News Studie: Was erwartet die Gen Z vom Job? Geld steht ganz oben

Es gibt eine Filmreihe von ARTE mit dem Namen "Schluß mit Schnell", die beleuchtet einen Teil des auch hier vorkommenden Gesellschaftsdilemmas. Ist sehr sehenswert und sehr konstruktiv, weil es auch Alternativen aufzeigt, da wieder raus zu kommen.

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Vielleicht bringts euch ja was. :)
Bin noch nicht ganz durch (ziehe mir das gerade auf einem Ohr rein ;))
Muss aber schonmal festhalten, sicher ein paar nette Gedanken drin. Man darf aber auch nicht den Fehler machen, Aussagen als bewiesene Fakten zu bewerten.

Das finden sich Aussagen die gut klingen, aber das muss man in Detail durch kalkulieren! Wie gut welche Ansätze funktionieren können.
 
Vermutlich möglichst wenig Aufwand, flexible Arbeitszeiten, und das alles mit einem Spitzen-Gehalt.
Man wäre ja auch krass dämlich würde man mit viel Aufwand, beschissenen Arbeitszeiten ein mageres Gehalt verdienen wollen. Willst du das etwa ? Nein ? Warum dann von anderen verlangen ? ;)

Jetzt lernt dein Arbeitgeber halt, dass er über die Maßen gut bezahlen muss wenn er seine Leute halten will geschweige denn neue einstellen. Richtiger Zeitpunkt für dich nach was neuem zu suchen, sind sicher 20-30% mehr Lohn drin. So ist das halt - Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage.

Wurde doch jetzt ein Jahrhundert lang gepredigt, aber wenns einem in die Fresse brunzt ists dann nicht mehr witzig für die armen, armen Arbeitgeber. :lol:
 
Man lernt eigendlich immer was dazu (bin 20+ Jahre dabei).
Es ist ja i.O. wenn man für 1 bis 5 Jahre weniger verdient aber bitte doch nicht 1/3 des Gehalts!
Das schlimme ist aber das die Kollegen bei dem Gehalt bleiben. Was nützt es da wenn es dann 1% "extra" Gehalt gibt.

Kann jetzt nur von meiner Firma sprechen. Am Anfang wird das Gehalt verhandelt, und je nachdem wie man sich verkaufen kann ist es mehr oder weniger. Alle Azubis bekommen das gleiche einstiegsgehalt.

Jedes Jahr im März bekommen wir eine Gehaltserhöhung. Dafür bekommt der Vorgesetzte einen %-Pool, den dieser auf seine Mitarbeiter verteilen kann. Meistens sind das zwischen 3-5% mehr pro Mitarbeiter, je nachdem was man geleistet hat.

Nach 20 Jahren kommt da sicherlich eine Differenz von bis zu 1/3 mehr Gehalt zustande.

Bei anderen Firmen muss man für 100€ mehr schon kämpfen, was ich falsch finde.
Müsste ich meinen Vorgesetzten jedes mal hinterherrennen um mehr Geld zu bekommen, wäre ich wahrscheinlich woanders...
 
Glaubst du hier im Forum zu so einem Thema einen Konsens zu finden? Wie soll das gehen, ohne genauestes ausarbeiten diverser Ansätze usw.
Man könnte ja damit anfangen, junge Leute nicht als "nichts" zu bezeichnen.

Der Stift hat erstmal nichts zu melden (damit meine ich jetzt nicht, das dieser nicht auf echte Missstände hinweisen darf, sollte). Der Stift ist das kleinste Licht am Arbeitsplatz und das Verständnis dafür geht vielen Stiften heute ab.
Selbst das Hinweisen auf Missstände wird immer noch unterbunden. Und sehr wohl hat "der Stift" was zu melden, vor allem wenn es ihn selbst betrifft. :) Auch das kleinste Licht macht Licht und ist damit nicht unwichtig. Auch er kann, darf und sollte in Prozesse mit eingebunden sein. Aktiv. Sicher kommt da nicht immer was gutes bei rum, aber das ist bei Fachkräften ja nun auch nicht anders.

