News Steam Machine: Händler spottet mit 999-Euro-Radeon-PC

btw. ist die Zielgruppe doch für Steam User die ne entsprechend große Bibliothek haben, wäre vielleicht nen HDMI Kabel noch die günstigste Lösung bei nem bestehenden PC oder ? un nen wireless Controller versteht sich^^
Die Zielgruppe der SM sind User, welche im Wohnzimmer PC Spiele spielen wollen, aber keine Ahnung von PCs haben.

Der PC-Spielemarkt ist riesig und mit seinen Exklusiv-Titeln um ein vielfaches größer, als Konsolen. Da bietet es sich schon an eine Brücke zu spannen.

Doch muss er, das Steam OS auf dem Level von Konsolen bezüglich der simplizität ist stimmt einfach nicht. Wenn bereits das OS zu installieren eine Schwierigkeit ist wird Steam OS vorinstallieren auch keine Lösung sein sondern einfach eine Switch 2 oder PS5 für 450€ - 500€ zu kaufen.
Das Setup bei Deck und SM ist quasi-ident zu Switch und PS. Einschalten, Updates installieren lassen, anmelden/registrieren, Spiele kaufen/runterladen, Zocken.

Der Unterschied ist, dass SM und Deck dir einen Desktop geben, welcher völlig optional ist. Ein Normalo wird vermutlich nie am Desktop landen.

Oder man kauft eben doch einfach ein Windows Rechner, der kommt mit seinen eigenen Nachteilen aber das kennen die meisten zumindest.
Wenn es so einfach wäre, dann gäbe es keinen so großen Markt für traditionelle Konsolen. Der PC hat das Stigma besonders kompliziert und umständlich zu sein, meines Erachtens nach auch nicht völlig zu unrecht.

Wenn man den PC für die breite Masse attraktiv machen möchte, dann muss man dem Stigma entgegen wirken und dabei kann nicht die Lösung sein, dem User zu sagen, dass eh' alles so einfach ist. Man muss dem Anwender einen PC geben, der kinderleicht zu bedienen ist und ohne weiteres Zutun funktioniert.

Zumindest 99% der Normalos werden an einer Windows/Linux-Installation scheitern, deswegen gibt es für PCs einen Markt mit Pre-Builds, welche ein fertig installiertes OS mitliefern.

Wenn ich einen Kunden habe, welcher bei mir einen PC kauft, dann ist es die absolute Ausnahme, dass kein OS installiert sein soll, das nimmt jeder mit weil er es selber nicht kann. Und wenn es irgendein Problem gibt, dann stehen die Leute wieder bei mir, wegen jeder Lappalie.
 
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Das Gehäuse hat 14 Liter, da passt eine normale 2 Slot Karte bis 320mm rein. Dieses Stim Ding hat 12 Liter.
Sind aber auch nicht gerade super verbreitet. Damit gibt man oft noch 10% höhere TDP ab und Lautstärke/Kühlung. 9060 XT geht, 9070 XT will ich nicht mehr als dual slot Karte haben.

Ich hab lieber nen Server-Schrank in Pink neben mir stehen, dafür LEISE und KÜHL trotz OC. Wir sind ja nicht in Japan wo die übliche Wohnung keinen Platz hat für solche fetten Dinger - dort haben die Japaner auch die Steam Machine sofort weggekauft :D
Wird nicht atmen können. Ich will mindestens 4-5cm von der Wand bis zum Lüfter Platz haben.
Oder Custom WaKü.

Die Idee ist es, die Komponenten im Mini-ITX Gehäuse genau so performant und kühl zu halten wie in nem Big Tower.
Sonst verkrüppelt man sich die Leistung. Nur damit die Kiste kleiner wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da sind seitlich direkt vor der Grafikkarte 2 Öffnungen.
Wozu 5cm Platz, damit die GPU auch ja warme Luft aus dem Gehäuse ansaugen kann?
Ich habe bei der GPU gerne genug Luft zum Atmen.
Die soll KALTE Luft aus dem Gehäuse ansaugen, denn die einzige weitere Komponente, die wirklich viel Abwärme produziert, ist die CPU – und da klebt ’ne AIO dran zum Rausblasen. Gibt keine warme Luft.
Deswegen nutze ich gerne auch Gehäuse, die sehr guten Airflow bieten, auch wenn es "nur" 330W sind (9070 XT mit +10% TDP). Steckt halt in einem Lancool III - das ist für mich so das Mindeste, was die Kühlung der GPU angeht.
Da sind die meisten Mini-ITX Gehäuse nicht mal nah dran. Und sollte ich da ne 5090 reinklatschen - dann werden das halt 600W.
 
