Studie: Computerspielsucht besonders häufig bei Jungs

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Unter dem Titel "Game over: Wie abhängig machen Computerspiele?" wurde in einer aktuellen Studie die Abhängigkeit junger Menschen von Computerspielen untersucht, wonach besonders männliche Jugendliche im Teenager-Alter betroffen sind.

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1st world problems:lol:...als gäbs nichts wichtigeres. eine schande das für solche studien noch geld ausgegeben wird! spielen gehört zum erwachsen werden wie die butter aufs brot, wenn alternative angebote nicht angenommen werden, sollte man überlegen weshalb und nicht die besseren verurteilen!
ich würde mir sorgen machen wenn ich keine lust auf spielen hätte, was ich den ganzen sommer über auch nicht getan habe aber baden und sonstige freizeitaktivitäten sind in unseren breiten nicht grad die schönsten zu dieser jahreszeit, in den bergen & mit dem brett unter den füßen sieht das wieder anders aus. bevor ich mich vor den (nicht vorhandenen) fernseher setze, "spiele" ich meine eigene hauptrolle & am wochenende wird die maus gegen die (gelegentlich) haarigen mäuse getauscht:ugly:...und ich bin zumindest vom alter her längst erwachsen:rollen:...

die studie hört sich eher danach an: verdammt, die nutzen nicht unsere meinungsmache und könnten selbstbestimmt durch leben gehen, wir können wir das verhindern? die machen das nicht so wie wir in unserer kindheit, die sind doch krank! wie können wir verhindern das sie das machen was ihnen gefällt?
lösungsansatz: alle werden als krank abgestempelt welche nicht ins sozial verträgliche raster passen. vllt. hilft ja die keule der moralapostel. allerdings hat die bei generationen um aristoteles schon nicht gezogen...

manche werden von allein erwachsen und andere bleiben ewig kind ein zusammenhang mit dem aussmaß des konsums digitaler medien kann ich für mich da nicht herstellen
 
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dieselben aussagen seit 30 jahren, immergleich pervertierte kausalketten und massig als kausalketten missinterpretierte korellationen
kommen immer öfter als "studien" verpackt, mit vergleichbarer seriosität wie die studie über lochfras bei waschmaschinen...
 
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Ihr verhaltet euch wie die Kettenraucher, die "vom einen auf den anderen Tag aufhören" könnten, es aber einfach nicht wollen.
Oder die Dauerkiffer, die natürlich "auch ganz normal ohne leben können", dafür aber keinen Grund sehen.

Süchte jeder Art sind gefährlich. Und nur weil Studien nicht zu eurem eigenen Meinungsbild passen, können sie trotzdem korrekt durchgeführt sein und zu validen Schlüssen führen.
 
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Die 9 Fragen der originalen Internet Gaming Disorder-Studie von 2015:
During the last year...
- have there been periods when all you could think of was the moment that you could play a game?
- have you felt unsatisfied because you wanted to play more?
- have you been feeling miserable when you were unable to play a game?
- were you unable to reduce your time playing games, after others had repeatedly told you to play less?
- have you played games so that you would not have to think about annoying things?
- have you had arguments with others about the consequences of your gaming behavior?
- have you hidden the time you spend on games from others?
- have you lost interest in hobbies or other activities because gaming is all you wanted to do?
- have you experienced serious conflicts with family, friends or partner because of gaming?

aus Lemmens et al.: "The Internet Gaming Disorder Scale", 2015

In dem Paper werden auch noch detailliertere Skalen (mehr Fragen und Antwortmöglichkeiten auf Skalen) vorgestellt.
Bei der Kurzform, die ja scheinbar auch hier zum Einsatz gekommen ist, stört mich ein wenig, dass die Sicht von Außenstehendenden so eine hohe Gewichtung bekommt.
Zwar kann ich verstehen, dass bei Suchtproblemen die eigene Sicht oft etwas verzerrt ist, aber ob jemand mich jemand auf mein Verhalten angesprochen hat hängt mMn von so viel mehr ab, dass es kein guter Indikator sein kann (auch in Richtung falsches negativ)
Außerdem: Wer kann auf die Frage, ob er sich schonmal unbefriedigt gefühlt hat, weil er seinem Hobby nicht mehr Zeit widmen konnte, mit nein antworten?
 
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Süchte jeder Art sind gefährlich. Und nur weil Studien nicht zu eurem eigenen Meinungsbild passen, können sie trotzdem korrekt durchgeführt sein und zu validen Schlüssen führen.

aha und wer sagt ob etwas eine sucht ist oder nicht? wer zieht die grenze zwischen normal und nicht normal? derjenige der sich sowas anmaßt, ist so krank wie der pabst selbst!

