Star Citizen: Dogfight-Modul enthüllt

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Schon knuffig wie man sich über ungelegte(Pre-Alpha) Eier so anzicken kann. :schief:

Ich glaube wenn ich im Sommer meine Spieleentwicklungsfirma aufmache, dann werden meine "Pre-Alpha"s alle immer sofort Feature komplett sein. :daumen:
 
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Schon knuffig wie man sich über ungelegte(Pre-Alpha) Eier so anzicken kann. :schief:

Ich glaube wenn ich im Sommer meine Spieleentwicklungsfirma aufmache, dann werden meine "Pre-Alpha"s alle immer sofort Feature komplett sein. :daumen:
Du könntest das auch nicht als Zickerei werten, sondern als das, was es gedacht ist: Diskussion und Meinungsaustausch :)
 
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Hey ich stelle auch immer 200 teure Entwickler und Designer ein, nur um leere Versprechungen zu machen. Die lassen eh nur den ganzen Tag unproduktiv verstreichen oder noch schlimmer und bauen bugs ins Programm ein. :D
 
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Ich bin der Meinung, dass eben (noch) WIRKLICH "NIX" dahinter ist, und zwar aus folgendem Grund: es handelt sich grossteils nur um Versprechen. Da gibt es naturgemäss Skeptikter, und die Gegenseite versucht dies dann mit einer weiteren Auflistung von Features und Aussagen zu kontern.

Es ist toll, dass SC hehre und grosse Ziele hat. Es ist auch toll, dass diese bereits im Entwicklungsprozess vorgezeigt werden. Bisher sehe ich dabei aber null Grund für Euphorie, denn wenn man den Umfang auch nur ansatzweise einhalten will, dürfte SC noch ein paar Jährchen in Entwicklung sein. Das alleine kann dafür sorgen, dass SC einiges an Glanz verlieren wird - grafisch und gameplaytechnisch. [...]


Bis zu diesen Zeilen kann ich deine gesunde Skepsis nachvollziehen und das kann man auch erstmal so stehen lassen.
Die Vergleiche zu Peter Molyneux, Activision, EA hinkt dann dafür aber ganz gewaltig, denn Star Citizen ist kein Projekt eines großen Publishers. Versteh mich nicht falsch - das ist nicht bloß ein Unterschied, es ist DER Unterschied.


  • Großer Publisher zeigen ihre Projekte i.d.R. nicht in der Entwicklungsphase - Star Citizen tut dies unweigerlich seit dem Kickstarter Ende im November 2012. Und zwar Tag für Tag, Woche für Woche und das die kommenden 5-10 Jahre (wenn alles nach Plan läuft).

  • Große Publisher basteln einen Trailer, rendern ihn auf Workstations nach und bauen damit eine Erwartungshaltung in der Öffentlichkeit auf. Die große Masse sieht, staunt, wartet und erwartet ein Spiel in der gezeigten Grafik. So geschehen bei Dark Souls 2, bei Watch Dogs etc.

  • Große Publisher pressen à la EA ein Spiel auf einen Datenträger, knüpfen Kunden dafür 50-60€ ab und behaupten, ein fertiges Spiel ausgeliefert zu haben. (Battlefield 4)

Und zum Dank für diese großartige Meisterleistung gibt der Finanzchef von EA auch unumwoben zu, dass diese Politik der Spieleherstellung weiterhin so fortgeführt werden soll

"lake Jorgenson (Chief Financial Officer von EA) ist der Ansicht, dass der verkorkste Zustand (technische Probleme, Server-Bugs etc.), in dem Battlefield 4 veröffentlicht wurde, der Marke nicht geschadet hat - selbst drei bis vier Monate nach der Veröffentlichung läuft der Shooter noch nicht wirklich rund. Sie seien aber klar auf den Schutz dieser Marke fokussiert, meint Jorgenson. Das Spiel hätte sich gut verkauft und würde sich auch weiterhin gut verkaufen, sagte er bei der Morgan Stanley Technology, Media &, Telecom Conference in San Francisco." Quelle



Chris Roberts hingegen hat mit Star Citizen nur einen Versuch. Das Spiel steht im Fokus der breiten Öffentlichkeit. Allein der Versuch, die Massen täuschen zu wollen würde böse' nach hinten los gehen und die gesamte Kickstarter Szene in Frage stellen, sowie die Finanzierungsform "Crowdfunding" diskreditieren.

