News Stellungnahme: Intel findet die Ursache für instabile Core-CPUs

Die besitzt aber auch keinen 13900K und ballert Spiele und Anwendungen die die CPU auf 200+ Watt und 100 Grad zwingen.
Die ganzen Mainstream CPUs 13600 abwärts haben diese Probleme höchstens theoretisch.

Die einzigen für die es wirklich blöd ost sind die, die zwar viel Geld aber keine Ahnung haben, also den xx900K gekauft haben aber nicht wissen was ein BIOS ist (und auch von dem ganzen Thema hier nichts mitkriegen). Aber ok, wenn deren PCs irgendwann abschmieren schimpfen sie auf random irgendwas und kaufen nen neuen...

Es gibt eine ganze Menge Leute, die sich für viel Geld Gaming PCs kaufen, aber von Hardware kaum bis garkeine Ahnung haben und sich auch nicht darüber informieren. Das betrifft sogar Streamer wie Asmongold: No-Life Gamer aber traut sich nichtmal an ein Bios Update ran.

Diese Leute müssen erst einmal von den Problem erfahren (undzwar bevor es schon zu spät ist) und sich dann ans Bios Update ran trauen (was ja eigentlich lächerlich einfach ist).
 
Aha, also in 3 von 4 Szenarien schafft ein Intel Microcode-Update Abhilfe.
Da noch eine gewisse Teilschuld den MB-Herstellern zuschieben zu wollen hat schon was.
Aber immerhin wurde diese Thematik nun hoffentlich gefixed.
 
Na also, da hatte ich doch schon wieder recht.

Ich hab damals gesagt, dass wir in 6 Monaten mehr wissen und man sich deshalb mit endgültigen Schlüssen zurückhalten sollte. Das gab dann einiges an Widerspruch von diversen Leuten,. die alle ihre Theorie verteidigt und als die Wahrheit gesehen haben.

Mal schauen, ob diese Theorie korrekt ist oder ob die auch wieder in der Luft zerrissen wird. In 3 Monaten könnten wir dann wirklich schlauer sein.-
 
Bei mir bei Rewe im Supermarkt in Potsdam, kennen die meisten zwar vom Namen her Intel, können dass aber gar nicht her zuordnen.

Und irgendwelche technischen Probleme von Intel sind bei mir auf der Arbeit gar nicht bekannt, weil die Leute ganz andere Sorgen haben.

Ich selbst spare auf einen PC, der aber nicht unbedingt eine dedizierte GPU haben muss, nach fast 10 Jahren ohne PC, nur mit Konsolen, Smartphone, und Tablet.

Gut könnte ich auch mit einem kleinen Mini-PC leben, wie diese hier:

Und da wäre eine Intel CPU plus neue Battlemage iGPU durchaus interessant für mich.
 
Einfach den 14100F für 99,96 € (inkl. Lüfter) kaufen, dann hält sich der Schaden in Grenzen ... :D

 
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Zockst du am Nordpol

Den hol ich zu mir...... :-D

Party.jpg
 
Eigentlich erinnert mich das an meine Jugend und den Pentium 60. Intel geht immer noch nach dem damaligen Notfallordner vor: 1) Abstreiten das da was ist. 2) OK, da ist was aber es betrifft kaum jemanden. 3) OK, letztendlich weiß man nicht wen es betrifft aber nur wer nachweisen kann das es ihn betrifft bekommt eine neue CPU. 4) Jeder der eine entsprechende CPU hat kann sie umtauschen.

Zwischen den einzelnen Schritten dann immer viel negative Presse die man eigentlich als Unternehmen nicht will.

Und somit kostet leider dieses Gewurschtel unglaublich viel Ansehen und Reputation. Besser wäre einfach zu sagen: Wir haben einen Fehler gemacht und tauschen alle betroffenen CPUs um. Fertig! :daumen:
 
Muss ich jetzt mein Bios vom November 2022 wirklich ubdaten?

Was wird dann aber nun als schädliche Spannung betietelt, so in Zahlen?
Mein Board sowie CPU läuft seither ohne PL Limit und die VID lag auch per Default nie über 1.35V
 
Ich würde ja das BIOS updaten, hätte es eigentlich auch schon auf die Version mit Microcode 0x129 geflashed. ABER: Gigabyte hat es bis heute nicht geschafft, ein nicht-beta BIOS rasuzubringen....
Weiß jemand, wie die Lage da bei den anderen Herstellern ist?
 
