Stabilität des Stromnetzes in Deutschland zuletzt mehrfach gefährdet

AW: Stabilität des Stromnetzes in Deutschland zuletzt mehrfach gefährdet

Sonst passiert nichts?:hmm:

Warum braucht man so große Mengen Kühlwasser um eine Kernschmelze zu verhindern? Wie Fukushima.
Das Wasser ist danach kontaminiert.
Warum wurde dann auf dem Tschnernobyl Reaktor ein riesen Betonkuppel gesetzt und das Gebiet großräumig über Jahrzehnte gesperrt?
Was ist mit der radioaktiven Wolke?

Bei modernen AKWs würde nicht viel passieren. Bei Fukushima war das Problem das die Notaggregate durch den Tsunami zerstört wurden und die Reaktoren nicht mehr gekühlt werden konnten. Eine Kernschmelze wie bei Chernobyl oder Fukushima ist erstmal nicht schlimm, weil die Reaktorstäbe einfach in die Betonwanne schmelzen und dann dort liegen bleiben. Die Brennstäbe können nicht explodieren, weil die nicht stark genug angereichert sind. Es war so viel Kühlwasser nötig um eine Dampfexplosion wie bei Chernobyl zu verhindern. Bei Fukushima war das größte Problem dass der Tsunami große Teile der Anlage zerstört hat und Kühlwasser unkontrolliert abgeflossen ist.

Das auf den Chernobyl Reaktor eine große Betonkuppel gesetzt wurde liegt daran das man die weitere Ausbreitung des radioaktiven Staubs verhindern möchte. Die Sperrzone ist heute eigentlich nur noch durch die Pflanzen gefährlich, die das Cäsium aufnehmen, besonder Pilze. Eine radioaktive Wolke wie bei Chernobyl würde sich bei modernen oder selbst den alten AKWs nicht nicht bilden. Bei Chernobyl fehlte die zweite Kuppel die den radioaktiven Staub im Reaktorraum gehalten hätte. Man darf nicht vergessen das Chernobyl nicht dem Baustandard von AKWs entspricht und "illegal" gebaut wurde.

Von den radioaktiven Isotopen ist eigentlich nur Cäsium wirklich gefährlich. Iod zerfällt sehr schnell und strahl vornehmlich Alpha und Beta, also nur gefährlich wenn man es isst. Wenn unser Körper aber genug Iod hat, nimmt er kein weiteres auf. Uran strahlt lange, aber nur sehr gering und wird in einer Kernschmelze nicht heiß genug als, dass es in eine radioaktive Wolke kommen würde. Cäsium ist da noch am gefährlichsten, kommt aber nur in sehr geringen Mengen vor und wird vom Körper nicht aufgenommen.

Chernobyl ist das schlimmste was passieren kann und zeigt was passieren kann, wenn "Amateure" ein AKW bauen. Sowas wie Chernobyl kann bei anderen AKWs nicht passieren, da es dort höhere Sicherheitsstandards gibt. Fukushima war nicht wirklich schlimm und hätte zu großen Teilen verhindert werden können, wenn man z.B. die Notaggregate auf die andere Seite der Reaktoren gebaut hätte. Bei uns und auch den anderen AKWs in Europa kann sowas wie in Fukushima aber nicht passieren, da es bei uns keine Tsunamis, Erdbeben oder Wirbelstürme gibt. Sowas wie in Chernobyl kann durch die Bauart nicht passieren und selbst wenn es zur Kernschmelze kommen sollte, würde kein radioaktives Material aus dem Reaktorraum entweichen (bei Fukushima ist nur radioaktives Wasser entwichen).
 
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Wenn wir schon beim Thema Energie sind werfe ich doch mal ein interessantes Interview mit Volker Quaschning in den Raum ;)
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Die Endlagerung ist gelöst, es gibt diverse Konzepte, das Problem ist politischer Natur, keiner will es anpacken.

Wie wurde das denn gelöst?

Nur der Atomausstieg war ein dummer Fehler. Eigentlich hätte man nur die Vorkommnisse in Japan zum Anlass nehmen sollen, um die Sicherheitsvorkehrungen zu prüfen und weiter zu verbessern.

Hat man ja gemacht. Also geprüft und unter Brücksichtigung der Wirtschaftlichkeit "verbessert".

Bei modernen AKWs würde nicht viel passieren. [...]

Solch strahlender Optimismus. Problematisch wird es immer nur dann, wenn der perfekte Masterplan auf die Realität trifft.

Zwei Studien - sind vom BUND, das sollte man berücksichtigen:

https://www.bund.net/fileadmin/user.../atomkraft/atomkraft_zwischenlager_studie.pdf
https://www.bund.net/fileadmin/user...aft/atomkraft_studie_atomstrom_sicherheit.pdf
 
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Noch ein kleiner Hinweis an Fans von fossilen Energien:

Diese sind heute nur noch konkurrenzfähig, weil sie massiv stärker direkt und indirekt subventioniert werden als die erneuerbaren Energien.

"2011 wurden fossile Energien weltweit mit 523 Mrd. US-Dollar direkt subventioniert, während Erneuerbare Energien mit ca. 100 Mrd. Dollar gefördert wurden.[24] Die Subventionen für fossile Energien übersteigen die für erneuerbare Energien bei weitem (Stand 2014).[25] Unter Berücksichtigung ebenfalls anfallender externer Kosten beliefen sich die Subventionen fossiler Energien im Jahr 2013 auf 4,9 Billionen US-Dollar bzw. auf mehr als 150 $ pro Tonne Kohlenstoffdioxid.[26] Für 2014 werden die Subventionen bei Einberechnung der ökonomischen Kosten von Umwelt- und Gesundheitsschäden auf 5,3 Billionen US-Dollar geschätzt.[27]"

Fossile Energie – Wikipedia

How Large Are Global Fossil Fuel Subsidies?

