Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Bin schon sehr gespannt auf die Steam Machines. Würde mir wünschen, dass seine Prognose nicht eintrifft
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Als ob, Steam Machines sollen ein flop werden weil sie PC Hardware haben?!
die Konsolen haben doch auch nur PC Hardware!

Manche leute... also echt, Hauptsache den PC wieder indirekt schlecht reden.


Die steam Maschines sind doch attraktiver für den klassischen Konsolen gamer als eine Konsole.
Man hat eine größere Auswahl an spielen, man muss kein Multiplayer ABO abschließen, und die spiele sind günstiger.
Zudem hat man die bessere Grafik, Ultra-HD, alles kein Problem.
 
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AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Man muss sich ja erstmal die Frage stellen, was Steam mit den SteamBoxen und SteamOS eigentlich erreichen will.
Und ich glaube eben nicht, dass Konsolenspieler zum PC bekehrt werden sollen, eher andersrum

Andersrum klappt aber nicht mit PC-Komplexität und PC-Preisen.


Viel sinnvoller wäre da meines erachtens nach eine kleine Box, die nur fürs Streaming zuständig ist. Controller anschließen, Eingaben werden an den PC übermittelt, der schickt den Output der Grafikkarte zurück an die Box... Sowas für 100€ und wir sind im Geschäft.

Aber nicht mehr bei ner Steam-Machine.


Meiner Meinung nach wird hier die Flopkeule wieder viel zu früh ausgepackt. Das die Steam Machine nicht vom ersten Tag an einschlagen wird kann man sich an 2 Fingern abzählen. Wartet aber mal ab wie es in 1-2 Jahren aussieht, wenn SteamOS in jeder Hinsicht läuft wie es soll und die verbaute Hardware 2 Generationen weiter ist.

Und wer glaubst du, wird zwei Generationen lang Steam-Machines entwickeln und bewerben, die sich nur schlecht verkaufen?
Wenn die erste Generation keine Erfolg wird, dann wird die dritte Generation genausoviele OEMs im Rücken haben, wie z.B. die derzeit "erhältliche" dritte Generation von Intel-Smartphones.


für das irgendwie keiner Interesse an diesen Boxen hatt, sind die Threads ganz gut kommentiert.

Siehst du hier Kauf-Interessierte?
Ich nicht. Die meisten finden die Dinger interessant, weil sie darauf hoffen, endlich von Windows erlöst zu werden. Aber dafür müsste andere Steam-Machines kaufen.


Hi, ja für Leute die noch keine PC haben wäre es in der tat eine Alternative

Wieviele Leute, die noch !gar! keinen PC haben, gehen in den Laden fragen nach einer Gaming-Lösung für mittlere bis gehoben dreistellige Summen?


Steam wurde damals auch als Flopp erklärt...

Steam wurde als nerviger Eingriff in die Privatsphäre, unnötige Gängelung und massive Einschränkung der Käuferfreiheiten bezeichnet.

äh - ne.
Nicht "wurde".
WIRD.
 
Du musst nicht aufgrund meiner Aussage Steam haten. Nur wurde immer gesagt, dass sich wegen der Online-Aktivierungen etc. Steam nicht durchsetzten wird. Und wie man sieht konnte sich Steam nicht durchsetzten. :ugly:
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

was besseres als steam gibt es nicht.
man bezahlt und hat sofort das game.

Man braucht einfach keine DVDs/CDs mehr
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Und wer glaubst du, wird zwei Generationen lang Steam-Machines entwickeln und bewerben, die sich nur schlecht verkaufen?
Wenn die erste Generation keine Erfolg wird, dann wird die dritte Generation genausoviele OEMs im Rücken haben, wie z.B. die derzeit "erhältliche" dritte Generation von Intel-Smartphones.

Dir ist aber schon klar das die Steam Machines nichts anderes als etwas kompaktere Einheits-Pcs sind? Da muss nichts gross entwickelt werden. Ob und wie die Steam Machines beworben werden muss man erst mal abwarten. Solange nicht alles läuft wie es soll passiert und kostet diesbezüglich vermutlich fast nichts abseits der üblichen Pressemitteilungen.
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

was besseres als steam gibt es nicht.
man bezahlt und hat sofort das game.