Valve hätte die/seine Steam Maschine entweder:
- ...einstampfen müssen
- ...oder quer subventionieren müssen durch Spiele-Verkäufe/Einnahmen über Steam

Was soll dieser Quatsch mit dem Unsinn von "subventionieren"?

Die französische PC-Hardware-Pommesbude a.k.a. OEM kauft nicht wie Valve in Tausender Stückzahlen
direkt beim Hersteller, sondern in Hunderter Stückzahlen beim Großhändler.

Das heißt, OEM im Vergleich zu Valve:

1. Großhändler kauft vom Hersteller und schlägt bereits Marge drauf, OEM kauft von Großhändler,
d.h. der Französische OEM zahlt allein dadurch weit höhere Preise als Valve und ist dennoch günstiger.

2. Der OEM bietet aktuelle Desktop-Hardware an und nicht 3 Jahre alte Mobile-Hardware
aus der Resteverwertung und ist dennoch günstiger.

Wenn man das verinnerlicht, dann muss klar sein, das Valve hier gar nix subventionieren,
sondern die Gier einfach mal zurückschrauben müsste, statt zu versuchen Elektroschrott
im Wert von 350,- für den dreifachen Preis an den Mann zu bringen.

Gestiegene Preise bei flüchtigen und nicht-flüchtigen Speichertypen hin oder her: Denen (Valve) muss doch klar sein, dass ihre Steam Maschine viel zu teuer ist, um als Produkt überhaupt noch attraktiv/sinnvoll* zu sein. Den meisten potenziellen Käufern ist es jedenfalls, wenn man die Kommentare der Leute so verfolgt.
*(Die Leistung von dem Ding sollte ja von Anfang an nicht so der Burner werden.)

Auch hier, der OEM zeigt, das das ganze Valve-Geseiere nur dem einlullern der User dient,
denn merkwürdigerweise hat der irgendwie kein Problem damit aktuelle Hardware
zu einem relativ günstigen Preis zu organisieren.

Ist ja aber auch nur eine europäische PC-Pommesbude aus Frankreich
und nicht der weltweit vernetzte und agierende Megakonzern Valve mit
17 Mrd. $ Umsatz und 50 % ooperativer Gewinnmarge bei 360 Mitarbeitern....

Nein, ich denke nicht, dass hier ein strategischer "Fehler" oder fehlende
"Planung" vorliegt, sondern einfach nur eine bereits widerwärtige und ekelige
Gier von Leuten, die den Hals nie voll genug kriegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der OEM bietet aktuelle Desktop-Hardware an und nicht 3 Jahre alte Mobile-Hardware aus der Resteverwertung und ist dennoch günstiger.
Der OEM hat weder:
  • Ein custom Gehäuse
  • Eine custom Kühllösung
  • Ein custom Board mit angepasster CPU/GPU
  • Eine HDMI CEC Implementierung
  • Eine Lösung für WakeOnBT
  • Eine Custom-Linux Distro
entwickelt und begnügt sich mit dem Zusammenbau von Fertig-Teilen, was man binnen 30 Minuten fertig bringt. Da ist nicht einmal ein OS vorinstalliert.

Der OEM hat:
  • Keine R&D Kosten
  • kaum Marketing-Kosten
  • kaum Lagertransfer-Kosten
  • keine Kosten für Tooling
  • kaum Kosten für Assembly
  • kaum Kosten für Support
Die SM ist ja nicht einfach ein Fertig-PC aus Standard-Komponenten, sondern hat einen recht aufwändigen Entwicklungsprozess hinter sich. Jeder, der einen tatsächlichen Klon anstrebt wird mit den gleichen Kosten konfrontiert und kann dann dabei zusehen, wie das Ding plötzlich teurer wird, als ein üblicher Fertig-PC.
 
Der Vergleich der STIM Machine muss auch mal realistisch betrachtet werden. Wir reden hier nicht von bisschen mehr Leistung, sondern 8,8 vs. (je nach Custom Modell) 25 bis 28 TFLOPs FP32 der RX9060XT.
Es ist nicht nur bisschen mehr, es ist massiv mehr GPU Leistung.
3x mehr GPU Leistung und 3x mehr Gehäusevolumen stehen hier der Steam Machine gegenüber.
Soll halt ein Sidekick sein, völlig verständlich.