Der Ausbau der erneuerbaren Energien und gleichzeitiger Stopp der direkten und indirekten Subventionen in fossile Energien würde die Weltbevölkerung ergo sehr sicher deutlich günstiger kommen als weiterhin Dinosaurier zu verbrennen. Zu einem grossen Teil aber halt indirekt. Mit Fortschreiten der menschenverursachten Klimakatastrophe kippt dies so oder so noch weiter Richtung der erneuerbaren Energien.
Wer glaubt, dass fossile Energien heute noch günstiger seien, blendet die massiven Aufwände aus, die schon heute nötig sind, um die Symptome der katastrophalen Auswirkungen von deren Übernutzung einzudämmen.

Dass man von modernen, umweltverträglichen Technologien nicht so viel Angst haben muss, beweist btw. Costa Rica ziemlich eindrücklich:
Costa Ricas gruene Revolution: erneuerbare Energien - watson
 
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Ich würde den ganzen Grünen Fanatikern erstmal für 3 Monate den Strom abstellen , grad jetzt im Sommer.

Die wollen keinen Kohlenstrom , die wollen keinen Atomstrom , was wollt ihr dann ?

Anscheinend wollen die nur das auf deutschem Gebiet kein Kohlekraftwerk oder ein AKW steht , aber das der Strom dann importiert wird aus Kohlekraftwerken und AKWs interessiert die nicht , hauptsache sie haben Strom , wo der dann herkommt interessiert die dann auch nicht wirklich .

Ich find Atomstrom ist die Zukunft , und klimafreundlicher wie Kohlestrom . Oder denken manche wirklich wenn sich E-Autos durchsetzen das dieser Energiebedarf mit Kohlestrom oder Windmühlen oder gar Solarzellen zu decken ist !? ............. Die M3 Aktien werden explodieren ;)

Und zur Endlösung , man könnte alles nach Chernobyl schaffen oder in der Taiga in Sibieren ein riesen Loch buddeln oder einen ausgebeuten alten Vulkantrichter nehmen. Und Russland könnte eine Gebühr zur Einlagerung verlangen . Auf jedenfall sollte der Atommüll nicht auf der Erde verteilt gelagert sein sondern an einem Ort . Oder man lagert den wie am Fließband an einer Subduktionszone , und er wird dann langsam in den Erdmantel gezogen ;)

Wenn man 2020 ein modernes AKW baut , wird das bestimmt 100 mal sicherer sein als ein AKW von 1970. Ein bröseliges AKW wie in Frankreich am Leben zu erhalten anstatt abzureißen finde ich echt sehr bedenklich und unverantwortlich . Ein AKW von 1970 hält halt nur maximal 50 Jahre. Ein neu gebautes von 2020 hält vielleicht 100Jahre und ist 100 mal sicherer.

Man sollte jetzt wirklich anfangen die alten Kraftwerke zu entsorgen und neue Modernere bauen sonst wird uns die Klimakatastrophe überrollen , da helfen dann auch keine Windräder mehr die sich dann vielleicht noch schneller drehen als vorgesehen und dann eh abschalten

PS: solange es Religion und Stammesfeten gibt , wird daß mit dem Atommüll an einem Ort zu lagern wohl Utopie bleiben

Ich geb der Menschheit bzw der Bevölkerung so wie sie jetzt ist noch maximal 150 Jahre
 
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Ich würde den ganzen Grünen Fanatikern erstmal für 3 Monate den Strom abstellen , grad jetzt im Sommer.

Die wollen keinen Kohlenstrom , die wollen keinen Atomstrom , was wollt ihr dann ?

Erneuerbare Energie davon ist ja genug da und warum im Sommer da wo viel Solar da ist?

Ich find Atomstrom ist die Zukunft , und klimafreundlicher wie Kohlestrom . Oder denken manche wirklich wenn sich E-Autos durchsetzen das dieser Energiebedarf mit Kohlestrom oder Windmühlen zu decken ist !? ............. Die M3 Aktien werden explodieren

Und zur Endlösung , man könnte alles nach Chernobyl schaffen oder in der Taiga in Sibieren ein riesen Loch buddeln oder einen ausgebeuten alten Vulkantrichter nehmen. Und Russland könnte eine Gebühr zur Einlagerung verlangen . Auf jedenfall sollte der Atommüll nicht auf der Erde verteilt gelagert sein sondern an einem Ort . Oder man lagert den wie am Fließband an einer Subduktionszone , und er wird dann langsam in den Erdmantel gezogen.
Die Energiebedarf zu decken ist möglich siehe Rechnung vor 2 seiten.
Der ausbau hängt an anderen Faktoren als an der möglichkeit uns mit Solar und Windmühlen zu versorgen.

Man sollte jetzt wirklich anfangen die alten Kraftwerke zu entsorgen und neue Modernere bauen sonst wird uns die Klimakatastrophe überrollen , da helfen dann auch keine Windräder mehr die sich dann vielleicht noch schneller drehen als vorgesehen und dann eh abschalten

Das sind sachen die niemals passieren werden.Kein Politiker wird sich daran setzten neue Kernkraftwerke zu fordern und Milliarden auszugeben.
Die Sache ist ein Kernkraftwerk zu bauen dauert mehr als 10 Jahre und verschlingt ohne ende Milliarden. Tut mir leid es wird in Deutschland kein einziges mehr gebaut.
Am ende wird es so ein debakel wie bei den Briten. Neuer Reaktor wird nicht fertig und kostet jetzt das 7 fache des ursprünglichen Preises von etwas 3 Milliarden und wird nie profitabel laufen.
 