Star Citizen ist daher nicht nur ein Projekt, es ist bereits jetzt eine kleine Erfolgsgeschichte, da kein Spiel jemals nach einer Kickstarter Kampagne soviel Geld für eine bloße Idee einwerben konnte. Man merkt doch förmlich, wie sehr sich Spieler dort draußen wünschen, nicht zum x-ten Mal mit einem Versprechen eines großen Publishers über den Tisch gezogen zu werden.
Oder anders augedrückt: Bevor ich EA und Co. mein Geld zum wiederholten Male bei vollem Bewusstsein in den Rachen stopfe, gebe ich mein Geld mal dem Chris Roberts und schaue, was er damit so veranstaltet.
Nach all den Jahren der verkorksten Releases zahlreicher großer Publisher habe ich in meinen Augen nichts mehr zu verlieren.

Deshalb ist Star Citizen nicht irgend ein weiteres Spiel auf dem Markt, welches momentan gehyped ist - es ist der Versuch, so transparent wie möglich ein Spiel über Jahre hinweg zu konzipieren und die Öffentlichkeit über jeden Schritt dieser Entwicklung zu informieren. Diesem Druck setzt sich doch kein Publisher freiwillig aus!
Hättest du als Kunde gern seit Tag 1 der Entwicklung "The Division" mitverfolgen wollen? Oder The Witcher 3? Dragon Age?
Da muss man sich als Konsument mal fragen, warum man nach all den Jahren der Entwicklung nur ganz bestimmte Szenen und Schauplätze gezeigt bekommt.


Die Antwort lieferte vor einigen Tagen der User DBqFetti:

"Einigen Leuten hier darf man wirklich kein Material von Spielen in der Entwicklung zeigen. Außer es ist ein schön aufpolierter Trailer. Ich hielt die Bevormundung der Spieler durch die Publisher dahingehend immer für Schwachsinn, aber ich muss erkennen dass sie doch vollkommen gerechtfertigt ist. "
 
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lol2K hat vollkommen recht!!

Es ist wirklich faszinierend - ich stehe mit offen Munde da wie korrekt diese Aussage ist - wahnsinn!!!:

"Einigen Leuten hier darf man wirklich kein Material von Spielen in der Entwicklung zeigen. Außer es ist ein schön aufpolierter Trailer. Ich hielt die Bevormundung der Spieler durch die Publisher dahingehend immer für Schwachsinn, aber ich muss erkennen dass sie doch vollkommen gerechtfertigt ist. "

Ich verfolge die SC webseite nun seit September letzten Jahres und habe so ziemlich alles gelesen was von CIG gepostet wurde. Das belaeuft sich in der summe auf hunderte Stunden lesen und videos schauen. (Zur hintergrund info - ich bin zweisprachiger Amerikaner und von daher kann ich alles ohne Probleme verstehen)
In jeder hinsicht ist CIG immer komplett offen mit ihrer Informations-politik gewesen, mit dem was sie machen und dem was sie Zeigen konnten. Und wenn sie etwas korrigieren mussten haben sie dies auch immer sofort getan. Die ganzen kritiker hier zeigen eigentlich nur wie wenig Ahnung sie von all dieser Information haben. Nichts kann mehr falsch sein als alles was ich bisher gelesen habe an Kritik, wenn ich dies im Vergleich setze zu dem was ich alles in den letzten 8 monate von CIG uber SC gelesen und gesehen habe. Saemtliche vor-ab information zu dem was auf der PAX east praesentiert wurde war entsprechend wieder vollkommen ok in bezug auf was gezeigt wurde.

