Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Es kommt nun mal auf die kumulierten Faktoren an, wie z.B. die Art der Games, Familie, Freundeskreis, Milieu und besonders vorhandene Resilienzen usw. !

Dem ist an sich nichts hinzuzufügen.

Was besonders in der Politik, aber auch von Privatpersonen gerne vergessen wird: Es gibt keine einfachen Erklärungen für komplexe Sachverhalte und auch keine einfachen Lösungen für komplexe Probleme. In diesem Fall: Zwei Personen können sich in hundert Parametern auf i-Tüpfelchen gleichen und ein, zwei Faktoren sorgen für eine gänzlich andere Entwicklung.
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Dem ist an sich nichts hinzuzufügen.

Was besonders in der Politik, aber auch von Privatpersonen gerne vergessen wird: Es gibt keine einfachen Erklärungen für komplexe Sachverhalte und auch keine einfachen Lösungen für komplexe Probleme. In diesem Fall: Zwei Personen können sich in hundert Parametern auf i-Tüpfelchen gleichen und ein, zwei Faktoren sorgen für eine gänzlich andere Entwicklung.

Glücklicherweise ist dieser richtige Zusammenhang kompliziert genug damit ausreichend viele Menschen ihn nicht verstehen/erkennen können und man weiterhin geld damit verdienen kann, unsinnige Studien zu machen. :D
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Dem ist an sich nichts hinzuzufügen.

Was besonders in der Politik, aber auch von Privatpersonen gerne vergessen wird: Es gibt keine einfachen Erklärungen für komplexe Sachverhalte und auch keine einfachen Lösungen für komplexe Probleme. In diesem Fall: Zwei Personen können sich in hundert Parametern auf i-Tüpfelchen gleichen und ein, zwei Faktoren sorgen für eine gänzlich andere Entwicklung.

Yes, danke für die Ergänzung!
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Glücklicherweise ist dieser richtige Zusammenhang kompliziert genug damit ausreichend viele Menschen ihn nicht verstehen/erkennen können und man weiterhin geld damit verdienen kann, unsinnige Studien zu machen. :D

Wenn ein paar Trottel erst eine Studie brauchen, um das Offensichtlich zu erkennen (oder zu akzeptieren), war selbige zumindest nicht ganz unsinnig. :D
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Du hast wieder keine Ahnung und faselst wirres Zeug....

Meistend sind es deine Beiträge, verteilt hier im ganzen Forum, die mir zeigen wer hier keine Ahnung hat. Was du so alles von dir gibst ist doch nicht mehr normal. Such dir einen Job du Hengst.
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Eben nicht! Computerspiele machen auch süchtig, selbst wenn man einen großen Freundeskreis hat, kann man die Freunde sehr schnell verlieren, weil man gerade spielt.
Und woran liegt das? An nicht vorhandener Stabilität! Letztere ist also das Problem und nicht die Videospiele.

Hinzu kommt, dass die Größe des Freundeskreises nichts über die Qualität aussagt.

Wie du schon gesagt hast, muss man im Einzelfall auf die genauen Umstände schauen, z.B. das soziale Milieu. Du solltest dein persönliches Beispiel nicht generalisieren. Es ist doch etwas komplizierter.