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Das sind sachen die niemals passieren werden.Kein Politiker wird sich daran setzten neue Kernkraftwerke zu fordern und Milliarden auszugeben.
Die Sache ist ein Kernkraftwerk zu bauen dauert mehr als 10 Jahre und verschlingt ohne ende Milliarden. Tut mir leid es wird in Deutschland kein einziges mehr gebaut.
Am ende wird es so ein debakel wie bei den Briten. Neuer Reaktor wird nicht fertig und kostet jetzt das 7 fache des ursprünglichen Preises von etwas 3 Milliarden und wird nie profitabel laufen.

Das ist ja eigentlich das Problem ! das Wort... profitabel.... es geht hier nicht um Profit , sondern um Klimaschutz und Sicherstellung der Energieversorgung .
Ein AKW muss nicht profitabel sein !

Dan gebt halt die 3-10 Milliarden für anderen Scheiß aus ...... ein B2-Bomber kostet 2 Milliarden , ein hightech-Kampfjet kostet pro Flugstunde mit Wartung und Sprit ca 60.000 € / Dollar

Keine Ahnung wieviele es davon gibt und wieviele am Tag wieviel Stunden fliegen , den Stundenlohn der Piloten lassen mir mal außen vor
 
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Der Automausstieg war politscher Aktionismus, das wir jetzt einen erheblichen Teil vom Strom aus dem Ausland aus unsicheren Atomkraftwerken mit fragwürdigen Endlägern beziehen wird nicht nur von Politikern verschwiegen sondern auch gerne von "Öko"-Strom Aktivisten geleugnet.
Genauso wird gerne verschwiegen wie Umweltschädlich die Herstellung von Solarzellen ist. Oder die Herstellung von LiIo-Batterien. Aber hey es leidet ja nicht unsere Umwelt! Wir schaffen ja eh den Müll ins Ausland , dann ist er weg!
Und wer mit Windkraft kommt, und meint das ist die Energie von morgen den lade ich herzlich dazu ein mal in unmittelbarer nähe zu einem Windpark zu schlafen. Aber mei, das trifft eh die Landbevölkerung, selbst schuld wer nicht in der Stadt wohnt!
Abgesehen davon ist auch fragwürdig wie die Luftströme beeinflusst werden wenn weltweit windkraftanlagen gebaut werden. Studien die sich damit beschäftigen kommen zu umweltbelastenden Ergebnissen, positive Studien bzgl. Einfluss auf die Luftströmungen sind mir nicht bekannt.
-> Luftströmungen sind so wie die großen Ströme in den Ozeanen und Meeren extrem Klimarelevant!

Es wird zwar überall an Verbesserungen gearbeitet, es ist aber leider Fakt das wir noch nicht auf dem Stand der Technik sind um uns vernünftig mit wirklich ökologischen Strom das ganze Jahr über zu versorgen. Ich halte nicht Atomkraft für die Zukunft, aber wir sollten den Ausstieg und den Übergang planen und vorantreiben und nicht blind von Aktionismus und Populismus gesteuert gegen die Wand fahren und dabei unsere Umwelt noch mehr gefährden.
 
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"fragwürdige Endlager" dickes LOL. Man denke an das deutsche Zwischenlager Asse, wo unter jetzt Kanzlerin Merkel (damals Umweltministerin unter Kohl) Fässer mittels "Schüttprinzip" in den Stollen gekippt wurden. 20 Jahre später ist das ding vollgelaufen, die Fässer teils beschädigt und die ganze Kacke muss mit Milliardenkosten wieder geborgen werden.

Tut nicht immer so als wäre in Deutschland alles so viel sicherer und seriöser. Wenn der kurzfristige Rubel rollt wird hier auch genau wie überall auf der Welt auf alles geschissen.
Die CDU ist mit ihrem damaligen Rücktritt aus dem Atomausstieg übrigens direkt dafür verantwortlich dass der Steuerzahler jetzt Millardenkosten an Kraftwerksbetreiber abführen darf. Diese Partei hätte es verdient unter die 5% Hürde zu fallen, aber das Wählervolk ist nunmal dumm. Gibt wahrscheinlich keine Partei in der Geschichte Deutschlands die mehr Steuergeld der arbeitenden Bevölkerung an Großkonzerne umverteilt hat.

Das mit den Umweltschädlichen Solarzellen und den bösen Windkraftwerken die Orkane heraufbeschwören ist natürlich absoluter Humug. Könnte direkt aus Trumps Tagträumen stammen.
 
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Endlager braucht ein großes Industrieland, wie Deutschland so oder so. Die Anwendungen in der Industrie, Forschung und vor allem Medizin sind einfach zu wichtig, nichtmal die Grünen stellen das ernsthaft in Frage. Dafür braucht es Forschungsreaktoren und die ziehen die gleichen Probleme, wie ihre großen Brüder nach sich.
Du vergleichst hier gerade den Mist den ein Papagei macht mit dem einer Elefantenherde.
Radioaktiver Abfall aus Medizin und Forschung sind fast ausschließlich schwach radioaktiv und können oberflächlich gelagert werden. Kein Vergleich mit Brennstäben aus einem AKW.
Und auch in der Menge ein gewaltiger Unterschied. In Österreich lagern wir derzeit 2240 Kubikmeter Atommüll. Der hat sich in 60 Jahren angesammelt.
Und der Versuchsreaktor der TU Wien hat ganze 3,5 kg Uran.
Nimm das ganze Mal 10 und du hast grob den Bedarf Deutschlands ohne AKWs.
Wie viel Müll transportiert so ein Castor-Transport alle paar Jahre?