Habe ich ja so nicht gesagt. Nur weil XY irgendwas anderes herein interpretiert.
Du erzählst ja wiederholt, dass es ja früher nicht besser war und dass der Nachwuchs nichts zu melden hätte. Was soll man denn da auch anderes hinein interpretieren? Wertschätzung würde ich da wohl kaum hinein interpretieren.

Was hilft denn wirklich, sicher nicht das man heutigen Stiften die Welt ohne etwas dafür zu tun zu Füßen legt.
Weitere Arbeitssklaven, die fressen, was man ihnen vorwirft, weil "es ja früher auch so war", hilft auch nicht weiter. ;)

Was es braucht, ist ein Bewusstsein dafür, dass der heutige Nachwuchs die Zukunft von morgen ist. Dass auch der AG kompromissbereit sein muss und seine Arbeitnehmer nicht als kleine Arbeitsbienen sieht. Es braucht grundlegende Förderungen und Änderungen im Bildungssektor.

Auch Arbeitgeber, die Azubis ausbilden, müssen adäquat unterstützt und gefördert werden, um Azubis auch ordentlich ausbilden zu können. Ideen dafür hätte ich genug. Ob die umsetzbar sind, steht auf einem anderen Blatt.

Per WhatsApp kommt jedenfalls keine Antwort mehr
Sowas klärt man im besten Fall auch gar nicht über WhatsApp. Und wenn da Drogen im Spiel waren, sind das nun mal auch echte Probleme.

Wenn es mit dem AN nicht klappt, dann eben ne Kündigung, natürlich. Der AG ist natürlich nicht dafür verantwortlich, auf Teufel komm raus Sorge für die Probleme seiner AN zu tragen. Auch der AG hat Grenzen und sollte diese kommunizieren. Aber dieser Fall zeigt doch eindeutig, dass es eben nicht nur Faulheit ist. Ganz im Gegenteil. :)

Es müssen nicht mal Drogen im Spiel sein, sondern menschliche Schwächen, seelische Krankheiten, Ängste o.ä., die man sich zu äußern nicht traut. Auch das hat Gründe. Die meisten Menschen sind nicht faul.

Als ich damals Ausbildung gemacht habe (ist jetzt auch schon 20 Jahre her), war es zB in der damaligen Firma so das du zum Wohle der Firma Überstunden gemacht hast (nicht ich als Azubi, aber die Angestellten).
Offiziell war um 17 Uhr Feierabend, ~80% der Belegschaft ging aber nicht vor 18 Uhr.
Die getätigten Überstunden hast du aber prinzipiell der Firma geschenkt. Wirklich was davon bekommen haben die Leute damals (so wurde es mir gesagt) nicht.
Sowas wäre heute vermutlich undenkbar.
So undenkbar ist das in so manchen Betrieben immernoch nicht. Aber ja, im Großen und Ganzen hat sich das zum Glück geändert.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
1. der Weg zur Arbeit und zurück nicht zur Arbeitszeit zählt
Sollte er aber, dann würden viele Firmen ruckzuck weit mehr Home Office anbieten. Ich hatte auch schon zwei, drei Mal so Recruiter-Spezialisten wo meinten ich solle doch bitte vier Tage die Woche vor Ort sein bei Firma X an einem Ort der 200km+ von mir daheim entfernt ist. Auf die Frage wie sie gedenken mir das zu vergüten, da das für mich sicher keine Freizeit ist täglich mindestens vier Stunden zu fahren war erstmal Stille in der Leitung.

Die Straßen sind eh ständig verstopft, die Präsenz-*** gehört abgeschafft. Corona war das Beste überhaupt, freie Straßen, wenig Leute unterwegs. Perfekt wenn man mal was erledigen musste. Jetzt ständig Staus wieder und alles voller Leute die nicht da sein müssten wenn sie von Zuhause arbeiten würden.

2. sie nach jeweils maximal einer Stunde so fertig war, dass sie eine Pause machen musste
Machen ja auch ne Menge Leute. Stichwort Raucherpause. Warum soll sie das dann nicht dürfen ?

3. die Mittagspause auch nicht zur Arbeit zählt
Das ist jetzt wiederum speziell.

