News Studie: Was erwartet die Gen Z vom Job? Geld steht ganz oben

Bürgergeld ist gemessen an den Handwerkslöhnen zu viel. Oder eben die Handwerkslöhne zu niedrig.
Bürgergeld ist nun mal das absolute Minimum, das man zum überleben braucht, bzw. nach der Inflation der letzten Jahre, eigentlich schon zu wenig. Da von "zu viel" zu sprechen ist blanker Hohn. Der zweite Punkt trifft es eher, die Löhne sind viel zu niedrig. Und wie ändert man das als Arbeitnehmer? In dem man geschlossen mehr fordert. Genau das passiert aktuell, wird aber von "Leuten wie dir" als "Luxusproblem" abgetan.
 
Ich bin nun auch kein Freund des Sozialismus, denn der funktioniert einfach nicht. Die Frage ist doch nun aber: Was rettet die Menschheit dann? Eine weitere Generation, die sich für Chefs Porsche ausbeuten lässt, bestimmt nicht.

Letztlich rettet uns nur der Verzicht. Der maßvolle Verzicht, wohl bemerkt. Keiner verlangt, dass man nun in Armut leben sollte. Dass man aber mal eben nicht jedes Jahr nach Malle fliegen kann, dürfte wohl kaum Menschenrechte verletzen.
Aber wo ist dann die soziale Gerechtigkeit, nach der viele Schreien? Wieso muß der Angestellte 1/3 bis über 2/4 seines Gehaltes abgeben an die Sozialkassen und der Firmenleiter, der nen Betrag latzt und danach immer noch ne halbe Mio. über hat, kann sich davon ein Mietshaus bauen, bei dem der Arbeiter, der da zur Miete Wohnt, dann die letzten Groschen auch noch dem geben soll, die Taschen noch voller hat als jemals zuvor, und sonst nix abgeben muß?

Das soll Kapitalismus sein? Der gesunde Kapitalismus lebt doch davon, daß alle die daran teilhaben und teilnehmen auch nen Sack voll Geld haben, mit dem sie ihr Leben gut leben können. Wenn das nicht mehr gegeben ist, dann ist es eben kein Kapitalismus mehr, dann ist es Sklaverei.

Ich sehe das so, das man in der nahen Zukunft, die Reichen Knöppe entweder enteignen und in eine Anstalt zur Behandlung der Geisteskrankheiten "Gier" und "Kontrollzwang" überführen muß oder die gleich auf den Mars schießt, wo das Ticket dann ne Milliarde kostet und wir die Blödmänner danach ein für allemal los sind.
 
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EG 9 Einstellungsgehalt für Einsteiger mit abgeschlossener akademischer Ausbildung liegt mittlerweile bei über 5k Brutto.
Dafür musst du aber auch einen Job in einer Firma bekommen die auch nach EG zahlt.
Soll ich dir sagen was ein solcher Mensch bei uns (Großer Konzern, Tariflohn, Betriebsrat, das volle programm - also kein Niedriglöhner) laut Tabelle bekommt?
3542,09 € brutto monatlich. Einsteiger mit akademischem Abschluss bekommen Stufe 4, mit viel Glück 5 (was dann 3857,63€ wären) in der Tabelle.
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...und jetzt kuckste mal wo deine 5K brutto da auftauchen. Im Saarland gibts die gar nicht, in NRW ab Stufe 6 - um da hinzukommen musste schonmal 10+ Jahre kommen und/oder eine ziemlich hohe Funktion besetzen.

(Quelle: https://www.igmetall.de/download/20..._b1a538555e1964d1fa58123dc3ba36b33b8a2329.pdf)
 
Bürgergeld ist nun mal das absolute Minimum, das man zum überleben braucht, bzw. nach der Inflation der letzten Jahre, eigentlich schon zu wenig. Da von "zu viel" zu sprechen ist blanker Hohn. Der zweite Punkt trifft es eher, die Löhne sind viel zu niedrig. Und wie ändert man das als Arbeitnehmer? In dem man geschlossen mehr fordert. Genau das passiert aktuell, wird aber von "Leuten wie dir" als "Luxusproblem" abgetan.
Dann haben wir an einander vorbei gesprochen. Denn das ist habe ich nirgends nur angedeutet.
 
Jo ich hab nochmal nachgerechnet, 3K bekommst du raus.
Ja ne, bei 5000€ sind es 3100€. Bei über 5000€ Brutto entsprechend mehr...
Dann haben wir an einander vorbei gesprochen. Denn das ist habe ich nirgends nur angedeutet.
Und wie soll ich das zusammen mit deinem ersten Beitrag sonst deuten:
Nein, wir haben es einfach nur mit verzogenen Rotzbälgern zu tun.

Mal im ernst. Das sind Luxusprobleme...die die haben. Haben wollen, aber nicht liefern. Lächerlich.