Ach Ja: Giftmüll wird z:B. in Herfa Neurode endgelagert, ähnlich sicher, sehr preisgünstig und da interessiert sich auch kein Schwein.
Untertagedeponie Herfa-Neurode – Wikipedia
Der Unterschied zwischen radioaktivem(=strahlendem) und "regulärem" Abfall ist dir bekannt?

Dieses "einzige" Problem ist ein sehr kostspieliges. Man muß den Strom Wochen oder Monate speichern und das kostet Geld, sehr viel Geld. Dann muß man auch noch die Infrastruktur schaffen, Stromleitungen mit denen sich der gesamte (!!!) Stromverbrauch von einem ans andere Ende der Republik schaffen läßt und wenn man auf Wasserstoff setzt auch noch ein neues Gasnetz. Klar kann man das alte dafür verwenden, nur müßte man das teuer umrüsten und man könnte es dann nicht mehr für Erdgas verwenden - echt blöd. Zusätzlich wird sich der Stromverbrauch auch noch, dank Wärmepumpen und Elektroautos massiv erhöhen, Greenpeace glaubt es wird nur der Faktor 2,5 sein, konservativere Quellen gehen vom Faktor 5 aus. Da Greenpeace bei soetwas in einer Tour ins Klo gegriffen hat können wir mal vom Faktor 5 ausgehen (zumindest wenn es so kommt, wie gewünscht). Dann kommt auch noch das Problem mit dem Wirkungsgrad, Akkuspeicher sind teuer und nutzen sich ab, Schwungradspeicher sind nur eine kurzfristige Lösung und Pumpspeicherwerke sind nur begrenzt ausbaubar. Wasserstoff und Wärmespeicher haben einen Wirkungsgrad von unter 50%, sprich man muß doppelt soviel Strom produzieren.
Klar, wenn du dich einschränkst und nur bereits etablierte Technologie hernimmst schaut es düster aus. Du kannst nicht davon ausgehen, dass wir technologiemäßig im Status Quo stecken bleiben.
Wieso brauchst du bei Wasserstoff ein neues Gasnetz? Beschränkt kannst du es heute schon einleiten und wenn du es methanisierst (Bei dem Wirkungsgrad auch schon egal) kannst du es wie gehabt einleiten.
Wärmepumpe und Elektroauto werden idealerweise durch Solarpaneele oder vertikale Windräder am Dach gespeist. Stromerzeugung MUSS dezentralisierter werden wenn es funktionieren soll.
Akkutechnologie steckt vergleichsweise noch in den Kinderschuhen und Lithium-Akkus sind nicht der Weisheit letzter Schluss.

Alles in allem sind diese Traumtänzereien sehr teuer und da das niemand offen Kommuniziert, wird man auf die Schnauze fallen, so wie bisher auch. Mit 0,5-1€ je kWh wird man wohl rechnen dürfen.
Komisch das so viele Länder mit mehr Erneuerbaren als Deutschland billiger und fernab von 0,5-1€/kWh entfernt sind. Es muss ja nicht die komplette Energie in GER produziert werden.

Die sind nicht gewollt, im letzten Jahr wurden gerade einmal von über 1700 geplanten km lediglich 90km fertig und die richtig heftigen Strecken sind nichtmal in Angriff genommen worden. Dazu reicht das geplante hinten und vorne nicht aus.
Ist doch furzegal ob es "nicht gewollt" ist. Ich will auch nicht zum Zahnarzt, muss aber trotzdem hin. Fakt ist, dass das eine zusätzliche Baustelle in der Stromversorgung ist, die man in Deutschland nicht gebacken bekommt.

Die Endlagerung ist gelöst, es gibt diverse Konzepte, das Problem ist politischer Natur, keiner will es anpacken. Das kann man jetzt nicht der Kernkraft anlasten und wenn die Politiker und am Ende auch die Bevölkerung den Müll lieber in Zwischenlagern sehen wollen, dann ist das eben so. Dort klingt er ab, nach 50 Jahren sind 80% der Aktivität verschwunden, nach 300 Jahren ist das gröbste vorbei, so kann man es auch machen.
...
Das Problem ist gelöst und man kann die Kosten auch vernünftig einschätzen. Dass wir es in Deutschland nicht auf die Reihe bekommen steht auf einem anderen Blatt, aber es würde auch keiner ernsthaft behaupten, dass fliegen unmöglich ist, nur weil wir keinen Hauptstadtflughafen hinbekommen.
...
Klar kann man das, diese Leute nennen sich Geologen und schauen auch mal gerne millionen Jahre in die Zukunft. Die wissen sogar schon, dass sich die Kontinente wieder zu einem Superkontinent verneinigen und dass uns in 300 Mio Jahren das CO2 ausgeht (wenn wir noch da sind, dann können wir natürlich neues machen).
Und wo gibt es jetzt endlich ein "sicheres" Endlager?
Doch, der hirnlose Atomausstieg gehört dazu, jedenfalls wenn man es aus der Sicht des Klimaschutzes sieht. 0,8% der weltweiten Stromerzeugung wurden faktisch von Kernkraft auf Braunkohle umgestellt, das hat ein großes Gewicht, besonders da wir alle unsere Klimaziele verfehlen werden und nun ein abschreckendes Beispiel sind. Die Kernkraftwerke hätte man als letztes abschalten sollen, wenn überhaupt (eventuell werden irgendwann mal neue gebaut).
Warum zitierst du nicht auch meinen nächsten Satz? Ich hab geschrieben der Ausstieg war kein Fehler, aber das WIE. Ja der Umstieg auf Braunkohle war komplett bescheuert, auch die Ablösen an die Kraftwerkseigentümer. Ihr zahlt jetzt den Energiebetreibern viel Geld ihre Kohlekraftwerke abzudrehen, die sie in den nächsten paar Jahren eh von sich aus abgedreht hätten.

