News Lexar glaubt: Gamer sparen eher am RAM - aber 512-GB-SSDs gehen zu weit

Also ich hab mir kürzlich erst 20 TB in HDD Speicher in eine "Multimedia" Kiste (klasse Retrobegriff, oder?) geschraubt. Eigentlich wollte ich keine HDDs mehr haben, aber so konnte ich u.a. ne 8 TB SSD freimachen auf der einfach nur Daten rumlagen - und den Platz habe ich jetzt gewonnen und kaufe überhaupt nix an Datenträgern .. und das hoffentlich die nächten 2-3 Jahre. Im Notebook hab ich 3 GB auf 2 NVMEs und im Keller und nuch paar HDDs und SSDs in Rechnern die abstripbar sind. Bevor ich SSDs unter 1TB kaufe lieber nix. Und high end gibts bei mir erst wieder wenn dieser aktuelle Wahnsinn mal vorbei ist - hoffentlich.. irgendwann.

Noch zum Thema "KI-Blase" und der Entrüstungswelle - ich finde den Begriff nicht passend, denn eine Blase verschwindet praktisch, wenn sie gepoppt ist.

KI jedoch wird nicht verschwinden sondern unterliegt m.E. dem in den 90ern des letzten Jahrhunderts von Gartner beschriebenen, typischen Hypecycle (https://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus und von hierr aus dann Originalquellen wählbar ). Das ist die Wahrnehmung der Tollheit und Größe einer neuen Technologie, beschreibt zwar nicht was dann mit Börsenkursen und Wirtschaftsimpact weitergeht. Da ist dann für mich die Frage wann wir ins Tal der Enttäuschung srürzen werden. Weg gehen solche Tewchnologien aber eine rel. lange Zeit nicht mehr..
wikipedia lese ich sicherlich nicht, aber das platzen der blase hat nicht zur folge das es dann die ki nicht mehr gibt. die .com blase ist auch geplatzt, die toplevel domain gibt es aber nach wie vor. nur mal so zur info XD
 
Da ich früher Videos und Musik bearbeitet habe steht mir jetzt eigentlich genügend RAM und NVME Speicher zur Verfügung.
System :
AMD Ryzen 7 5800x
GIGABYTE X570 S
2x 32 GB DDR 4 3600 Cl15 Ram
2x 1TB Samsung NVME
2x 2TB WD Black
AMD RX 5700xt 8GB.
Der PC reicht für die nächsten Jahre.
 
Die "Vernunftaustattung" ist immer an das P/L gebunden. Und der Mainstream braucht weder zum Arbeiten noch zur Anwendung zuhause noch zum Zocken 32gig RAM noch 2/4 TB SSD.

Die Leute kommen da gut mit 16gig zurecht, mehr darf es durchaus sein.
Ähm nein? 16 GB reichen durchaus vorne und hinten nicht mehr. Ich hab mir ein neues Lenovo Yoga Notebook geholt. Mit 16 GB.

Da habe ich mir dann Train SIM 6 installiert und Hogwarts LEGACY. Beides in Full HD gestartet.
Train SIM 6 hat beim Laden dann nen Absturz, zu wenig RAM. Das Spiel benötigt ca 4-6 GB RAM, plus 6-8 GB VRAM. Aufgrund der APU gibt oft keinen dedizierten VRAM, also gehen 10-12 GB allein fürs Spiel drauf. Das System benötigt minimal 4-6 GB. Absturz!

Gleiche bei Hogwarts LEGACY.

Hab mir dann eins mit 24 GB geholt. Hier laufen beide Spiele, aber die RAM Auslastung ist auch hier auf Anschlag! Teilweise gehen 2-5 GB in die Auslagerungsdatei.

32 GB ist eigentlich heutzutage das vernünftige Maß der Dinge.

Zudem sei erwähnt, daß ohne zocken, das Notebook inzwischen allein 4GB für die NPU klaut und dauerhaft reserviert.

Ohne zocken, also 10-12 GB gleich mal weg nur fürs System.
 
Die Leute kommen da gut mit 16gig zurecht, mehr darf es durchaus sein. Und zum Speichern reicht auch ein Gig SSD, wenn n Datengrab hast, schließt halt ne HDD Festplatte an, da kosten 2TB um die 115 Flocken, das läuft.

Beim RAM gibt es halt eine feste Menge, unterhalb derer es zu Problemen kommt. Da sind 32GB die Vernunftlösung, damit bekommt man alles problemlos zum laufen. Mit 16GB gibt es bei vielen Dingen mehr oder weniger große Probleme.

