News Star Citizen: Bekannter deutscher Streamer schreibt starken Brief an Chris Roberts

Für Feierabenddaddys ist das Game doch mittlerweile eher ein Wake-up and Boarding Simulator.
Wachst du auf, ziehste Klamotten an, läufste zum Fahrstuhl, Kaufste was zu Trinken, läufste zur Metro, wartest auf die Metro, fährste zum Spaceport, warste auf Schiff, betretest das Schiff, fliegst das Schiff, stirbst im Schiff, Wachst du auf ,loop completed. Nach 3x im loop ist deine daily playtime zu ende...
JA das ist auch meine Erfahrung als Miner, als ich vor wenigen Wochen nochmal einen Blick gewagt hatte, weil die Entwicklung ja solche immensen Fortschritte gemacht haben soll. Einziger Unterschied bei meinem "Loop" endete halt nicht mit dem spontanen Ableben durch CTD, feindlichen Beschuss/PVP oder "Crash to Environment", sondern mit dem regulären "Logout" im Bett der Mole mitten in der Einsamkeit des Aaron-Belt. Als dann beim Relogin eine Stunde später (nach dem Abendessen mit der Familie) wieder die Zimmerdecke des Appartments auf New Babbage den Bildschirm füllte, gabs für mich nur noch "Exit to Desktop" bis im nächsten Jahr mal wieder. Und auch der "Loop" bis dahin war gepflastert von Chaos und Unfertigkeit: Überall herumliegende und irgendwo im Environment feststeckende Schaufensterpuppen, teilweise nackt, teilweise gekleidet, an der Trainstation materialisieren sich die Züge doppelt und dreifach direkt am Haltepunkt, statt wir früher mal einzufahren, das Einsteigen macht ein mulmiges Gefühl, ob wenigstens einer der mehrfach überlagerten Züge nun die eigene Spielfigur "mitnimmt", oder ob man mal wieder ins Bodenlose sinkt. Von dem ganzen HEckmeck mit ingame käuflichem NAhrungsmitteln und deren Konsum fang ich erst gar nicht an, das haben die BAcker angeblich ja genau so gewollt, genau so wie den erratischen Vorgang das eigene Spielerinventar zu durchforsten nach sinvollem Ausrüstbaren bei all dem seit 2014 automatisch angesammelten "Deko-Crap", der sich da inzw. zwischen den wenigen sinnvollen BEsitztümern dort tummelt und den Platz teilt mit unidentifizierrbaren Platzhaltern und deren kryptischen Beschreibungstexten, dessen Sinn und Ursprung im Strudel der Zeitalter dieser "Alpha" längst in Vergessenheit geriet...Beim ERwerb und Ausrüstung von Schiffskomponenten (besserer Bergbaulaser und Module dafür) dann ähnliches Chaos, denn das MobiGlass bockt da herum, wie in den ersten Tagen seines BEstehens, bei der Mole wird es zum Glückspiel, den neuen Laser an der richtigen der drei möglichen Laserstationen anzubringen, weil man im MobiGlass anstelle des 3D-Live-Bildes nur einen großen überstrahlten weißen Pixelhaufen sieht, weitere altbekannte Macken inklusive, wie kryptische Beschreibungstexte hier und da...

Möglicherweise tritt das alles nicht so auf, wenn man woanders seine "Aufwachbasis" festgelegt hat und damit einen anderen WEg zu seinem "Ingame-Arbeitsplatz" (dem eigenen Schiff) nehmen muss bzw. wenn man sich rein auf FPS und WEltraum-Pew-Pew fokussiert, und das Schiff dafür "von der Stange" nutzen kann und will. Andererseits ist der MEnsch bekanntermaßen ein Gewohnheitstier, vielleicht hat sich @DevouringKing einfach nur an all die vielen Bugs und die zum großen Teil seit Jahren bestehenden Unfertigkeiten durch regelmäßiges "Erleben" so gewohnt, dass sie für ihn einfach integraler und fester BEstandteil seines "Star-Citizen-Spielerlebnisses" geworden sind, während mir, der alle Jahre mal "nach dem Stand der Entwicklung" schaut, bis zum Einsteigen und Starten des eigenen Schiffes bereits schon wieder fast die Lust auf das andauernde Bugfest bis dahin schon verlassen hat...