Man braucht einfach keine DVDs/CDs mehr

"Haben" tust du bei Steam gar nichts - außer die Hoffnung, dass Valve dir auch noch morgen etwas für dein Geld bietet.
Und der Rest gilt z.B. für GoG genauso.

(ich persönlich gehöre aber sowieso zu denen, die es nicht als Nachteil erachten, ein haltbares Installationsmedium griffbereit zu haben)


Dir ist aber schon klar das die Steam Machines nichts anderes als etwas kompaktere Einheits-Pcs sind? Da muss nichts gross entwickelt werden. Ob und wie die Steam Machines beworben werden muss man erst mal abwarten. Solange nicht alles läuft wie es soll passiert und kostet diesbezüglich vermutlich fast nichts abseits der üblichen Pressemitteilungen.

Jeder PC, den man verkauft, muss man auf seine Funktion testen (vor allem Kühlsystem), man muss die entsprechende Hardware produzieren lassen (gerade hier werden vielerorts spezielle oder relativ teure Gehäuse verwendet), man muss ihn fertigen und auf Vorrat halten und, gerade aufgrund des stark abweichenden Betriebssystems sehr problematisch, muss man das nötige Support-Personal schulen und bezahlen. Wenn dann keine Nachfrage da ist, lohnt sich der Aufwand nicht - egal, wie klein er ist. Dell hatte z.B. kurz nach Kündigung des Exklusivvertrages mit Intel das Angebot um rund 30-40% AMD-Rechner ergänzt.
Kannst ja mal gucken, wieviel davon noch übrig ist, nachdem niemand die Dinger gekauft hat.
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Nö, was besseres als DRM gibt es nicht:lol:

steam hat kein DRM.

Steam bietet einfach nur eine Plattform an für spiele, nicht mehr und nicht weniger.
Man braucht nicht einmal eine Internet Verbindung um spiele zu spielen.
Internet muss nur an sein wenn man sich die spiele runter lädt.

Man kann steam nicht in einem topf mit origin und uplay werfen.
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

steam hat kein DRM.

Steam bietet einfach nur eine Plattform an für spiele, nicht mehr und nicht weniger.
Man braucht nicht einmal eine Internet Verbindung um spiele zu spielen.
Internet muss nur an sein wenn man sich die spiele runter lädt.

Man kann steam nicht in einem topf mit origin und uplay werfen.
:lol: Das glaubst du ernsthaft:lol::lol::lol:

Steam ist DRM durch und durch:ugly:
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Das ganze Konzept, was eigentlich überhaupt kein richtiges ist, wird auch floppen.
Hoffe es zumindest , sowas von sinnfrei :lol:

Möchten nur ihre Plattform (Steam) durchboxen mehr nicht, steckt doch sonst nichts dahinter.
Total sinnlos, na klar "Konsole " mit offener PC Hardware ohne Exclusives looool :daumen2:
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Wieviele Leute, die noch !gar! keinen PC haben, gehen in den Laden fragen nach einer Gaming-Lösung für mittlere bis gehoben dreistellige Summen?

Wow mittlere bis gehobene dreistellige Summen. Das wird wohl nur ein Scheich können :rollen:

Ich würd mal sagen das ist ein nicht geringer Teil. Sonst wären wohl nicht fast jede Woche PCs mit diesem Preisrahmen in den Prospekten der Elektromärkte... Ob das dann den Gamingansprüchen gerecht wird ist eine andere Frage.

Warum überhaupt gar keinen PC vorher haben? Der allergrößte Teil der "Aufrüster" wird höchstens die Grafikkarte mal nachrüsten. Und sich dann wieder einen kompletten PC holen...
Im Endeffekt werden das sogar die meisten machen die sich "auskennen". Einfach weil sie den alten (für alles ausser highend gaming noch guten) PC in der Familie weiterreichen bzw. dann einen zweit PC haben. Mit dem Unterschied das sie vielleicht ein paar alte Teile für den neuen nutzen...