Wenn ich meine Eltern sehe - beide selbstständig seit jeher -, da bin ich dagegen schon ein Weichei.
Jep. Meine Mum ist auch seit fast 40 Jahren selbstständig - ich würde ihr Programm so nicht abfeiern wollen. Ich MinMaxe lieber. Wird einem nicht gedankt wenn man sich dumm und dämlich ackert. Heisst nicht, dass man nicht mal ranklotzt wenn nötig, aber dieses "ich bin täglich zwei Stunden mehr am rackern für umme" ist nix für mich. Das bezahlt einem keiner und bei der nächsten Lohnerhöhung wird dann eh wieder rumdebattiert.

Jedes Jahr im März bekommen wir eine Gehaltserhöhung. Dafür bekommt der Vorgesetzte einen %-Pool, den dieser auf seine Mitarbeiter verteilen kann. Meistens sind das zwischen 3-5% mehr pro Mitarbeiter, je nachdem was man geleistet hat.

Nach 20 Jahren kommt da sicherlich eine Differenz von bis zu 1/3 mehr Gehalt zustande.
20 Jahre x 3% sind doch schon 60%. Kumuliert sogar 80%. Wie kommst du da auf ein Drittel ? :what: :D
 
Zuletzt bearbeitet:
20 Jahre x 3% sind doch schon 60%. Kumuliert sogar 80%. Wie kommst du da auf ein Drittel ? :what: :D

Hab nichts gerechnet :ugly: Das war bezogen auf: "Es ist ja i.O. wenn man für 1 bis 5 Jahre weniger verdient aber bitte doch nicht 1/3 des Gehalts!", um aufzuzeigen wie solche Gehaltsunterschiede zustande kommen können.

Sollte er aber, dann würden viele Firmen ruckzuck weit mehr Home Office anbieten.
Dann sind aber diejenigen die nah am Arbeitsplatz wohnen eher benachteiligt. Ich laufe 10min zur Arbeit.
Jemand der eine Stunde fährt muss dann theoretisch nur 6 Stunden Arbeiten, ich aber 7 Stunden und 40min...
 
Bei anderen Firmen muss man für 100€ mehr schon kämpfen, was ich falsch finde.
Müsste ich meinen Vorgesetzten jedes mal hinterherrennen um mehr Geld zu bekommen, wäre ich wahrscheinlich woanders...
Der Vorteil beim "hinterherrennen" für den Arbeitgeber ist, die meisten kommen vielleicht alle 5 Jahre mal, wenn überhaupt. Und wenn du zur Personalabteilung/Chef etc gehst, wirst mit einem 50€ Tank-Gutschein abgespeißt.
Automatische Erhöhung sind da für den Arbeitnehmer natürlich wesentlich angenehmer.
 
Warum sind die Umfragewerte der Sozen denn bei 16%?
Weil sie bürgernahe Politik machen?
Weil die rechten Lügen des Populistischen Oppositionsführers schöner anhören als die Wahrheit von Habeck.
Der durschnittdeutsche will beschissen werden merke ich immer wieder öfter. Warum sollen wir auch was für die
Umwelt und die Zukunft unserer Kinder machen, die haben ja noch nichts geleistet...
 
Man könnte ja damit anfangen, junge Leute nicht als "nichts" zu bezeichnen.
In einer Welt, in der sich selbst zunehmend die Leute zu wichtig nehmen, halte ich es für wichtig, die Leute erstmal richtig zu erden.

Also ja, in dem Kontext wie ich es meinte, bleibt der Stift zuerst das nichts. Was jetzt negativ klingt, ist aber gar nicht so gemeint. Auch ich habe über viele Jahre Auszubildende betreut und geschult. Davon hat sich zu 100% nie einer beschwert, weil ich immer Fair bin. Das ist Grundlage für alles.
Selbst das Hinweisen auf Missstände wird immer noch unterbunden.
Kann mir nicht vorstellen, dass das die Tagesordnung ist.
Und sehr wohl hat "der Stift" was zu melden, vor allem wenn es ihn selbst betrifft.
In Grenzen (wir reden an einander vorbei an der Stelle)
:) Auch das kleinste Licht macht Licht und ist damit nicht unwichtig.
Naja, am Anfang der Ausbildung ist der Stift eher ein Eimer Wasser, für das Licht der Kerze! Was nicht schlimm ist, man kann dem Stift ja erklären, was wieso weshalb. Dann muss aber auch gut sein und nein, der Stift sollte dann nicht seinen eigenen Stiefel durchziehen, sondern erstmal schauen und versuchen das ihm erklärte zu befolgen.
Auch er kann, darf und sollte in Prozesse mit eingebunden sein.
Sicher, Schrauben sortieren zum Beispiel ;) (Nicht ernst gemeint).
Ganz am Anfang der Ausbildung halte ich das für Pädagogisch fragwürdig. Ist genau wie bei Kindern, wenn man die direkt mit einbindet, obwohl die noch nicht dazu in der Lage sind.

