News SSDs und HDDs: Speicherkrise im historischen Ausmaß erwartet

Ich habe im Moment im Haus 80TB Speicherplatz, davon 10TB nur NVME in der Workstation, der Rest 70TB im Homeserver da sind noch 20TB frei. Also sollte ich noch eine Weile gut hinkommen.

Zur Not habe ich noch 4 gebrauchte 8TB rumliegen. Gut das ich in niedrigpreis Zeiten einiges an Datenträgern gehortet habe.
Es ist wieder Dezember, evtl. haut Hetzner wieder mal was bei ebay raus. 3 weitere 16TB würde ich zum guten Kurs gleich mitnehmen :D
 
Bis es dann mal doch zum Überangebot kommt, dann fallen die Preise eben wieder.
Welches Überangebot, Die Kapasitäten werden aus dem grund knapp weil mehr für Ai eingesetzt wird und untern strich so zu sagen salob der rest für ram gefertigt wird. Dass ist ne verknappung auf kosten der Ai Produktion.
Daher kommen die kosten und das hat 0 mit überangebot und singenden preise zu tuhen. Es geht hier um HBM
 
Ja? Wo tat er es denn die letzten 5 Jahre?

Grafikkarten? Nö, also Mittelklasse kostet noch immer 1000€.

SSDs? Also 2TB hast schon seit JAHREN nicht mehr für 80€ bekommen wie einst.

Kaufe jetzt, die Preise werden garantiert die nächsten 4 Jahre NICHT fallen, alleine schon weil die Verträge der Hersteller für 4 Jahre laufen.
Du scheinst noch recht jung im "Game" zu sein. :D Meine erste SSD habe ich 2016 gekauft. Möchtest Du den Preis von damals wissen? Die Preise heute sind ein Witz dagegen.

Edit: stimmt nicht. Das war eine Nachzügler für ein Notebook.
:ugly: Vorher war es noch teurer und das Ding hatte nur 128 GB.
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Kaufe jetzt, die Preise werden garantiert die nächsten 4 Jahre NICHT fallen, alleine schon weil die Verträge der Hersteller für 4 Jahre laufen.
Berühmte letzte Worte. Wir unterhalten uns nächstes Jahr wieder. Ich habe mir ein Bookmark erstellt. ;-)
 
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Du scheinst noch recht jung im "Game" zu sein. :D Meine erste SSD habe ich 2016 gekauft. Möchtest Du den Preis von damals wissen? Die Preise heute sind ein Witz dagegen.

Edit: stimmt nicht. Das war eine Nachzügler für ein Notebook.
:ugly: Vorher war es noch teurer und das Ding hatte nur 128 GB.
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Berühmte letzte Worte. Wir unterhalten uns nächstes Jahr wieder. Ich habe mir ein Bookmark erstellt. ;-)
2013 kaufte ich meine erste SSD. Eine 120GB Kingston damals noch, ich glaube nicht ganz 60€. Die gibt es heute noch und funktioniert.

Seit 2018 bin ich bei only SSD und seit 3 Jahren bei only M.2 SSD.

Günstigster Preis einer 2TB M.2 SSD den ich jemals sah, waren 82€ bei Mindfactory. Frag mich nicht mehr nach dem Modell, ich meine aber es war eine Crucial und das war kurz vor dem ganzen Corona Wahn.

Seit dem gibt es keine fallenden Preise mehr und jetzt werden Speicherchips auch noch 30% teurer im EK für die Firmen. Nein, wir werden die nächsten Jahre keine fallenden Preise sehen die unter dem sind, was wir vor 6 Monaten hatten.

Die Preise werden bis Weihnachten auch noch hoch gehen, dann wieder leicht fallen, aber die Preise die wir hatten, wird es nicht mehr geben.

Corona und das Frachterunglück haben gezeigt, die Leute kaufen zu jedem Preis anstatt zu warten! Und mit einer künstlichen knappheit lässt sich eben viel Geld verdienen.
 
Ist mir ehrlich gesagt egal, weil was bei den M2 SSD abgeht ist doch bescheuert,
ein Controller und der Nand werden auf 7,8,9,10 Watt gelegt während es SoC CPU gibt die man ganz normal nutzen kann und bei Last auf 7,5 Watt kommen.
 
