News Studie: Was erwartet die Gen Z vom Job? Geld steht ganz oben

Guck mal in Tariflohnlisten, denen ist egal wie lange deinen Job schon.
Nö.

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Die Einstufung in eine Gehaltsgruppe ist fest. Alle 2 Jahre springste automatisch höher in den Stufen.
Erst um eine höhere Gruppe zu bekommen muss was besonderes passieren abseits von Zeit vergehen.

Hatte letztens die wahl, ob ich 5% mehr Gehalt möchte, oder die Arbeistzeit wird von 40 auf 38 Stunden gesenkt.
Habe die senkung der Arbeitszeit genommen. Geld ist nicht alles.
Das ist bei uns sehr begrenzt. Ich habe die Wahl ob ich 4 Tage mehr Urlaub bekomme oder 1000€ brutto. Also 1x jährlich. Bisher habe ich immer das Geld genommen da ich ohnehin genug Freizeit habe aufgrund der beschriebenen Flexibilität - ich muss ja beispielsweise keinen Tag Urlaub nehmen wenn ich mal nen termin Mittags habe. Dann geh ich halt dahin und bleibe den Tag drauf oder davor länger.
 
Mir kann auch keiner hier was anderes erzählen.
Es kommt im Einzelfall immer auf das Arbeitsverhältnis an. Was ich da zeige und woher auch die Tabelle oben kommt sind Angestelltenverträge (da oben von Akademikern geredet wurde, wir werden generell angestellt). Wenn du als Arbeiter eingestellt bis und keine monatliche Flatrate hast sondern den klassischen Stundenlohn ist das anders. Da gibts auch Lohngruppeneinstufungen aber die sind sehr statisch. Da steigste nur die ersten paar kleinen Schritte automatisch und danach nie wieder wenn es keinen besonderen Grund gibt. Da hat @JoM79 schon Recht.
 
Es kommt im Einzelfall immer auf das Arbeitsverhältnis an. Was ich da zeige und woher auch die Tabelle oben kommt sind Angestelltenverträge. Wenn du als Arbeiter eingestellt bis und keine monatliche Flatrate hast sondern den klassischen Stundenlohn ist das anders. Da gibts auch Lohngruppeneinstufungen aber die sind sehr statisch. Da steigste nur die ersten paar kleinen Schritte automatisch und danach nie wieder wenn es keinen besonderen Grund gibt. Da hat @JoM79 schon Recht.
Als ich früher auf dem Bau gearbeitet habe, da haben die Gesellen welche länger beschäftigt waren, mehr Stundenlohn bekommen als welche die frisch aus der Lehre kamen. Und die Altgesellen haben nochmal mehr bekommen.
Ist aber auch schon lange her.
 
Generell ist das schon so - denn ein "besonderer Grund" für eine Hochstufung kann ja auch sein "lange da/viel Erfahrung". Klar hat jemand der 20 Jahre lang irgendwo arbeitet mehr Lohn als der Neue.
Nur ist das im Gegensatz zu der anderen Tabelle kein Automatismus sondern muss vom Chef aktiv beantragt und von HR genehmigt werden.
 
Doch ;)

IG MEtall 2023 für NRW. Ist aber nur ein mageres Beispiel. In allen anderen Bundesländern ist es nach Jahren noch gestaffelt.
Anhang anzeigen 1442719

Die Einstufung in eine Gehaltsgruppe ist fest. Alle 2 Jahre springste automatisch höher in den Stufen.
Erst um eine höhere Gruppe zu bekommen muss was besonderes passieren abseits von Zeit vergehen.


Das ist bei uns sehr begrenzt. Ich habe die Wahl ob ich 4 Tage mehr Urlaub bekomme oder 1000€ brutto. Also 1x jährlich. Bisher habe ich immer das Geld genommen da ich ohnehin genug Freizeit habe aufgrund der beschriebenen Flexibilität - ich muss ja beispielsweise keinen Tag Urlaub nehmen wenn ich mal nen termin Mittags habe. Dann geh ich halt dahin und bleibe den Tag drauf oder davor länger.
 