Power to Gas ist reichlich ineffizient und dafür müßte es ersteinmal die regenerativen Kapazitäten geben. Die nächsten 10 Jahre fällt sowieso ein drittel des Windstroms weg, neuer wird nicht so schnell nachgebaut. Putingas ist natürlich eine sauberere Alternative, auch wenn man sich damit in die Abhängigkeit begibt. Leider wird da momentan wenig gebaut, dafür gibt es vollmundige Versprechen.
Ist es, aber bevor ich überschüssige Energie um einen Symbolbetrag oder sogar mit Verlust verkaufe macht es mehr Sinn die mit entsprechender Ineffizienz umzuwandeln. Wäre auch ein brauchbarer Langzeitspeicher sofern Methanisiert.

Eigentlich sind das die Norweger, mit 99,8% Wasserkraft, da kommt man nur sehr schwer vorbei. Auch Länder wie Island, Venezuea, Paraguy und einige andere sind ordentlich von Mutter Natur gesegnet worden. 40% sind nichts besonderes, was besonders ist, sind unsere hohen Preise.
Die wie gesagt nicht von den Erneuerbaren kommen wenn man sich andere Länder ansieht. Belgien hat die teuersten Preise nach Deutschland und hat noch weniger Erneuerbare. Dänemark ist gleich teuer, kratzt hingegen an den 50% und das auch bei deutlich höherem Einkommen, sodass die Preise deutlich weniger weh tun. Die unterbieten euch Kostenmäßig bei Wind und Solar um ein Vielfaches.
Energiewende: Daenemark blamiert Deutschland bei Solarstrom - manager magazin
Die Chinesen sind das schlechteste Beispiel, das du nehmen kannst. Die nehmen jede Woche zwei große Kohlekraftwerke in Betrieb und das wollen sie noch bis etwa 2030 machen. Dann ist eine Sättigung erreicht und sie haben sich tatsächlich erklärt , dann ihren CO2 Ausstoß zu reduzieren. Das meiste soll dann durch neue, effizientere Kohlekraftwerke und vorallem Kernkraft (Fusionsenergie) erreicht werden. Wenn es danach geht: das ist kein Problem.
Äpfel != Birnen
Die neuen Kraftwerke kommen daher, dass die Chinesen einen stark wachsenden Energiebedarf haben. In einem Jahr gleich mal 2/3 vom Gesamtbedarf in GER. Der ist ja schon "ausgewachsen". Trotzdem haben sie es geschafft von 2010 bis 2017 den Anteil an Erneuerbaren von 10 auf 26% zu steigern.


Praktisch scheinen aber nur ein paar europäische Länder neben Deutschland den Willen zu haben, entsprechende Klimaziele und Umweltschutzauflagen auch wirklich durchzusetzen.
Persönlich sehe ich es nicht ein wieso sich Deutschland und die EU das Leben noch schwerer machen sollen, wenn für den Rest der Welt diverse Klimaziele und Umweltschutzauflagen praktisch (wiegesagt, bestenfalls stagniert in vielen Ländern der Welt der CO2-Ausstoß pro Kopf, in den meisten Ländern steigt er...) nur Lippenbekenntnisse sind.
China hat derzeit das Ziel bis 2020 den Stromanteil von Kohle auf 58% zu senken. Sie sind derzeit bei 59%. 2016 waren es noch 65%, 2010 76%
Deren 2020 Ziele für Solarenergie haben sie bereits 2017 erreicht.
Ja, der CO2 Ausstoß steigt bei denen noch ist aber immer noch weit weg von dem in Europa pro Kopf. Die sagen auch ab 2030 geht es nur noch abwärts, und hier der "Vorteil" einer totalitären Regierung, das wird auch so kommen.
Das ist ja eigentlich das Problem ! das Wort... profitabel.... es geht hier nicht um Profit , sondern um Klimaschutz und Sicherstellung der Energieversorgung .
Ein AKW muss nicht profitabel sein !
Wenn du das über Erneuerbare sagen würdest hätte das halbe Forum wohl Schnappatmung :ugly:
 
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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Stabilität des Stromnetzes in Deutschland zuletzt mehrfach gefährdet
Reine Gewinnmaximierung. Strom, ein lebenswichtiges Produkt, das in staatliche Verwaltung gehört, wird heute zu einem Spekulationsobjekt. Die meisten Kraftwerke bei uns stehen still, wir exportieren trotzdem wie die Weltmeister ins Ausland und ohne unsere EE wären in Frankreich und Italien schon mehrfach die Lichter ausgegangen. Der freie Markt sorgt keineswegs für geringe Kosten und stabile Netze, der freie Markt sorgt für massive Turbulenzen und lokale Unterversorgung. Denn das erhöht den Börsenpreis, der durch die EE im Keller ist.