Corona und das Frachterunglück haben gezeigt, die Leute kaufen zu jedem Preis anstatt zu warten! Und mit einer künstlichen knappheit lässt sich eben viel Geld verdienen.
Das eigentliche Problem ist:
Die Hardware teilt sich den Enterprise Markt und Consumer Markt. Firmen können die Kosten absetzen.
Auch wenn es denen weh tut, so ist es weit weniger schlimm als für die normalen Endkunden.

Wenn sich die Hardware gar nichts mit Business-Kunden teilen würde (keine Herstellungskapazitäten, keine Lieferketten/Shops etc.) hätten wir das Problem nicht. Diese Waren werden auch billiger, auch Elektronik die sich rein an Privatkunden richtet.
Aber so lange die Chips sich die Produktionskapazitäten mit Enterprise-Modellen teilen, werden wir als Endkunden uns mit eben diesen Business-Kunden prügeln. Und diese sind bereit auch extreme Preise zu zahlen weil das Geld eh wieder reinkommt.
 
Aktuell keins, zukünftig, wenn die Nachfrage nachlässt und/oder die Produktion (wegen hoher Nachfrage und hohen Preisen und somit hohem Profit) gesteigert wird.
Hatte ich aber genau so erklärt.

Also ganz normales auf und ab am Markt. Angebot und Nachfrage.
Wenn die Nachfrage sinkt, senken die Hersteller sofort die Produktion und halten die Preise stabil.
Weil es nur wenige Hersteller gibt, fehlt der Konkurrenzdruck und keiner will eine Preisschlacht.
Also, wenn die Preise erstmal weiter oben sind, sinkt da nichts mehr richtig. Das sind keine Hausschuhe bei Temu, die man für 3,50 hinterhergeschmissen bekommt, bis man Stop sagt.
 
Wenn die KI-Blase platzt (und das wird sie), dann wird noch mehr Geld verbrannt, als es damals 2000 die Dotcomblase, oder 2007/2008 die Weltfinanzkrise taten.
Sandisk und Co. sollten lieber nicht zu hoch pokern. Die Chinesen stehen schon bereit zur Ablöse.
 
Nicht nur die Datenträgerpreise steigen, sondern auch die Cloud Kosten.

Wenn es nur noch hochpreisigen Speicher gibt, dann wird auf Cloud Speicher ausgewichen.

Obwohl die Preise für DDR5 noch irgendwie gehen.
 

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
man denke sich eine Kurve die anzeigt wieviel TB RAM ein LLM braucht. Die steht heute bei 2,5TB, in zwei Jahren bei 4TB, oder was auch immer.

man denke sich dann eine zweite Kurve die anzeigt wieviel RAM ein PC hat und was der RAM kostet. Klar, 3TB RAM sind nicht billig, aber das war die 1.5MegaByte Karte für meinen Amiga 500 auch nicht.

ich behaupte die zweite Kurve wird gewinnen über die nächsten 10 Jahre. Die Kurve ist stagniert, weil sie nichts angetrieben hat und es war 10 Jahre ok, wenn ein PC maximal 32GB haben konnte und dann haben wir uns jetzt auf 128GB hochgekämpft. Aber das kann angetrieben von einer echten Anwendung wieder explodieren, indem man CPUs und RAM Chips entsprechend überarbeitet. Wird halt
nicht von heute auf morgen sein.

Das Problem ist, dass jede Kostenreduktion auch bei den Rechenzentren ankommen wird und deren KIs dadurch noch besser werden. Wenn man die Wahl hat, ob man die lokale KI nutzt oder die zentrale KI, dan ist klar, dass man die zentrale KI nutzt, wenn man bei der lokalen immer noch die Bilder nachbearbeiten muß, weil da zuviele oder zu wenige Fin
Unsere Konsumgesellschaft fördert den Überfluss.

Was ja durchaus gut ist, wobei da jeder dazu aufgerufen ist, Verzicht zu üben, wenn es gewollt ist.


Daher ist das Interesse von Nvidia und AMD nicht langfristig nur Rechenzentren auszustatten. Deren Wachstum wird irgendwann dort stagnieren wenn KI Anbieter die Kohle nicht wieder reinholen können. Dann werden Nvidia und AMD ihre KI Produkte im größeren Umfang an den Endkunden verkaufen. Auch wenn die Hardware dann in der Ecke steht und Staub sammelt, darauf kommt es nicht an.