Solange du die gleiche Arbeit machst bleibst du für gewöhnlich in Tarifverträgen in der gleichen Tarifgruppe, was sich mit der Zugehörigkeit ändert ist die Stufe innerhalb der Tarifgruppe. Der Unterschied zwischen Gruppe und Stufe ist entscheidend.

Edit: Es gibt einige wenige Ausnahmen, aber in 95% der Fälle ist es so geregelt. Deswegen sind Unternehmen die nach Tarif bezahlen in schlecht bezahlten Bereichen so beliebt.
 
Es gibt eine Filmreihe von ARTE mit dem Namen "Schluß mit Schnell", die beleuchtet einen Teil des auch hier vorkommenden Gesellschaftsdilemmas. Ist sehr sehenswert und sehr konstruktiv, weil es auch Alternativen aufzeigt, da wieder raus zu kommen.

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Vielleicht bringts euch ja was. :)
 
Dabei aber bitte nie vergessen, welche Kostenexplosion wir gerade in den letzten paar Jahren hatten.
Da ist es nur logisch, das die AN - und ich glaube egal welchen Alters - inzwischen kB mehr haben für Mindestlohn zu buckeln, wenn mehr drin ist.

Die Firmen erhöhen ja wegen der Inflation auch ihre Preise, warum sollten das die, die den Reibach für die Chefs reinholen, nicht auch tun?

Gewöhnt euch dran, es wird wohl nichts mehr so richtig billig.
Ausser die Chefs geben mal die Vorteile der Massenproduktion, und automatisierung so langsam weiter. Ist klar, natürlich nur die, dies können.
Aber selbst da würde der Mittelstand profitieren, wenn die Grossen, einen Teil ihrer geringeren Kosten weiter geben würden.
 
Und hast du dich auch mal mit dem Azubi hingesetzt und versucht, herauszufinden, warum das so ist? Ich wage mal, das zu bezweifeln. In den aller wenigsten Fällen ist das schlichte Faulheit.

Da schätzt du mich leider komplett falsch ein.

Ich gehöre sogar zu den wenigen Fachkräften bei uns im Betrieb, die sich nicht nur fachlich sondern auch menschlich versuchen in die Lage des Kollegen (und damit schließe ich Azubis mit ein) zu versetzen und immer auf Augenhöhe zu kommunizieren. Das geht schon damit los, dass ich direkt das "du" anbiete und endet selbst beim Aushelfen in finanziellen/privaten Notlagen noch nicht.

Leider schon aus Gutgläubigkeit mehrere Hundert Euro verloren (Azubi Geld geliehen, Azubi tauchte nie wieder auf) - egal, war mein eigenes Risiko.

Vor kurzem hatte sich ein Azubi einen spitzen Stein ins Hinterrad eingefahren.
Da er selbst nicht genau wusste wie man einen Fahrradschlauch flickt und sowieso kein Flickzeug dabei hatte, habe ich kurzer Hand mein immer-dabei-Flickzeug genommen und ihm in meiner Pausenzeit sein Fahrrad wieder flott gemacht inkl. Lehrstunde "Schlauch flicken" damit er beim nächsten Mal nicht auf andere angewiesen ist.

Zum besagten Problemfall des undankbaren Azubis bzw. "Fachkraft":
Selbstverständlich habe ich versucht in Gesprächen mit ihm herauszufinden, was er denn für (private) Probleme hat.
Genaueres dazu möchte ich hier nicht äußern. Er hatte aber mehrere Strafverfahren wegen unterschiedlicher Delikte am Hals. Drogen (wenn auch nur "weiche") waren ebenso mit im Spiel.
Schade eigentlich wenn einer mit Anfang 20 sein Leben so wegschmeißt.
Keine Ahnung wie es ihm heute geht oder ob er überhaupt einen anderen Job gefunden hat. Per WhatsApp kommt jedenfalls keine Antwort mehr.