Es kommt nun mal auf die kumulierten Faktoren an, wie z.B. die Art der Games, Familie, Freundeskreis, Milieu und besonders vorhandene Resilienzen usw. !
Und du solltest Postings weniger selektiv und mehr ganzheitlich sinnerfassend lesen. Du wiedersprichst mir erst, um dann doch meine Aussage grundsätzlich zu wiederholen. :ugly: Und wo du in meinem Posting eine Generalisierung siehst, obwohl ich lediglich ein (nicht ganz ernst gemeintes - siehe Smiley!) Beispiel gebracht habe, weißt nur du.
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Ich finde die Fragestellung der Studie (mal wieder) irrelevant. Dass aus Computerspielen keine Sozialzombies resultieren, sollte langsam klar sein. Allerdings geht es bei Computerspielkonsum von Kindern und Jugendlichen um eine andere Sache: Das bloße Konsumieren ersetzt das Handeln. Durch permanentes Konsumieren kommt kaum Langeweile auf und somit auch kein eigenständiges Handeln, bestenfalls Reproduzieren. Kreativität bleibt auf der Strecke. Und genau das erlebe ich jeden Tag in der Schule. Die Kids sind sozial eigentlich alle gut drauf, das hat sich nicht viel verschlechter entwickelt zu früher, eher besser. Nur ist das eigenständige Handeln der Kids vollkommen unterentwickelt. Selbstständigkeit, kreative Lösungswege finden, alles unterentwickelt. Die sind meist zu doof, um Hausaufgaben wenigstens abzuschreiben. Schummeln bei Arbeiten wie die letzten Deppen. Selbst Schummeln können die häufig nicht mehr. Lassen sich bei den dümmsten Sachen erwischen usw. Auch wenn Lügen erzieherisch problematisch sind, so ist effektives Lügen bzw. Manipulieren aber auch ein Hinweis auf Intelligenz. In immer mehr Situationen ergeben sich die Schüler und auch Schülerinnen ihrem Schicksal, ohne auch nur ein bisschen zu kämpfen, sei es auch mit fragwürdigen Methoden. Und ich bin mir sicher, dass das AUCH mit dem übertriebenen Konsum von Medien zu tun hat. Dass auch noch andere Gründe eine Rolle spielen, wie ängstliche Erziehung der Eltern, aber hauptsächlich der Mütter, sollte aber auch klar sein. Zusätzlich spielt die heutige "Ich-habe-ein-Recht -auf-alles-aber-bloß-keine-Pflichten-erkennen"-Bewegung in unserer Gesellschaft hinein. Aber Games haben einen bedeutenden Anteil. Meine Kollegen erkennen das auch zum Teil, nur können die sich nicht erklären, woher das kommt. Da werden dann auch immer wieder Ballerspielklischees bemüht. (Klarstellung, es gibt immer noch gute Kids, nur werden die oben beschriebenen Kids immer mehr)
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Spannend, mit 800 Hanseln eine Studie aufstellen und dann auf 8 Millarden umlegen. Dazu gehört schon was, das ist geistig so yesterday, only the smalest mind has here a price to pay.

Das stimmt natürlich . Aber es ist eine Studie, keine Doktorarbeit. Es soll generell nur eine Grundrichtung vorgeben bzw eine Hypothese überprüfen, nix beweisen.
Ist halt schwierig 800.000 (das wär schon eher eine Zahl) zu befragen
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Wie hier einfach mal Kausalzusammenhänge herfantasiert werden ist einfach unerträglich.

Edit:
Genau, darum geht es und die Studie belegt es. Die genetischen Unterschiede sind minimal, es bleiben Erziehung und andere Einflüsse. Genau darum werden Mädchen, die ausgiebig das machen, was sonst nur Jungen machen, denen im Verhalten immer ähnlicher. Darum geht es doch in der Studie. Im Normalfall sind Mädchen sozial kompetenter, wie auch immer man das misst, Die Mädchen, die isoliert spielen, also noch eine andere Nummer als auf LAN Partys abzuhängen, verlieren diesen anerzogenen Kompetenzvorteil.

Frauen werden nicht geboren, sie werden zu Frauen gemacht. Das soll durchbrochen werden, oder zumindest soll das Verständnis dafür erzeugt werden. Darum geht es und in Folge um Gleichstellungen. Man muss Menschen wie Dich nicht überzeugen. Irgendwann wirst Du wie andere Fossile aussterben und die neue Generation Menschen wird glückerlicher, friedlicher und gleichberechtigter zusammenleben.

Erstmal "belegen" tut diese Studie rein garnichts.

Ansonsten ist das eine sehr steile These die du da verbreitest. Wie erklärst du dir dann Dinge wie das gender-equality paradox? Was bedeuten biologische Fakten wie der sexuelle Dimorphismus des Gehirns für dich? (Größe, Graue vs Weiße Substanz, unterschiede in der Lateralisation etc.).
Warum entdecken wir immer neue neurologische Geschlechtsunterschiede im fMRT?

