AW: Spielemarkt in Deutschland: Gamer werden immer älter und meiden den PC
Man darf Statistik nicht verfälchen.
All diese Angaben klingen logisch, aber nur, wenn man stets den Durchschnitt beachtet. Man könnte sonst den Eindruck gewinnen, dass tatsächlich ältere Menschen meist auf dem Smartphone spielen. Man darf aber die Causalitäten nicht verwechseln und so eine selffullfilment prophecy erschaffen, nachder nur noch Freemium Spiele für Smartphones geschaffen werden. Sind diese Casual GAmes wirklich besser als klassische Games oder bieten Sie nur die Antwort auf den Lebenswandel und bilden moderne Kreuzworträtsel für den Ottonormalverbraucher ab. Der sogenannte "Casualgamer" dem dieser Typus entspricht, spielt gar nicht, er vertreibt sich die Langeweile und statt shopping in der Stadt tut er dies am Smartphone in virtuellen Welten. Die Gamerschaft hat sich gar nicht so dramatisch gewandelt. Es gibt nach wie vor die alten Haasen, die aber nach und nach Ihren PC an den Nagel hängen und stattdessen auf auf andere Freizeitaktivitäten zurückgreifen. Aber auch die Konssolenspieler, die vor allem unter den jugendlichen wegen der geringen Anschaffungskosten und dem Ratenkauf- bzw. Mietmodell auch mit Taschengeld finanzierbar ist. Dass nun mehr auf dem Handy gespielt wird liegt eher am demographischen Wandel. Wir haben immer weniger Zeit, sodass kürzere Gelegenheitsspielpartien das klassische Gaming ablösen, statt Stunden in Strategiespielen zu investieren, wird einfach 10 Minuten Battleroyal gespielt und das bei jeder Pause, die sich bietet. Da liegt es auf der Hand, dass der PC und sogar die Konsole nicht mehr dem Lifestyle entspricht. Dem versucht man mit Streaming auf Smartphone (Stadia PS Now, NVIDIA Shield etc.) beizukommen. Dennoch sollten die Spiele Entwickler niemals alles auf eine Karte setzen, denn diese Casualgames kommen und gehen genauso schnell wie Ihre Spielpartien sind. Heute noch top, sind Sie morgen schon vergessen. Ob diese Spiele dann wirklich lukrativer sind als klassische Spiele halte ich daher für fragwürdig. Freemium oder Handyspiele sind kein Garant für Erfolg. Es sind eher Spiele, die Ihr Medium, die Steuerung und die Spielerschaft exakt treffen. Wer z. B. ein Red Dead Redemption entwickelt, wird eher mäßig Erfolg haben mit einem Freemium Spiel auf dem Handy. Bestenfalls wäre es eine nette Ergänzung.
Man darf Statistik nicht verfälchen.
All diese Angaben klingen logisch, aber nur, wenn man stets den Durchschnitt beachtet. Man könnte sonst den Eindruck gewinnen, dass tatsächlich ältere Menschen meist auf dem Smartphone spielen. Man darf aber die Causalitäten nicht verwechseln und so eine selffullfilment prophecy erschaffen, nachder nur noch Freemium Spiele für Smartphones geschaffen werden. Sind diese Casual GAmes wirklich besser als klassische Games oder bieten Sie nur die Antwort auf den Lebenswandel und bilden moderne Kreuzworträtsel für den Ottonormalverbraucher ab. Der sogenannte "Casualgamer" dem dieser Typus entspricht, spielt gar nicht, er vertreibt sich die Langeweile und statt shopping in der Stadt tut er dies am Smartphone in virtuellen Welten. Die Gamerschaft hat sich gar nicht so dramatisch gewandelt. Es gibt nach wie vor die alten Haasen, die aber nach und nach Ihren PC an den Nagel hängen und stattdessen auf auf andere Freizeitaktivitäten zurückgreifen. Aber auch die Konssolenspieler, die vor allem unter den jugendlichen wegen der geringen Anschaffungskosten und dem Ratenkauf- bzw. Mietmodell auch mit Taschengeld finanzierbar ist. Dass nun mehr auf dem Handy gespielt wird liegt eher am demographischen Wandel. Wir haben immer weniger Zeit, sodass kürzere Gelegenheitsspielpartien das klassische Gaming ablösen, statt Stunden in Strategiespielen zu investieren, wird einfach 10 Minuten Battleroyal gespielt und das bei jeder Pause, die sich bietet. Da liegt es auf der Hand, dass der PC und sogar die Konsole nicht mehr dem Lifestyle entspricht. Dem versucht man mit Streaming auf Smartphone (Stadia PS Now, NVIDIA Shield etc.) beizukommen. Dennoch sollten die Spiele Entwickler niemals alles auf eine Karte setzen, denn diese Casualgames kommen und gehen genauso schnell wie Ihre Spielpartien sind. Heute noch top, sind Sie morgen schon vergessen. Ob diese Spiele dann wirklich lukrativer sind als klassische Spiele halte ich daher für fragwürdig. Freemium oder Handyspiele sind kein Garant für Erfolg. Es sind eher Spiele, die Ihr Medium, die Steuerung und die Spielerschaft exakt treffen. Wer z. B. ein Red Dead Redemption entwickelt, wird eher mäßig Erfolg haben mit einem Freemium Spiel auf dem Handy. Bestenfalls wäre es eine nette Ergänzung.
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) deckt sich die Studie mit meinem Bekanntenkreis. Lediglich EINER!! spielt (wie ich) öfter auf PC. Der Rest Konsole (wobei auch ich eine PS4 sowie Switch besitze). Es haben zwar alle einen PC (meist in Form von Laptops), aber spielen möchte niemand am PC. Konsole ist für die einfacher. Auf die Couch setzen, anschalten und einfach mal ne Stunde spielen (in der Woche ^^). Des Weiteren muss man auch sagen, dass eine Konsole einfacher und günstiger ist! Kaufen, einstecken und los geht´s. Nichts ein- oder ausbauen, nicht aufrüsten, nichts warten über Lebenszeit der Hardware. Selbst wenn ich denen Titel auf 4K in max. Detail zeige, kommt von den meisten nur: Joa, ganz cool.... Der Mensch will einfach einfach