Vor 3 Jahren hatten wir einen Azubi, der sich andauernd in den Duschkabinen versteckt hat. Nach dem er aufflog und Besserung geschworen hat, versteckte er sich im Heizungsraum - als das rauskam meinte er, dass er sich nur aufwärmen wollte weil ihm in der Lagerhalle immer so kalt sei. ?


Letztes Jahr war ein ganz besonders unangenehmer Neuankömmling da.
Ich war gerade dabei ihm ein paar wichtige Arbeitsabläufe zu erklären, da unterbrach er mich mit folgendem Satz: "Alter, ich hab jetzt kein' Bock darüber zu quatschen!"
Da stehst du erst mal fassungslos da und überlegst, ob der das tatsächlich gerade von sich gegeben hat. :what:
Später wurde er zunehmend ausfällig/beleidigend und konnte nicht mal die einfachsten Anweisungen richtig oder überhaupt umsetzen.
Nach einigen Wochen faulkrank wurde auch er entlassen (zum Glück).

Hin und wieder ist auch mal ein fleißiger Neueinsteiger dabei, der zumindest am Anfang sich selbst etwas zurücknimmt um seinen tatsächlichen Wert unter Beweis zu stellen. Soetwas bringt einem nicht nur den Respekt von den Kollegen ein, sondern auch vom Chef und damit stehen die Chancen auf eine gute Entlohnung wesentlich besser als wenn man nur auf seinen eigenen Vorteil aus ist.
 
...Ach ja, Familienplanung sollte natürlich auch nicht sein und man muss natürlich für die Firma leben.
Als ich damals Ausbildung gemacht habe (ist jetzt auch schon 20 Jahre her), war es zB in der damaligen Firma so das du zum Wohle der Firma Überstunden gemacht hast (nicht ich als Azubi, aber die Angestellten).
Offiziell war um 17 Uhr Feierabend, ~80% der Belegschaft ging aber nicht vor 18 Uhr.
Die getätigten Überstunden hast du aber prinzipiell der Firma geschenkt. Wirklich was davon bekommen haben die Leute damals (so wurde es mir gesagt) nicht.
Sowas wäre heute vermutlich undenkbar.
 
Deswegen soziale Marktwirtschaft. Ist zwar immer noch Kapitalismus. Aber gezügelt.
Die soziale Marktwirtschaft hat sich mit der Globalisierung verabschiedet.
Und auch Deutschland wird seinen Sozialstaat herunter fahren müssen, weil er auf Dauer nicht finanzierbar ist.
Und worauf setzt man im Sozialismus?
Auf Planwirtschaft. :D
Das macht der Westen seit dem Ende der Sowjetunion.
Die kann nicht so wie sie eigentlich gerne will. Weil die FDP mit im Boot ist.
Was die SPD will und kann, hat sie unter Schröder gezeigt.
Der Mindestlohn muß rauf. Handwerker verdienen doch genug.
Handwerker verdienen eher zu wenig für das, was sie machen.
Ich kenne ja die Preise und kann das sehr gut beurteilen.
Wo bekommt denn ein ungelernter Postbote 17 Euro und mehr?
Seit wann braucht man gelernte Postboten? Pakete und Briefe kann jeder zustellen, das muss man nicht jahrelang lernen.
Der Typ, der mir den bestellten Döner liefert, hat sicher keine 3 Jahre Lieferdienst gelernt.

Die Einstufung in eine Gehaltsgruppe ist fest. Alle 2 Jahre springste automatisch höher in den Stufen.
Erst um eine höhere Gruppe zu bekommen muss was besonderes passieren abseits von Zeit vergehen.
Wie viele kleine Handwerksbetriebe kennst du denn, die nach solchen Tarifen bezahlen und automatisch hochstufen?
 