Das sage ich, obwohl ich erste Anzeichen dieser Entwicklung auch bei meinem Sohn sehe.

Falls ich das alles missverstanden habe tut es mir leid, aber das liest sich für mich schon sehr eindeutig.
 
Und wie soll ich das zusammen mit deinem ersten Beitrag sonst deuten:


Falls ich das alles missverstanden habe tut es mir leid, aber das liest sich für mich schon sehr eindeutig.
Versuch es mit dem was ich geschrieben habe.

Dabei geht es nicht um Zahlen, das Bürgergeld jetzt zu viel ist, oder das Job xy nicht mehr Geld bekommen soll.
Es ging um die Einstellung vieler junger Leute, die über dies hinaus nicht in einem gesunden Verhältnis steht, zwischen haben wollen und was dafür tun wollen. Das ist meine Aussage, die auch natürlich sicherlich übertrieben war, aufgrund meiner Bekanntschaften mit dem Thema.
Kann ja sein, das ich nur die "schlechten" jungen Leute kennen lernen durfte.


Grundsätzlich passt das Gehältergefüge in Deutschland schon länger nicht mehr.
Was aber zu einer Grundsicherung gehört und was nicht kann man auch drüber streiten.

Dennoch wäre ich auch dabei, das es schön wäre wenn alle auf Fairer Basis ihr Geld bekommen. Also tatsächlich das nötige Bürgergeld, eine faire Bezahlung usw.

Wenn das Bürgergeld höher sein sollte (dabei bin ich mir nicht sicher, aber kenne auch die Details nicht so geanu), dann muss natürlich ein ungelernter Job schon ein spürbares Plus bringen, dann ein gelernter Job wieder ein spürbares Plus usw, usw...

Das hat für mich aber nichts mit der Einstellung der jungen Personen zu tun, die ich kennenlernen durfte.
 
Da bekommst du dann halt trotzdem nur 2.7K raus obwohl du deinen Arbeitgeber 7K kostest. Der Rest versinkt irgendwo im ach so tollen Sozialstaat.
Durch die 14 Gehälter + Boni bleiben im Schnitt etwas unter 4k Netto. Einsteiger kosten uns wesentlich mehr aufgrund der Weiterbildungen, das sind etwa 130k/Jahr in den ersten Jahren. Ein neuer Mitarbeiter rechnet sich erst nach 2-3 Jahren - dafür, dass wir ersteinmal die Ausbildung investieren, ist das ein sehr gutes Einstiegsgehalt.

Und ja, die hohe Lebensqualität hier kostet etwas - dafür zahle ich, wie die Meisten, aber auch gerne Steuern.
Dafür musst du aber auch einen Job in einer Firma bekommen die auch nach EG zahlt.
Soll ich dir sagen was ein solcher Mensch bei uns (Großer Konzern, Tariflohn, Betriebsrat, das volle programm - also kein Niedriglöhner) laut Tabelle bekommt?
3542,09 € brutto monatlich. Einsteiger mit akademischem Abschluss bekommen Stufe 4, mit viel Glück 5 (was dann 3857,63€ wären) in der Tabelle.
Anhang anzeigen 1442715

...und jetzt kuckste mal wo deine 5K brutto da auftauchen. Im Saarland gibts die gar nicht, in NRW ab Stufe 6 - um da hinzukommen musste schonmal 10+ Jahre kommen und/oder eine ziemlich hohe Funktion besetzen.

(Quelle: https://www.igmetall.de/download/20..._b1a538555e1964d1fa58123dc3ba36b33b8a2329.pdf)
Das bekräftigt mich in meiner Ansicht, dass wir bei uns im Unternehmen überdurchscnittlich gute Leistungen bieten - trotzdem haben wir es aktuell schwer unseren Bedarf an Arbeitskräften zu decken.
 
Ich sehe das so, das man in der nahen Zukunft, die Reichen Knöppe entweder enteignen und in eine Anstalt zur Behandlung der Geisteskrankheit "Gier" überführen muß oder die gleich auf den Mars schießt, wo das Ticket dann ne Milliarde kostet und wir die Blödmänner danach ein für allemal los sind.
Bemerkenswert wie oft und vor allem unverhohlen hier sozialistisches Gedankengut geäußert wird.
?

Dazu ist es offenbar aktuell voll im Trend Leistung ohne entsprechende Gegenleistung zu verlangen.
Azubis die von der ersten Woche an immer wieder "krank" sind, ständig zu spät kommen, lernresistent sind und die Arbeit nicht sehen, als ausgebeutete Opfer darzustellen - obwohl der Betrieb (aufgrund des zusätzlichen finanziellen sowie zeitlichen Aufwandes der Ausbildung) das tatsächliche Opfer ist, weil am bzw. noch vor dem Ende der Ausbildung klar wird, dass alle Mühe vergebens war.