Die Steam Machine ist keine Konsole! Sie wird als Mini PC vermarktet. Sie ist für Steam gebaut und optimiert. Steam = PC Gaming Plattform.

Zitat von Valve:
"Ist das die Konsole von Valve?
Wir betrachten die Steam Machine als eine Erweiterung im Bereich PC-Gaming und nicht als eine Konsole"

Während man bei Konsolen die Leistung pro Euro nicht direkt bewertet sondern das Gesamtpaket, passiert es aber bei der Steam Machine. Völlig berechtigter Weise. Es ist eben ein Mini PC und keine Konsole.
Dann wird gerechnet, und da wird's Preis Leistungstechnisch wirklich traurig.
Man bekommt für über €1000 ein kleinen Würfel der das was er gut können sollte - sehr schlecht kann.
Einfach hinstellen und ordentlich spielen ohne rumzufrickeln. Funktioniert nur nicht so einfach!
Spiele in vernünftiger Grafik darstellen ohne zur Baustelle zu werden. Die passenden Grafiksettings für jedes halbwechs grafisch anständige Spiel zu finden wird zur Dauer Baustelle. (Grafik technische Schlaftabletten ala Terraria mal ausgenommen).
Zukünftige Spiele werden immer mehr Leistung verlangen und die Performance somit noch schlechter.
Die SM ist zwar klein, hat aber viel zu wenig Leistung und ist viel zu teuer.
Übrigens ist mittlerweile bekannt das nur 1 RAM Riegel verbaut ist.
Das ganze Ding hätte Valve mMn, wie schon mehrere sagten, einstampfen sollen.
Mit Verweis auf die aktuelle Wirtschaft und Undurchführbarkeit des ursprünglichen Plans. Fertig.
 
Der OEM hat weder:
  • Ein custom Gehäuse
Stimmt, cubische Gehäuse gab es noch nie, mussten "designed" werden...
a.k.a. Game Cube, 2007? Anyone?

Und die 5 € Materialwert für Plastik aus dem 3D-Drucker hauens ja dann am Ende raus
  • Eine custom Kühllösung
Dir ist schon bewusst, das Valve Notebook-Hardware
genommen und die noch einem downgrade unterzogen hat?

Realistisch gesehen reicht es, wenn man alle 4 Stunden den
Raum stoßlüftet , um die 90 Watt TDP unter Kontrolle zu halten.

  • Ein custom Board mit angepasster CPU/GPU
Ein Punkt zu Deinem Wunschdenken:

Valve hat keine Entwicklungsabteilung, sondern besteht nach wie vor aus 360 Mitarbeitern.
Das Einzige was die gemacht haben ist Vorgaben zu erstellen,
daraus eine Ausschreibung zu gestalten, diese an Hersteller versandt und Builds liefern lassen.
Niemand von denen kann ICs, RTLs oder ist chiplet-architect.
Weder das MB, noch die CPU oder GPU wurden großartig "designed".
Wüsstest Du aber auch, wenn Du Dich mit der Hardware auseinandergesetzt hättest.

  • Eine Custom-Linux Distro

Die bereits seit langem entwickelt und distributed wird und unabhängig von der SM
auf jedem anderen PC-System läuft.

Das SteamOS wurde nicht dafür entwickelt, sondern befindet sich bereits seit 2013
in der Entwicklung.
Es war damals bei der Ankündigung 2013 auf der LinuxCon der feuchte Traum von Gabe Newell
Windows als Betriebssystem (zunächst als Spieleplattform) abzulösen und es iwann nur noch
SteamOS für den Privatabwender geben sollte.

Also was hat das jetzt mit der SM zu tun?

Der OEM hat:
  • Keine R&D Kosten

Hat Valve wie oben bereits geschrieben ebenfalls nicht.
Lies den Jahresbericht. Valve besteht nach wie vor aus 360 Mitarbeitern.

  • kaum Marketing-Kosten

Welche "Marketing-Kosten"?

Es gibt keine Print-Kampagne, keine groß angelegte TV-Campaign,
keine Kooperation mit FIFA, NBA, oder oder oder...

Valve bewirbt die SM maßgeblich durch die eigene Steam-Plattform
und hat lediglich Announce Trailer gelaunched, auf youtube.