Aber genau darum geht es doch. Unternehmen bekommen billigsten Strom, der einfache Endkunde bezahlt die Quersubventionen. Wie immer eine Umverteilung von unten nach oben. Und die kleine Gruppe der rechten Menschenfeinde schreit natürlich auch wieder "Kerrrnkrrraftwerrrke". Das waren, sind und bleiben die übelsten Geräte, um Kosten zu sozialisieren und Gewinne zu privatisieren. Es gibt keine sichere Endlagerung. Die absurde Idee, des rechten Strolches Albrecht, in Salzstöcke zu gehen, die in der nächsten Eiszeit durch den hohen Druck vom Eispanzer plastifizieren und dann teilweise als Salzdome durchbrechen, würde dafür sorgen, dass der Müll einfach an die Oberfläche gedrückt werden kann. Wir reden bei Endlagerung über 100.000 Jahre.

Die Bundesregierung verfolgt keinerlei Konzept zu Energiewende. Sie überlässt es im wesentlichen dem Markt, die Auswirkungen sehen wird. Es ist Ziel der aktuellen Regierung, dass die EE nicht wirklich integriert wird, damit wieder Großkraftwerke im Besitz weniger eingesetzt werden.


Naja wenn man an den heißesten Tagen seit Jahren sich nicht um mehr Leistung sorgt um alle Klimaanlagen zu füttern, sollte man sich nicht wundern wenn so was passiert.
Genau das passiert ja immer in Frankreich an den heißesten und kältesten Tagen im Jahr, wenn Kimaanlagen oder elektische Heizungen zusätzlichen Strom benötigen, gleichzeitig aber die Kühlung der Kernkraftwerke durch niedrig Wasser in Flüssen oder Eis behindert wird. Ich habe es mal irgendwann ausgerechnet. Wenn wir unseren gesamten Energiebedarf aus Kernkraftwerken beziehen würden, müssten wir Weser und Elbe komplett als Kühlwasser verdampfen. Schöne Aussichten.

Ist halt mal wieder ein toller Alleingang gewesen aus der Atomenergie auszusteigen, aber die Tsunamigefahr war in Deutschland einfach zu hoch.
- Absicherung gegen Flugzeugabstürze? Keine
- Absicherung gegen schweren Primärkreisbruch? so gut wie keine
- Absicherung gegen Terroristen, die Kernkraftwerke "erobern" und bewusst durchgehen lassen? keine

Wenn Biblis im Herzen Deutschlands eine Kernschmelze gehabt hätte, wäre das mehr als fatal. Soviel zu den "sicheren" kerntechnischen Anlagen:
Liste von Unfaellen in kerntechnischen Anlagen – Wikipedia

Die Schweiz hätte es schon einmal fast erwischt
Reaktor Lucens – Wikipedia


Für mich ist die "Energiewende" gescheitert
Ökostrom ist in Deutschland schneller gewachsen als alle „ambitionierten“ Regierungsziele angepeilt haben
Ökostrom ist in Deutschland schneller gewachsen als alle „ambitionierten“ Regierungsziele angepeilt haben - sonnenseite.com
...

__________________
Nachtrag für unser weniger Aufnahmefähigen, die mit angreifenden PNs um sich schmeißen: Wenn ich schreibe, dass rechte Menschenfeinde für Kernkraft sind, bedeutet das nicht, dass alle, die für Kernkraft sind, rechte Menschenfeinde sind. Es ist nur immer wieder schön zu sehen, dass bestimmte politische Meinungen, also jene der rechten Menschenfeinde, denkungsgleich mit der Befürwortung einer menschenfeindlichen Art der Energieerzeugung ist. Denn das Problem der Endlagerung ist gravierend und nicht mit den Menschenrechten zu vereinbaren. Ganz einfach, oder?
 
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Das ist ja eigentlich das Problem ! das Wort... profitabel.... es geht hier nicht um Profit , sondern um Klimaschutz und Sicherstellung der Energieversorgung .
Ein AKW muss nicht profitabel sein !

Dan gebt halt die 3-10 Milliarden für anderen Scheiß aus ...... ein B2-Bomber kostet 2 Milliarden , ein hightech-Kampfjet kostet pro Flugstunde mit Wartung und Sprit ca 60.000 € / Dollar

Keine Ahnung wieviele es davon gibt und wieviele am Tag wieviel Stunden fliegen , den Stundenlohn der Piloten lassen mir mal außen vor

Für jedes Unprofitable Kraftwerk bezahlst du Geld. Entweder über die Rechnung oder über das Finanzamt. Der Bau kostet viel Geld, für jedes Jahr die ein Kraftwerk läuft bezahlst du Geld und dann noch für den Rückbau und die Endlagerung.
Und warum soll jede erneuerbares Kraftwerk profitabel sein wenn ein Kernkraftwerk es nicht sein muss.
Und die z.b 21 Milliarden die das britische Kraftwerk kostet könnte man vielleicht in Windräder und Solaranlagen investieren,in Speichertechnologien oder in den Netzausbau. Von 21 Milliarden (+alles was danach an kosten anfallen) kann man das eine oder andere Windrad finanzieren.
Man kann in mehr als nur in Kernenergie oder in Militär sein Geld stecken.