Es ist die Frage, wie gut die lokalen Lösungen sein werde Wenn sie genauso gut sind, dann könnt das tatsächlich der Fall sein. Das ist aber nicht der Fall, die lokale KI ist massiv unterlegen und solange sich das nicht ändert, ist es eben deutlich besser, irgendwo ein Abo abzuschließen und die überlegene KI zu verwenden, was die KI dann insgesamt nurnoch besser macht.

Das große Killerargument der lokalen KI ist der Datenschutz. Da kann ein Unternehmen dann machen, was es will, ohne dass das Ärger gibt. Für Normalos ist der Punkt aber eher uninteressant.

beide Antworten übergreifend betrachtend, würde ich behaupten, dass die jetzigen viel gehypten KI Modelle versuchen Alleskönner zu sein. Ich glaube die Zukunft gehört Modellen die in Relation zu Generalisten viel kleiner sein werden und viel besser auf eine Aufgabe spezialisiert sind, dass diese Modelle jedoch auch einen höheren Grad an Vernetzung besitzen werden, um sich im Zweifelsfall zu ergänzen. Du brauchst keine 2TB KI für deine Urlaubsphotos, du braucht eine 2GB KI und die kennt eine 6GB KI und die kennt eine 6GB KI und die wissen zusammen worauf du hinauswillst und an keiner Stelle läuft dein lokaler RAM über. Ich denke so ein KI Konstrukt wird den Monstermodellen auf Monster Rechenzentrums-Skala den Garaus machen. Zumindest als Produkt mit dem man Geld verdient. Als Frontier Forschungsprojekt wird es die riesigen Modelle sicherlich weiter geben.

Ein generalistische KI hat den Vorteil, dass sie einfach alles kann und insgesamt wesentlich besser ist. Es ist eben besser und bequemer, wenn die KI auf alle Fragen eine Antwort weiß und alles kann. Bei Startreck hat der Computer den Käpt'n ja auch nicht auf irgendwelche Untersysteme verwiesen, sondern konnte alles. Der Vorteil ist ultimativ.

Wenn die KI-Blase platzt (und das wird sie), dann wird noch mehr Geld verbrannt, als es damals 2000 die Dotcomblase, oder 2007/2008 die Weltfinanzkrise taten.

Das hört man schon wie lange? Der Gag wird langsam alt.

Der Unterschied ist der praktische Nutzen. Wir stehen bei der KI noch ganz am Anfang.

Sandisk und Co. sollten lieber nicht zu hoch pokern. Die Chinesen stehen schon bereit zur Ablöse.

Und was sollten sie stattdessen deiner Meinung nach machen?

Das beste ist es, die Situation auszunutzen und möglichst viel Geld herauszuziehen. Mehr können sie auch nicht machen.
 
Es ist die Frage, wie gut die lokalen Lösungen sein werde Wenn sie genauso gut sind, dann könnt das tatsächlich der Fall sein. Das ist aber nicht der Fall, die lokale KI ist massiv unterlegen und solange sich das nicht ändert, ist es eben deutlich besser, irgendwo ein Abo abzuschließen und die überlegene KI zu verwenden, was die KI dann insgesamt nurnoch besser macht.

Ich lasse aktuell mit LM-Studio eine lokale Instanz von Chat-GPT (openai/gpt-oss-20b) bei mir laufen und die Ergebnisse sind schon sehr gut. Mit 64GB RAM und 24GB VRAM geht da schon einiges. Präziser wird es mit größeren Modellen, die man in der normalen Consumer-Hardware aber nicht schnell zum Laufen bekommen wird, da die Leute einfach nicht genug Ressourcen haben werden. Denke mal so 256GB RAM und 96GB VRAM sollte in der Zukunft schon erfüllt sein um auf Online-Lösungen komplett verzichten zu können. Für komplexere Bild-/Video-KIs nochmals mehr.

Da beist sich halt die Katze in den Schwanz, weil es noch ewig dauern wird, bis die Menschen solche Ressourcen privat nutzen werden. So 15-20 Jahre im Enthusiastenbereich und grob das Doppelte im normalen Consumer-Bereich dürften da realistisch sein.
 