Sowas habe ich NOCH NIE bei einem Publisher gesehen.....es ist geradezu unendlich traurig wie wahr demzufolge immer noch dieser Aussage trotz aller vermeintlichen Aufgeklaertheit und hass gegenueber publisher ist (- NOCHMAL weil man es anscheinend nicht genug sagen kann):

"Einigen Leuten hier darf man wirklich kein Material von Spielen in der Entwicklung zeigen. Außer es ist ein schön aufpolierter Trailer. Ich hielt die Bevormundung der Spieler durch die Publisher dahingehend immer für Schwachsinn, aber ich muss erkennen dass sie doch vollkommen gerechtfertigt ist. "
 
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Versteh mich nicht falsch - das ist nicht bloß ein Unterschied, es ist DER Unterschied.

  • Großer Publisher zeigen ihre Projekte i.d.R. nicht in der Entwicklungsphase - Star Citizen tut dies unweigerlich seit dem Kickstarter Ende im November 2012. Und zwar Tag für Tag, Woche für Woche und das die kommenden 5-10 Jahre (wenn alles nach Plan läuft).
Mir persönlich der liebste Aspekt jedes crowdfinanzierten Spiels, das ich persönlich bei Path of Exile verfolgen / erleben konnte.
Die andere (und bisher unbeantwortete) Frage ist, ob das auch in entsprechendem Absatz und Erfolg resultiert. Bei SC tut es das bisher, wie bereits erwähnt, in erster Linie basierend auf Zusicherungen.

  • Große Publisher basteln einen Trailer, rendern ihn auf Workstations nach und bauen damit eine Erwartungshaltung in der Öffentlichkeit auf. Die große Masse sieht, staunt, wartet und erwartet ein Spiel in der gezeigten Grafik. So geschehen bei Dark Souls 2, bei Watch Dogs etc.

  • Große Publisher pressen à la EA ein Spiel auf einen Datenträger, knüpfen Kunden dafür 50-60€ ab und behaupten, ein fertiges Spiel ausgeliefert zu haben. (Battlefield 4)
Und zum Dank für diese großartige Meisterleistung gibt der Finanzchef von EA auch unumwoben zu, dass diese Politik der Spieleherstellung weiterhin so fortgeführt werden soll

"lake Jorgenson (Chief Financial Officer von EA) ist der Ansicht, dass der verkorkste Zustand (technische Probleme, Server-Bugs etc.), in dem Battlefield 4 veröffentlicht wurde, der Marke nicht geschadet hat - selbst drei bis vier Monate nach der Veröffentlichung läuft der Shooter noch nicht wirklich rund. Sie seien aber klar auf den Schutz dieser Marke fokussiert, meint Jorgenson. Das Spiel hätte sich gut verkauft und würde sich auch weiterhin gut verkaufen, sagte er bei der Morgan Stanley Technology, Media &, Telecom Conference in San Francisco." Quelle

Beim oberen Punkt sehe ich den Unterschied zu SC nicht. Im Gegenteil; ich wüsste nicht, welche Titel bedeutend höhere Erwartungshaltungen versurachen, zumal der Fall ein anderer ist. Im Falle eines herkömmlichen Spiels weiss man mehr oder minder, was man kauft. Im Falle eines Kickstarterprojekts ist die mögliche Enttäuschung grösser, da die Umsetzung noch ausstehend ist.

Zum Zweiten: der Finanzchef hat - uns Kunden sei dank - auch absolut keinen Grund, anders zu denken. Warum sollten sie etwas anderes machen, wenn es die Kunden offenbar mögen und wie die Irren kaufen?