Tja, so unterschiedlich sind die Geschmäcker, ich bin aber auch ein Spieler, für den ein zum Spielen motivierender "narrativer Rahmen" schon wichtiger ist, als ihn mir alle bekannten MMO bis auf die jew. Einführungsphase bieten können. Das stupide Abarbeiten repetitiver Ingame-Abläufe erzeugt bei mir halt sehr schnell Ermüdung...
 
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Meine "süßen 32GB RAM" machen also auch Probleme? Willst du mir erzählen 32GB RAM reichen nicht, aber mit deinen 48GB RAM läuft es perfekt? Meinst du es gibt irgendeinen Menschen da draußen, der dir diese Paulanerstory's abkauft?
Es macht 50% fps unterschied zwischen 32GB und 48GB Ram.
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"Logout" im Bett der Mole mitten in der Einsamkeit des Aaron-Belt. Als dann beim Relogin eine Stunde später (nach dem Abendessen mit der Familie) wieder die Zimmerdecke des Appartments auf New Babbage den Bildschirm füllte
Echt seltsam. Ich logg jeden Tag im Schiff aus und später wieder im Schiff ein und bin an exakt der gleichen Position. Kann dir davon auch gern eine Video Collage schneiden falls mir nicht geglaubt wird.
Ich glaube dir natürlich das es bei dir anders lief, aber warum es bei dir anders lief und bei mir immer funktioniert, weiß ich nicht.
Evtl hängt es damit zusammen dass ich immer im Sonnensystem Pyro Spiele, und du in Stanton warst.
Die Spielerverteilung ist meist 90% der Spieler sind in Stanton, und 10% in Pyro.
Dadurch ist Stanton oft total überlastet, was zu langsameren Terminals und allem möglichen in Stanton führt weil das Serverbackend in Stanton überlastet ist weil die Server noch mit Statischen Server Mesh mit 10 Clustern Arbeiten, wovon 5 für Stanton und 5 für Pyro sind.
In Zukunft soll sich das mit dem Dynamischen Server Meshing ändern, wo dann je nachdem wo mehr Spieler sind, mehr Server hinzugeschalten werden.
 
@DevouringKing Mag sein, das Stanton als eines der zwei verfügbaren Systeme mehr Probleme macht, als Pyro, aber mein Spielerlebnis ausgehend vom Aufwachen in New BAbbage mit der Mole im weiträumigen"Aaron Belt" zum "in Ruhe minern" ist deswegen nicht "Bug- und frustfrei", nur weil es in einem wenig genutzten/bespielten NAchbarsystem (Pyro) keine oder weniger Probleme gibt. Wenn das "soon(TM)" mal anders sein wird, ist das ja löblich, aber AKTUELL kann von "Bugfreiheit" in der Alpha keinesfalls die Rede sein. Möglicherweise sind die Betten der Mole auch wieder einmal von einem schiffsspezifischen Bug geplagt, während die BEtten anderer Schiffe einwandfrei "funktionieren". Es kommt halt auf die PErspektive an und für mich gilt da immer auch der Blick über den spielerischen "Tellerrand" zu all den anderen fertig entwickelten Spielen und der von dort gewohnten "Spielerfahrung"...
 
Ich bereue es so sehr dass ich Ende 2019 600 Euro für ne Carrack investiert habe. Dümmste Ausgabe jemals.
Ist viel Geld.
Ein Starterpaket reicht immer noch aus.

Aber die Carrack ist schon cool und ein Brecher von Schiff. Leider noch nicht alles funktional, Drones usw. gibt es noch nicht. Btw, ein Rover und die Picses gehören zum Schiff dazu.
Insgesamt lässt sich im Spiel einiges anfangen.

Sehe es als Support für die Entwicklung.