:lol::lol::lol:
Was sich hier alle selbst auf die Schulter Klopfen auf aufspielen, was für dolle Hechte sie doch sind, nochmal kostengünstig eine Schnäppchen abgestaubt zu haben und scheinbar zum "richtigen Zeitpunkt" (mehr Glück , als Verstand) zugeschlagen und sich eingedeckt zu haben :klatsch:

Was wollt ihr? Anerkennung? Lob? Fleißsternchen? :lol:

Ich würde mir weniger um die Preisentwicklung und das liebe Hobby an sich sorgen machen, sondern viel mehr um die Hintergründe, Bedeutung und das implizite Ausmaß dieses wackeligen Kartenhauses, das auf das nächste Beben zusteuert.



Ich lasse aktuell mit LM-Studio eine lokale Instanz von Chat-GPT (openai/gpt-oss-20b) bei mir laufen und die Ergebnisse sind schon sehr gut. Mit 64GB RAM und 24GB VRAM geht da schon einiges. Präziser wird es mit größeren Modellen, die man in der normalen Consumer-Hardware aber nicht schnell zum Laufen bekommen wird, da die Leute einfach nicht genug Ressourcen haben werden. Denke mal so 256GB RAM und 96GB VRAM sollte in der Zukunft schon erfüllt sein um auf Online-Lösungen komplett verzichten zu können. Für komplexere Bild-/Video-KIs nochmals mehr.

Da beist sich halt die Katze in den Schwanz, weil es noch ewig dauern wird, bis die Menschen solche Ressourcen privat nutzen werden. So 15-20 Jahre im Enthusiastenbereich und grob das Doppelte im normalen Consumer-Bereich dürften da realistisch sein.
Vielleicht mal abseits von den Monstermodellen um openAI und Co. schauen, die immer Wahnwitzigere Ressourcenanforderungen haben, für "das kleine Bisschen besser".
Früher (bevor der ganze "AI-Boom und Hype um "LLM's für alles" von openAI losgetreten wurde) gab es schon Forschungsbemühungen, Neuronale Netzwerke und LLMs mit möglichst geringem Ressoruceneinsatz die gleichen Ergebnisse erzielen zu lassen. Forschung mit Effizienz, anstatt immer noch mehr Holz auf's Feuer zu legen, um es noch heißer brennen zu lassen.

Der Weg geht natürlicherweise weg von ineffizientem Resourcenhunger.

DeepSeek hatte bereits einen Ripple-Effekt, weil es zeigte, was mit weniger Einsatz immer noch möglich ist.

Vielleicht mal abseits von Chat-GPT und den großen Werbetreibern schauen ;)

DeepSeek, LLaMA, Mistral, BLOOM, Qwen, EleutherAI's GPT-NeoX, Zhipu AI's GLM, DeepMind's Gopher, Codex-AI, Spark-ML etc. weisen die Trend-Richtung aus.
 
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DeepSeek hatte bereits einen Ripple-Effekt, weil es zeigte, was mit weniger Einsatz immer noch möglich ist.

Vielleicht mal abseits von Chat-GPT und den großen Werbetreibern schauen ;)

DeepSeek, LLaMA, Mistral, BLOOM, Qwen, EleutherAI's GPT-NeoX, Zhipu AI's GLM, DeepMind's Gopher, Codex-AI, Spark-ML etc. weisen die Trend-Richtung aus.

Ändert nichts an der Sache, dass die größeren und daher präziseren Modelle Speicher haben wollen. Das ist auch bei Deepseek der Fall und bei den anderen von Dir genannten Modellen sicher nicht anders. Habe da aber ehrlich gesagt keine Motivation und auch keine Zeit tiefer ins Rabbithole zu klettern.

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Das Problem ist, dass jede Kostenreduktion auch bei den Rechenzentren ankommen wird und deren KIs dadurch noch besser werden. Wenn man die Wahl hat, ob man die lokale KI nutzt oder die zentrale KI, dan ist klar, dass man die zentrale KI nutzt, wenn man bei der lokalen immer noch die Bilder nachbearbeiten muß, weil da zuviele oder zu wenige Fin
Ich glaub halt nicht dass das passiert. Eigentlich bräcuhte jeder daheim nur einen ThinClient und der PC läuft in der Cloud. Eigentlich könnten wir Spiele auch streamen. Bei BF6 mag man über den Lag meckern und es nicht machen, aber nicht einmal Civ6 Spieler zocken per Onlinestreaming und da macht es nun wirklich keinen Unterschied.