Erst erden, dabei aber Fair bleiben. Dann kann man darauf aufbauen.
Aktiv. Sicher kommt da nicht immer was gutes bei rum, aber das ist bei Fachkräften ja nun auch nicht anders.
Du erzählst ja wiederholt, dass es ja früher nicht besser war und dass der Nachwuchs nichts zu melden hätte. Was soll man denn da auch anderes hinein interpretieren? Wertschätzung würde ich da wohl kaum hinein interpretieren.
Das mit früher habe ich glaube ich einmal als Beispiel erwähnt. Geht nur um das Gejammer...
Wertschätzung, wo bleibt aber der Respekt gegenüber denen die es schon viele Jahre machen.

Ich meine ich habe selbst oft erlebt, das Stifte es besser wussten, auf das Erklärte einen Dreck gegeben haben.
Weil die tollen Stifte von Heute eben auch keinen Respekt haben und aus irgendeinem Grund meinen die wüssten vieles besser.
Weitere Arbeitssklaven, die fressen, was man ihnen vorwirft, weil "es ja früher auch so war", hilft auch nicht weiter. ;)
Das sage ich ja nicht, auch wenn du das so verstanden hast.
Wir reden aber nicht über Arbeitssklaven.
Was es braucht, ist ein Bewusstsein dafür, dass der heutige Nachwuchs die Zukunft von morgen ist.
Und das der Job das Mittel ist, meinen Lebensunterhalt zu bestreiten und ich selbst etwas dafür Leisten muss.
Dass auch der AG kompromissbereit sein muss und seine Arbeitnehmer nicht als kleine Arbeitsbienen sieht.
Billige Arbeitskräfte sicher nicht, aber das man mal die Werkstatt fegt und den Müll raus bringt, gehört dazu! Aber auch das wird schon so verdreht, das es ja kleine Arbeitssklaven wären.
Es braucht grundlegende Förderungen und Änderungen im Bildungssektor.
Kein schlechter Gedanke. Woher kommt das Geld?
Auch Arbeitgeber, die Azubis ausbilden, müssen adäquat unterstützt und gefördert werden, um Azubis auch ordentlich ausbilden zu können. Ideen dafür hätte ich genug. Ob die umsetzbar sind, steht auf einem anderen Blatt.

Das ist im Handwerk wirklich ein Thema.
Sowas klärt man im besten Fall auch gar nicht über WhatsApp. Und wenn da Drogen im Spiel waren, sind das nun mal auch echte Probleme.
Ich habe nirgends etwas von Whatsapp geschrieben. Kann auch zu dem Punkt nicht hinspringen... (Ich meinte PN)
Wenn es mit dem AN nicht klappt, dann eben ne Kündigung, natürlich. Der AG ist natürlich nicht dafür verantwortlich, auf Teufel komm raus Sorge für die Probleme seiner AN zu tragen. Auch der AG hat Grenzen und sollte diese kommunizieren. Aber dieser Fall zeigt doch eindeutig, dass es eben nicht nur Faulheit ist. Ganz im Gegenteil. :)

Es müssen nicht mal Drogen im Spiel sein, sondern menschliche Schwächen, seelische Krankheiten, Ängste o.ä., die man sich zu äußern nicht traut. Auch das hat Gründe. Die meisten Menschen sind nicht faul.
Das letzte glaube ich nicht. Dafür habe ich das schon zu oft gesehen.
Auch im nahen Umfeld der Familie.

Die Mutter meiner Ex, lässt sich als Gesunde Frau seit Jahrzehnten vom Staat finanzieren, arbeitet 1,5 Std die Woche und beschwert sich, das der Staat ihr von Ihrem Lohn etwas abzieht und sie sich kein neues Protzhandy leisten kann.
Man hat die geschaut, als ich ihr sagte, das sie doch einfach mehr arbeiten soll.