Bei der SSD hat man hingegen ab einem gewissen Wert einfach nur einen Komfortverlust, da man weniger gleichzeitig installieren kann, bekommt aber alles einwandfrei zum laufen.
 
Ähm nein? 16 GB reichen durchaus vorne und hinten nicht mehr. Ich hab mir ein neues Lenovo Yoga Notebook geholt. Mit 16 GB.

Da habe ich mir dann Train SIM 6 installiert und Hogwarts LEGACY. Beides in Full HD gestartet.
Train SIM 6 hat beim Laden dann nen Absturz, zu wenig RAM. Das Spiel benötigt ca 4-6 GB RAM, plus 6-8 GB VRAM. Aufgrund der APU gibt oft keinen dedizierten VRAM, also gehen 10-12 GB allein fürs Spiel drauf. Das System benötigt minimal 4-6 GB. Absturz!
Naja, dass die Lage anders ist, wenn der RAM auch als VRAM herhalten muss, sollte eigentlich logisch sein.
 
Bin zur Zeit auf 9 TB SSD total, habe kurz vor der Krise noch eine 11 Jahre alte HDD ersetzt. Nur um PCIe5 SSDs habe ich einen großen Bogen gemacht. Zwei Samsung 990 Pros mit jeweils 2 TB als Arbeitstiere sind mehr als schnell genug. Gekauft in einem Sommerloch für gerade mal 135 € das Stück. Selbst wenn noch schneller herauskommen würden, ich bin vollkommen zufrieden. Die werden genutzt, bis die defekt gehen.
 
Lexar liegt damit richtig daneben.
Was wir wollen, sind große 4, 8 & 16TB Consumer-NVME die entsprechend einen deutlich geringeren GB-Preis haben als die kleineren Modelle.
Was auch richtig wäre. Es fallen ja dieselben Kosten an für PCB, Controller, Verpackung und Sonstiges an, da erwartet man nicht 2x2TB günstiger zu bekommen als 1x 4TB.
8TB knausern die Hersteller extrem im Consumer-Bereich, während Enterprise da locker das 4-fache in den Popo geblasen bekommt von jedem Hersteller. Warum eigentlich, es gibt doch keine technischen Hürden dafür, 8TB NVME für die Massen anzubieten. Sabrent macht das ja, aber der Rest pennt irgendwie.
 
Lexar liegt damit richtig daneben.
Was wir wollen, sind große 4, 8 & 16TB Consumer-NVME die entsprechend einen deutlich geringeren GB-Preis haben als die kleineren Modelle.
Was auch richtig wäre. Es fallen ja dieselben Kosten an für PCB, Controller, Verpackung und Sonstiges an, da erwartet man nicht 2x2TB günstiger zu bekommen als 1x 4TB.
Na ja, solche Speichergrößen, wie du sie nennst, sind eher für private NAS Systeme relevant. Wobei nicht NVME, sondern SATA das favorisierte Produkt ist.

Aktuell würde ich eine 512GB NVME SSD in dem PC verbauen, evtl. noch ein HDD Datengrab als zweites Laufwerk für Spiele, die ich ab und zu spiele. In einem zweiten Schritt würde ich eine NAS mit 4 TB SSD oder 8TB HDD einrichten. Ob es dann aus preislicher Sicht RAID1 sein muss, entscheidet der Geldbeutel.

Bei diesem mehrstufigen Vorgehen wäre der lokalen Speicher recht überschaubar und die hohen Speichermengen zentral im Netzwerk eingesetzt. Dieses Vorgehen, würde die Speicherlast gut managen und mehrere teure SSDs einsparen.

Ich habe eine 2TB SSD NVME in meinem Hauptrechner. Zudem Notebooks mit 1TB SSD. etc. Ich stelle jedoch fest, dass ich die lokalen Speichergrößen gar nicht brauche, da alle Geräte auf die privaten Daten der NAS zugreifen können.

Natürlich würde ich dann für die NAS eine WD RED SSD oder eine entsprechend hochwertige HDD kaufen, damit für die nächsten Jahre ein möglichst geringes Ausfallrisiko besteht. Dann wären die Speicherprobleme langfristig gelöst.

Bei mir ist eine Synology NAS mit Raid1 im Einsatz.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe 1TB +2TB NVME in der Mühle.. hinzukommt noch ne Mobile Backup 1TB

Hab noch locker 1+TB frei
Zur Not schmeiß ich n Spiel runter was ich Momentan eh nicht zocke und installiere es bei Bedarf neu.
250er DSL regelt das schon. Wart ich halt mal 30min bis der Download fertig ist
 
Na ja, solche Speichergrößen, wie du sie nennst, sind eher für private NAS Systeme relevant. Wobei nicht NVME, sondern SATA das favorisierte Produkt ist.