Der Automausstieg war politscher Aktionismus, das wir jetzt einen erheblichen Teil vom Strom aus dem Ausland aus unsicheren Atomkraftwerken mit fragwürdigen Endlägern beziehen wird nicht nur von Politikern verschwiegen sondern auch gerne von "Öko"-Strom Aktivisten geleugnet.
Genauso wird gerne verschwiegen wie Umweltschädlich die Herstellung von Solarzellen ist. Oder die Herstellung von LiIo-Batterien. Aber hey es leidet ja nicht unsere Umwelt! Wir schaffen ja eh den Müll ins Ausland , dann ist er weg!
Und wer mit Windkraft kommt, und meint das ist die Energie von morgen den lade ich herzlich dazu ein mal in unmittelbarer nähe zu einem Windpark zu schlafen. Aber mei, das trifft eh die Landbevölkerung, selbst schuld wer nicht in der Stadt wohnt!
Wir exportieren zu allen Ländern außer Frankreich mehr strom als wir importieren. Ich würde das nicht als Mangel an strom bezeichnen.
Der Abbau von Lithium aus der Wüste soll extrem schädlich sein?
Und Kohle,Öl,Uran und Erdgas werden umweltfreundlich aus der Erde geholt zu fairen Bedingungen der Arbeiter?
Im gegensatz zu Konventionellen Kraftwerken musst du bei Erneuerbaren Kraftwerken keine Rohstoffe hinterherschicken um es am laufen zu halten.Das heißt du produzierst einmal Co² und dann nie wieder.Ein Windrad spielt z.b nach 4-8 monaten ihre Co2 Bilanz udn Stromverbrauch ein
Lithiumbatterien werden schon wiederverwertet um die Materialien rauszubekommen. Gerade eher weniger mit Lithium da es billiger ist neues zu holen aber die Technologien sind da.Da Thema Müll ist eine andere Baustelle die generell auf unseren Müll anzuwenden ist.
Ich habe übrigens einen Windpark neben mir und ich merke ihn kaum außer wenn ich rausschaue aber da seh ich auch ein KKW das sieht schlimmer aus.




Abgesehen davon ist auch fragwürdig wie die Luftströme beeinflusst werden wenn weltweit windkraftanlagen gebaut werden. Studien die sich damit beschäftigen kommen zu umweltbelastenden Ergebnissen, positive Studien bzgl. Einfluss auf die Luftströmungen sind mir nicht bekannt.
-> Luftströmungen sind so wie die großen Ströme in den Ozeanen und Meeren extrem Klimarelevant!
Es gibt z.b eine Studie dazu das wenn die gesamte USA ihren Strom zu 100% mit Windkraft erzeugt das die Temperatur um 0.2% steigt. Das ist natürlich ein Szenario was niemals eintrifft.
Außerdem sind solche Studien sehr umstritten

Und übrigens ging es bei der News um eine Verrechnung des Anbieters .Er hat es verkackt genug Strom einzukaufen mehr nicht. Warum diskutieren wir über erneuerbare Energien
 
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Das stimmt, aber ich befürchte, dass wir den sehr sauberen Atomstrom nicht wieder in Gang bekommen, um die Kohlekraftwerke abzuschalten, da die Leute denken, sie würden alle explodieren, und vor den ganzen Atomkraftwerken in unseren Nachbarländern (die sie natürlich jetzt noch ausbauen müssen, um uns zu beliefern) verschließt die Mehrheit die Augen.
Diese Chance, den CO2-Ausstoß zu senken, sehe ich somit leider als bereits abgefahren an.

Es stehen ja nur 58 Atomkraftwerke entlang der französisch/detuschen Grenze...also kein Problem für eine Verteilung des Strombedarfs...oder der Strahlung bei einem GAU... ;)

mfg
 
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oder der Strahlung bei einem GAU... ;)
- Klugscheißermodus -

GAU ist der größte "anzunehmende" Unfall und damit der Auslegungsunfall. Genau diese Art größte Unfälle beherrschen Kernkraftkerke noch. Wenn man aber als GAU davon ausgeht, dass ein Starfighter in die Hülle fliegt und die Hüllen darauf auslegt, ist das etwas ganz anderes als ein Großraumfrachtflugzeug mit einem 40t Stahlblock für Werkzeugmaschinen, der mit Mach 1 in die Hülle stürzt. Frachtflugzeuge sind viel einfacher zu kapern als Personenflugzeuge. Die hat bisher kaum jemand auf dem Schirm.
Auslegungsstoerfall – Wikipedia

- Klugscheißermodus Ende -
 
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(...)Endlösung(...)

Wohl eher Endlagerung. Oder am Ende ein Freud´scher Versprecher?

(...)ausgebeuten alten Vulkantrichter(...)

Vulkane wurden / werden ausgebeutet? Die Aermsten.

Und Russland könnte eine Gebühr zur Einlagerung verlangen .

Wenn die Dich einlagern, koennten wir hier im Forum sammeln. Ich wuerde glatt ´nen Fuenfer spenden.

Auf jedenfall sollte der Atommüll nicht auf der Erde verteilt gelagert sein sondern an einem Ort .

Und ich rate mal: Dieser Ort sollte so weit entfernt von Deinem Haus sein wie nur moeglich.

(...)Stammesfeten(...)

Stoesschen!
 
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dann her mit der Kohle ;) Founders Editions / Krautfounding

jeder 50Cent
 
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Die Panzer-Urschi wirds schon richten und das deutsche Stromnetz plus SmartGrid
so richtig und zügig auf Vordermann bringen.
 
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Wenn sie nicht wieder ihre Zitteranfälle kriegt .
 