Chris Roberts hingegen hat mit Star Citizen nur einen Versuch. Das Spiel steht im Fokus der breiten Öffentlichkeit. Allein der Versuch, die Massen täuschen zu wollen würde böse' nach hinten los gehen und die gesamte Kickstarter Szene in Frage stellen, sowie die Finanzierungsform "Crowdfunding" diskreditieren.
Exakt diese Befürchtung habe ich und habe sie in ähnlich gearteten Themen auch schon das eine oder andere Mal kundgetan.
Ich schätze das genau so ein wie du, nur mit einer anderen Konklusion. In meinen Augen kann Roberts a) die Erwartungen nicht erfüllen oder b) wird so lange entwickeln, bis sich das Spiel nicht mehr nennenswert von anderen AAA-Titeln abhebt - vom doch recht PC-eigenen Setting mal abgesehen.

Von Täuschung oder Manipulation war im Übrigen meinerseits nie die Rede. Ich glaube aber, dass Roberts diesem Fokus und der damit einhergehenden Erwartungshaltung nicht gerecht werden wird (kann). Die Leute werden über die Jahre hinweg ungeduldig werden, bessere Grafik sehen (auch die wird veralten...) wollen, andere Gameplayelemente wünschen, usw. Das ist die eine Seite.

Die andere Seite ist, dass bei Publisher entgegen landläufiger Meinung wohl nicht nur Vollidioten arbeiten und es wohl Gründe gibt, warum sie so handeln, wie sie es tun.
Ich habe grössten Respekt vor der bisherigen Leistung von CR. Von einem Hype, an dem Medien, Internet und ein gewisser Legendenstatus nicht ganz unschuldig sind, zu einem fertigen Spiel, dass alle Erwartungen erfüllt und dabei auch noch profitabel ist, ist es aber ein ungemein langer Weg, auf dem gehörig viel schief gehen kann. Das reicht von "Banalitäten" wie Fehlplanungen technischer oder finanzieller Natur über Force majeure wie veränderte Gesetzgebung bei Zuwendungen für Kickstarter-Projekten bis hin zu persönlichem Unvermögen oder Verschleiss.

Die Antwort lieferte vor einigen Tagen der User DBqFetti:

"Einigen Leuten hier darf man wirklich kein Material von Spielen in der Entwicklung zeigen. Außer es ist ein schön aufpolierter Trailer. Ich hielt die Bevormundung der Spieler durch die Publisher dahingehend immer für Schwachsinn, aber ich muss erkennen dass sie doch vollkommen gerechtfertigt ist. "
Ich bin erstaunt, dass diese Aussage überrascht. Die Masse ist ein dummer, manipulierbarer Haufen und Marketing nunmal alles. Darüber kann man sich ärgern, kann es verteufeln, aber letztlich ändert sich gar nichts daran, dass wir uns wieder und wieder blenden lassen, weil diese Leute ihr Handwerk nunmal verstehen und die Menschen nur zu gerne ihren geweckten Emotionen glauben.
Du siehst das Gejammer ja in den Foren bei jeder Alpha / Beta, wo die Leute nicht differenzieren wollen / können, in welchem Stadium der Entwicklung sich das Spiel gerade befindet. Die von dir erwähnte Transparenz kann daher imo durchaus negative Auswirkungen haben.

Zudem hat sich Gaming als Markt komplett verändert. Gamer kaufen nicht mehr ein Spiel, dessen Entwicklung sie verfolgt, dessen Geschichte sie interessiert hat. Sie kaufen einen impliziten Namen. Sie kaufen CoD und erhalten CoD, ums mal so zu sagen. ;)

Ich hoffe wirklich, dass du Recht behältst. Die bevorstehenen Hürden sind aber einfach zu hoch, als dass man HEUTE von einem spielgewordenen Messias für eine ganze Industrie sprechen könnte.
Wohlgemerkt: ich finde, Star Citizen bot mehr als genug Anreiz, um Kohle reinzustecken. Das wars bisher dann aber auch schon. :)
 
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Um Himmels PCGH, schreibt ihr jetzt wirklich von Bloggern ab und verkauft dies als Fakten und Journalismus?

1 - In der Demo war keine KI aktiviert. Die gegnerischen Raumschiffe sind einfach auf Schienen geflogen und sollten nicht mehr sein als mobile Zielscheiben.