Der Typ, der mir den bestellten Döner liefert, hat sicher keine 3 Jahre Lieferdienst gelernt.
Boa, ich hasse das wenn mir irgendein Anfänger den Döner macht. Da merkt man einen riesen Unterschied in der Qualität.

Genauso bei Servicekräften. Da merkst du auch ob du von einer Fachkraft bedient wirst oder von jemandem der das nebenbei als Nebenjob macht ^^
 
Letztes Jahr war ein ganz besonders unangenehmer Neuankömmling da.
Ich war gerade dabei ihm ein paar wichtige Arbeitsabläufe zu erklären, da unterbrach er mich mit folgendem Satz: "Alter, ich hab jetzt kein' Bock darüber zu quatschen!"
Da stehst du erst mal fassungslos da und überlegst, ob der das tatsächlich gerade von sich gegeben hat. :what:
Später wurde er zunehmend ausfällig/beleidigend und konnte nicht mal die einfachsten Anweisungen richtig oder überhaupt umsetzen.
Nach einigen Wochen faulkrank wurde auch er entlassen (zum Glück).
Wer sucht bei euch die Azubi aus?
Sowas kenne ich nicht. Ich stellte jeden Auszubildenden selbst ein, nachdem ich ihn beim Vorstellungsgespräch kennen gelernt hatte.
Da muss man sich auch Zeit nehmen.
 
Du willst also 14 Euro für jemanden der Arbeiten macht, die man in 5 Minuten erlernen kann?
Gut dann bitte den Lohn für Fachkräfte mit mehrjähriger Ausbildung, Weiterbildung etc um 50-100% nach oben, weil die verdienen teilweise nicht mal 14 Euro.
GENAU das ist das Problem.
Man will nicht 14€ Mindestlohn sondern eher 15+.
Es ist völlig egal wie lange man für eine Arbeit eingelernt werden muss =>
man muss von der Arbeit erst einmal leben können. (leben heist nicht vor sich her vegetieren).
Warum sollte man also 40+ Stunden + Fahrzeit aufbringen wenn man mit Bürgergeld das gleiche kriegt.
Ist dann eben das Home Office Light.
Abgesehen davon zahlen die die Arbeiten auch Deine Rente. Bei 14€ Brutto kommt da eben nicht viel rum.
Arbeiten muss sich lohnen oder man lässt es sein.
Das Fachkräfte mehr kriegen sollten (passiert aber idR. eh nicht automatisch) sollte auch klar sein.

Problem ist aber auch das dumme Geschwätz das wir Fachkräfte-Mangel haben.
Ich sehe nur das viele Stellen abgebaut werden und max. durch "neue Fachkräfte" ersetzt werden.
Da spielt die Branche eigendlich keine Rolle. Ob IT, Labor, Schlosser, Produktion oder Büro.
Mitarbieter die 15+ Jahre dabei sind (3000+€) werden durch "neue Fachkräfte" ersetzt welche bei ~2200€ sind.
Meistens haben die alten Arbeiter aber mehr erfahrung und können selbstständiger Arbeiten. Ich kann meine Arbeit zu 95% ohne Rückfragen erledigen, auch wenn es Konstruktionen mit speziellen Anforderungen an Werkstoffe etc. sind. Neue mitarbeiter sind bei uns aufgeschmissen und müssen alles erfragen.