Danke! :daumen:


Viele Grüße,
stolpi
 
Ich bereue es so sehr dass ich Ende 2019 600 Euro für ne Carrack investiert habe. Dümmste Ausgabe jemals.
Ja das geht vermutlich vielen so ähnlich, manche von denen machen ihrem Ärger darüber lauter Luft, als Andere. Ich für meinen Teil hab zwar keine Carrack , aber dafür seit 2014 summa summarum sogar mehr als diese 600 Euro für verschiedene kleinere Schifflein ausgegeben. Aber zumindest in der Anfangsphase war die Faszination für mich größer, es war mehr „Kopfkino“ (ich erinnere hier nur mal an „Tessa“), aber mit zunehmender „Verzettelung“ in immer bizarreren Stretchgoals, befeuert durch eine Community, die immer mehr Geld in das bereits heiß lodernde Feuer warf setzte man bei CIG immer absurdere „Visionen“ von CR auf die Agenda, die dann wiederum noch freneterische Jubelchöre aus der Community entfesselten mit einem gleichermaßen weiter anschwellenden Geldstrom…eine Spirale war so in Gang gekommen, die CIG letztendlich selbst stoppen musste… Ja sieh die Carrack als Support und zur „Versüßung“ Deiner Wartezeit auf SQ42, für die Zeit, die Du Dich über das Schiff noch freuen konntest und auch als Lehrgeld, dem nächsten „Heilsverkünder“ (egal ob der aus der Politik kommt und Wählerstimmen einsammelt oder aus der Wirtschaft und Dein Geld haben will) nicht mehr ganz so schnell auf den Leim zu gehen…
 
Andererseits ist der MEnsch bekanntermaßen ein Gewohnheitstier, vielleicht hat sich @DevouringKing einfach nur an all die vielen Bugs und die zum großen Teil seit Jahren bestehenden Unfertigkeiten durch regelmäßiges "Erleben" so gewohnt, dass sie für ihn einfach integraler und fester BEstandteil seines "Star-Citizen-Spielerlebnisses" geworden sind, während mir, der alle Jahre mal "nach dem Stand der Entwicklung" schaut, bis zum Einsteigen und Starten des eigenen Schiffes bereits schon wieder fast die Lust auf das andauernde Bugfest bis dahin schon verlassen hat...

die erleuchtung beim gaming. wenn man die hat, merkt man eigentlich wie viel mumpitz es als games gibt. sound effekte bzw. sound design und wie es ist. vergleicht mal tarkov vs. cs2 im sound. hatte viel tarkov gezockt und es akzeptiert. nach 2 jahren pause und haufen cs dazwischen tarkov angemacht und nach 3 minuten gaming ausgemacht. der sound ist da einfach schrott... (auch in tarkov arena)
 
Ist aber keine Lüge.
Hab heute wieder viel gezockt, gab mal wieder keine Probleme oder Bugs auf die ich traf.
Genau wie gestern und vorgestern usw.
[...]

Du spielst die Alpha Version eines Kickstarter Spiels, das mehrere grundlegende Techniken in der Spielengine von Grund auf in noch nie dagewesener Weise implementieren möchte.
Du findest in mehreren Tage keinen einzigen Bug und kein einziges Problem?

Und dann wunderst du dich, dass man dir nicht glaubt?


Das Schlimme daran ist: Ich verstehe dich einfach nicht. Warum ist es dir so immens wichtig, dass SC hier als das perfekte Juwel dargestellt wird, das es überhaupt sein kann?
Warum wird jede berechtigte Kritik abgetan?
Warum werden völlig unmögliche Dinge von dir behauptet?


Wenn du nen echten Tipp von mir haben willst: Setz Star Citizen mal nen Tag aus und mach nen Spaziergang durch nen Park.
 
Du findest in mehreren Tage keinen einzigen Bug und kein einziges Problem?
Das Schlimme daran ist: Ich verstehe dich einfach nicht.
Warum werden völlig unmögliche Dinge von dir behauptet?
Ich kann dir gern mal mein Gameplay von heute abend aufnehmen und auf Youtube hochladen wo ich dann 4 Stunden keinen einzigen bug (wie immer) habe.
Aber würdest du dir wirklich die mühe machen das ganze Material zu gucken ?
Wenn nein spare ich mir das.
Wenn du mal nen echten Tipp von mir haben willst.
Vorurteile sind nicht weise :)
 
Gestern Abend gezockt, wie immer Bugfrei. Und dieses mal war ich am ende sogar in Stanton.