Letztens hatten wir einen Azubi, der durch schlechte Leistung in der Berufsschule mehrfach durch die theoretische Prüfung geflogen ist.
Dennoch hat mein Chef ihn nach gescheiterter Ausbildung wie eine Fachkraft in Vollzeit eingestellt nur um dessen Undankbarkeit in Form von monatelangem(!), teilweise unentschuldigtem Fernbleiben der Arbeit serviert zu bekommen.
 
Habe ich nicht, es geht nur um das ganze Jammern!
Als wäre es nur die jüngere Generation, die jammert. :ugly: Sorry, aber da ist die ältere Generation auch nicht besser. Ganz im Gegenteil.

Sehe ich anders, wenn ich mit jungen Leuten rede, die die unzufrieden sind, das sind auch die die nchts dafür tun wollen, sondern einfach nur haben wollen. (Nur Großteil, nicht alle natürlich)

Wir meinen das selbe, aber nennen es unterschiedlich. Also ja, das Leben ist kein Wunschkonzert ;)
Wie ich zuvor schon sagte, ist das Leben sehr wohl ein Wunschkonzert. Wäre es das nicht, wären wir alle nicht selbstbestimmt. Auch du nicht.

Und nein, Selbstbestimmung muss man sich nicht erst "verdienen" oder "erarbeiten". Die hat man. Das ist ein Recht.

nein, die Forderungen die ich meine, sind die der mimimis die nichts, oder zu wenig dafür tun wollen.
Ja worüber reden wir denn jetzt hier? Anekdotische Evidenz hilft uns hier nicht weiter.

So züchten man sich faule Eier.

Naja, so alt bin auch nicht ;) aber ich weiß natürlich was du meinst.

Aber wie gesagt, so züchtet man sich faule Eier.
Wenn wir uns faule Eier heran züchten, dann sind wir selbst Schuld. Auch du als Leistungsträger. ;) Keine Sau will gesagt bekommen, dass man "nichts" ist und dass es ja früher auch doof war und die Jüngeren es nicht besser haben sollten. Das ist völliger Unfug und weder lösungsorientiert, noch hilfreich.

Wieso retten, wovor ?
Wie schon gesagt wurde: Vor sich selbst. Vor den Konsequenzen des menschlichen Handelns. Das ist kein philosophischer Mumpitz, sondern ein schlichter Fakt, dass die Menschheit sich durch Maßlosigkeit selbst zugrunde richten wird. :)

Aber wo ist dann die soziale Gerechtigkeit, nach der viele Schreien? Wieso muß der Angestellte 1/3 bis über 2/4 seines Gehaltes abgeben an die Sozialkassen und der Firmenleiter, der nen Betrag latzt und danach immer noch ne halbe Mio. über hat, kann sich davon ein Mietshaus bauen, bei dem der Arbeiter, der da zur Miete Wohnt, dann die letzten Groschen auch noch dem geben soll, die Taschen noch voller hat als jemals zuvor, und sonst nix abgeben muß?
Wie kommst du darauf, dass ich nur den normalen Angestellten meine? :confused:

Das soll Kapitalismus sein? Der gesunde Kapitalismus lebt doch davon, daß alle die daran teilhaben und teilnehmen auch nen Sack voll Geld haben, mit dem sie ihr Leben gut leben können. Wenn das nicht mehr gegeben ist, dann ist es eben kein Kapitalismus mehr, dann ist es Sklaverei.
Vollkommen korrekt. Kapitalismus bedeutet im grunde: Jeder kann Eigentum erwerben (wie auch immer der aussehen mag). Was wir gerade haben, ist pervertierter Kapitalismus.

Ich sehe das so, das man in der nahen Zukunft, die Reichen Knöppe entweder enteignen und in eine Anstalt zur Behandlung der Geisteskrankheiten "Gier" und "Kontrollzwang" überführen muß oder die gleich auf den Mars schießt, wo das Ticket dann ne Milliarde kostet und wir die Blödmänner danach ein für allemal los sind.
Wieso sollte man sie enteignen? Und was ist die Folge? Haben Angestellte dann automatisch mehr Geld auf dem Konto? Eher nicht. Besonders hilfreich ist die Forderung nach Enteignung auch nicht.
 
Ja aber dank der SPD (Sozialdemokratische Partei => HaHa) ist es mit der sozialen Seite fast vorbei.
Die kann nicht so wie sie eigentlich gerne will. Weil die FDP mit im Boot ist.

Bürgergeld ist gemessen an den Handwerkslöhnen zu viel. Oder eben die Handwerkslöhne zu niedrig. Das zieht sich dann aber nach oben weiter durch.
Der Mindestlohn muß rauf. Handwerker verdienen doch genug.
Wie kann es sein, das ein ungelernter Postbote 17,xx€ bekommt, ein Elektriker aber eher weniger zu Beginn seines Jobs. Oder fragt mal einen KFZ Mechaniker, wobei die auch immer bekloppter werden. (Fehlersuchen sind ja nicht mehr möglich, weil das Steuergerät den Fehler nicht genau benennt.
Wo bekommt denn ein ungelernter Postbote 17 Euro und mehr?

