AW: Stabilität des Stromnetzes in Deutschland zuletzt mehrfach gefährdet
Bei modernen AKWs würde nicht viel passieren. Bei Fukushima war das Problem das die Notaggregate durch den Tsunami zerstört wurden und die Reaktoren nicht mehr gekühlt werden konnten. Eine Kernschmelze wie bei Chernobyl oder Fukushima ist erstmal nicht schlimm, weil die Reaktorstäbe einfach in die Betonwanne schmelzen und dann dort liegen bleiben. Die Brennstäbe können nicht explodieren, weil die nicht stark genug angereichert sind. Es war so viel Kühlwasser nötig um eine Dampfexplosion wie bei Chernobyl zu verhindern. Bei Fukushima war das größte Problem dass der Tsunami große Teile der Anlage zerstört hat und Kühlwasser unkontrolliert abgeflossen ist.
Das auf den Chernobyl Reaktor eine große Betonkuppel gesetzt wurde liegt daran das man die weitere Ausbreitung des radioaktiven Staubs verhindern möchte. Die Sperrzone ist heute eigentlich nur noch durch die Pflanzen gefährlich, die das Cäsium aufnehmen, besonder Pilze. Eine radioaktive Wolke wie bei Chernobyl würde sich bei modernen oder selbst den alten AKWs nicht nicht bilden. Bei Chernobyl fehlte die zweite Kuppel die den radioaktiven Staub im Reaktorraum gehalten hätte. Man darf nicht vergessen das Chernobyl nicht dem Baustandard von AKWs entspricht und "illegal" gebaut wurde.
Von den radioaktiven Isotopen ist eigentlich nur Cäsium wirklich gefährlich. Iod zerfällt sehr schnell und strahl vornehmlich Alpha und Beta, also nur gefährlich wenn man es isst. Wenn unser Körper aber genug Iod hat, nimmt er kein weiteres auf. Uran strahlt lange, aber nur sehr gering und wird in einer Kernschmelze nicht heiß genug als, dass es in eine radioaktive Wolke kommen würde. Cäsium ist da noch am gefährlichsten, kommt aber nur in sehr geringen Mengen vor und wird vom Körper nicht aufgenommen.
Chernobyl ist das schlimmste was passieren kann und zeigt was passieren kann, wenn "Amateure" ein AKW bauen. Sowas wie Chernobyl kann bei anderen AKWs nicht passieren, da es dort höhere Sicherheitsstandards gibt. Fukushima war nicht wirklich schlimm und hätte zu großen Teilen verhindert werden können, wenn man z.B. die Notaggregate auf die andere Seite der Reaktoren gebaut hätte. Bei uns und auch den anderen AKWs in Europa kann sowas wie in Fukushima aber nicht passieren, da es bei uns keine Tsunamis, Erdbeben oder Wirbelstürme gibt. Sowas wie in Chernobyl kann durch die Bauart nicht passieren und selbst wenn es zur Kernschmelze kommen sollte, würde kein radioaktives Material aus dem Reaktorraum entweichen (bei Fukushima ist nur radioaktives Wasser entwichen).
Sonst passiert nichts?
Warum braucht man so große Mengen Kühlwasser um eine Kernschmelze zu verhindern? Wie Fukushima.
Das Wasser ist danach kontaminiert.
Warum wurde dann auf dem Tschnernobyl Reaktor ein riesen Betonkuppel gesetzt und das Gebiet großräumig über Jahrzehnte gesperrt?
Was ist mit der radioaktiven Wolke?
Bei modernen AKWs würde nicht viel passieren. Bei Fukushima war das Problem das die Notaggregate durch den Tsunami zerstört wurden und die Reaktoren nicht mehr gekühlt werden konnten. Eine Kernschmelze wie bei Chernobyl oder Fukushima ist erstmal nicht schlimm, weil die Reaktorstäbe einfach in die Betonwanne schmelzen und dann dort liegen bleiben. Die Brennstäbe können nicht explodieren, weil die nicht stark genug angereichert sind. Es war so viel Kühlwasser nötig um eine Dampfexplosion wie bei Chernobyl zu verhindern. Bei Fukushima war das größte Problem dass der Tsunami große Teile der Anlage zerstört hat und Kühlwasser unkontrolliert abgeflossen ist.
Das auf den Chernobyl Reaktor eine große Betonkuppel gesetzt wurde liegt daran das man die weitere Ausbreitung des radioaktiven Staubs verhindern möchte. Die Sperrzone ist heute eigentlich nur noch durch die Pflanzen gefährlich, die das Cäsium aufnehmen, besonder Pilze. Eine radioaktive Wolke wie bei Chernobyl würde sich bei modernen oder selbst den alten AKWs nicht nicht bilden. Bei Chernobyl fehlte die zweite Kuppel die den radioaktiven Staub im Reaktorraum gehalten hätte. Man darf nicht vergessen das Chernobyl nicht dem Baustandard von AKWs entspricht und "illegal" gebaut wurde.
Von den radioaktiven Isotopen ist eigentlich nur Cäsium wirklich gefährlich. Iod zerfällt sehr schnell und strahl vornehmlich Alpha und Beta, also nur gefährlich wenn man es isst. Wenn unser Körper aber genug Iod hat, nimmt er kein weiteres auf. Uran strahlt lange, aber nur sehr gering und wird in einer Kernschmelze nicht heiß genug als, dass es in eine radioaktive Wolke kommen würde. Cäsium ist da noch am gefährlichsten, kommt aber nur in sehr geringen Mengen vor und wird vom Körper nicht aufgenommen.
Chernobyl ist das schlimmste was passieren kann und zeigt was passieren kann, wenn "Amateure" ein AKW bauen. Sowas wie Chernobyl kann bei anderen AKWs nicht passieren, da es dort höhere Sicherheitsstandards gibt. Fukushima war nicht wirklich schlimm und hätte zu großen Teilen verhindert werden können, wenn man z.B. die Notaggregate auf die andere Seite der Reaktoren gebaut hätte. Bei uns und auch den anderen AKWs in Europa kann sowas wie in Fukushima aber nicht passieren, da es bei uns keine Tsunamis, Erdbeben oder Wirbelstürme gibt. Sowas wie in Chernobyl kann durch die Bauart nicht passieren und selbst wenn es zur Kernschmelze kommen sollte, würde kein radioaktives Material aus dem Reaktorraum entweichen (bei Fukushima ist nur radioaktives Wasser entwichen).