Ich bin mir bewusst, dass es gerade seitens der Sozialpsychologie (und Soziologie sowieso) sehr hip ist diesen Standpunkt zu vertreten aber das macht es noch lange nicht richtig. Gender Studies bedient sich primär alternativer (unwissenschaftlicher) Methoden, wodruch es zu einer reinen Glaubenssache wird was jetzt Sache ist.

Und ich bezweifle stark, dass Leute wie ich aussterben werden, denn Ich wiederspreche dem Sozialkonstruktivismus auf einer ontologischen Ebene und damit stehe ich bei weitem nicht alleine. Da steckt aber auch das Problem, da die Seiten eine fundamentale Uneinigkeit bezüglich der Natur der Wirklichkeit haben werden wir nie zu einem Ergebnis kommen können.

Edit2: Zum Thema Stichprobengröße, die Präzision ist bei n=873 aufgeteilt auf altersgruppen/geschlecht zwar alles andere als optimal aber für den Anspruch ok. Es soll ja nur nach Anzeichen für einen Zusammenhang gesucht werden. Wobei Ich zugeben muss, dass ich die original studie nicht gelesen habe und ich weder die motivation noch die zielsaetzung der Forscher einschätzen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

... Im Normalfall sind Mädchen sozial kompetenter, wie auch immer man das misst...

Die soziale Kompetenz wurde "gemessen" über Kooperation mit anderen, Durchsetzungsvermögen und Selbstkontrolle. Wie gut arbeitet man mit anderen Menschen zusammen, wie gut kann man seinen eigenen Standpunkt und Willen durchsetzen und wie schnell flippt man aus wenn man seinen Willen nicht bekommt. Man muss bedenken dass wir hier von 6-12 Jährigen Kindern sprechen. Durch die Annahme dass weibliche Probanden eine höhere Sozialkompetenz besitzen wurde in männlich und weiblich unterschieden. Weiter wurde die Sozialklasse (arm, mittelschicht, wohlhabend) unterschieden, da Probanden aus der unteren Sozialschicht ebenso eine geringere Sozialkompetenz besitzen. Weiterer Faktor ist der BMI. Dicke Kinder haben auch eine geringere Sozialkompetenz und vor allem dicke Mädchen werden häufiger ausgegrenzt als dicke Jungen. (alles Annahmen/Beobachtungen aus der Studie)

Die Durchführung der Studie finde ich etwas schwierig. Im Alter von 6 und 8 Jahren wurden die Eltern befragt wie viel und wie oft die Kinder Spielen, im Alter von 10 und 12 Jahren wurden dann die Kinder befragt. Die Antworten gelten immer für die letzen 2 Jahre und ich denke dass es sehr schwierig ist für Eltern als auch die Kinder realistisch abzuschätzen wie viele Stunden man in den letzten 2 Jahren gespielt hat. Weiter finde ich die Bewertung der Sozialkompetenz schwierig, da hierfür die Lehrer befragt wurden. Die Sozialkompentenz anhand des Verhaltens in der Schule zu bewerten finde ich schwierig. Viele Personen verhalten sich in unterschiedlichen Gruppenkonstellationen unterschiedlich. Werden immer Gruppen gebildet mit Leuten mit denen man gut klar kommt wird man sicherlich eine sehr hohe Sozialkompetenz messen. Auf der anderen Seite wird man eine sehr geringe messen, wenn man immer in Gruppen gesteckt wird mit Leuten mit denen man nicht so gut klar kommt. Ich kann mich noch gut daran erinnern das zu meiner Schulzeit Lehrer Krawallmacher als diziplinare Maßnahme in gut organisierte Gruppen gesteckt haben in der Hoffnung das die Krawallmacher sich bessern. Ergebnis war aber immer das die Störenfriede die komplette Gruppe heruntergezogen hat und man wahrscheinlich vom Lehrer dann eine geringere Sozialkompetenz bescheinigt bekommt.
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Wie hier einfach mal Kausalzusammenhänge herfantasiert werden ist einfach unerträglich.

was hast du denn eigentlich erwartet ? In einem Forum wie PCGH darf man eben solche News nicht schreiben, da ist doch klar was bei rumkommt. Ich würde wetten das sich 80% der User die hier aktiv schreiben nichtmal mit diesem Thema auskennen sondern einfach ihre Meinung dazu äußern. Würde da die Messlatte nicht so mega hoch hängen.
 