Ich startete wie immer in Pyro. Rief meine Cutlass Black, machte 1,5 Stunden Bounty Hunting und checkte ab und zu ob ich Spieler zum aufreiben finde.
Ich war während dieser Zeit im Discord mit ein paar bekannten aus der Gilde.
Einer von denen flog in Stanton einen Transportauftrag für über 100.000 und war mit seiner Taurus unterwegs, als er aufeinmal von NPC,s kurz vor Hurston aus dem Quantum gezogen wurde.
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Er kämpfte und schaffte es 3 von 5 Schiffen zu zerstören ehe sein Schiff in den Downstate ging.
Er forderte danach einen Abschlepper ab.
Nach 10 Minuten kam jemand mit einem Abschleppschiff. Der wurde aber von den 2 übrig gebliebenen NPC Schiffen zerstört :D
Mein Kumpel ärgerte sich das er nicht vorher daran gedacht hatte.
Dann kam ein anderer Kumpel aus unserem Discord in einer Asgard mit dem ziel die 2 NPC,s zu zerstören und den Kumpel abzuholen.
Er rief sein Schiff, betrat es, ging in warp Richtung gestrandetem Kumpel und kam irgendwann an.
Dort angekommen stürzte er sich in den Kampf, aber so unerfahren wie er war, konnte er nur eines der 2 Schiffe beschädigen, eher sein Schiff selber den Geist aufgab und in Flammen aufging.
Dann waren dort jetzt mehrere gestrandete Gilden Kollegen :D
Dann riefen sie mich, den Professionellen Kopfgeldjäger der Gilde um hilfe.
Ich sagte, ich bin in Pyro (Anderes Sonnensystem) und die Reise könnte dauern. Aber die sagten das passt.
Zeitgleich schrieb er einem anderen Kumpel per Whatsapp, der dann auch extra Online kam, und in seiner F8C Lighting einstieg und auch zu denen flog um mit mir die NPC,s zu reinigen.
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Ich selber, wartete keine Sekunde, und flog mit meiner von 1,5h Raumkampf schon ziemlich abgenutzten Cutlass Black los in Richtung deren Sonnensystem.
Ein Zwischenstopp zum Tanken, und direkt weiter, kam ich ca 10 Sekunden nach der F8C von dem anderen Kumpel bei den gestrandeten an.
Ich sah meinen Kumpel in seiner F8C Lighting im 1 vs 1 gegen eine NPC Valkyrie.
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Ich sah eine 2te NPC Valkyrie die sich auf den weg zu der F8 machte.
Ich flog mit vollgas auf sie zu um sie abzufangen, und schoss auf dem Weg mehrere male 4 Missle salven.
Der erste Pilot in seiner gestrandeten Constellation Taurus betrachtete das Spektakel aus seinem Raumschiff und war erstaunt wie gut er doch die Raketen erkennen konnte, und wie Cinematisch dies aussah und sagte, dafür liebt er Star Citizen.
Kurzerhand explodierte die Valkyrie die ich anging.
Kurz darauf war auch mein Kumpel in der F8C Lighting mit seiner fertig.
Ich flog das erste Wrack an, öffnete meine laderampen.
Mein Kumpel erstaunte über meinen Rotschwarzen Cutlass Black Skin und sagte das sieht ja toll aus, und fragte, ob ich den gekauft oder irgendwo gewonnen hätte.
Dann sammelte ich den anderen ein und flog sie zurück zur Base.
Ich sagte, Taxometer läuft, und sie lachten kräftig.
Rettungsoperation erfolgreich.
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Danach bin ich wieder in meine Heimat geflogen. Pyro, das Sonnensystem der Gesetzlosen.
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Ich hab Freelancer damals auch gezockt :) Hammer Zeit und hammer Game.
Hat mich extrem geprägt.
Hatte damals zuerst eine gebrannte CD von einem Kumpel bekommen und erstmal Monate lang nur die Story gezockt.
Parallel machte dies auch ein anderer Kumpel von mir.
Als wir beide mit der Story durch waren erkundeten wir im quasi Offline Singleplayer Universum die Sonnensysteme und versuchten immer stärkere Waffen und Schiffe und geheimnisse zu finden und haben uns immer wieder gegenseitig erzählt wo es was gab.
Eines Tages hatten wir dann im Single Player Offline Universum so gut wie alles.
Dann hab ich mal aus neugierde auf Multiplayer geklickt im Menü.
Um dann heraus zu finden man spielt quasi wie das große Universum nach der Story, nur das noch ganz viele andere Spieler dabei sind und auch pvp möglich war.
Diese Möglichkeiten haben mich dass Spiel dann für 7 Jahre in den Bann ziehen lassen.
Ich war absoluter Freelancer PVP Profi und bekannt dafür.

