Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

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Im Herbst vergangenen Jahres präsentierte Valve mit den Steam Machines erstmals offiziell seine Vision von der Zukunft des PC-Gaming. Laut einer aktuellen Einschätzung von Forbes zu den oft als "Konsolen-PCs" titulierten und noch für 2014 erwarteten Geräten sind diese jedoch "unsinnig" und man wird seine Mühe mit der Verbreitung des hauseigenen Linux-Derivats SteamOS haben.

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AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Tjoa, wo sie recht haben, haben sie recht Sir! Aber das wurde oft diskutiert. Bleibt abzuwarten was das nun am Ende wird. Finde er hat noch die Exklusivtitel vergessen (Womit sich Valve ins eigene Bein schießen würde - mit einer Panzerfaust!)
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Nicht nur Forbes vermutet einen Flop! Es ist einfach die Sinnlosigkeit was einen Erfolg verhindern wird...
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Ich befürchte es leider auch.
Der Grund dafür liegt aber weniger im schlechten Produkt sondern an viel zu wenig Werbung.

Wie will ein Konsolenspieler den nauf dieses Teil aufmerksam werden?
Origin und Steam sind für Ihn sicherlich Fremdwörter, wo soll man dann mitbekommen, dass es solche "idiotensicheren SpielePC´s" gibt?

PS4 und Xbox One werden bei Youtube und im TV in jeder Werbung angeprießen, da ist dann auch klar warum solch ein System sehr wahrscheinlich untergeht, bzw nicht oft verkauft wird.

Exklusivtitel nur für die Steam Maschine glaube ich nicht, dass es die geben wird.
Eventuell ein Nachlass bei dem Kaufpreis für die Leute aber keien exklusiven Titel, das wäre dumm
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Ich befürchte es leider auch.
Der Grund dafür liegt aber weniger im schlechten Produkt sondern an viel zu wenig Werbung.

Wie will ein Konsolenspieler den nauf dieses Teil aufmerksam werden?
Origin und Steam sind für Ihn sicherlich Fremdwörter, wo soll man dann mitbekommen, dass es solche "idiotensicheren SpielePC´s" gibt?

Mitbekommen, dass es Steam-PCs gibt, werden schon ein paar. Aber das Problem ist eben, dass diese alles andere als Idiotensicher sind. So, wie sie jetzt präsentiert werden, sind Steam-Machines die perfekte Kombination aus der Komplexität und der hohen Preis von PCs und der Inkompatibilität von Konsolen. Das werden nur sehr wenige kaufenswert finden.
 
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Immer mehr Entwickler sehen Linux als Alternative an, soviel ist sicher. Selbst bei DICE wird ja schon laut über Linux-Versionen nachgedacht. Auch praktisch alle Crowdfunding-Projekte werden einen Linux-Port mitbringen. Inklusive Star Citizen (übrigens plant auch Warhorse mit Kingdom Come: Deliverance mit einer Linux-Version - die benutzen ebenfalls die CryEngine).
 
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Und weiter?
Es gibt ein paar Entwickler, die planen AUCH Linux-Versionen. Darunter sind ein paar WENIGE AAA-Titel.
Vorteile gegenüber Windows hat man so exakt null.
 
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Ich denke auch das es die Steam Box zumindest am Anfang sehr schwer haben wird. Damit die ein Erfolg wird muss Valve die lange stark unterstützen. Der Vorteil ist das APUs immer stärkere werden. In ein paar Jahren könnte man für relativ schmales Geld einen brauchbaren Gaming PC kaufen der die Konsolen deutlich übertrumpft ohne mehr als 500€ zu kosten. Das größte Problem ist aber die Unterstützung von Spiele und das wird sich Hörstens sehr langsam ändern. Klassiker kann man ja gar nicht erst spielen und bei vielen aktuellen Spielen kann man such eine Linux Umsetzung auch praktisch ausschließen da die Engine das nicht ohne extrem Aufwand hergibt. Eine meiner Ideen wäre zum Beispiel das die Entwickler im ersten Jahr 100& der Einnahmen bekommen um Linux Umsetzungen zu fördern. Das dürfte aber nur scher umsetzbar sein.
 
