Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

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Mit Linux schon, aber eben nicht mit SteamOS
 
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Ich denke auch das es die Steam Box zumindest am Anfang sehr schwer haben wird.
und wenn der start nicht direkt früchte trägt können se das teil direkt einstampfen.
kein Publisher wird sich groß die extra Arbeit machen und für die Hand voll User extra ihre Spiele dann noch auf Linux portieren. Machen se ja jetzt auch nicht wirklich.
 
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Eben, SteamOS ist Linux. Man muß sich nicht mit dieser BigPicture-mäßigen UI zufrieden geben, man kommt auch auf den normalen Linux Desktop.
Von daher ist auch normales arbeiten unter SteamOS möglich und der aufgeführte Punkt kein Argument mehr.
Trotzdem wird es SteamOS meiner Meinung nach schwer haben. Ich werde es aber mal auf meinem HTPC installieren.
 
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Ich finde die Idee eigentlich durchaus cool, ein Wohnzimmer-tauglicher Mini-PC mit halbwegs potenter Hardware und auf Spiele angepassten Linux... eigentlich gar nicht verkehrt...
Jedoch: da auf PC-Hardware gesetzt wird und die Kompartibilität mit Windows betont wird, wird es darauf hinauslaufen, dass die meisten Leute da ein Dual-Boot- wenn nicht gar Single-Boot-System (Windows) nutzen werden, um nicht nur die Steam-OS-Steam-Spiele sondern alle Steam-Spiele und nicht-Steam-Spiele spielen zu können. Wenn Steam OS nicht gerade 30% mehr Performance bietet (selbst 20%) und dies signifikant bemerkbar wäre (d.h. Unterschied zwischen spielbar auf SteamOS und ruckelnd auf Windows) und mehr verfügbare Spiele, dann sehe ich keinen Grund darauf SteamOS zu nutzen.
Sie könnten vielleicht XBMC integrieren, dann hätte man noch ein Media Center.
Die Hardware selbst find ich cool (z.B. das Gehäusekonzept von Cyberpowerpc, iBuypower oder auch des Steam Machine-Prototyps (Prototyp der Steam Machine mit GTX 780 von Ifixit zerlegt) ), ob SteamOS so der Hit ist muss sich noch zeigen...
 
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Es wird schwer für "Steambox" aber nicht unmöglich...
Das Problem wird sein das auf der Maschine Windows Games laufen müssen sonst wird ein großer Teil der Gamer da kein gefallen finden. Alternativ portieren.. und es über den Steam Account gutschreiben oder für paar Cent neu anbieten... oder konsequenter Kat. Auch wenn es witzig klingen mag: Sony ist ja Quasi auch unter der "Familie" der Derivate..
Und so wird es an Linux Spielen bestimmt nicht mangeln.. Nur sollte sich Steam langsam von der DRM Geschichte lösen.. DRM so finde ich hat unter Linux nix zu suchen! :-)

Der Markt ist so verflochten momentan ... Das konnte man auch an Mantle sehen Direkt X eine Schnittstelle die ich in direkter Rivalität zu Mantle sehe.. wurde bekannt da hatte AMD schon längst MS als Kunden im Sack... Und das auch noch, da man auch noch einen Rivalen mit einer ähnlichen APU beliefert.. Sehr seltsam... Dazu Kommt noch das mit der Steam Box und ein neues Spiele Linux Derivat entsteht ein 3 im Bunde sein Faden spinnt

Macht sich halt nicht so gut wenn man seinem Kunden gleichzeitig die Schnittstelle streitig macht die dem Rivalen auch noch größere Vorteile bring als man selber hat!
Dazu kommen noch die Lizenz Fallstricke usw.. Ich möchte das jetzt nicht weiter ausführen aber ich denke man kann die zusammenhänge erkennen das ZB Mantle natürlich
auch auf Konsolen Eingesetzt werden könnte.. und auch so denke ich jedenfalls wird!
So stehen der MS Klan vs. Pinguin ;-)
Und sollte Steam es langsam angehen geht ihnen auch nicht die Puste aus..
So könnte ich mir vorstellen das Steam Maschine mit Linux als "PC" einmal auf 20 -30 % die Wohnzimmer bevölkert aber der größte Teil wird mit Konsolen gezockt werden...
Wird jedenfalls Spannend.
In diesem Szenario hätten nicht die Macher der Steammaschine ein Problem sondern eher MS
Im Schlimmsten Fall allerdings beide...

Wann kommen eigentlich die TVs die die Rechenpower einer Konsole Intus haben ;-)
Lange dauert es nicht!

Wie seht ihr die Entwicklung?
 