Witzigerweise hab ich gestern im Hardwareluxx 10 Jahre alte Posts von mir gefunden, wie ich damals einen Rechner für Star Citizen aufrüsten wollte :D
Aber dazu gekommen bin ich tatsächlich erst in den letzten 2 Jahren, und ich war sofort verliebt.
Allerdings muss man hier unterscheiden.
In Freelancer gabs Single und Multiplayer.
Bei Star Citizen handelt es sich nur um den "Multiplayer".
Das Singleplayer Spiel heißt Squadron 42.
Ich plane mir nicht Squadron 42 zu holen weil ich nur den Multiplayer spielen will.
Ich glaube die wollen Squadron 42 wirklich Herbst 2026 releasen, weil immer mehr Mitarbeiter aus dem Spiel rüber kommen und an Star Citizen arbeiten. Und dass merkt man auch an den Monatlichen Patches. (Viel Manpower)
Also ich denke Herbst 2026 kannst du dir Squadron 42 holen und ausprobieren ob das neue Freelancer was für dich ist. Ich meine sogar mal gehört zu haben das sie danach auch an einer Fortsetzung arbeiten wollen.
Klingt ganz gut und damit könnte ich leben, aber is ja auch noch n bisl Zeit ;-)
Yo - Freelancer. DAS waren Zeiten!
--- Off Topic ---
Heute wird ja nur noch versucht dazu zu "verführen", jedes Video mit einem Pfurzgeräusch anzusehen und zu liken. Dieses verkrampften Versuche Klick's, "See's" und Like's zu ergattern ist auch das, was meine Alarmglocken direkt läuten lässt.
In dem Zusammenhang wünsche ich mir die Freelancer-Zeiten wirklich zurück!
Da gab es nicht diese Penetranz von den ganzen (SocialMedia-)Techfirmen, eines Jeden Lebenszeit dazu zu verwenden, um Geld zu verdienen, in dem man Funktionsweisen des Gehirns ausnutzt (soweit habe ICH das verstanden, also nur meine Meinung) um Menschen zum Ansehen von, meiner Meinung nach, unnützen Inhalten zu bringen, und mit dieser Anseh- oder .. ich nenne es lieber "Bindungszeit" Geld in kaum vorstellbarer Höhe zu verdienen. Das Schlimmste ist, für mich, die Entdeckung, dass das Gehirn versucht vermeindliche Unwahrheiten, also absichtlich platzierte Fakenews und Desinformationen, aufzudecken um der Wahrheit näher zu kommen, und das diese kranken Arten von funktionsausnutzenden Algorithmen mit ihrer Arbeit die Menschheit so derart spaltet und verunsichert. Die aktuelle Zeit ist einfach nur durchgeseucht mit der Geldgier weniger, welche die Mittel haben, ihre Gier noch weiter zu vergrößern. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass so wenige Personen so viel Unheil erzeugen können. Spätestens bei dem Genozid hier hätte man, meiner Meinung nach, sämtliche Social Networks schließen und die Algorithmen durch Profis mit einem gezielten Nicht-Profit-Draufblick prüfen lassen und die Erkenntnisse Gehirn- und Verhaltensforschern zur Analyse geben müssen.
 