Tja soviel zu das es hauptsächlich die xx900k sind. Denn den i7 oder i5 ob nun k oder nicht fordern teilweise eben auch bis zu 1,5xx + Volt an. D.h. dieser Schaltkreis ist Kernzahlunabhänig völlig überfordert mit diesen Spannungen. Seit dem Austausch/RMA meines 13700k und den Updates fordert der nun nicht mehr als 1,45 Volt an und läuft bisher stabil. Man merkt es deutlich in Cinebench, da sind 100 Grad kein Thema mehr iwo bei 80-90 und nur 2-3% weniger punkte. In Games merke ich kein Unterschied, nur dass das System allgemein leiser/kühler läuft...
 
Es gibt eine ganze Menge Leute, die sich für viel Geld Gaming PCs kaufen, aber von Hardware kaum bis garkeine Ahnung haben und sich auch nicht darüber informieren. Das betrifft sogar Streamer wie Asmongold: No-Life Gamer aber traut sich nichtmal an ein Bios Update ran.

Diese Leute müssen erst einmal von den Problem erfahren (undzwar bevor es schon zu spät ist) und sich dann ans Bios Update ran trauen (was ja eigentlich lächerlich einfach ist).
Und was machen diese Leute bei anderen PC Problemchen? Genau, jemanden mit Ahnung engagieren. Im Falle von Streamern, die damit den Lebensunterhalt verdienen, ist IT Support sowieso unumgänglich, insbesondere wenn man selbst nicht in der Materie steckt.

Merke: Egal wie wenig Ahnung jemand von etwas hat, dass derjeniege keine Ahnung hat sollte ihm klar sein.

Und dass diese Streamer dann nicht mitkriegen wie ein Shitstorm nach dem anderen durchs Netz rauscht, klingt eher unwahrscheinlich. Ob sie nun was davon verstehen oder nicht.
Oma Lotte schon eher, aber baut die selbst nen 14900K ein?
Selbst wenn sie ihn fertig kauft, ist der OEM in der Pflicht. Dass dieser mangelhaften Support liefert kann vorkommen, ist kritikwürdig, hat aber erstmal nichts mit Intel zu tun.

Kurzum, ich will sicher nicht Intel verteidigen, wozu auch. Fehler sind passiert, wurden mangelhaft kommuniziert und sorgen weiter für Unsicherheit.
Nur so konstruierte Fälle von ahnungslosen Streamern sind halt, naja, konstruiert.
Na also, da hatte ich doch schon wieder recht.
Eigenlob stinkt.
Ich hab damals gesagt, dass wir in 6 Monaten mehr wissen und man sich deshalb mit endgültigen Schlüssen zurückhalten sollte. (...)
Und das ist wirklich mal ne Vorhersage. In der Zukumft werden wir mehr wissen als heute. Naja, da wir kaum was vergessen werden in der Zeit, ist das wirklich keine gewagte Aussage. Sich dafür noch selbst so auf die Schultern klopfen? Hey, wenns dir was bringt, go for it. Mich irritiert es.
 
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Eigentlich erinnert mich das an meine Jugend und den Pentium 60. Intel geht immer noch nach dem damaligen Notfallordner vor: 1) Abstreiten das da was ist. 2) OK, da ist was aber es betrifft kaum jemanden. 3) OK, letztendlich weiß man nicht wen es betrifft aber nur wer nachweisen kann das es ihn betrifft bekommt eine neue CPU. 4) Jeder der eine entsprechende CPU hat kann sie umtauschen.

Zwischen den einzelnen Schritten dann immer viel negative Presse die man eigentlich als Unternehmen nicht will.

Und somit kostet leider dieses Gewurschtel unglaublich viel Ansehen und Reputation. Besser wäre einfach zu sagen: Wir haben einen Fehler gemacht und tauschen alle betroffenen CPUs um. Fertig! :daumen:
Das wird bei Intel schon jemand durchgerechnet haben, mit dem Schluss, "unser Marketing ist so stark, dass werden die Kunden bald vergessen haben, die paar, die Überhaupt einen Austausch angefragt haben, sind zusammen günstiger als ein kompletter Rückruf" (oder so ähnlich).
 
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Wenigstens gehen die dem Fehler weiter nach, so dass die Prozessoren nicht frühzeitig sterben. Man hätte nach dem letzten Update auch nichts mehr machen können.

So langsam nervt das ganze Updaten aber. Ich hoffe das war es mal endlich.
 
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