Das ganze Konzept, was eigentlich überhaupt kein richtiges ist, wird auch floppen.
Hoffe es zumindest , sowas von sinnfrei :lol:

Möchten nur ihre Plattform (Steam) durchboxen mehr nicht, steckt doch sonst nichts dahinter.
Total sinnlos, na klar "Konsole " mit offener PC Hardware ohne Exclusives looool :daumen2:

Jup hoffentlich floppt sowas. Wie kann man auch nur so korrekt sein und dem Kunden die Möglichkeit geben seine Hardware nachzurüsten, wenn man ihm teuer etwas komplett neues verkaufen kann. Und der noch zu gebrauchende gute Rest gleich zum Müllberg beitragen könnte. Sowas aber auch!
Net mal exclusive Titel haben sie! Manno sollten sie doch lieber den Leuten im Prinzip das gleiche Gerät was sie schon zuhause haben nochmal verkaufen damit sie was exclusives darauf spielen können, was auf dem anderen Gerät auch problemlos laufen würde. Und erst recht die ganzen ekelhaften Armen könnte man dadurch anpissen die sich für 1 der nun 4 im Grunde gleichen Geräte wegen Exclusivtiteln entscheiden müsste. Weil sie sich nicht mehr wie eins leisten können. So wären auch gleich Freundeskreise durch 4 anstatt nur 3 Plattformen getrennt. Das wär doch viiiiiiiiiiiiiiiiiiiel besser! :stupid:

Und Valve sinnlos ist es auch noch nämlich der Rikko kann sein PC selbst zusammenstellen, zumindest weis er wo er im Internet nachgucken kann was gut zusammen passt. :hail:



Zum Thema Betriebssystem + Maus/Keyboard:
Steam Machines

Kann ich dieses System hacken? Ein anderes Betriebssystem benutzen? Hardware austauschen? Eigene Software installieren? Damit einen Roboter basteln?
-Aber sicher.

Werde ich also eine Maus und Tastatur auch im Wohnzimmer benutzen?
-Ganz wie Sie möchten. Steam und SteamOS funktionieren auch ausgezeichnet mit Gamepads. Aber bleiben Sie dran - schon bald werden wir weitere Informationen zum Thema Eingabe veröffentlichen.
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Andersrum klappt aber nicht mit PC-Komplexität und PC-Preisen.




Aber nicht mehr bei ner Steam-Machine.




Und wer glaubst du, wird zwei Generationen lang Steam-Machines entwickeln und bewerben, die sich nur schlecht verkaufen?
Wenn die erste Generation keine Erfolg wird, dann wird die dritte Generation genausoviele OEMs im Rücken haben, wie z.B. die derzeit "erhältliche" dritte Generation von Intel-Smartphones.




Siehst du hier Kauf-Interessierte?
Ich nicht. Die meisten finden die Dinger interessant, weil sie darauf hoffen, endlich von Windows erlöst zu werden. Aber dafür müsste andere Steam-Machines kaufen.




Wieviele Leute, die noch !gar! keinen PC haben, gehen in den Laden fragen nach einer Gaming-Lösung für mittlere bis gehoben dreistellige Summen?




Steam wurde als nerviger Eingriff in die Privatsphäre, unnötige Gängelung und massive Einschränkung der Käuferfreiheiten bezeichnet.

äh - ne.
Nicht "wurde".
WIRD.

Die OEMS werden zumindest teilweise über mehrere Generationen Steamboxen veröffentlichen, da dies eine ihrer wenigen Möglichkeiten ist im "nicht wegbrechenden" Gaming-Segment Fuß zu fassen.
Bei den Konsolen sind sie aussen vor, bei dem Konzept Steammashine haben sie viele Freiheiten z.B. bei der Hardwaregestaltung und sogar bei Softwareanpassungen.
Ein extra Repo mit speziellen Softwaregoodies für die eigenen Geräte kann selbst ich realisieren.

Das es Jahre brauchen wird, um eine neuartige Plattform zu etablieren ist dem Großteil klar.
Wer den Markt beobachtet wird sehen das abgesehen vom Produkt iphone jeder Einstieg in den Gaming sektor lang und steinig war.