Aktuell würde ich eine 512GB NVME SSD in dem PC verbauen, evtl. noch ein HDD Datengrab als zweites Laufwerk für Spiele, die ich ab und zu spiele. In einem zweiten Schritt würde ich eine NAS mit 4 TB SSD oder 8TB HDD einrichten. Ob es dann aus preislicher Sicht RAID1 sein muss, entscheidet der Geldbeutel.

Bei diesem mehrstufigen Vorgehen wäre der lokalen Speicher recht überschaubar und die hohen Speichermengen zentral im Netzwerk eingesetzt. Dieses Vorgehen, würde die Speicherlast gut managen und mehrere teure SSDs einsparen.

Ich habe eine 2TB SSD NVME in meinem Hauptrechner. Zudem Notebooks mit 1TB SSD. etc. Ich stelle jedoch fest, dass ich die lokalen Speichergrößen gar nicht brauche, da alle Geräte auf die privaten Daten der NAS zugreifen können.

Natürlich würde ich dann für die NAS eine WD RED SSD oder eine entsprechend hochwertige HDD kaufen, damit für die nächsten Jahre ein möglichst geringes Ausfallrisiko besteht. Dann wären die Speicherprobleme langfristig gelöst.

Bei mir ist eine Synology NAS mit Raid1 im Einsatz.
SATA ist arg langsam. SAS auch. Für NAS ist das kein Thema, vor allem wenn da schon n dicker (4-8TB) NVME Cache Drive davorgeschaltet ist. Ist halt für 10Gbit/s.
Das Problem ist eher die andere Seite - der PC. Mit 10Gbit/s Internetleitung (real sind 8 davon vorhanden up&down) willste nicht mehr mit SATA rumkrebsen.
Abgesehen davon, ein sauberes System mit so wenig Kabelsalat, wie es geht - ja da knallt man sich halt 3x NVME rein so groß wie es geht. In den letzten Jahren hat irgendwie der Fortschritt aufgehört, alle sind bei 4TB stehen geblieben, was ihre beliebten Modellreihen angeht und da war Feierabend. Und jetzt klatschen die Händler noch mal 300% oben drauf weil die es können.

P.S.
Screenshot_1740.png
Das ist ausm Netz, nicht lokal. Aktuell bremst meine 7800X3D CPU richtig hart. Leitung und Server können mehr, SSD natürlich auch, aber das Entpacken kriegt der arme 8Kerner nicht schneller :stupid:Luxusprobleme, ich weiß. Trotzdem, 9950X3D2 oder Zen6 sollte das Problem weitesgehend beheben. Da will ich auch meine 8TB NVME haben!11111
 
Zuletzt bearbeitet:
PCGH.de schrieb:
Auch zur Generationenwahl bei SSDs liefert das Lexar-Interview konkrete Zahlen. PCIe-5.0-Laufwerke werden laut Su von weniger als zehn Prozent der Käufer gewählt; PCIe 4.0 ist weiterhin der Standard für die Mehrheit. Ältere PCIe-3.0-NVMe-Laufwerke werden hingegen kaum noch nachgefragt.
Verwundert nicht im geringsten.
5.0: Hoher Aufpreis für eine Mehrleistung die man nur in ganz speziellen Szenarien auch spürt, und diese Szenarien hat man als Otto-Normal-Privatanwender nur selten bis gar nicht.
Oh, muss korrigieren, durch den allgemein starken Preisanstieg bei SSDs, gibts 5.0 SSDs nun zu einem vertretbaren Aufpreis (<15%) - den man sich aber weiterhin sparen kann, wenn man nur selten etwas tut das spürbar von der hohen Transferrate profitiert; und nein, Ladezeiten profitieren nicht davon, Installationen auch nicht, da hier sowieso die Download-Rate limitiert, oder die Disk, falls man noch von einer solchen installiert.

3.0: Man spart (fast) gar nicht ggü. 4.0, warum dann zum älteren Produkt greifen?:ka:
(Aktuelle Preise verglichen: nur 1TB-Klasse und TLC.
1TB weil es die gefragteste Kapazitätsklasse sein soll (zur Zeit).
TLC weil QLC nicht günstiger ist, obwohl qualitativ schlechter.)
 
3.0: Man spart (fast) gar nicht ggü. 4.0, warum dann zum älteren Produkt greifen?
Ich würde zu einer PCI-E 3.0 greifen, wenn es sich um TLC Speicher handelt und der Preis besser ist.