So wie ich das sehe, wird in jeder Branche fleißig am Höhepunkt der Monetarisierung gearbeitet.
Jeder will nur noch die schnelle Kohle und scheißt auf langfristige Folgen.
Ein weiteres wunderschönes Beispiel ist Wargaming, die mittlerweile Glücksspiel im Glücksspiel im Glücksspiel verkaufen.
Ich hoffe doch sehr, dass dieses kranke Finanzsystem bald den Bach runter geht!
Dann kommen alle mal wieder auf den Boden der Tatsachen und es läuft danach Mal wieder eine Zeit lang gesund. Einfach nur ekelhaft.


Wie bei anderen großen Projekten, wie z. B. Wargaming, wo das Hinzufügen von Glücksspielelementen zum Spiel manchmal zu einem klaren „Finanzmotor“ wird. Dies sorgt natürlich bei Spielern für Besorgnis, insbesondere bei denen, die Wert auf Fairness und langfristigen Spielwert legen, anstatt auf schnelle Gewinne. In manchen Fällen, wie bei Casinos oder Spieleplattformen, ist es wichtig, das Gleichgewicht zwischen Interesse und Kommerzialisierung zu wahren. Ich habe zum Beispiel auf https://kaszinohu.com/kaszino-bonusz/befizetes-nelkuli/ über Boni ohne Einzahlung gelesen. Dort wird auf eine faire und transparente Monetarisierung geachtet, was natürlich Spieler anzieht, denen ein faires und transparentes Spielerlebnis wichtig ist. Wir alle möchten, dass Spiele spannend bleiben und nicht zu einer Geldfalle werden, aber leider begegnen wir solchen Praktiken oft.
Ich sage den üblichen Satz: Wenn der Fokus auf den Gewinn wichtiger ist als die Qualität der Inhalte, kann dies den Ruf des Unternehmens beeinträchtigen.
 
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Ich sage den üblichen Satz: Wenn der Fokus auf den Gewinn wichtiger ist als die Qualität der Inhalte, kann dies den Ruf des Unternehmens beeinträchtigen.
Klingt ganz gut und damit könnte ich leben, aber is ja auch noch n bisl Zeit ;-)
Yo - Freelancer. DAS waren Zeiten!
--- Off Topic ---
Heute wird ja nur noch versucht dazu zu "verführen", jedes Video mit einem Pfurzgeräusch anzusehen und zu liken. Dieses verkrampften Versuche Klick's, "See's" und Like's zu ergattern ist auch das, was meine Alarmglocken direkt läuten lässt.
In dem Zusammenhang wünsche ich mir die Freelancer-Zeiten wirklich zurück!
Da gab es nicht diese Penetranz von den ganzen (SocialMedia-)Techfirmen, eines Jeden Lebenszeit dazu zu verwenden, um Geld zu verdienen, in dem man Funktionsweisen des Gehirns ausnutzt (soweit habe ICH das verstanden, also nur meine Meinung) um Menschen zum Ansehen von, meiner Meinung nach, unnützen Inhalten zu bringen, und mit dieser Anseh- oder .. ich nenne es lieber "Bindungszeit" Geld in kaum vorstellbarer Höhe zu verdienen. Das Schlimmste ist, für mich, die Entdeckung, dass das Gehirn versucht vermeindliche Unwahrheiten, also absichtlich platzierte Fakenews und Desinformationen, aufzudecken um der Wahrheit näher zu kommen, und das diese kranken Arten von funktionsausnutzenden Algorithmen mit ihrer Arbeit die Menschheit so derart spaltet und verunsichert. Die aktuelle Zeit ist einfach nur durchgeseucht mit der Geldgier weniger Wincraft kaszinó, welche die Mittel haben, ihre Gier noch weiter zu vergrößern. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass so wenige Personen so viel Unheil erzeugen können. Spätestens bei dem Genozid hier hätte man, meiner Meinung nach, sämtliche Social Networks schließen und die Algorithmen durch Profis mit einem gezielten Nicht-Profit-Draufblick prüfen lassen und die Erkenntnisse Gehirn- und Verhaltensforschern zur Analyse geben müssen.
Das stimmt absolut. Sobald die Nutzer merken, dass man nur noch auf die Zahlen schielt und den Content vernachlässigt, sind sie weg – und das Vertrauen kriegt man so schnell nicht wieder zurück. Qualität ist am Ende eben doch das beste Marketing.
 
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