Man nehme das Beispiel Xbox. MS hatt Jahre gebraucht und Milliarden verbrannt bis sie zu dem Goldesel wurde der sie heute ist.

Android hatt knapp 2 Jahre in der Nische verbracht und wurde massiv kritisiert bis der Durchbruch gelang.

Chromebooks gibt es nun auch schon Jahre, und erst jetzt ziehen die Verkäufe richtig an. (Wobei Chromebooks nicht wirklich gaming Maschinen sind :-) )

Niemand erwartet wirklich das die erste Generation, vorallem ohne Marketingmilliarden, sich wie geschnitten Brot verkauft.

Valve geht das Steambox Konzept richtig an, indem zuallererst Entwicklertools erschaffen werden, danach Partnerschaften sondiert, darauf eine stabile Basis geschaffen wird, die nach und nach mit Funktionalität erweitert wird.
Die Veröffentlichung der Beta war zwar Marketingtechnisch eine Katastrophe, aber richtig wenn man nicht kurzfristige Verkäufe anpeilt sondern ein solides Produkt erschaffen möchte.

Viele Clientel werden gleichzeitig angesprochen, Casuals mit der Box Lösung, Enthusiasten mit extravaganten funktionen (in-home streaming). XP Umsteiger mit der Debian Basis. U.V.M.

@ Rikko: Du hast die Ironie Tags vergessen

Grüsse
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Werden hier wirklich Exclusivspiele für die Steam Machine gefordert, damit man einen Grund hat Konsole Nr. 3 oder 4 ins Wohnzimmer zu stellen? :ugly:
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Dann zeig mir mal ein Beispiel.
Warum kommt Skyrim nur mit Steam daher?
Schon mal probiert, Half Life 2 ohne Steam zu spielen?
Es geht, aber dann brauchst du gecrackte Versionen.
Steam ist neben einem automatischem Updateservice, einem Shop und einer Kummonikationsplattform hauptsächlich eines: Ein Kopierschutz.
 
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Leute ihr dürft den Weitblick bei der Sache nicht verlieren. Verstehe nicht, warum ihr so scharf drauf sind, dass es floppt.

Es scheint mMn aber auch teilweise am Verständnis zu liegen.

Es wird auch keine "offene PC Hardware" geben. Die wird immer noch proprietär hergestellt.

Das schöne ist der Open Mind Gedanke dahinter. So kann man beispielsweise sehen, dass sich tatsächlich auch die Hardwarehersteller bemühen, ihr Zeug zugänglicher zu machen. (Intel Releases A Boatload Of Haswell Documentation)

Außerdem ist der Schritt von Linux auf Android kleiner, als der von Windows auf Android. Allen Plattformen sei damit geholfen.

Warum sind viele so unaufgeschlossenen? Die haben wohl selbst wenig selbst programmiert. Was bei einer geschlossenen Plattform nicht unbedingt einfach ist.
Und wenn man sich mal anschaut, wie viel im Linux Kernel jedes Jahr passiert, dann wird einem erst klar, wie wenig MS denn macht.
Wenn hier 10.000 Zeilen neuer Code geschrieben werden, werden meistens auch 10.000 Zeilen alter Code entfernt. Und dann hat man ein Funktionsfähiges Betriebssystem, welches auf eine CD passt. Und da sind alle Treiber schon drin. Bei Windows musst man erst mal noch nach dem Installieren Netzwerk und Audio Treiber installieren. Der Realtek Treiber hat alleine schon 200MB.
Das alles für ein Betriebssystem, bei dem der Temp Ordner gar kein Temp Ordner ist, weil die Sachen nach dem Neustart immer noch drin sind. Klasse!

Aufgaben eine Betriebssystem sind es ja, dem Menschen die Hardware zur Verfügung zu stellen. Und das Konzept von Windows ist in dem Sinne auch nicht schlecht, wenn man Geld machen will!
Nein ehrlich, mit Windows kann man auch im Geschäft arbeiten! Wenn man sich eine Inventarisierungssoftware für 100k€ leisten kann. Dafür hat man in Linux einen Paketmanager. Der kostet nichts, funktioniert aber. Unglaublich, oder?
 