AW: Stabilität des Stromnetzes in Deutschland zuletzt mehrfach gefährdet

Bei modernen AKWs würde nicht viel passieren. Bei Fukushima war das Problem das die Notaggregate durch den Tsunami zerstört wurden und die Reaktoren nicht mehr gekühlt werden konnten. Eine Kernschmelze wie bei Chernobyl oder Fukushima ist erstmal nicht schlimm, weil die Reaktorstäbe einfach in die Betonwanne schmelzen und dann dort liegen bleiben. Die Brennstäbe können nicht explodieren, weil die nicht stark genug angereichert sind. Es war so viel Kühlwasser nötig um eine Dampfexplosion wie bei Chernobyl zu verhindern. Bei Fukushima war das größte Problem dass der Tsunami große Teile der Anlage zerstört hat und Kühlwasser unkontrolliert abgeflossen ist.

Das auf den Chernobyl Reaktor eine große Betonkuppel gesetzt wurde liegt daran das man die weitere Ausbreitung des radioaktiven Staubs verhindern möchte. Die Sperrzone ist heute eigentlich nur noch durch die Pflanzen gefährlich, die das Cäsium aufnehmen, besonder Pilze. Eine radioaktive Wolke wie bei Chernobyl würde sich bei modernen oder selbst den alten AKWs nicht nicht bilden. Bei Chernobyl fehlte die zweite Kuppel die den radioaktiven Staub im Reaktorraum gehalten hätte. Man darf nicht vergessen das Chernobyl nicht dem Baustandard von AKWs entspricht und "illegal" gebaut wurde.

Von den radioaktiven Isotopen ist eigentlich nur Cäsium wirklich gefährlich. Iod zerfällt sehr schnell und strahl vornehmlich Alpha und Beta, also nur gefährlich wenn man es isst. Wenn unser Körper aber genug Iod hat, nimmt er kein weiteres auf. Uran strahlt lange, aber nur sehr gering und wird in einer Kernschmelze nicht heiß genug als, dass es in eine radioaktive Wolke kommen würde. Cäsium ist da noch am gefährlichsten, kommt aber nur in sehr geringen Mengen vor und wird vom Körper nicht aufgenommen.

Chernobyl ist das schlimmste was passieren kann und zeigt was passieren kann, wenn "Amateure" ein AKW bauen. Sowas wie Chernobyl kann bei anderen AKWs nicht passieren, da es dort höhere Sicherheitsstandards gibt. Fukushima war nicht wirklich schlimm und hätte zu großen Teilen verhindert werden können, wenn man z.B. die Notaggregate auf die andere Seite der Reaktoren gebaut hätte. Bei uns und auch den anderen AKWs in Europa kann sowas wie in Fukushima aber nicht passieren, da es bei uns keine Tsunamis, Erdbeben oder Wirbelstürme gibt. Sowas wie in Chernobyl kann durch die Bauart nicht passieren und selbst wenn es zur Kernschmelze kommen sollte, würde kein radioaktives Material aus dem Reaktorraum entweichen (bei Fukushima ist nur radioaktives Wasser entwichen).

In Fukushima ist ein ganzer Haufen radioaktives Zeugs durch das Entlüften des Druckbehälters entwichen, die Anwohner im 30 Km Umkreis hat man ja nicht aus Langeweile evakuiert. Tschernobyl ist durch eine Wasserstoffexplosion entgültig zerlegt worden, das kann auch in jedem anderen derzeit kommerziell betriebenen Reaktor passieren, wenn es zu einem Station Blackout oder ähnlichem kommt. Und Corecatcher sind ebenfalls noch lange Nicht Standard bei AKWs.

Was am AKW Tschernobyl illegal war (es laufen noch heute 10 Blöcke des gleichen Typs in Russland) und warum das von Amateuren gebaut wurde, hätte ich auch gerne mal näher von dir erläutert. Das waren dann wohl genauso solche Amateure wie in Japan (Fukushima), USA (Three Mile Island) oder UK (Sellafield) ? Und jedesmal hätten die Konstrukteure wissen müssen, das sowas passieren kann, richtig? Iod-131 emittiert natürlich auch Gammaquanten beim Zerfall (= ungesund) Den Quatsch mit dem nur gefährlichen Cäsium lass ich deshalb besser mal gleich ganz unkommentiert.
 
AW: Stabilität des Stromnetzes in Deutschland zuletzt mehrfach gefährdet

Tja, wenn es jetzt schon so weit gekommen ist, dann fragt euch ruhig schon einmal, was passiere, wenn diese inkompetenten Grünen-Wähler und -Parteimitglieder ihre Ziele rasch insistieren. Diese Mädels wie Anton Hofreiter, also hinsichtlich der Naturwissenschaften die dumme Gattung, glauben immer noch, der Elektrische Strom wächst auf Bäumen und mehr elektrische Verbraucher, siehe Kraftverkehr, deckeln den unzureichenden Bedarf durch einen Voodoo-Tanz ums Feuer. Den Atomstrom abuschalten ist die dümmste Idee ever! Mehr Energie zu so sauberer Kondition ist mit etwas anderem nicht ansatzweise zu kompensieren. Wegen einer unbegründeten Hysterie, es breche hier bald der Tsunami ein, womöglich aus den Alpen angeschwemmt und eine Konvektionsströmung befördere die Alpen gleich mit.

Die Kernspaltung ist auf unabsehbarer Zeit unersetzlich! Die Lagerung und Wiederaufbereitung von Brennstäben versteht unsergleichen Gattung sogar auch schon und in 50-100 Jahren ersetzen wir die Kernspaltung durch der Kernfusion.

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