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Spiele vor dem Rechner lassen Kinder vereinsamen.
Hui, was ist den das für eine Aussage? Zu viel Frontal 21 gesehen?:D

Erst hieß es, Computerspiele haben große Auswirkungen auf die Jugend und nun wird es widerlegt.
stupid2.gif
Das Thema ist ein "bisschen" komplexer als das man es in einem Satz zusammenfassen kann.
 
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Man könnte auch sagen, bei den Jungs bleibt bei der "Sozialkompetenz" alles wie es ist, und die Mädels passen sich mit PC-Spielen dem an... ;)

mfg
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Hui, was ist den das für eine Aussage? Zu viel Frontal 21 gesehen?:D

Kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, in der heutigen zeit spielen Kids doch zusammen vorm PC. Damals ging man raus und hat draußen rumgegammelt oder mist gemacht mit Mofa und co und heute sitzt man zusammen vorm PC oder TV und zockt. Die meisten Eltern sagen auch nicht maximal 2 oder 3 Stunden sondern sind froh wenn sie Ihre Ruhe haben.
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Wie hier einfach mal Kausalzusammenhänge herfantasiert werden ist einfach unerträglich.

Edit:


Erstmal "belegen" tut diese Studie rein garnichts.

Ansonsten ist das eine sehr steile These die du da verbreitest. Wie erklärst du dir dann Dinge wie das gender-equality paradox? Was bedeuten biologische Fakten wie der sexuelle Dimorphismus des Gehirns für dich? (Größe, Graue vs Weiße Substanz, unterschiede in der Lateralisation etc.).
Warum entdecken wir immer neue neurologische Geschlechtsunterschiede im fMRT?

Ich bin mir bewusst, dass es gerade seitens der Sozialpsychologie (und Soziologie sowieso) sehr hip ist diesen Standpunkt zu vertreten aber das macht es noch lange nicht richtig. Gender Studies bedient sich primär alternativer (unwissenschaftlicher) Methoden, wodruch es zu einer reinen Glaubenssache wird was jetzt Sache ist.

Und ich bezweifle stark, dass Leute wie ich aussterben werden, denn Ich wiederspreche dem Sozialkonstruktivismus auf einer ontologischen Ebene und damit stehe ich bei weitem nicht alleine. Da steckt aber auch das Problem, da die Seiten eine fundamentale Uneinigkeit bezüglich der Natur der Wirklichkeit haben werden wir nie zu einem Ergebnis kommen können.

Edit2: Zum Thema Stichprobengröße, die Präzision ist bei n=873 aufgeteilt auf altersgruppen/geschlecht zwar alles andere als optimal aber für den Anspruch ok. Es soll ja nur nach Anzeichen für einen Zusammenhang gesucht werden. Wobei Ich zugeben muss, dass ich die original studie nicht gelesen habe und ich weder die motivation noch die zielsaetzung der Forscher einschätzen kann.

>90% ist Erziehung, bzw. Bildung, und das "Umfeld", der Rest sind "Hormone". :D
Ob die von dir genannten Unterschiede relavant sind, ist nicht sicher, und die Größe des Gehirns sagt über z.B. die Intelligenz gar nichts aus, sondern eher die Anzahl der neuronalen Verknüpfungen, welche sich auch vermehren, oder zurückbilden können... ;)

Denn sonst wäre der Blauwal das intelligenteste Lebewesen auf der Welt...aber vielleicht ist er das sogar... ;)

mfg
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Ich könnte nicht mit Gewissheit sagen, ob Kinder durch Computerspiele oder andere "nicht-produktive" Tätigkeiten am Rechner sozial und geistig verarmen.
Sicherlich wird es einem sozial gut integrierten und cleverem Kind nicht gut tun, wenn es seine Bekanntschaften und Aktivitäten dafür aufgibt, der schnellen Belohnung in Computerspielen und/oder seichten Chats hinterher zu hecheln. Andererseits kann das alles für in beiden Kategorien ohnehin gehandicapte Kinder auch ein Weg sein, mindestens ein paar Erfolge zu erleben und soziale Kontakte aufzubauen und dadurch im Idealfall ein paar Kompetenzen aufzubauen, die sich ins analoge Leben übertragen lassen. In meinem ferneren Bekanntenkreis habe ich schon beides erlebt, was natürlich nicht repräsentativ ist, aber zumindest für mich ein Indikator.