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Man könnte fast meinen, dieser Gordon Kelly hätte hier im PCGHX-Forum geschnüffelt und die von uns befundenen Mängel dann in einem eigenen Artikel für seine Zeitung verarbeitet. Keiner dieser Vorwürfe erscheint mir neu, habe sie schon alle hier gelesen und selbst einige davon beigetragen.
Eigentlich schade, anfangs hoffte ich wirklich auf ein gutes, brauchbares Konzept. Zusammen mit einem benutzerfreundlicheren Linux wäre das dann die perfekte Alternative für das Metro-verseuchte Windoof geworden. Aber wenigstens wird Linux jetzt ernsthafter unterstützt, sowohl was Spiele angeht, als auch funktionsfähige Treiber für die Hardware. So hat es immerhin etwas Gutes gebracht...
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Man muss sich ja erstmal die Frage stellen, was Steam mit den SteamBoxen und SteamOS eigentlich erreichen will.
Und ich glaube eben nicht, dass Konsolenspieler zum PC bekehrt werden sollen, eher andersrum:

PC-Spieler sollen ins Wohnzimmer gebracht werden. Deswegen auch der Controller, der Maus + Tastatur ersetzen soll, deswegen die Streaming Funktionen, die ermöglichen sollen, den PC im Arbeitszimmer für die Berechnung heranzuziehen während man im Wohnzimmer spielt, deswegen kompakte PC's (SteamBoxen) die optisch zum Fernseher passen, deswegen eine Art Konsolenbetriebssytsem für PC's...

Steam ist bisher einfach zu sehr auf Regulars ausgelegt, und möchte durch diese Änderungen eben in Zukunft auch Casuals vermehrt ansprechen. Dazu wird eine starke Politik Steam-exklusiver Spiele kommen (wohlgemerkt für verschiedene Plattformen !), insbesondere durch die starke Förderung von Indie-Titeln für kleines Geld.

Ich kann mir da schon vorstellen, dass Steams Politik zumindest für Steam erfolgreich ist.
Für die Hersteller der Steammachines wahrscheinlich weniger... Wenn ich mir angucke was die zur Zeit machen denke ich mir, dass sie das Prinzip nicht verstanden haben... Man möchte eben NICHT die Konsolenspieler bekehren, man möchte auch NICHT den PC ersetzen... Man möchte den vorhandenen PC ins Wohnzimmer bringen !

Viel sinnvoller wäre da meines erachtens nach eine kleine Box, die nur fürs Streaming zuständig ist. Controller anschließen, Eingaben werden an den PC übermittelt, der schickt den Output der Grafikkarte zurück an die Box... Sowas für 100€ und wir sind im Geschäft.
 
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Steambox: Ja Flop
Steam Controller: Vielleicht was gutes für den Windows PC für ~30€
 
Wie will ein Konsolenspieler den auf dieses Teil aufmerksam werden?
Origin und Steam sind für Ihn sicherlich Fremdwörter, wo soll man dann mitbekommen, dass es solche "idiotensicheren SpielePC´s" gibt?
ganz gewiss sind das keine Fremdwörter den auch auf den konsolen brauchst du teilweise steam/origin/uplay Accounts ;)

Bei ubi spielen brauchst du sogar immer einen uplay account. zumindest konnte ich damals ac 1+2 bei einer freundin nicht spielen ohne das sie sich eingeloggt hat.
 
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Die Hälfte der Kritikpunkte wird der ein oder andere Anbieter durch ein Dual Boot System lösen. Zumindest wurde ich mal korrigiert, das einige SM Anbieter auch derartiges planen.

Ich denke SteamOS ist wenn überhaupt etwas langfristiges, dafüer ist der Linux support einfach zu gering.