Die SM ist ja nicht einfach ein Fertig-PC aus Standard-Komponenten, sondern hat einen recht aufwändigen Entwicklungsprozess hinter sich. Jeder, der einen tatsächlichen Klon anstrebt wird mit den gleichen Kosten konfrontiert und kann dann dabei zusehen, wie das Ding plötzlich teurer wird, als ein üblicher Fertig-PC.

Genau das ist der Punkt, es sind Standard-Komponenten.
Ursprünglich für den Notebook-Sektor entwickelt.
Es wurde lediglich Downsizing durchgeführt, um Kosten und Abwärme zu reduzieren.

Hier wurde kein neuer Chip entwickelt, der verwendete basiert auf dem 7540U/7550U,
die Grafikeinheit ist eine 7600M, von 32CUs auf 28CUs gekürzt.

Es sind keine SOCs wie bei der XBox oder der PS.

Ich glaube, wenn Du AMD anrufst und sagst, dass Du 5.000 Stück bestellst,
werden Sie für Dich ebenfalls eine Serie auflegen.

Also nochmal, es gab hier keine "R&D" Kosten. Nur 2 Mitarbeiter, die eine Skizze
und die Specs auf ein Stückchen Papier gekritzelt und das nach China gefaxt haben.

Anschließend haben sie Angebote erhalten
und das günstigste ausgesucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt, cubische Gehäuse gab es noch nie, mussten "designed" werden...
a.k.a. Game Cube, 2007? Anyone?

Und die 5 € Materialwert für Plastik aus dem 3D-Drucker hauens ja dann am Ende raus
Ja, das Gehäuse musste designed und gefertigt werden, stell dir vor.
Dass es bereits kubische Gehäuse gab, ändert daran leider nichts.

Dir ist schon bewusst, das Valve Notebook-Hardware
genommen und die noch einem downgrade unterzogen hat?

Realistisch gesehen reicht es, wenn man alle 4 Stunden den
Raum stoßlüftet , um die 90 Watt TDP unter Kontrolle zu halten.
Was für ein Quatsch.
Und der Kühler ist vom Himmel gefallen?

Ein Punkt zu Deinem Wunschdenken:

Valve hat keine Entwicklungsabteilung, sondern besteht nach wie vor aus 360 Mitarbeitern.
Das Einzige was die gemacht haben ist Vorgaben zu erstellen,
daraus eine Ausschreibung zu gestalten, diese an Hersteller versandt und Builds liefern lassen.
Niemand von denen kann ICs, RTLs oder ist chiplet-architect.
Weder das MB, noch die CPU oder GPU wurden großartig "designed".
Wüsstest Du aber auch, wenn Du Dich mit der Hardware auseinandergesetzt hättest.
Das Mainboard hat sich in deren Lager aus dem Nichts materialisiert?

Die bereits seit langem entwickelt und distributed wird und unabhängig von der SM
auf jedem anderen PC-System läuft.

Das SteamOS wurde nicht dafür entwickelt, sondern befindet sich bereits seit 2013
in der Entwicklung.
Es war damals bei der Ankündigung 2013 auf der LinuxCon der feuchte Traum von Gabe Newell
Windows als Betriebssystem (zunächst als Spieleplattform) abzulösen und es iwann nur noch
SteamOS für den Privatabwender geben sollte.

Also was hat das jetzt mit der SM zu tun?
SteamOS wurde für die SM angepasst.

Hat Valve wie oben bereits geschrieben ebenfalls nicht.
Lies den Jahresbericht. Valve besteht nach wie vor aus 360 Mitarbeitern.
Und von den 360 Mitarbeitern waren welche damit beschäftigt die SM zu konstruieren.
Das Ding ist nicht vom Himmel gefallen, wie stellst du dir das vor?

Welche "Marketing-Kosten"?

Es gibt keine Print-Kampagne, keine groß angelegte TV-Campaign,
keine Kooperation mit FIFA, NBA, oder oder oder...

Valve bewirbt die SM maßgeblich durch die eigene Steam-Plattform
und hat lediglich Announce Trailer gelaunched, auf youtube.



Genau das ist der Punkt, es sind Standard-Komponenten.
Ursprünglich für den Notebook-Sektor entwickelt.
Es wurde lediglich Downsizing durchgeführt, um Kosten und Abwärme zu reduzieren.

Hier wurde kein neuer Chip entwickelt, der verwendete basiert auf dem 7540U/7550U,
die Grafikeinheit ist eine 7600M, von 32CUs auf 28CUs gekürzt.