Erich Fried - krank [Paul Kalkbrenner] - YouTube
 
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Sind die Reichsbürger schon aus oder warum hat diese schmarotzende Minderheit von parasitären Sklaventreibern und Spaltern jetzt schon wieder etwas zu melden? Ja ja, wir sorgen sofort für Gleichberechtigung. Mädchen ist ab sofort erlaubt, an unseriösen aus dem Klo gegriffenen Studien teilzunehmen. :daumen:
Ein Maulwurf erklärt das Fliegen sowieso am Besten. Da ist er der Experte.
 
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Ihr verhaltet euch wie die Kettenraucher, die "vom einen auf den anderen Tag aufhören" könnten, es aber einfach nicht wollen.
Oder die Dauerkiffer, die natürlich "auch ganz normal ohne leben können", dafür aber keinen Grund sehen.

Süchte jeder Art sind gefährlich. Und nur weil Studien nicht zu eurem eigenen Meinungsbild passen, können sie trotzdem korrekt durchgeführt sein und zu validen Schlüssen führen.

Ich sag's ganz ehrlich, ich war 3 Jahre lang einer dieser "dauerkiffer", ich hab innerhalb einer Woche 5g weggehauen und trotzdem konnte ich von heute auf morgen aufhören, na sowas. Das ist rein Psychisch bedingt genauso wie bei Computerspielen, bei Zigaretten & Alkohol ist das wieder was anderes, das macht Körperlich abhänging, genauso wie Zucker(ja so doof es klingen mag es ist aber so:D)
 
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Ich finde das ja immer irgendwie lustig. Erst mal sind 3 Stunden ja nicht ansatzweise viel, wenn man 3 Stunden am Tag Bücher liest beschwert sich ja auch keiner. Und ganz ehrlich, wenn ich als Schüler nicht nach der Schule die meiste Zeit am PC verbringen würde, dann würde ich meinen sozialen Kontakten schaden, schließlich ist man ja quasi 24/7 aufm Teamspeak und labert. Meine Freunde hätten gar keinen Bock öfter als vielleicht ein mal die Woche ins Kino zu gehen oder sonst etwas "draußen" zu machen, ich auch nicht. Auch dass man Auseinandersetzungen mit Eltern hat halte ich für ein seltsames Argument, das ist ja dann meistens die Schuld der Eltern, weil sie die Spiele einfach nicht als legitimes Hobby akzeptieren... Der einzige Freund den ich habe, der seine sozialen Kontakte vernachlässigt, ist einer, der versucht ein 1.0er Abi zu bekommen und deswegen den ganzen Tag lernt... also quasi genau das, was laut diesen tollen Suchtexperten quasi das Beste sein sollte(und für seine Karriere ja auch vermutlich am besten ist, wie gesund es ist ist halt die andere Sache). Ich ziehe da eigentlich nur eine Grenze, wenn man wegen Spielen nicht zur Schule geht. Das halte ich dann schon für krankhaft, habe ich aber noch nie gemacht. Wobei ich schon zustimme, dass man die Altersbeschränkungen strikter machen könnte. Manches sollte nun wirklich nicht 18+ sein(Witcher 3 z.B.) und anderes mindestens 16+(Candy Crush Saga z.B.), vor allem bei Pay2Win Spielen.
 
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Komisch, als Leistungssportler trainierst du jeden Tag 2h um zu werden/bleiben, das ist deutlich mehr als die 4 Stunden in 5 Werktagen. Das ist immer so schwierig mit dem Suchtbegriff ....
Für mich ist es dann eine Sucht, wenn der Betroffene nicht mehr ohne PC/Konsole/Tablet/usw kann. Sprich wenn man nichtmal einen Wochendurlaub machen kann ohne die ganze Zeit daddeln zu wollen.
 
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Mir ist aufgefallen das viele Jugendliche weniger oder gar nicht zocken. Entweder gammelt man den ganzen Tag in Facebook, oder unterhält sich mit seinem gegenüber in Whatsapp. Danach halt die übliche treffen am Bahnhof mit Kippe, oder chatten auf der Hantelbank im Fitnessstudio.
 
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Neben den Konflikten mit Angehörigen über den Suchtstoff und der Vernachlässigung sozialer Kontakte, ist die strikte bis aggressive Ablehnung von Kritik zum entsprechenden Thema ein Indikator für Sucht.

So gesehen kann ich nur davon ausgehen, dass zahlreiche Kommentare hier ironisch gemeint sind... Sind sie doch, oder?!

Ein erwachsener Umgang mit dem Thema wäre mir lieber. Wenn ich z.B. mein Konsumverhalten anschaue, dann merke ich dass es hier Suchttendenzen gibt.

