Habe ich nicht, es geht nur um das ganze Jammern!
Als wäre es nur die jüngere Generation, die jammert.

Sorry, aber da ist die ältere Generation auch nicht besser. Ganz im Gegenteil.
Sehe ich anders, wenn ich mit jungen Leuten rede, die die unzufrieden sind, das sind auch die die nchts dafür tun wollen, sondern einfach nur haben wollen. (Nur Großteil, nicht alle natürlich)
Wir meinen das selbe, aber nennen es unterschiedlich. Also ja, das Leben ist kein Wunschkonzert
Wie ich zuvor schon sagte, ist das Leben sehr wohl ein Wunschkonzert. Wäre es das nicht, wären wir alle nicht selbstbestimmt. Auch du nicht.
Und nein, Selbstbestimmung muss man sich nicht erst "verdienen" oder "erarbeiten". Die hat man. Das ist ein Recht.
nein, die Forderungen die ich meine, sind die der mimimis die nichts, oder zu wenig dafür tun wollen.
Ja worüber reden wir denn jetzt hier? Anekdotische Evidenz hilft uns hier nicht weiter.
So züchten man sich faule Eier.
Naja, so alt bin auch nicht

aber ich weiß natürlich was du meinst.
Aber wie gesagt, so züchtet man sich faule Eier.
Wenn wir uns faule Eier heran züchten, dann sind wir selbst Schuld. Auch du als Leistungsträger.

Keine Sau will gesagt bekommen, dass man "nichts" ist und dass es ja früher auch doof war und die Jüngeren es nicht besser haben sollten. Das ist völliger Unfug und weder lösungsorientiert, noch hilfreich.
Wie schon gesagt wurde: Vor sich selbst. Vor den Konsequenzen des menschlichen Handelns. Das ist kein philosophischer Mumpitz, sondern ein schlichter Fakt, dass die Menschheit sich durch Maßlosigkeit selbst zugrunde richten wird.
Aber wo ist dann die soziale Gerechtigkeit, nach der viele Schreien? Wieso muß der Angestellte 1/3 bis über 2/4 seines Gehaltes abgeben an die Sozialkassen und der Firmenleiter, der nen Betrag latzt und danach immer noch ne halbe Mio. über hat, kann sich davon ein Mietshaus bauen, bei dem der Arbeiter, der da zur Miete Wohnt, dann die letzten Groschen auch noch dem geben soll, die Taschen noch voller hat als jemals zuvor, und sonst nix abgeben muß?
Wie kommst du darauf, dass ich nur den normalen Angestellten meine?
Das soll Kapitalismus sein? Der gesunde Kapitalismus lebt doch davon, daß alle die daran teilhaben und teilnehmen auch nen Sack voll Geld haben, mit dem sie ihr Leben gut leben können. Wenn das nicht mehr gegeben ist, dann ist es eben kein Kapitalismus mehr, dann ist es Sklaverei.
Vollkommen korrekt. Kapitalismus bedeutet im grunde: Jeder kann Eigentum erwerben (wie auch immer der aussehen mag). Was wir gerade haben, ist pervertierter Kapitalismus.
Ich sehe das so, das man in der nahen Zukunft, die Reichen Knöppe entweder enteignen und in eine Anstalt zur Behandlung der Geisteskrankheiten "Gier" und "Kontrollzwang" überführen muß oder die gleich auf den Mars schießt, wo das Ticket dann ne Milliarde kostet und wir die Blödmänner danach ein für allemal los sind.
Wieso sollte man sie enteignen? Und was ist die Folge? Haben Angestellte dann automatisch mehr Geld auf dem Konto? Eher nicht. Besonders hilfreich ist die Forderung nach Enteignung auch nicht.