Die Steam Machine hingegen kann durchaus einiges an Komplexität aus dem Markt nehmen und den "PC" damit etwas Massentauglicher machen. Mal sehen was sich Valve noch zur Reglementierung und Vergleichbarkeit einfallen lässt. Aus meiner Sicht ist mit dem Schritt in diese Richtung aber schon vieles getan. Die Fachpresse wird genug Tests bereitstellen und Empfehlungen aussprechen. Der Interessent muss sich also nicht durch CPU und GPU Tests klicken und dann noch einen passenden Sockel samt Netzteil bestimmen. Vielmehr wird er vor die Wahl aus um die 10 Systemen mit ein paar wenigen Konfigurationen gestellt. Das ist mehr als übersichtlich und das ansprechende Produkt schnell gefunden.
Zwar wird das immer noch kein Garant für Preiswucher sein, aber besser als die aktuelle Situation mit Fertigrechnern aus dem MM ist das allemal. Zwar ist ein PC Marke Eigenbau auch schnell zusammen geklickt, die aktuellen Empfehlungen für den typischen "Ich suche 700€ PC" streuen auch sicher nicht allzu sehr, aber die SM würde das nochmals vereinfachen und wichtige Vergleichbarkeit schaffen, womit Preiswucher schneller auffällt.

Ich jedenfalls bin sehr gespannt wie der Markt die Steam Machine annimmt und halte die Gefahr eines Flops für eher gering. Und Valve kann das ganze immer noch mit ausreichend Möglichkeiten Pushen, sei es Werbung oder gar ein Steam exklusives HL3. Bundels, Gutscheine für Steam, etc.
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Sein wir doch mal ehrlich, dass einzige was die SteamBox einer Konsole voraus hat, sind die Preise für die Games. Im Steamsale bezahlt man nicht mal die Hälfte für Spiele die heute auf den Konsolen noch zu extrem hohen Preisen vertrieben werden. Vielleicht ist die bessere Grafik auch ein Vorteil, wobei ich diesen mal im Raum stehen lasse, da sich eben auf strikt festgelegte Hardware, auf längere Zeit, durch Optimierung bessere Ergebnisse erzielen lassen.

Was Steam mit ihrem OS und auch Machines richtig machen MUSS, ist die Benutzerfreundlichkeit. So will der User im Wohnzimmer nicht lang warten bis die "Konsole" funktioniert und ggfs. noch Treiber, Updates etc. lädt. Ebenso will man keine Tastatur oder Maus benötigen um seine Games zu starten oder zwischen Ihnen zu wechseln.
Das dies von Steam (Valve) so umgesetzt wird bzw. sie es wirklich schaffen, bezweifel ich sehr stark.
 
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Diese Steam Machines sind für mich nicht interessant. Konsolen aus dem Hause Sony und Microsoft sogar noch weniger. Ich bin einfach ein PC Nutzer und werde niemals dessen Vorteile einfach links liegen lassen. Das Komplexitätsmonster PC ist schlicht und ergreifend viel zu wandlungsfähig und vielseitig einsetzbar, als dass ich es durch abgespeckte Geräte ersetzen würde.

SteamOS als Zweitsystem spricht mich da schon eher an. Ein für Spiele optimiertes, freies Betriebssystem? Wenn genügend Spieleentwickler aufspringen und man damit in Zukunft keine großen Nachteile (in Sachen Performance, Features...) gegenüber dem Windows System hat, immer nur her damit. Schaden kann es sicherlich nicht.
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Meiner Meinung nach wird hier die Flopkeule wieder viel zu früh ausgepackt. Das die Steam Machine nicht vom ersten Tag an einschlagen wird kann man sich an 2 Fingern abzählen. Wartet aber mal ab wie es in 1-2 Jahren aussieht, wenn SteamOS in jeder Hinsicht läuft wie es soll und die verbaute Hardware 2 Generationen weiter ist.
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Viel sinnvoller wäre da meines erachtens nach eine kleine Box, die nur fürs Streaming zuständig ist. Controller anschließen, Eingaben werden an den PC übermittelt, der schickt den Output der Grafikkarte zurück an die Box... Sowas für 100€ und wir sind im Geschäft.

Das ist genau das, was bereits getestet wird ^^

ich habe das in-home-streaming bereits ausprobiert, es funktioniert schon ganz gut, so kann ich am kleinen stromsparlaptop im bett schicke games zocken ^^
 
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für das irgendwie keiner Interesse an diesen Boxen hatt, sind die Threads ganz gut kommentiert.
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Tendenziell glaube ich auch, das die SteamBox nicht sonderlich erfolgreich wird, aber
Käufer der Steam Machine müssten sich mit dem Verzicht jeder PC-Funktionalität abseits des Gaming abfinden
ist doch Blödsinn, als ob man unter Linux nicht Surfen, Schreiben oder Drucken könnte...
 
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