Bei PCI-E 4.0 würde ich immer eine WD Black oder eine Samsung Pro einer PCI-E 5.0 SSD vorziehen.

Qualität statt theoretische Geschwindigkeiten.
SATA ist arg langsam. SAS auch. Für NAS ist das kein Thema, vor allem wenn da schon n dicker (4-8TB) NVME Cache Drive davorgeschaltet ist. Ist halt für 10Gbit/s.
Das Problem ist eher die andere Seite - der PC. Mit 10Gbit/s Internetleitung (real sind 8 davon vorhanden up&down) willste nicht mehr mit SATA rumkrebsen.
Abgesehen davon, ein sauberes System mit so wenig Kabelsalat, wie es geht - ja da knallt man sich halt 3x NVME rein so groß wie es geht. In den letzten Jahren hat irgendwie der Fortschritt aufgehört, alle sind bei 4TB stehen geblieben, was ihre beliebten Modellreihen angeht und da war Feierabend. Und jetzt klatschen die Händler noch mal 300% oben drauf weil die es können.

P.S.
Anhang anzeigen 1522306
Das ist ausm Netz, nicht lokal. Aktuell bremst meine 7800X3D CPU richtig hart. Leitung und Server können mehr, SSD natürlich auch, aber das Entpacken kriegt der arme 8Kerner nicht schneller :stupid:Luxusprobleme, ich weiß. Trotzdem, 9950X3D2 oder Zen6 sollte das Problem weitesgehend beheben. Da will ich auch meine 8TB NVME haben!11111
Na ja, es ging darum das Fotos, Videos, Dokumente nicht den lokalen Speicher belasten. Die Geschwindigkeit ist dabei egal.
 
Was für eine weltbewegende Aussage....
Oh Mann, hat der die Installationsgrösse von Games schonmal gesehen?
was reisst du da noch mit 512 GB?
Das kannste als Bootmedium nutzen und ein paar Anwendungen drauf haun - dann ist in meinen Augen auch da Schicht im Schacht.....
 
Ich würde zu einer PCI-E 3.0 greifen, wenn es sich um TLC Speicher handelt und der Preis besser ist.

Bei PCI-E 4.0 würde ich immer eine WD Black oder eine Samsung Pro einer PCI-E 5.0 SSD vorziehen.

Qualität statt theoretische Geschwindigkeiten.
Wie ich geschrieben hatte, hatte ich es ohnehin nur auf TLC-Modelle bezogen.
Je nach Modell und Händler, gibts keinen bzw. geringen Preisunterschied. Außer natürlich, es muss bei PCIe 4.0 zwingend einer dieser etwas teureren Modelle sein, während bei 3.0 es auch ein günstiges (TLC-)Modell sein darf.

Bei QLC hat sich ja leider weiterhin nichts gebessert. Wenn schon weniger Schreibzyklen, schlechtere Leistung - spätestens sobald SLC-Cache voll - und geringere Produktionskosten, dann sollte sich das auch im Preis widerspiegeln.
Hin und wieder konnte man das immerhin ab 4TB finden, also QLC-Modelle mit einem nennenswert niedrigeren Preis. Aber aktuell ist nicht mal mehr dort dies zu finden - unabhängig der PCIe-Generation.
M.2 SSDs im Endkundenmarkt mit QLC findet man aktuell auch nicht mehr mit 8TB, mit TLC gibts noch ein paar. 8TB-QLC-Modelle scheinen gar vom Markt verschwunden - jedenfalls listet diese Geizhals nicht mehr, nicht mal mit unbekannter Lieferzeit.
 
Ähm nein? 16 GB reichen durchaus vorne und hinten nicht mehr. Ich hab mir ein neues Lenovo Yoga Notebook geholt. Mit 16 GB.
Der limitierende Faktor ist hier ganz offensichtlich die restliche Hardware, insbesondere die APU, nicht der VRAM, von daher ganz schlechtes Beispiel.

Beim RAM gibt es halt eine feste Menge, unterhalb derer es zu Problemen kommt. Da sind 32GB die Vernunftlösung, damit bekommt man alles problemlos zum laufen. Mit 16GB gibt es bei vielen Dingen mehr oder weniger große Probleme.
Naja, ich würde eher sagen, dass es mit 16 GB bei eher wenigen Dingen eher weniger große Probleme gibt. Wie viele Titel gibt es denn, abseits von den ewig gleichen Beispielen wie Microsofts Flight Sim, die mit 16 GB gar nicht laufen oder wirklich große Probleme bereiten, die sich auch durch das Drehen an irgendwelchen Reglern nicht beheben lassen? Klar, wenn das Geld reicht, kauft man lieber 32 GB, aber wer bei knappem Budget nur 16 statt 32 GB verbaut, macht damit wohl kaum einen Riesenfehler, insbesondere wenn man das mit den möglichen Alternativen vergleicht, das Geld bei GPU oder CPU einzusparen.
 