Was (auch) diese Studie nicht erfassen kann ist, welchen Background und Startpunkt der Spielekonsum der Befragten hat. Sprich, es wurde nicht abgeklärt, wie und warum die Jungs und Mädels jeweils zum Zocken gekommen sind. Ich spekuliere mal wild drauflos, ohne Anspruch auf Haltbarkeit und Vollständigkeit:
Jungs beginnen überwiegend deshalb zu zocken, weil es zu ihrer Rolle passt. Man kann dazugehören und gleichzeitig in Wettstreit mit anderen Jungs treten kann - kurz, Computerspiele passen zu dem, was Jungs in anderen Bereichen ohnehin tun; im Regelfall sogar gemeinsam. So lange es nicht ungesunde Ausmaße annimmt, ist es eine Ergänzung des normalen Beschäftigungsportfolios und deshalb hat es auch keine erkennbaren Auswirkungen aufs Sozialverhalten.
Mädchen beginnen überwiegend zu zocken, weil es nicht zu ihrer Rolle passt und sie sich in diese Rolle nicht wohlfühlen. Das Zocken ist viel häufiger mit Eskapismus und/oder Aufbegehren verbunden. Dementsprechend auch eher mit Isolation und Rebellion.
Das bedeutet nicht, dass die Rollengrenzen scharf gezogen sind: Auch Jungs zocken (allein), weil sie mit anderen Jungs und ihren Aktivitäten nichts zu tun haben möchten oder um gegen ein Umfeld zu protestieren, in dem die anderen Jungs einfach nur doof sind.
Ich möchte auch explizit nicht diskutieren, ob und in wie weit die Rollen biologisch determiniert oder anerzogen sind. Das ist für diese Betrachtung auch ziemlich unerheblich.

Wenn es aber schon sein muss, dann vielleicht eher über Rollenbilder. Ein vereinfachtes Beispiel:
Wenn eine Gruppe Jungs wild durch die Gegend tobt und sich dabei untereinander balgt, wird das zwar nicht unbedingt als gut erzogen, aber als normal empfunden - die Sozialisation sieht in Ordnung aus. Gängige Meinung: "Jungs sind halt so."
Wenn eine Gruppe Mädchen dasselbe macht, wird das wird das nicht als gut erzogen und auch nicht als normal empfunden. Sprich, Toben und sich Balgen wird nicht als normale Sozialisation von Mädchen wahrgenommen. Gängige Meinung: "Das ist nichts für Mädchen!"
Das kann man eventuell als Analogie zu Computerspielen sehen. Und weil Mädchen spüren, dass ihr Interesse an Computerspielen weder von anderen Mädchen noch vom Rest des Umfelds im selben Maße akzeptiert wird, reagieren sie entsprechend.
 
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Du hast wieder keine Ahnung und faselst wirres Zeug....


Genau, darum geht es und die Studie belegt es. Die genetischen Unterschiede sind minimal, es bleiben Erziehung und andere Einflüsse. Genau darum werden Mädchen, die ausgiebig das machen, was sonst nur Jungen machen, denen im Verhalten immer ähnlicher. Darum geht es doch in der Studie. Im Normalfall sind Mädchen sozial kompetenter, wie auch immer man das misst, Die Mädchen, die isoliert spielen, also noch eine andere Nummer als auf LAN Partys abzuhängen, verlieren diesen anerzogenen Kompetenzvorteil.