Es ist die Frage, wie gut die lokalen Lösungen sein werde Wenn sie genauso gut sind, dann könnt das tatsächlich der Fall sein. Das ist aber nicht der Fall, die lokale KI ist massiv unterlegen und solange sich das nicht ändert, ist es eben deutlich besser, irgendwo ein Abo abzuschließen und die überlegene KI zu verwenden, was die KI dann insgesamt nurnoch besser macht.
Ki ist in diesem Niemandsland. Wenn wir davon reden, dass jemand mit ein paar Prompts den neuen SciFi Blockbuster zusammenwirft und niemand den Unterschied mehrk, dann ist KI aktuell nicht dort wo es sein müsste, damit das passiert.

Wenn wir davon reden was Personen überhaupt an ihrem PC machen, dann ist die Frage an welchem Punkt KI hier ins Spiel kommt. Brauch ich eine KI um diese Antwort zu schreiben? Kann KI bügeln? Ich denke schon, dass KI lokal sein wird, weil Bedürfnisse von Menschen lokal sind .

Die andere Frage ist ab wann loakl einfach gut genug ist und alles andere nur inkrementell. Ein Bildmodell mit 14 Milliarden Parametern läuft lokal auf einer 8GB GPU (Schamloser Link zu miener Anleitung: https://extreme.pcgameshardware.de/...i-daheim-auf-gaming-hardware-easymode.667460/). Da ist schon die Frage wie viel mehr man braucht und ob das nicht schon gut genug ist. Man muss auch bedennken, wir machen im Heimbereich gerade den Sprung zu Modellen die 8-10 mal mehr Parameter haben in 25/26 und das hängt in dieser Preisexplosion beim RAM mit drin.

Wenn ich aktuell an einem O2 Shop vorbeilaufe, dann brüllt mich das Plakat mit "6 Monate ChatGPT Premium kostenlos an". Für iPhones gibt es Schutzgläser die sind für KI optimiert, so widersinnig das klingt, das Marketing verlangt es. Demanch werden auch PCs und GPU in den nächsten Jahren stark damit werben, was das Produkt in Sachen KI kann, ohne dass man ein Onlineabo braucht. Klar, der Preisvorteil icht auch im RZ, aber der PC lokal wird ja wegen vielen Sachen gekauft und darunter ist dann auch diese eine KI Sache die "gut genug" ist, dass man keinen Onlineservice kauft der besser wäre, einfach weil man den Untershcied nicht sieht, oder nicht findet, dass er das Geld wert ist.


Ein generalistische KI hat den Vorteil, dass sie einfach alles kann und insgesamt wesentlich besser ist. Es ist eben besser und bequemer, wenn die KI auf alle Fragen eine Antwort weiß und alles kann. Bei Startreck hat der Computer den Käpt'n ja auch nicht auf irgendwelche Untersysteme verwiesen, sondern konnte alles. Der Vorteil ist ultimativ.
ich gehe davon aus, dass KI immer irgendwo irgendwie von RAM limitiert ist. Daher denke ich, dass eine KI die diesen RAM als Spezialist einsetzt besser sein wird als die KI die ein Generalist ist, weil einfach alles in den einen Anwendugszweck reingeht. Menschen mach das nicht anders, die formen eine Gesellschaft aus Spezialisten und niemand kann alles, aber irgendwie spuckt die Gesellschaft am Ende ein Gesamtprodukt aus, das niemand alleine hätte machen können. Im Angesicht von RAM Limits behaupte ich, dass das auch der Ansatz von KI sein wird. Das ist aber nur mein Versuch das mit Logik zu erklären.


Es gibt diese Seite LM-Arena (https://lmarena.ai/)
da kann man aktuelle Modelle ohne Abo "testen".
Deren Antwort auch die Frage, ob es besser ist eine monolitische generalistische KI zu bauen, oder lauter Spezailisten KIs zu vernetzen fallen alle sehr sehr lange aus. Daher lehen ich mich mal zurück an der Stelle.
 
Bei Amazon würde ich mal einen Blick auf die Lieferzeiten werfen. Amazon ist mittlerweile im Preisvergleich oftmals der günstigste Anbieter, aber meist mit Lieferzeiten von 1-7 Monaten. Ob das überhaupt ausgeliefert oder doch einfach storniert wird? :ka:
Sofort lieferbar. Man muss sich dann eben mit CL40 und 5600 zufrieden geben (64GB). 294€ ist ja noch fair. Und 154€ für 48GB...
 
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