kaputt ist.
Dann geht die lange Fehlersuche los.
Einmal hatte ich nen Fehler, wo nur ein Softwareupdate geholfen hatte.
Und es ist umständlich mal eben was zu reparieren.
Mit diesen neuen Systemen ist es wirklich viel Komplizierter geworden ein Teil am Pkw zu wechseln.
Weil die Fahrzeuge heutzutage richtig verbaut sind.

Vergleiche mal den Motorraum von einen Pkw von z.B. 1995 und heute.

Aber eines muss ich trotzdem sagen, das Autofahren ist dadurch komfortabler und sicherer geworden.
Auch wenn ich persönlich lieber ein älteres und nicht so verbautes Fahrzeug fahre, als ein neues.

Mfg:
Niza




Ich weiß ja nicht was du als Maßstab nimmst aber der Hubraum nimmt mittlerweile ab und man kann sogar bei etlichen Modellen sogar einen Hammer hindurch werfen ohne das der anschlägt. Selbst die gute alte Technik hat Tücken und Spezialisten könnte man bald mit der Schippe ausgraben. Ich persönlich mag auch alte Mobile aber im Alltag und von den Kosten her führt kaum ein Weg an die heutige Technik vorbei.
 
Es macht saumäßig Spaß an den Can-Bus zu gelangen und Einstellungen freizuschalten, die dein Auto eigentlich nicht hat. Auch ist es lustig sein Auto durch den richtigen Einsatz von Steuergeräten die kompatibel sind aufzuwerten. Infotainment-Systeme sind imo auch lustig. Das große Navi in meinen Auto hat von Fleck weg keine Möglichkeit Filme abzuspielen etc. Und naja, jetzt hat es das :)
Ich brauche bisher beim Kombi das piepen nicht und naja, werde ich auch nicht brauchen. Aber diese Licht- und Sichtpakete sind schon was feines. Gimmicks sind cool, aber einiges brauch man halt nicht.

Ich weiß ja nicht was du als Maßstab nimmst aber der Hubraum nimmt mittlerweile ab und man kann sogar bei etlichen Modellen sogar einen Hammer hindurch werfen ohne das der anschlägt. Selbst die gute alte Technik hat Tücken und Spezialisten könnte man bald mit der Schippe ausgraben. Ich persönlich mag auch alte Mobile aber im Alltag und von den Kosten her führt kaum ein Weg an die heutige Technik vorbei.

a) meinte er das nicht und b) ist das Quatsch. Selbst ein 1.4er Polo heutzutage ist mit Abdeckungen zugepflastert, dass da genau nichts mehr reinpasst. Also von der Grundaussage hat er schon recht, aber ich nehme lieber technischen Fortschritt in Kauf als dass ich z.B. auf eine 2-Zonen Climatronic verzichte.
Und zum Verbauch: Die hatten mal bei CNN (Glaub ich) getestet was ein Golf1 und Golf6 verbraucht. Der 1er war trotz 1.6 Liter sparsamer als ein 6er Golf mit 1.8er Maschine - Realverbrauch. Natürlich ziehst du mitn G1 nicht die Wurst vom Teller und hast halt kaum Komfort, aber rein vom Verbrauch her war dieser besser.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und zum Verbauch: Die hatten mal bei CNN (Glaub ich) getestet was ein Golf1 und Golf6 verbraucht. Der 1er war trotz 1.6 Liter sparsamer als ein 6er Golf mit 1.8er Maschine - Realverbrauch. Natürlich ziehst du mitn G1 nicht die Wurst vom Teller und hast halt kaum Komfort, aber rein vom Verbrauch her war dieser besser.

Könnte das vielleicht damit zu tun haben, dass der Golf 1 mit 1,6l nur 750-800 Kg gewogen hat und dafür auch nur 75PS und 117Nm hatte? Damit braucht er trotz des geringen Gewichts 12-14s auf 100 ... dabei ein Normverbrauch von 10l/100km

Während der Golf 6 hingegen 1200-1550Kg wiegt, was mal eben das doppelte ist, und kommt mit der 1,8l Maschine in 8s auf 100. Wofür diese satte 160PS und 250Nm produziert. Der Normverbrauch liegt trotzdem nur bei 6,8l/100km

Ne, sorry, aber da sehe ich wirklich keinen Rückschritt in der Technik. Außer beim Gewicht, aber der G6 ist auch schätzungsweise doppelt so groß und besser ausgestattet als jedes Fahrzeug dass es zu G1-Zeiten gab.
 
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