Allein die größe meines Steamaccounts würde manche Mitglieder der Gesellschaft schocken und einige der in der oben genannnte Scala gestellten Fragen muss ich zähneknirschend mit "ja" beantworten.

Natürlich macht mich das nicht sofort zum total Abhängigen, nur: Sollte das ein Grund sein sich überhaupt nicht zu hinterfragen?

Und sicher gibt es nachvollziehbare Gründe weshalb jemand den viruellen Raum (mal) dem RL vorzieht, aber auch das stellt für mich keine Generalabsolution dar.

Bedenklich finde ich, wenn ich von meinen Schülern (schon in den unteren Klassen) höre was und wieviel sie spielen. Da frage ich mich dann auch wie sich kümmern und z.b. überhaupt auf Altersfreigaben oder Konsumzeiten achten.

Denn freilich stellt eine stabile soziale Struktur mit verlässlichen Regelungen die wirksamste Suchtprävention überhaupt dar.

Grüße

phila

P.S.: Immer wieder klasse finde ich den Song I love my Computer von Bad Religion. Das Lied ist immerhin schon 16 Jahre alt. Damals kamen mir die Aussagen wenig nachvollziehbar vor. Heute erkenne ich die Weitsicht darin.
 
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Ich würde mir eher Sorgen machen, wenn Jugendliche / (junge) Erwachsene nicht mehr spielen würden. Also auch mal bereit sind sich in etwas zu vertiefen und ein bisschen die Fantasie spielen zu lassen.
Wenn man bei Teamspeak ständig "on" sein muss und parallel zur LoL Session noch schnell das Essen reinschlingt hat das schon was mit Sucht zu tun.
Andersrum beobachte ich auch immer mehr wie Leute einfach nicht fähig sind eine 40 minütige Serie zu verfolgen ohne alle paar Minuten das Handy rauszukramen oder bei den ersten
Frustmomenten/Schwierigkeiten bei Spielen sofort nach der Lösung googeln.
 
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Altersfreigaben sind mMn. ab einem gewissen Punkt auch nur Bullshit. Nur weil ich von einem Tag auf den anderen 18 werde heißt das noch lange nicht, dass ich auf einmal die psychische Reife zu haben, zwischen der Realität und Pixeln zu unterscheiden.
Mir hat es nicht geschadet... Wie vermutlich 99% aller anderen Altersgenossen.

Viel schlimmer finde ich mittlerweile eher den Umgang miteinander in der Schule. Und der Umgangston, der dort zum Teil herrscht.
Und inwiefern es besser ist seine sozialen Kontakte zu vernachlässigen, weil man nur lernt (oder dazu gezwungen ist - danke Gesellschaft...), sich nur um den Sportverein oder ein sonstiges Hobby schert...
Oder inwiefern es besser ist, die Langeweile in Form von Alkohol, Zigaretten, Drogen und Straftaten (speziell Vandalismus...) zu kompensieren...

Lasst die Leute doch so leben wie sie wollen. Überall wird von einem heute immer mehr Leistung gefordert... Immer mehr Selbständigkeit, besonders in der Schule.
Aber wenn es um das geht, was die Leute wollen... Nein, abseits des gesellschaftlichen Ideals ist wieder alles böse.

Eher machen diese alles besserwissenden und oft nur oberflächlich agierenden Psychologen mehr kaputt wie sie helfen, besonders bei Jugendlichen - bin ich aus eigener Erfahrung mittlerweile der Meinung. Geht aber zu sehr uns Private
 
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Ich finde es ja immer " lustig", dass man selbst in der heutigen Zeit noch schief angeschaut wird, wenn man erzählt, dass man zockt. Aber sich 24 / 7 Pseudo Dokus auf RTL etc. anzuschauen ist normal, oder wie :ugly:
Jaja, immer diese Gamer , diese süchtigen, blassen Neandertaler, kein Plan vom Leben. Wäre ja nicht so, dass der Staat und die Gesellschaft die meisten so schon fickt, sobald sie von der "Norm" abweichen, sie werden auch noch lächerlich dafür gemacht, was sie mit dem bisschen Freizeit was sie noch haben, machen.
 
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Ihr verhaltet euch wie die Kettenraucher, die "vom einen auf den anderen Tag aufhören" könnten, es aber einfach nicht wollen.
Oder die Dauerkiffer, die natürlich "auch ganz normal ohne leben können", dafür aber keinen Grund sehen.