Wir haben nicht mal 14 Euro Mindestlohn.
Wo wohnt dein Sohn, wäre ja mega wenn die Welt wieder klein wäre. Meine zwei Schwestern unterrichten beide auch Automobilkaufleute, an unterschiedlichen Berufsschulen.
Mein Sohn wohnt noch zu Hause. Der ist 19 1/2. ;)
 
Kenne sehr viele die nach dem Master entweder ins Ausland gegangen sind oder sehr gute Stellen bekommen haben. Die sind dann ins Vorstellungsgespräch gegangen und haben 35 Urlaubstage, Home-office Anspruch, Vier-Tage Woche usw. gefordert (Diensthandy ist ja mittlerweile Standard, Home-office in einigen Berufen auch). Warum auch mit weniger zufriedengeben wenn man Top ausgebildet ist und jeder einen haben will. Wenn die das nicht geben wollten dann gehts halt ins Ausland oder zu anderen Unternehmen, da gibts z.T. auch noch mehr Geld. Es ist ein Arbeitnehmermarkt und wenn die Arbeitgeber das nicht geben wollen bekommen sie halt keine Arbeitskräfte so einfach ist das. Da kann sich der 65 jährigen Chef dann noch so sehr wundern (oder eher aufregen) wo seine Lehrlinge und Auszubildenen bleiben. Wollen wohl alle nicht mehr arbeiten... :ugly:
 
Der Mindestlohn muß rauf.
Damit alles noch viel teurer wird und man sich noch mehr beschweren kann?
Handwerker verdienen doch genug.
Am Poppes.
Wir haben nicht mal 14 Euro Mindestlohn.
Du willst also 14 Euro für jemanden der Arbeiten macht, die man in 5 Minuten erlernen kann?
Gut dann bitte den Lohn für Fachkräfte mit mehrjähriger Ausbildung, Weiterbildung etc um 50-100% nach oben, weil die verdienen teilweise nicht mal 14 Euro.
 
Bemerkenswert wie oft und vor allem unverhohlen hier sozialistisches Gedankengut geäußert wird.
?

Dazu ist es offenbar aktuell voll im Trend Leistung ohne entsprechende Gegenleistung zu verlangen.
Azubis die von der ersten Woche an immer wieder "krank" sind, ständig zu spät kommen, lernresistent sind und die Arbeit nicht sehen, als ausgebeutete Opfer darzustellen - obwohl der Betrieb (aufgrund des zusätzlichen finanziellen sowie zeitlichen Aufwandes der Ausbildung) das tatsächliche Opfer ist, weil am bzw. noch vor dem Ende der Ausbildung klar wird, dass alle Mühe vergebens war.
Selbstreflexion ist eine Fähigkeit, die auch Chefs und Leitungspositionen erwerben müssen. Man sollte sich als Betrieb natürlich auch immer selbst die Frage stellen, was man in so einem Fall falsch macht und man verbessern kann. Aber Leuten Faulheit vorzuwerfen, ist natürlich viel einfacher, ne?

Letztens hatten wir einen Azubi, der durch schlechte Leistung in der Berufsschule mehrfach durch die theoretische Prüfung geflogen ist.
Dennoch hat mein Chef ihn nach gescheiterter Ausbildung wie eine Fachkraft in Vollzeit eingestellt nur um dessen Undankbarkeit in Form von monatelangem(!), teilweise unentschuldigtem Fernbleiben der Arbeit serviert zu bekommen.
Und hast du dich auch mal mit dem Azubi hingesetzt und versucht, herauszufinden, warum das so ist? Ich wage mal, das zu bezweifeln. In den aller wenigsten Fällen ist das schlichte Faulheit.

Ich hab selbst genug Praktikanten und Auszubildende in meiner Einrichtung gehabt. Natürlich musste ich einigen von denen als ihr Mentor sagen, dass der Beruf vielleicht nichts für sie ist, aber ich habe ihnen nie Faulheit oder Undank vorgeworfen, sondern mit ihnen gemeinsam herausgefunden, was denn schief läuft und wo man ansetzen kann, damit es besser läuft und sie vielleicht doch noch die Kurve kriegen. Und ja, bei ALLEN, mit denen ich solche Gespräche geführt habe, hat es gefruchtet. Ausnahmslos. Die haben sich angestrengt, wurden adäquat begleitet und haben gelernt. Sicher nicht mit herausragenden Leistungen, aber wohl aber mit Leistungen, die gut genug waren, um zu sagen: "Jo, passt so."
 
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