Bin jetzt 8 Jahre im Unternehmen. Bis ich auf meinem jetzigen Wissensstand war sind bestimmt 3-4 Jahre vergangen.
Mittlerweile kenne ich die Regelwerke ziemlich gut, lerne aber immernoch dazu.
Man lernt eigendlich immer was dazu (bin 20+ Jahre dabei).
Es ist ja i.O. wenn man für 1 bis 5 Jahre weniger verdient aber bitte doch nicht 1/3 des Gehalts!
Das schlimme ist aber das die Kollegen bei dem Gehalt bleiben. Was nützt es da wenn es dann 1% "extra" Gehalt gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf Planwirtschaft. :D
Das macht der Westen seit dem Ende der Sowjetunion.
Wirklich? Darum wurden auch soviele Unternehmen privatisiert, gell? :ugly:
Was die SPD will und kann, hat sie unter Schröder gezeigt.
Sie hatte von der Kohlregierung sehr hohe Arbeitlosenzahlen und Staatsschulden "vererbt" bekommen. Dagegen mußte sie etwas machen. Dabei sind auch Fehler passiert. Aber sie hat immerhin nachgebessert.

Handwerker verdienen eher zu wenig für das, was sie machen.
Ich kenne ja die Preise und kann das sehr gut beurteilen.
Ich kann das auch beurteilen. Es ist immer noch deutlich mehr als der Mindestlohn.

Seit wann braucht man gelernte Postboten? Pakete und Briefe kann jeder zustellen, das muss man nicht jahrelang lernen.
Trotzdem ist das ein Lehrberuf. Den brauchst du auch gar nicht abwerten.
 
Das schlimme ist aber das die Kollegen bei dem Gehalt bleiben. Was nützt es da wenn es dann 1% "extra" Gehalt gibt.
Darum wechselt man. So ziemlich jede Firma, egal ob groß oder klein ist da irgendwie gleich gepolt. Wenn man mehr Lohn will wird man mit mickrigsten Erhöhungen - wenn überhaupt - abgespeist. Dann kündigt man, sie sind baff und enttäuscht und stellen deinen Nachfolger für das Geld ein das du ursprünglich gefordert hast weil ihnen nix anderes übrig bleibt.

Aber es dir zu geben wäre natürlich "unmöglich", weil "passt nicht ins Lohngefüge". Bis es dann kracht im Gebälk und dann ist auf einmal ganz viel möglich wenn man merkt dass man die Leute auf dem freien Markt nicht mehr günstig angeworben kriegt. :D
 
Wirklich? Darum wurden auch soviele Unternehmen privatisiert, gell? :ugly:
Weil der Staat seine Bilanzen frisiert hat.
Die Energieunternehmen warten doch nur darauf dass das System zusammen bricht um die Hand aufzuhalten. Hat ja bei den Banken schon super geklappt. Ist alles sozialistische Planwirtschaft.
Macht China auch grade, damit die Blase nicht platzt.
Sie hatte von der Kohlregierung sehr hohe Arbeitlosenzahlen und Staatsschulden "vererbt" bekommen. Dagegen mußte sie etwas machen. Dabei sind auch Fehler passiert. Aber sie hat immerhin nachgebessert.
Warum sind die Umfragewerte der Sozen denn bei 16%?
Weil sie bürgernahe Politik machen?
Trotzdem ist das ein Lehrberuf. Den brauchst du auch gar nicht abwerten.
Ich werte gar nichts ab, ich betrachte die Realität.
 
Ja - das sind (umgelegt auf uns) die Lohngruppen für Arbeiter, nicht Angestellte.
Auch hier gibts in den unteren Gruppen Automatismen für Hochstufungen, die sind nur nicht in der Tariftabelle drin sondern in Betriebsvereinbarungen.

Das ERA-System sieht auch generell automatische Hochstufungen vor (in den ersten ein zwei Jahren) - nur ist das ERA halt keine Vorschrift es (bei uns) überhaupt zu benutzen. Statt dem Tarifvertrag für Metallindustrie den jeder medienwirksam kennt haben wir den für die "Eisenschaffende Industrie" - da gibts kein ERA. ;-)

Aber darum gings doch anfänglich gar nicht - das Thema kam nur auf weil jemand sagte "für Einsteigerakademiker sind 5K brutto doch normal". Nein, sind sie nicht. Nicht annähernd. Ingenieur mit 10 Jahren Berufserfahrung ja aber nicht als Einsteiger.
 
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