Es sind keine SOCs wie bei der XBox oder der PS.

Ich glaube, wenn Du AMD anrufst und sagst, dass Du 5.000 Stück bestellst,
werden Sie für Dich ebenfalls eine Serie auflegen.

Also nochmal, es gab hier keine "R&D" Kosten, nur 2 Mitarbeiter, die eine Skizze
und die Specs ein Stückchen Papier gekritzelt und das nach China gefaxt haben.


Anschließend haben sie Angebote erhalten
und das günstigste ausgesucht.
Achso, ja klar, so war das. (^^)
Gleiches Spiel beim Controller und der Brille? :ugly:
 
Ja, das Gehäuse musste designed und gefertigt werden, stell dir vor.
Dass es bereits kubische Gehäuse gab, ändert daran leider nichts.

"Designed"...

Cubisch, mit Anschlüssen für Strom und USB und Aussparung für den Slot,
inkl. 6 Gewindebolzen für die Arretierung des Mainboards....

Du sprichst bei diesen Vorgaben von "Design"?

Lass das keinen echten Designer hören.

Was für ein Quatsch.
Und der Kühler ist vom Himmel gefallen?

Nein, Quatsch ist, dass Du wirklich der Meinung bist, das Valve hier irgendwo selbst Geld reingesteckt hat,
um irgendetwas zu "entwickeln".


Das Mainboard hat sich in deren Lager aus dem Nichts materialisiert?

Gab es schon, wurde nichts "designed" lediglich nach Vorgabe Valve angepasst.

Hier, kannst Du genauso:


Nenn denen die Vorgaben für Dein Mini/Micro/Pico-HTPC und die basteln Dir
5.000 Stück zusammen mit Deinem Logo und Namen drauf.

NOCH MAL, weder hat Valve Hardware-Designer, noch Planer.

Wo AMD, Nintendo, Sony, Microsoft uva. ihre Hardware selber
auf die eigene Software anpassen und "designen" lassen
und selbst ASIC (Application-Specific Integrated Circuit) betreiben,
nimmt Valve ganz normale, absolut standardisierte PC-Hardware,
lässt nach Vorgaben das TPD und die Leistung reduzieren
und alles auf ein Mainboard klatschen.

SteamOS wurde für die SM angepasst.

Und von den 360 Mitarbeitern waren welche damit beschäftigt die SM zu konstruieren.
Das Ding ist nicht vom Himmel gefallen, wie stellst du dir das vor?

Achso, ja klar, so war das. (^^)
Gleiches Spiel beim Controller und der Brille? :ugly:

Nein, wie bereits jetzt ein dutzend mal geschrieben, aber offensichtlich kommt es nicht an,
die ZULIEFERER und NUR DIE ZULIEFERER haben hier Arbeit investiert
und dafür den Zuschlag von Valve erhalten Stückzahlen zu liefern.

Deswegen ist auch alles standardieisert, lediglich leicht abgewandelte Hardware
und nichts propietäres.
 
Tolle Aktion.
Aber eins vermisse ich. Und das wäre wichtig. Bessere Teile produzieren mehr Hitze. Passt das? Oder wird das Ding sich dann permanent runter drosseln oder gar abschalten?
Sonst zeigt dass Angebot der Franzosen, dass steam eben nur geldgierig sind und ihre Fans ausnutzen.
Die haben ja noch nie spitzen Technik gemacht. Mediocre zum spitzen Preis... also nicht guten Preis 🤣

Steam OS alleine ist etwas dass nie Sorgen macht... da wird es wohl in den nächsten Jahren noch ein drop in Kompatibilität geben.
Nö, das böse Erwachen kam eigentlich immer den PC-Spielern, die der Meinung waren PS5 und später PS5 Pro wären viel zu teuer für das Gebotene und man könne fürs gleiche Geld einen PC bauen. Und jetzt schon hat die PS5 Pro mehr Leistung als die Steam Machine und kostet weniger. gerade zu haben ab 850 Euro.
🤣🤣🤣
Du vergleichst Äpfel mit birnen.
Ich weiß immer, dass ich mehr zahle, aber auch mehr bekomme mir einen PC. (Nicht die steam po Machine)
Konsolen funktionierten in der Regel sehr gut und sie stellen Kompatibilität sicher. Dafür hat man aber nur hässliche Spiele.
Also so kommen sie mir als pc Spieler vor... solange mein pc besser ist, als die Konsole 😉

Aber beim Preis Leistung gewinnt die Konsole... so lange ich den Preis der Spiele nicht nur einbeziehe. Den da gleicht sich das wieder aus.