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Das einzig interessante an den Steam Machines ist doch das dadurch mehr Spiele Linux unterstützen könnten und so endlich auch im Spiele Bereich eine wirklich Alternative zu Windows entsteht. Aber dafür müssen noch viel, viel mehr Spiele Linux unterstützen (und ggf. davon profitieren).

Ansonsten brauche ich sicher nicht noch ein Schmalspur OS das mir Kopfzerbrechen bereitet.
 
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Kann man den nicht Maus/Keyboard anschliessen?
Und sie sollen doch offen für Hardwareupgrades sein? Da sollte es doch kein Problem sein Windows zu installieren? Falls die originale Festplatte/DVD-Laufwerk das irgendwie verhindert!?

Ich denke die Steammachines können schon Erfolg haben... Wenn man bedenkt was für eine Verarschung sonst im Fertig Pc Markt herrscht... Unter 1000 eher 1200€ bekommt man ja kein einziges Angebot für Gaming Rechner, wo eine vernünftige Grafikkarte dabei ist.
Wo gibt es den sonst ein Produkt das günstiger ist wenn man alles einzeln kauft und dann zusammenbaut bzw. sogar noch zusammenbauen lässt?
Angeblich soll ja Konkurrenz das Geschäft beleben, ein großes Wunder das nicht ein einziger Elektromarkt vernünftig zusammengestellte PCs anbietet. Der würde doch sofort alle anderen am Markt zerstören bzw. zwingen auch gute Pcs anzubieten.

Und mal ehrlich wer kennt sich den wirklich richtig mit PC Zusammenstellungen aus? Ohne die paar dutzend Freiwilligen in Foren wäre doch der Rest total aufgeschmissen.
Viele können ja nichtmal durch simples Benchmark vergleichen eine Grafikkarte oder Cpu selbst aussuchen...

Ich weis ja nicht ob einige sich nur mit Pc Profis abgeben.
Aber hört euch doch mal im privaten Kreis, Teamspeak etc. um.
Da wird im Elektromarkt der FertigPC gekauft nur um nächsten Tag gleich eine spielfähige GPU nachkaufen zu müssen...
Im kleineren PC-Laden wo der Verkäufer 50 Jahre ist + sich halt nicht richtig auskennst mit gaming hardware bzw. einem 1 Jahre alte GPUs aus'm Lager andreht...
Oder eben die total überteuerten Fertig PCs die man selber für 300€ weniger genauso zusammenstellen kann.
 
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Die Hälfte der Kritikpunkte wird der ein oder andere Anbieter durch ein Dual Boot System lösen. Zumindest wurde ich mal korrigiert, das einige SM Anbieter auch derartiges planen.

Ich denke SteamOS ist wenn überhaupt etwas langfristiges, dafüer ist der Linux support einfach zu gering.

Die Steam Machine hingegen kann durchaus einiges an Komplexität aus dem Markt nehmen und den "PC" damit etwas Massentauglicher machen. Mal sehen was sich Valve noch zur Reglementierung und Vergleichbarkeit einfallen lässt. Aus meiner Sicht ist mit dem Schritt in diese Richtung aber schon vieles getan. Die Fachpresse wird genug Tests bereitstellen und Empfehlungen aussprechen. Der Interessent muss sich also nicht durch CPU und GPU Tests klicken und dann noch einen passenden Sockel samt Netzteil bestimmen. Vielmehr wird er vor die Wahl aus um die 10 Systemen mit ein paar wenigen Konfigurationen gestellt. Das ist mehr als übersichtlich und das ansprechende Produkt schnell gefunden.
Zwar wird das immer noch kein Garant für Preiswucher sein, aber besser als die aktuelle Situation mit Fertigrechnern aus dem MM ist das allemal. Zwar ist ein PC Marke Eigenbau auch schnell zusammen geklickt, die aktuellen Empfehlungen für den typischen "Ich suche 700€ PC" streuen auch sicher nicht allzu sehr, aber die SM würde das nochmals vereinfachen und wichtige Vergleichbarkeit schaffen, womit Preiswucher schneller auffällt.

Ich jedenfalls bin sehr gespannt wie der Markt die Steam Machine annimmt und halte die Gefahr eines Flops für eher gering. Und Valve kann das ganze immer noch mit ausreichend Möglichkeiten Pushen, sei es Werbung oder gar ein Steam exklusives HL3. Bundels, Gutscheine für Steam, etc.