2 - Die Power der Manövriertiebwerke wurde für die Demo erhöht, um die Steuerung zu vereinfachen. Kein unübliches Vorgehen. "Wir", also mein Arbeitgeber während meiner Studienzeit, haben das auch gemacht, um die Spieler in den wenigen Minuten, in denen sie an unseren Ständen gedaddelt haben, nicht zu überfordern.

3 - Die erwähnten Bugs sind Kinkerlitzchen, die eigentlich schon behoben waren. Allerdings ist der Multiplayer-Server, der für die PAX aufgestellt wurde, abgeschmiert, und beim nachpatchen der Server und der Clients wurde nicht alles ordnungsgemäß gepatcht. Andere Spieler berichteten zudem, dass das Spiel am Logitech-Stand weitestgehend stabil lief.

Wenn ihr wissen wollt, was in den vergangenen vier Monaten gemacht wurde: CIG hat die Server-Infrastruktur für das Spiel entwickelt, damit das DFM gleich auf dem "Universe-Server" läuft und man nicht mit dem Multiplayer-Modul der CryEngine arbeiten muss. Diese Arbeiten sieht man auf einem Screenshot natürlich nicht. Und das ist außerdem in den vier Monaten geschehen >> KlickProgress - Imgur.


Liebe Redaktion, bitte glaubt mir kein Wort! Ich bin als Informationsquelle genauso verläßlich wie dieser Blogger. Ihr habt doch einen Draht zu den Entwickler, also holt euch die echten Fakten und verlasst euch nicht auf Momentaufnahmen einfacher Spieler!
 
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Sollte Star Citizen nicht dringend auch ein Dogefight-Modul haben?

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:ugly:


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Die andere Seite ist, dass bei Publisher entgegen landläufiger Meinung wohl nicht nur Vollidioten arbeiten und es wohl Gründe gibt, warum sie so handeln, wie sie es tun.

Ich glaube Publisher haben im Bezug auf SpaceSims das Gendre völlig unterschätzt, dafür spricht auch das momentane Finanzvolumen von Spielen wie Elite: Dangerous und Star Citizen.
CR hat 2012 mit folgender Aussage seine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen:

"The traditional publishers don't believe in PC or Space Sims. Venture Capitalists only want to back mobile or social gaming start ups."


Und er benannte auch konkrete, nachvollziehbare Punkte, die mit einer Entwicklung via Kickstarter einhergehen:

  • "The engagement with the community has already improved the game. "We've gotten feedback from our community that's made it a better game, even at this early stage," Roberts noted. "Surveys where you get tens of thousands of people give you a much better idea of what people want. We polled quite a few times what people wanted to be doing, and explorer was the number one choice, which I did not think would be the case. I thought it would be mercenary, or fighting, or trading. What happens with that is we focus more resources on exploration; it's what 60, 70 percent of people want to do. That sort of thing is really useful early in the process; if you make the wrong guess you could waste man-months."

  • "The open nature of this development process, Roberts feels, can help avoid problems with the fans if there's a software issue. "I think this is EA's problem with Sim City," Roberts said. "They're still trying to deal with stuff like they did in the old days where they could control the message and you can't now. The truth is out, and you're better off coming out with it in the beginning and being really transparent and honest."


Ich habe grössten Respekt vor der bisherigen Leistung von CR. Von einem Hype, an dem Medien, Internet und ein gewisser Legendenstatus nicht ganz unschuldig sind, zu einem fertigen Spiel, dass alle Erwartungen erfüllt und dabei auch noch profitabel ist, ist es aber ein ungemein langer Weg, auf dem gehörig viel schief gehen kann. Das reicht von "Banalitäten" wie Fehlplanungen technischer oder finanzieller Natur über Force majeure wie veränderte Gesetzgebung bei Zuwendungen für Kickstarter-Projekten bis hin zu persönlichem Unvermögen oder Verschleiss.