Meine Mutter schlägt in die gleiche Kerbe, genau wie mein Vater die letzten 8 Jahre seines Lebens.
Oder die Söhne des späteren Lebensgefährten meiner Mutter.

Oder die Söhne von einem Arbeitskollegen... Das kann ich doch recht lang so weiter machen.

Aber deswegen meinte ich vorhin schon mal, vielleicht habe ich auch einfach überdurchschnittliche viele schlechte Erfahrungen mit meinen Mitmenschen gemacht.

Ich bleibe aber fair und objektiv und schaue mir jeden erstmal an, bevor ich den in eine Schublade stecke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja ja die böse jungend, geht seit der Antike schon so:
 
Hab nichts gerechnet :ugly: Das war bezogen auf: "Es ist ja i.O. wenn man für 1 bis 5 Jahre weniger verdient aber bitte doch nicht 1/3 des Gehalts!", um aufzuzeigen wie solche Gehaltsunterschiede zustande kommen können.
Hahaha, ja. True. Dachte nur kurz...äääh Moment mal ? :what: :ugly:

Dann sind aber diejenigen die nah am Arbeitsplatz wohnen eher benachteiligt. Ich laufe 10min zur Arbeit.
Jemand der eine Stunde fährt muss dann theoretisch nur 6 Stunden Arbeiten, ich aber 7 Stunden und 40min...
Stimmt, das müsste man anders lösen. Umweltabgabe zB die dann pro Tag und Weg fällig wird seitens des AG. Dann hat der auch ein Interesse Leute regional einzustellen und kann das selbst auch fördern durch a) Prämien oder b) Umzug finanzieren etc. pp.

Mich regts nur jedes Mal aufs Neue auf wenn ich mal irgendwohin fahren will/muss/soll und einfach immer und überall Stau ist gefühlt. Wenn ich mich dann an Corona erinnere waren die Straßen deutlich leerer. Ich würde wetten 50% der Leute die Pendeln müssten das nicht so oft wie sie es tun und machen das nur weil Firmen so auf Präsenz stehen.
 
Weil die rechten Lügen des Populistischen Oppositionsführers schöner anhören als die Wahrheit von Habeck.
Der durschnittdeutsche will beschissen werden merke ich immer wieder öfter. Warum sollen wir auch was für die
Umwelt und die Zukunft unserer Kinder machen, die haben ja noch nichts geleistet...
Nein, das hast du nicht geschrieben ;)

Welche rechten Lügen bitte? Beispiele.
Wer ist denn rechts? Und jetzt kein geschwurbel...

Macht sich eigentlich noch einer die Mühe und hinterfragt, was ihm erzählt wird.
Schaut mal einer, von wo nach wo das Geld fließt usw.?

Man braucht doch heute nur glauben, das der Weg in die Zukunft ein anderer ist, als die grüne Politik. Schon wird man ins rechte Feld geschoben. Ja ja Verfassungsschutz hat sich auch wieder keiner mit beschäftigt. Wer was sagt, was wie bewertet wird und wer welche Interessen verfolgt.

Muss mich glaube ich hier ausklinken, bevor ich mich aufrege...
Das sagt man doch auch nicht zur Schwiegermutter in spe.. :D
Hat sich ja erledigt... mit der Ex zusammen ;)
Hahaha, ja. True. Dachte nur kurz...äääh Moment mal ? :what: :ugly:


Stimmt, das müsste man anders lösen. Umweltabgabe zB die dann pro Tag und Weg fällig wird seitens des AG. Dann hat der auch ein Interesse Leute regional einzustellen und kann das selbst auch fördern durch a) Prämien oder b) Umzug finanzieren etc. pp.

Mich regts nur jedes Mal aufs Neue auf wenn ich mal irgendwohin fahren will/muss/soll und einfach immer und überall Stau ist gefühlt. Wenn ich mich dann an Corona erinnere waren die Straßen deutlich leerer. Ich würde wetten 50% der Leute die Pendeln müssten das nicht so oft wie sie es tun und machen das nur weil Firmen so auf Präsenz stehen.
Einige Firmen wollen auch wieder stärker zur Präsenz, da man bemerkt hat, das doch einige Angestellte sich zuhause ausruhen.
 