Hi, naja Die Macher des OS für ihre Box sagt nichts anderes als der PC ist tot es lebe der PC und zwar mit "Linux" Denn Jeder PC Besitzer weiß das er die vielseitigere "BOX" hat und fast jedes OS aufspielen kann ;-)

Jede Linux BOX kostet Marktanteile von MS.. Um die Portierung von Spielen auf Linux wird nicht das Problem sein... da ja auch die PS4 mit einem Familien Derivat hab gerade den Namen vergessen ;-) aufwartet...
 
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Meiner Meinung nach wird hier die Flopkeule wieder viel zu früh ausgepackt. Das die Steam Machine nicht vom ersten Tag an einschlagen wird kann man sich an 2 Fingern abzählen. Wartet aber mal ab wie es in 1-2 Jahren aussieht, wenn SteamOS in jeder Hinsicht läuft wie es soll und die verbaute Hardware 2 Generationen weiter ist.

Hallo, die kommen einfach ein bisschen zu spät glaube ich... ich selbst habe einen PC und meine Konsole ist bestellt es ist sicher das ich mir mindestens 5 - 7 Jahre kein neues System kaufen werde und das wird bestimmt vielen so gehen. Sonst hätte ich mir ja keine Konsole bestellt..
Da man zu Not immer noch mal sein PC moderat aufrüsten könnte was ich aber nicht glaube das dies nötig wäre.
Und ein SteamOS kann man ja auch auf seinen Rechner spielen. Es ist schade der Kontroller hatte mich vor der Änderung interessiert... Aber er kam wie alles zu Spät da war mein Entscheidung schon getroffen!
Gruß an alle
 
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Hallo, die kommen einfach ein bisschen zu spät glaube ich... ich selbst habe eine PC und meine Konsole ist bestellt es ist sicher das ich mir mindestens 5 - 7 Jahre kein neues System kaufen werde und das wird bestimmt vielen so gehen. Sonst hätte ich mir ja keine Konsole bestellt..
Da man zu Not immer noch mal sein PC moderat aufrüsten könnte was ich aber nicht glaube das dies nötig wäre.
Und ein SteamOS kann man ja auch auf seinen Rechner spielen. Es ist schade der Kontroller hatte mich vor der Änderung interessiert... Aber er kam wie alles zu Spät da war mein Entscheidung schon getroffen!
Gruß an alle

Gekauft wird immer und nicht nur alle 7-8 Jahre, wenn sich MS und Sony zu einer neuen Konsolengeneration herab lassen. ;)
 
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Gekauft wird immer und nicht nur alle 7-8 Jahre, wenn sich MS und Sony zu einer neuen Konsolengeneration herab lassen. ;)

Hi, ja natürlich wird immer gekauft, es gibt immer die sich sogar jedes Jahr eine andrehen lassen würden...
Aber da halte ich es wie die Media... Werbung ;-)
Gruß
 
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Man muss sich ja erstmal die Frage stellen, was Steam mit den SteamBoxen und SteamOS eigentlich erreichen will.
Und ich glaube eben nicht, dass Konsolenspieler zum PC bekehrt werden sollen, eher andersrum:

PC-Spieler sollen ins Wohnzimmer gebracht werden. Deswegen auch der Controller, der Maus + Tastatur ersetzen soll, deswegen die Streaming Funktionen, die ermöglichen sollen, den PC im Arbeitszimmer für die Berechnung heranzuziehen während man im Wohnzimmer spielt, deswegen kompakte PC's (SteamBoxen) die optisch zum Fernseher passen, deswegen eine Art Konsolenbetriebssytsem für PC's...

Steam ist bisher einfach zu sehr auf Regulars ausgelegt, und möchte durch diese Änderungen eben in Zukunft auch Casuals vermehrt ansprechen. Dazu wird eine starke Politik Steam-exklusiver Spiele kommen (wohlgemerkt für verschiedene Plattformen !), insbesondere durch die starke Förderung von Indie-Titeln für kleines Geld.

Ich kann mir da schon vorstellen, dass Steams Politik zumindest für Steam erfolgreich ist.
Für die Hersteller der Steammachines wahrscheinlich weniger... Wenn ich mir angucke was die zur Zeit machen denke ich mir, dass sie das Prinzip nicht verstanden haben... Man möchte eben NICHT die Konsolenspieler bekehren, man möchte auch NICHT den PC ersetzen... Man möchte den vorhandenen PC ins Wohnzimmer bringen !

Viel sinnvoller wäre da meines erachtens nach eine kleine Box, die nur fürs Streaming zuständig ist. Controller anschließen, Eingaben werden an den PC übermittelt, der schickt den Output der Grafikkarte zurück an die Box... Sowas für 100€ und wir sind im Geschäft.