Ereignisse, die jedes Spiel da draußen treffen können, also nichts ungewöhnliches. :huh:
Allerdings hat kein Studio es zuvor gewagt, sich derart "nackig" zu machen für die Öffentlichkeit. Nun stell dir doch einfach mal vor Rockstar, Blizzard, Bethesda und co. würden uns bei ihrem nächsten Titel alle mitnehmen auf eine 3-5 jährige Reise der Entwicklung. Aber nix da, die machen 3-5 Jahre schön die Schotten dicht und haben Ruhe vor neugierigen Blicken. Geschickt, denn so entsteht erst gar keine Angriffsfläche! ;)
Star Citizen wagt diesen Schritt an die Öffentlichkeit und CR hat ja ausführlich begründet, warum dies ein Zugewinn für uns Spieler darstellen dürfte. (siehe Zitate oben)

Die Frage ist wohl eher, ob die Öffentlichkeit überhaupt mit dieser (bis dato fast unbekannten) Transparenz klar kommt. Dazu habe ich in diesem Post bereits Stellung bezogen.


Ich bin erstaunt, dass diese Aussage überrascht. Die Masse ist ein dummer, manipulierbarer Haufen und Marketing nunmal alles. Darüber kann man sich ärgern, kann es verteufeln, aber letztlich ändert sich gar nichts daran, dass wir uns wieder und wieder blenden lassen, weil diese Leute ihr Handwerk nunmal verstehen und die Menschen nur zu gerne ihren geweckten Emotionen glauben.

Na komm - wir wollen Software kaufen, wir wollen Entertainment.
Die Frage ist nur, wem du die Möglichkeit gibst, dein Geld zu verbrennen - nicht ob wir uns "blenden" lassen. Emotionen hast du mit jedem Kauf eines Produktes, das kann ich dir garantieren! :D


Ich hoffe wirklich, dass du Recht behältst. Die bevorstehenen Hürden sind aber einfach zu hoch, als dass man HEUTE von einem spielgewordenen Messias für eine ganze Industrie sprechen könnte.

Welcher Messias?
Falls dass die Definition für jnd. ist, der einen alternativen Pfad der Entwicklung einschlägt, meinetwegen. Ich begrüße jedenfalls die Crowdfunding Idee und gebe dem Herrn Roberts eine Chance.
Die großen Publisher haben seit Jahrzehnten ihre Produkte nach dem bekannten Schema abgesetzt. Seit einigen Jahren setzt sich leider der negative Trend fort, Spiele unfertig auf den Markt zu werfen, diese als "abgeschlossen" zu deklarieren und den ahnungslosen Käufer um 50 - 60 Taler zu erleichtern.
Da wirkt ein Star Citizen schon sympathischer. Knöpft mir momentan $40, also umgerechnet 28,80€ ab und sagt - wir sehen uns im Jahre 2015/2016 mit einem vollwertigen Singpleplayer Modus und einem von Kosten befreitem MMO wieder.
Abwarten und Tee trinken, aber ich freue mich schon. ;)
 
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Gute Physik ist aber das mindeste was ich für ein PC Only Spiel erwarte. Völlig egal ob über OpenCL oder was proprietäres, die LEistung ist da, fast jede verkaufte CPU hat heut enorme OpenCL Power mit inkludiert (iGPU in Form der HD 3000, 4000, 5000...).

naja aber die power kann man leider nicht nutzen wenn man ne dedizierte Karte nutzt (zumindest wird es nicht getan)
 
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Ich finde das bisher Gezeigte schwierig einzuschätzen. Einerseits ist die Grafik schon jetzt der absolute Hammer und im Kern ist alles vorhanden was eine geniale Weltraumsim ausmachen könnte - aber als ich das Geruder mitm Gamepad von Herr Roberts gesehen habe, wurde mir anders. Ich habe weder Geschwindigkeitsgefühl noch Masseträgheit des Schiffes gesehen (sofortiges Beschleunigen und Stoppen ohne "Anlaufzeit", sehr ruckartige Bewegungen auf der einen Seite, sehr langsames Fliegen auf der anderen).