Ja ja die böse jungend, geht seit der Antike schon so:
Du hast sie aber schon gesehen, die ganzen Smartphone Zombies?
 
Aber deswegen meinte ich vorhin schon mal, vielleicht habe ich auch einfach überdurchschnittliche viele schlechte Erfahrungen mit meinen Mitmenschen gemacht.
Ich bleibe aber fair und objektiv und schaue mir jeden erstmal an, bevor ich den in eine Schublade stecke.
Du reflektierst aber zum Einen und zum Anderen ist dein zweiter Satz das was heute viele einfach nicht mehr machen. Find ich sehr anständig - man sieht oft einfach nicht welche Bürde jemand Anderes hat oder hatte.
Einige Firmen wollen auch wieder stärker zur Präsenz, da man bemerkt hat, das doch einige Angestellte sich zuhause ausruhen.
Nein, da bemerkt man, dass viele Firmen ihren Mitarbeitern nicht trauen. Du gibst kein Home Office = du vertraust mir nicht. Warum nochmal stellst du mich dann ein ? Weil du keine andere Wahl hast ? Das ist ja wie täglich das Handy des Partners kontrollieren wollen weil "einige könnten ja schon fremdgehen".

Keine gesunde Basis für eine Beziehung - geschäftlich oder privat - in meinen Augen. Deutet für mich immer auf ein ungesundes, Altmänner-Arbeitsklima hin. Ist so weil ist so und haben wir schon immer so gemacht.

Unterm Strich krieg ich von meinem Chef z.B. klare Ziele gesetzt, wir haben Weekly Meetings im Team und einmal im Monat ein 1:1 Gespräch wo wir Ziele, Aufgaben etc. durchgehen. Einfach nix zu machen würde schon arg auffallen.
 
Weil die rechten Lügen des Populistischen Oppositionsführers schöner anhören als die Wahrheit von Habeck.
Der durschnittdeutsche will beschissen werden merke ich immer wieder öfter. Warum sollen wir auch was für die
Umwelt und die Zukunft unserer Kinder machen, die haben ja noch nichts geleistet...
Ach ja, wer will das man nichts für die Zukunft macht. Nur weil man grüne Politik nicht abfeiert, sagt das nicht, das man selber nicht andere Pläne hat, oder Absichten.

Das hört sich für doch sehr, bist du nicht für mich, bist du gegen mich an.
 
Du reflektierst aber zum Einen und zum Anderen ist dein zweiter Satz das was heute viele einfach nicht mehr machen. Find ich sehr anständig - man sieht oft einfach nicht welche Bürde jemand Anderes hat oder hatte.

Nein, da bemerkt man, dass viele Firmen ihren Mitarbeitern nicht trauen. Du gibst kein Home Office = du vertraust mir nicht. Warum nochmal stellst du mich dann ein ? Weil du keine andere Wahl hast ? Das ist ja wie täglich das Handy des Partners kontrollieren wollen weil "einige könnten ja schon fremdgehen".
Ich glaube etwas von beidem... Ich weiß das ein Arbeitskollege auch schon seinen Teppich im Homeoffice verlegt hat.
Keine gesunde Basis für eine Beziehung - geschäftlich oder privat - in meinen Augen.
Da bin ich sofort dabei.
Deutet für mich immer auf ein ungesundes, Altmänner-Arbeitsklima hin.
Lass das mit dem Altmänner raus. Das hat nichts mit dem Alter und dem Geschlecht zu tun. Da ist wie du sagtest das Arbeitsklima halt gestört.
Ist so weil ist so und haben wir schon immer so gemacht.
Eigentlich ganz interessantes Sozial Experiment, dieser Thread.

Man kann schön sehen, wie wer was für Erfahrungen gemacht hat und wie das wen geprägt hat...
Ich meine, keiner hier wird im Großen und Ganzen eklatant dümmer sein, als der Andere. Aber dennoch kommen unendlich viele Ansichten bei raus.

Das ist auch, warum der Großteil aller Fanboys keine Fanboys sind.
 
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