Hi, das glaube ich auch, nur werden die TV Hersteller ihnen das Wasser bald abgraben können! Die Tvs bald die Leistung haben wie sie PC und Konsole haben und sowieso schon meistens im Wohnzimmer stehen. Manchmal denkt man die Firmen ist es zum Teil nicht so Bewusst wie schnell das gehen kann. und machen strategische Fehler.. Die eine mehr die einen weniger.

PS : und das vielleicht mit "Nvidia Chips ;-)
 
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Hi, ja natürlich wird immer gekauft, es gibt immer die sich sogar jedes Jahr eine andrehen lassen würden...
Aber da halte ich es wie die Media... Werbung ;-)
Gruß


Man sollte nicht immer von sich auf andere schliessen...
Nur weil man selbst gerade einen neuen PC oder sonstwas gekauft hat, heisst das nicht automatisch das jeder andere das auch zur gleichen Zeit getan hat :schief:
Sieht man jedes Jahr hier schön bei Releaseankündigungen, da verstehen einige die Welt nicht mehr wie Bedarf an z.B. Grafikkarten geben kann nur weil sie selbst gerade erst eine neue gekauft haben. :wall:
Wie schon gesagt einfach mal bei Freunden, Teamspeak etc. zuhören was dort manche für settings fahren...

Ps: 1 Post reicht auch wenn man mehreren antwortet.
 
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Man sollte nicht immer von sich auf andere schliessen...
Nur weil man selbst gerade einen neuen PC oder sonstwas gekauft hat, heisst das nicht automatisch das jeder andere das auch zur gleichen Zeit getan hat :schief:
Sieht man jedes Jahr hier schön bei Releaseankündigungen, da verstehen einige die Welt nicht mehr wie Bedarf an z.B. Grafikkarten geben kann nur weil sie selbst gerade erst eine neue gekauft haben. :wall:
Wie schon gesagt einfach mal bei Freunden, Teamspeak etc. zuhören was dort manche für settings fahren...

Ps: 1 Post reicht auch wenn man mehreren antwortet.


Hi, ich glaube du stehst ein wenig auf der Leitung... Also das in Deutschland noch so ein hohen PC bedarf wie ihn deine Antwort suggerieren soll... vorhanden sein soll Wage ich zu bezweifeln... Da nützt auch nix dir die Hirnbix an der Mauer einzurennen ;-)
Du solltest es im Zusammenhang mit dem Artikel
betrachten, ich weiß das ist nicht immer leicht, da sich viele leicht Blenden lassen..
Aber Fakt ist es geht hier um den Markt und ob es Steam schafft hier entscheidend Markanteile zu erreichen.. Und
das ist mir schleierhaft wie leicht sich doch alter Wein in neuen Schläuchen verkaufen lassen.

Sollte ich eine Doppelpost gemacht haben Sorry.

In diesem Sinne
Gruß
 
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Ich sagte doch gar nichts von einem super hohen Bedarf.
Nur werden sich 2014 auch Leute PCs kaufen. Genauso wie die Jahre davor. :wow: Das heisst ja nicht das man jedes Jahr was neues kauft sondern das hauptsächlich Leute mit älteren PCs dann kaufen werden.

Selbst wenn die Steammachine sich nicht im ersten Jahr super verkauft. Kommen einfach jedes Jahr neue mit neuer Hardware. Die werden schon nicht blauäugig überproduziert haben das sie in Schwierigkeiten kommen...
Und zu 99% wird man auch Windows installieren können, also nix mit "Oh nein kaum Spiele für SteamOS"

Finde es immer noch eine gute Idee, besser als die FertigPC verarsche der Elektromärkte!
 
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Hi, ja für Leute die noch keinen PC haben wäre es in der tat eine Alternative und wie du schreibst auch sicher oft besser als was im Elektro Markt angeboten wird... Nur halte ich persönlich die Anzahl für zu gering (bezogen auf die Gamer..) da dies ja normalerweise sowieso keine "Hardcore" Gamer sind (eher welche werden ;-) und sehr wahrscheinlich eher PC und oder wenn dann Konsolen haben wollen... Aber normaler weise läuft es doch oft so ,das die PCs bei Ersteinsteiger sowieso von Mami oder Papa oder den Geschwister einen bekommen oder übernehmen können.. und aufrüsten... oder bequem zu Konsole greifen.

Da der Kampf um die Wohnzimmer sowieso vom TVs beherrscht wird, wird sich da kaum was ändern eher das der TV in Zukunft alles schluckt :-)
und Integriert..

gibt dann nur noch ein paar Eingabe Geräte neben dem Handy das schon jetzt als Fernbedienung genutzt werden kann.