Jetzt hoffe ich dass das die "Noobpad" - Version mit allen eingeschalteten Hilfen war und dass die "gute" Flighstickversion sich noch in der Entwicklung befindet. Trotzdem hat mir das einen Dämpfer verpasst, denn aus Gründen der Spielbarkeit wird man sich letzten Endes doch auf eine abgespeckte Simulation einigen, denn es sollen ja alle miteinander spielen können. Wenn man eine Simulation mit einem Gamepad zu spielen versucht, wird man merken dass das nicht funktionieren kann (man probiere z.B. ein Modul aus DCS World mit einem Pad).

So oder so, irgendwas wird auf der Strecke bleiben - entweder wird das Spiel soweit vereinfacht dass die Gamepadleute keine Nachteile in Kauf nehmen müssen - sehr arcadiges Gameplay, oder es wird mit einem Gamepad nicht spielbar sein und viele werden rumheulen.

Problem ist, man kann nicht Simulation mit Flightstick und Arcade mit Gamepad zusammen spielen lassen. Sowas hat Warthunder versucht, dort haben im Arcademodus die Spieler mit der Maus erhebliche Vorteile, weil sie dank Maus punktgenau treffen können, der Flightstickuser rudert rum, genau wie Roberts im Video. Ich habe Warthunder eine ganze Weile zu spielen versucht, im Arcademodus keine Chance mit Flighstick, in den realistischeren Modi waren damals zu wenige Spieler unterwegs - ewige Wartezeiten bis mal ein Spiel aufging. Ergo schweren Herzens deinstallieren müssen, obwohls ein tolles Spiel ist.

Jetzt hoffe ich dass sich diese Geschichte nicht wiederholt. Roberts sollte sich wirklich festlegen - will er die breite Masse oder die Simulationsfans bedienen? Wenn man beide ansprechen will, wird das Spiel nicht sein volles Potenzial entfalten imo.
 
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[...]So oder so, irgendwas wird auf der Strecke bleiben - entweder wird das Spiel soweit vereinfacht dass die Gamepadleute keine Nachteile in Kauf nehmen müssen - sehr arcadiges Gameplay, oder es wird mit einem Gamepad nicht spielbar sein und viele werden rumheulen.

Problem ist, man kann nicht Simulation mit Flightstick und Arcade mit Gamepad zusammen spielen lassen. Sowas hat Warthunder versucht, dort haben im Arcademodus die Spieler mit der Maus erhebliche Vorteile, weil sie dank Maus punktgenau treffen können, der Flightstickuser rudert rum, genau wie Roberts im Video. Ich habe Warthunder eine ganze Weile zu spielen versucht, im Arcademodus keine Chance mit Flighstick, in den realistischeren Modi waren damals zu wenige Spieler unterwegs - ewige Wartezeiten bis mal ein Spiel aufging. Ergo schweren Herzens deinstallieren müssen, obwohls ein tolles Spiel ist.

Jetzt hoffe ich dass sich diese Geschichte nicht wiederholt. Roberts sollte sich wirklich festlegen - will er die breite Masse oder die Simulationsfans bedienen? Wenn man beide ansprechen will, wird das Spiel nicht sein volles Potenzial entfalten imo.


Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und behaupten, dass Roberts sich nun zum ersten Mal daran messen lassen muss was er zu Beginn seiner Kampagne versprochen hat.
Dass der "Arena Commander" nur einen Ausschnitt darstellt und somit nicht das Spiel in seiner Gesamtheit repräsentieren kann, dürfte klar sein. Aber die Frage, ob nun wirklich alle Eingabegeräte "gleichwertig" funktionieren, lässt sich überprüfen und beurteilen. Natürlich sollten wir im Hinterkopf behalten, dass sich einige Details noch ändern werden, da Pre Alpha, aber der Release des kommenden Moduls wird zur ersten Bewährungsprobe.
Roberts steckt halt im klassischen Dilemma, er kann nur verlieren. Entweder leiden die Joystick- oder eben die Gamepad User, in keinem Fall aber die K+M Spieler.
Würde es ja begrüßen wenn der Grundgedanke aufgeht, aber auch ich kann mir partout nicht erklären wie das funktionieren soll.
 