Süchte jeder Art sind gefährlich. Und nur weil Studien nicht zu eurem eigenen Meinungsbild passen, können sie trotzdem korrekt durchgeführt sein und zu validen Schlüssen führen.
Es wird aber auf der anderen Seite nicht jeder gleich abhängig und so manche Marotte verebbt schneller als gedacht.


Trotzdem ist die Studie eher zweifelhaft da " Technikaffinität " ja eher nur im männlichen Teil vorhanden ist. Besser diese Art von Spielsucht anstatt das was man bisher unter Spielsucht verstand und nebenbei gäbe es noch ganz unangenehmere Laster
 
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"Computerspielsucht"! Wenn ich dieses Wort schon höre, muss ich mir immer das Lachen verkneifen! Es gibt keine Computerspielsucht. Es gibt Spielsucht, damit ist das Verzocken von Geld bei Glückspielen gemeint. Oder bei Drogensucht, das Konsumieren von schädlichen Drogen. Diese beiden Süchte führen langfristig dazu, das man sich selbst schadet, ohne es zu merken, bzw. ohne Hilfe davon nicht mehr loskommen kann.

Computerspielen ist hingegen ein Hobby! Genauso wie Bücher lesen, Fussball spielen, Party machen, Filme/Serien gucken, verreisen oder kochen! Und habt ihr schonmal gehört, das es eine Suchtberatung für Bücher-Sucht, Koch-Sucht, Filme-guck-Sucht oder Fussball-spiel-Sucht gibt!? Nein! Weil das völliger Bullshit wäre! "Computerspielsucht" ist ein aus den Medien stammendes Wort von Unwissenden, die alles verteufeln, was sie selbst nicht nachvollziehen können. Nehmen wir als Beispiel einen Menschen, der ständig draußen ist, sich mit Freunden trifft, Party macht...einfach jemand der ständig unterwegs ist. Dem gegenüber stellen wir einen klassichen Gamer, der tagsüber zur Schule/Arbeit geht und in seiner Freizeit nichts anderes tut, als am PC zu sitzen und zu zocken. Der "Reallife-Junkie" wird so jemanden direkt als Computerspielsüchtig klassifizieren, da es für ihn unverständlich ist, wie jemand den ganzen Tag vor dem PC verbringen kann. Auch sind diese Menschen der Meinung, dass man sich von seinen sozialen Kontakten entfernt, wenn man den ganzen Tag vor dem PC hängt. Ebenfalls sind diese Menschen der Meinung, dass Online-Freunde ja keine echten Freunde sind, weil man diese nur "virtuell" trifft. Das ist der größte Schwachsinn, den ich je gehört hab! :lol:

Wahrscheinlich haben wir "Computerspielsüchtigen" den viel größeren Sozialen-Raum, da wir uns nicht nur auf ein paar ausgewählte Freunde fixieren, sondern einfach täglich mit unzähligen Menschen in Kontakt treten. Fakt ist, es gibt keine Computerspielsucht! Selbst wenn ich für das PC-Spielen alles vernachlässigen würde...meine Schule, meinen Job, meinen Schlaf, etc. dann ist es noch immer keine Computerspielsucht, sondern einfach das Setzen falscher Prioritäten im Leben. Wenn ich alles für das Lesen von Büchern vernachlässige, bin ich ja auch nicht gleich Lesesüchtig! "Ja, aber wenn du nicht mehr aufhören kannst zu spielen, dann musst du ja Computerspielsüchtig sein!" So ein Bullshit ey! Wenn du jemandem, der übertrieben gerne liest, alle Bücher wegnimmst, wird er langfristig auch unglücklich und hibbelig werden! -> also lesesüchtig! :ugly:
 
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schließlich ist man ja quasi 24/7 aufm Teamspeak und labert.

Im ernst?
Ich bin 28 und hab nich mal Whatsapp weil ich kein bock drauf hab ständig mit den Leiden und Befindlichkeiten von irgendjemand voll gemüllt zu werden.
Aber man sieht beide "normal" aber jeder anders.
Beknackte studie-wiedermal


"Computerspielsucht"! Wenn ich dieses Wort schon höre, muss ich mir immer das Lachen verkneifen! Es gibt keine Computerspielsucht. Es gibt Spielsucht, damit ist das Verzocken von Geld bei Glückspielen gemeint. Oder bei Drogensucht, das Konsumieren von schädlichen Drogen. Diese beiden Süchte führen langfristig dazu, das man sich selbst schadet, ohne es zu merken, bzw. ohne Hilfe davon nicht mehr loskommen kann.

Dann meinen die wohl eine Digital-Virtuelle sucht^^
Leute die oft "Video-Spielen" haben dan wohl ehr ne Videospiel Erfolgs/Anerkennungs-Neurose
Aber hast schon wirklich recht damit:-)
 
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