PS: sehe es auch eher so das MS ein Problem bekommen wird, wenn meine Einschätzung zutreffen wird. TVs mit Windows Neee nicht wirklich vorstellbar nach der Hintertür Geschichte oder?

Der "Krampf" des Pinguin durch das Windows zu fliegen... :-)
Gruß
 
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Hier wird wohl das Konzept von GNU/Linux und Open Source nicht verstanden.

Das tolle ist doch, wenn euch was nicht passt, könnt ihr es passend machen. Das ist schwer zu verstehen, wenn man von der Windows Welt kommt.

Valve hat mit einem Debian die Freiheit, anderen Herstellern ihre Freiheit zu geben. Da gibt es keine Lizenzkosten. Jeder kann nach seinen Vorstellungen eine Steambox herstellen.
Und Leute, die Steambox ist eine verdammte White-box. Wenn ihr wollt, könnt ihr Windows drauf packen. Oder Linux. Und ihr müsst nicht mal die Hardware ändern!

Es ist nicht nur Linux, es liegt an der DirectX API. Ist es für die Entwickler schwerer eine Engine zu programmieren, die auf mehreren API's laufen muss, oder nur auf eine API?
Windows ist hier klar das schwarze Schaf.
Der Rest der Welt benutzt Open-GL. Das läuft auf meinem Smartphone, auf GNU, BSD, Mac, Ps4, Wii U, auf X86 Hardware, auf ARM Hardware ...
und alles ohne einen Konzern der dahinter steckt. Und ein Konzern kann sich nicht um alles kümmern, deswegen sind offene Standards wichtig.


Und anscheinend hat Gordon Kelly wenig technisches Wissen. Zumindest sind seine Aussagen sehr unschlüssig.

"Eine weitere Ursache für einen potenziellen Flop sieht der Journalist bei der abgespeckten Linux-Basis von SteamOS, die gegenüber anderen Distributionen zu viele Features vermissen lasse wie beispielsweise ein zugängliches Dateisystem."
Eine Linux Distribution mit einer grafischen Oberfläche als abgespeckt zu bezeichnen ist doch schon sehr fragwürdig.

"SteamOS müsse ein vollwertiges Betriebssystem mit außergewöhnlicher Legacy-Treiber-Unterstützung werden"
Man muss das Rad nicht neu erfinden. Und was ist denn für ihn ein vollwertiges Betriebssystem? Na, Windows hat auch seine stärken und schwächen.
Die Treiber sind ein anderes Thema, bei dem die Grafikkartenhersteller definitiv geschlafen haben. Zumindest hat die Community durch Reverse engineering eigene Treiber gemacht, die 1/10 der Performance der proprietären Treiber haben. Das ist sehr beachtlich!

Um zu den beiden oberen Punkten noch was: An Steam-OS wird unglaublich viel gearbeitet. Innerhalb von 2 Wochen passiert da eine Menge. Und das ist für ein recht neues Konzept eine super Leistung.


"die Steam Machines müssten alle leicht erweiterbar sein und klare Leitlinien zur potenziellen Lebensdauer erhalten"
Lächerlich. Da tritt das Steam-OS Konzept in Kraft, welches erlaubt, auf den PC Steam-OS zu installieren. Und wir alle wissen, dass PC's Aufrüstbar sind.

"die Kompatibilität der bestehenden Steam-Titel müsste verdreifacht werden, um attraktiv zu sein"
Da gebe ich ihm recht. Wobei hier schon das Indie-Spiel-Argument erwähnt wurde. Außerdem dauert es seine Zeit, bis die Umsetzung in den Spielestudio's geschehen ist.

"Entwickler müssten damit glücklich sein, fortan für Mac, PC und Linux zu programmieren"
Nein, nein, nein. Entwickle einmal in Open-GL und es läuft überall.
Warum sollte jemand freiwillig nur für eine Plattform (Windows) entwickeln?

"Käufer der Steam Machine müssten sich mit dem Verzicht jeder PC-Funktionalität abseits des Gaming abfinden"
Mit diesem Statement hat er sich disqualifiziert.

"und Nutzer des Steam-Controllers damit, dass sie in Multiplayer-Titeln gegenüber Spielern mit Maus und Tastatur zu Kanonenfutter werden"
Dazu fällt mir schon nichts mehr ein.
 
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Steam wurde damals auch als Flopp erklärt... Ach ja, als ob Valve da nicht Jahrelang drüber nachgedacht hat. Die wissen warscheinlich besser was sie machen als die ganzen selbsternannten Spezialisten.
 
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