Aber wenn ich keine Ahnung von PCs hätte, wäre eine Konsole definitiv die beste Lösung.
Einfache Handhabung darf man hier auch nicht unterschätzen.
Man muss aber auch ehrlich zu sich selbst bleiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
🤣🤣🤣
Du vergleichst Äpfel mit birnen.
Ich weiß immer, dass ich mehr zahle, aber auch mehr bekomme mir einen PC. (Nicht die steam po Machine)
Konsolen funktionierten in der Regel sehr gut und sie stellen Kompatibilität sicher. Dafür hat man aber nur hässliche Spiele.
Also so kommen sie mir als pc Spieler vor... solange mein pc besser ist, als die Konsole 😉

Aber beim Preis Leistung gewinnt die Konsole... so lange ich den Preis der Spiele nicht nur einbeziehe. Den da gleicht sich das wieder aus.

Aber wenn ich keine Ahnung von PCs hätte, wäre eine Konsole definitiv die beste Lösung.
Einfache Handhabung darf man hier auch nicht unterschätzen.
Man muss aber auch ehrlich zu sich selbst bleiben.
Ich vergleiche keine Äpfel mit Birnen, denn ich bin nur auf die "böses Erwachen"-These eingegangen. Und böses Erwachen gibt es nur in der Enthusiasten-Bubble, die sich mit Hardware beschäftigen. Konsolenkäufer kaufen einfach oder eben nicht... die meisten die ich kenne, haben noch nur eine PS4. Wenn PS6 zu teuer ist, wird sie nicht gekauft. Es gibt (zumindest in meinem Bekanntenkreis) kein böses Erwachen. Der Rest deiner Nachricht auch nichts Neues, aber wenn man auch als PCler mal ehrlich zu sich selbst sein würde: Jeder 10 Jahre alte Gurken Laptop kann immernoch vernünftig Word Excel und Co. darstellen... für Homeoffice reichts auch. Da braucht man keinen RTX5090er Rechner mit 16Kernen, der 100 Watt im Idle verbraucht. Dazu ist sogar ein Galaxy Handy ab S8 (Release 2017) mittels Samsung Dex in der Lage.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also generell finde ich die Steam Machine Klone nicht schlecht, vermute mal es wird nicht der einzige bleiben.
Habe mir auch selber einen Gaming Würfel fürs Wohnzimmer zusammen gebraut, als im Dezember absehbar war das die Steam Machine sich noch ewig verzögert.

Aber bei alles Liebe, so eine Kiste mit der Steam Machine vergleichen, geht total an der Zielgruppe vorbei.
Die Zielgruppe der Steam Machine stellt das Teil neben den Fernseher, drückt EINEN Knopf auf dem Controller und kann los zocken.
Die wollen sich nicht mit OS Installation, Treiber und was weiß ich noch rum Schlagen.
Das Teil muss einfach funktionieren und keine Bastel Lösung sein.

Die die entscheidende Frage für oder gegen eine Steam Machine wird sein, ob auf dem Teil Roblox und Fortnite drauf läuft. Nicht wie viel FPS das Ding liefert.
 
Die die entscheidende Frage für oder gegen eine Steam Machine wird sein, ob auf dem Teil Roblox und Fortnite drauf läuft.

Glaube ich nicht. Diese Einschätzung geht mMn genauso an der Zielgruppe vorbei, wie die Nachbau-Maschinen.

Die Zielgruppe sind 30-50 jährige Steam-Fans mit zu viel Knete - also die selbe Zielgruppe wie für Steam Deck und Index. Deswegen ist das Teil auch keine Konkurrenz für irgendwas. Es steht für sich selbst im Universum "Steam".
 
Glaube ich nicht. Diese Einschätzung geht mMn genauso an der Zielgruppe vorbei, wie die Nachbau-Maschinen.

Die Zielgruppe sind 30-50 jährige Steam-Fans mit zu viel Knete - also die selbe Zielgruppe wie für Steam Deck und Index. Deswegen ist das Teil auch keine Konkurrenz für irgendwas. Es steht für sich selbst im Universum "Steam".
Ja, richtig. Die 30-50 jahrigen haben aber Nachwuchs der das zockt. Erlebe ich auch in meinem Bekanntenkreis.
 
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