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Wow mittlere bis gehobene dreistellige Summen. Das wird wohl nur ein Scheich können :rollen:

Es geht nicht ums leisten "können", sondern ums wollen. Ich weiß ja nicht, was für einen Goldesel du hast, aber für die Mehrheit der Bevölkerung sind 500-800 € kein Trinkgeldbetrag, sondern etwas, wo man sich überlegt, ob mans braucht. Und wenn wir von Leuten reden, die dies in Bezug auf PCs bislang mit "nein" beantwortet haben, dann ist wohl die Frage erlaubt, wieso ausgerechnet die Steam Machines diese Leute überzeugen solletn.

Warum überhaupt gar keinen PC vorher haben?

Weil die Rede von "Leuten, die noch keinen PC haben" war?:klatsch:

Der allergrößte Teil der "Aufrüster" wird höchstens die Grafikkarte mal nachrüsten. Und sich dann wieder einen kompletten PC holen...

Eben. Einen neuen Windows-PC. Keine Linux-Konsole.
Das die Dinger nicht die Ansprüche erfüllen, die 95% der jetzigen Nutzer an einen PC stellen, hatten wir ja schon...


Im Endeffekt werden das sogar die meisten machen die sich "auskennen". Einfach weil sie den alten (für alles ausser highend gaming noch guten) PC in der Familie weiterreichen bzw. dann einen zweit PC haben. Mit dem Unterschied das sie vielleicht ein paar alte Teile für den neuen nutzen...


Man nehme das Beispiel Xbox. MS hatt Jahre gebraucht und Milliarden verbrannt bis sie zu dem Goldesel wurde der sie heute ist.

Ein Goldesel ist sie bis heute nicht un M$ hat knapp eine Generation Millionen verbannt. Übrigens für einen Wohnzimmer-Spiele-x86-PC mit proprietären Betriebssystem...
Valve dagegen scheint keine Lust zu haben, den Verkauf von Steam Machines zu subventionieren - und die OEMs sicherlich auch nicht.

Android hatt knapp 2 Jahre in der Nische verbracht und wurde massiv kritisiert bis der Durchbruch gelang.

"in der Nische"? 2 Jahre nach Vorstellung des ersten kommerziellen Produktes war Android Marktführer. Glaubst du, dass in 2 Jahren mehr Steam-Machines verkauft werden, als PS4?

Chromebooks gibt es nun auch schon Jahre, und erst jetzt ziehen die Verkäufe richtig an. (Wobei Chromebooks nicht wirklich gaming Maschinen sind :-) )

Und die Verkäufe sind noch immer niedrig und gründen sich allein auf den niedrigen, von Google subventionierten, Preis. (-> s.o.)

Da war Android schon der deutlich bessere Vergleich: Ein neues Betriebssytem versucht, eine Plattform zu etablieren. Android hatte als Konkurrenz ausschließlich Apple und einen Hersteller im Rücken, der sehr solide Referenzprodukte herstellen lässt. SteamOS tritt gegen Konkurrenten an, die ~20 mal stärker sind als Apple und es gibt Äquivalent zu Nexus.
 
AW: Steam Machines: Forbes fürchtet beim aktuellen Konzept einen Flop

Weil die Rede von "Leuten, die noch keinen PC haben" war?:klatsch:

Der den du zitiert hast, hat mir geantwortet und so getan als ob nur leute komplette PC kaufen die noch nie vorher einen hatten... Mal dahin gestellt ob komplette FertigPCs oder komplett alles Notwendige in Einzelteilen...


Eben. Einen neuen Windows-PC. Keine Linux-Konsole.
Das die Dinger nicht die Ansprüche erfüllen, die 95% der jetzigen Nutzer an einen PC stellen, hatten wir ja schon...

Wie gesagt man kann Windows auch installieren und dann auch alles machen was ein Windows PC kann. Einfach mal die Steam-FAQ lesen die ich postete.

Wenn ich einen neuen PC brauche und keine Grafikkarte oder so mitnehmen kann. Dann würde ich evtl. auch eine Steammachine holen. Wenn sie den Mengenrabatt an den Kunden weitergeben lohnt sich das schon, auch ohne extra Subventionen...
 
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