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Ein feiner Zug von ihm wäre es natürlich wenn er konsequent die Simulationsschiene durchzieht, weil die Entwicklung des Spiels ja bereits voll finanziert ist, er ist nicht mehr auf Verkäufe angewiesen. Aber er ist ja auch nur ein Mensch, was bedeutet dass er Geld verdienen will:ugly:. Auf jeden Fall wird er irgendwas machen damit das Spiel auch für Gelegenheitsspieler spielbar ist.

Da gäbe es Möglichkeiten wie getrennte Server - meiner Meinung nach noch die sinnvollste Möglichkeit, auch wenn die Simulationsserver hoffnungslos unterbevölkert sein werden. Denkbar wäre auch sowas wie ein "KI - Steuerungsmodul" welches das Schiff auszurichten hilft, Zielhilfe etc - die üblichen zuschaltbaren Hilfen eben. Wäre nicht so gut weil ich kein Spiel kenne wo die Spieler die gleichen Chancen mit und ohne Hilfen haben - der bessere wird immer gewinnen wenn er die Hilfen auch hinzunimmt und dann wird das Pflicht werden. Kann mich noch dunkel an GRID erinnern, wo die Fahrer mit Fahrhilfen wie auf Schienen fuhren und die Rundenzeiten um mehrere Sekunden besser waren.

Vielleicht wäre es auch gut gewesen, die ganzen Kämpfe im Weltraum etwas abstrakter ablaufen zu lassen - von einer Simulation im herkömmlichen Sinne kann im Weltraum sowieso nicht die Rede sein - falls es mal irgendwann soweit sein wird, werden nur noch Computersysteme auf vielen hunderttausend Kilometer Entfernung blitzschnell Vektoren und Geschossbahnen ausrechnen, während die Schiffe mit mehreren hunderttausend km/h aneinander vorbeiflitzen:D. Die Frage wäre dann nur noch wie man das designt damits auch Spaß macht.
 
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gelegenheitsspieler werden das automatische steuersystem an lassen was die steuerung vereinfacht. damit können die kollegen aber nciht das volle potential erreichen. wer das system ausschaltet läuft gefahr in den g-lock zu kommen, kann dafür aber engere kurven ziehen und wird, wenn er die steuerung drauf hat, sicherlich gewinnen.....

CR sagte einmal, er will eine steuerung wie folgt:
"easy to learn but hard to master"
 
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[...]Denkbar wäre auch sowas wie ein "KI - Steuerungsmodul" welches das Schiff auszurichten hilft,
[...]
Vielleicht wäre es auch gut gewesen, die ganzen Kämpfe im Weltraum etwas abstrakter ablaufen zu lassen [...]

In einem Interview auf der PAX East hat CR dazu ein paar Worte verloren:
https://www.youtube.com/watch?v=LHeLApZDQ3o#t=08m14s (Ab Min. 08:14)

Scheinbar wird es möglich sein, das "Flight Control System" (IFCS) zu deaktivieren, um so mehr Kontrolle über sein Schiff zu erhalten. (Ab Min. 10:18)
 
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Na ok das ist ja schonmal was. Dann wart ich mal bis diese Dinge vollständig implementiert sind bis ich ein Urteil aussprechen kann.

Aber da ist schon was dran dass man mit solchen Präsentationen nicht vorschnell an die Öffentlichkeit soll. Es ist halt noch extrem unfertig, hätte ich jetzt noch nie von SC gehört, hätte mich dieses Video eher abgeschreckt als Lust auf mehr gemacht.

Für mich steht und fällt das Spiel mit dem Flugverhalten der Schiffe, das wird die am meisten ausgeführte Tätigkeit sein und wenn das nicht gut ausfällt dann seh ich schwarz (für mich zumindest).
 
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