Würde mich nicht wundern wenn SSD Cache und Software wieder ihren zweiten Frühling habe. Ich hatte vor rund 12 Jahren eine Corsair Accelerator 60GB + WD Raptor 600GB. Das hat unter Windows 7 mit der Nvelo Software prima funktioniert und das System merklich beschleunigt.

Könnte mir das im Desktop Spiele PC heute noch gut vorstellen. So eine 512GB Nvme als System und Cache SSD + 4Tbyte HDD als Spiele und Datengrab.

Meine die meisten spielen 1-3 Spiele "gleichzeitig" und die Daten liegen im Cache, sollte doch mal wieder ein Spiel was länger nicht gespielt wurde benötigt, dauer das erste starten halt 2 Minuten und beim zweiten 1 Minuten. Spätestens beim dritten Spielstart lädt es gewohnt schnell von der SSD.
 
ich hab nur ne 464gb festplatte drin und aktuell sind noch noch über 100 GB frei
mehr brauch man halt nicht wirklich, wüsste nicht was ich mit 1 TB machen sollte
die nächste wird aber natürlich 1tb, man geht ja mit der zeit
 
Würde mich nicht wundern wenn SSD Cache und Software wieder ihren zweiten Frühling habe. Ich hatte vor rund 12 Jahren eine Corsair Accelerator 60GB + WD Raptor 600GB. Das hat unter Windows 7 mit der Nvelo Software prima funktioniert und das System merklich beschleunigt.

Könnte mir das im Desktop Spiele PC heute noch gut vorstellen. So eine 512GB Nvme als System und Cache SSD + 4Tbyte HDD als Spiele und Datengrab.

Meine die meisten spielen 1-3 Spiele "gleichzeitig" und die Daten liegen im Cache, sollte doch mal wieder ein Spiel was länger nicht gespielt wurde benötigt, dauer das erste starten halt 2 Minuten und beim zweiten 1 Minuten. Spätestens beim dritten Spielstart lädt es gewohnt schnell von der SSD.
Viele neue Spiele erfordern eine SSD. Cache SSD würde da nur helfen, wenn alle Assets da reingeschoben werden.
Bei Spielen die weit über 100GB schwer sind, keine so brilliante Idee - das dürfte einige Zeit dauern bis das von der HDD geladen wird. Teilweise laden geht - wenn das entsprechend programmiert wird (bei Singleplayer kann das Spiel dann nur Assets in den Cache laden die realistisch gebraucht werden, nicht die Sachen die noch 10 Spielstunden weit weg sind).
Gamer würden das aber hassen.
Es gibt ja schon Hass wenn UE5 beim Spielstart die Shader kompilieren will. Keiner hat Bock drauf wenn es sich vermeiden lässt - und das ist absolut einfach, in dem man das gesamte Spiel auf einer flotten NVME parkt.
ich hab nur ne 464gb festplatte drin und aktuell sind noch noch über 100 GB frei
mehr brauch man halt nicht wirklich, wüsste nicht was ich mit 1 TB machen sollte
die nächste wird aber natürlich 1tb, man geht ja mit der zeit
Hängt davon ab was man macht.
Spiele belegen locker über 150GB. Kannst dann 2 Stück installieren mit dem OS und restlichem Kram, das dritte passt nicht mehr drauf.
Selbst Urlaubsaufnahmen in 4k60 je nach dem sind mehrere GB pro Minute.
Photos von meiner Kamera sind so 60-70MB im Schnitt (JPEG + RAW export). Das Stück, es sammelt sich.

Eigenen Livestream aufnehmen - locker 50GB pro Abend (man nimmt ja in höherer Qualität auf als man streamt, wozu den Pixelbrei produzieren).

Und Software sowie Plugins fressen ENORM viel Platz.
Selbst Audio, was ja alles andere als schwer ist - viele Plugins sind über 1GB, weit drüber. Das addiert sich recht stark.

Selbst 1TB als Systemplatte wäre mir zu knapp. Aktuell hängen 5TB am PC, 4TB via NVME (2x2TB) und eine externe 1TB die halt nicht mehr reinpasst. Und das kracht schon, die Spielebibliothek passt NICHT drauf.
 
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