Frauen werden nicht geboren, sie werden zu Frauen gemacht. Das soll durchbrochen werden, oder zumindest soll das Verständnis dafür erzeugt werden. Darum geht es und in Folge um Gleichstellungen. Man muss Menschen wie Dich nicht überzeugen. Irgendwann wirst Du wie andere Fossile aussterben und die neue Generation Menschen wird glückerlicher, friedlicher und gleichberechtigter zusammenleben.

Da kann ich Dir zustimmen.
Du hast keine Ahnung und faselst wirres Zeug....
 
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>90% ist Erziehung, bzw. Bildung, und das "Umfeld", der Rest sind "Hormone". :D
Ob die von dir genannten Unterschiede relavant sind, ist nicht sicher, und die Größe des Gehirns sagt über z.B. die Intelligenz gar nichts aus, sondern eher die Anzahl der neuronalen Verknüpfungen, welche sich auch vermehren, oder zurückbilden können... ;)

Denn sonst wäre der Blauwal das intelligenteste Lebewesen auf der Welt...aber vielleicht ist er das sogar... ;)

mfg
Das gender-equality paradox wiederspricht deiner ersten Aussage vollkomen und während (weibliche) Geschlechtshormone sehr wohl einen starken Einfluss haben sind die genau das, biologische Eigenschaften eines Geschlechts.

Es geht auch nicht um die erreichte Intelligenz aufgrund von Größe sondern um geschlechtsbedingten Dimorphismus. Der avg. IQ ist bei Männern und Frauen gleich nur erreichen die Gehirne das auf unterschiedliche Art und Weise. Intelligenz ist zum glück bei Weitem nicht Alles was einen Menschen ausmacht und damit fällt dein Rundumschlag einfach flach.

100% "Sicher" ist in der (seriösen) Wissenschaft nie etwas. aber die von mir genannten Unterschiede haben zumindest wissenschaftliche Forschung hinter sich stehen und gelten als ziemlich "bewährt".
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Und woran liegt das? An nicht vorhandener Stabilität! Letztere ist also das Problem und nicht die Videospiele.

Hinzu kommt, dass die Größe des Freundeskreises nichts über die Qualität aussagt.


Und du solltest Postings weniger selektiv und mehr ganzheitlich sinnerfassend lesen. Du wiedersprichst mir erst, um dann doch meine Aussage grundsätzlich zu wiederholen. :ugly: Und wo du in meinem Posting eine Generalisierung siehst, obwohl ich lediglich ein (nicht ganz ernst gemeintes - siehe Smiley!) Beispiel gebracht habe, weißt nur du.

An deiner Stelle hätte ich möglicherweise ähnlich so gehandelt, wenn man vorher Unsinn von sich gegeben hat. Jetzt geht es darum sein Hals zu retten und alles zu relativieren!
 
AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

Du hast wieder keine Ahnung und faselst wirres Zeug....


Genau, darum geht es und die Studie belegt es. Die genetischen Unterschiede sind minimal, es bleiben Erziehung und andere Einflüsse. Genau darum werden Mädchen, die ausgiebig das machen, was sonst nur Jungen machen, denen im Verhalten immer ähnlicher. Darum geht es doch in der Studie. Im Normalfall sind Mädchen sozial kompetenter, wie auch immer man das misst, Die Mädchen, die isoliert spielen, also noch eine andere Nummer als auf LAN Partys abzuhängen, verlieren diesen anerzogenen Kompetenzvorteil.

Frauen werden nicht geboren, sie werden zu Frauen gemacht. Das soll durchbrochen werden, oder zumindest soll das Verständnis dafür erzeugt werden. Darum geht es und in Folge um Gleichstellungen. Man muss Menschen wie Dich nicht überzeugen. Irgendwann wirst Du wie andere Fossile aussterben und die neue Generation Menschen wird glückerlicher, friedlicher und gleichberechtigter zusammenleben.

Tut mir leid, aber Du hast Dich mit der Materie offenbar überhaupt nicht befasst und wiederholst nur den Mist, den die Genderhirnies verbreiten.

Sagt Dir der Name Harald Eia etwas? Harald Eia – Wikipedia

Er hat diese These widerlegt und ist dafür ausgezeichnet worden. Schlimmer noch, seine Recherchen führten dazu, dass das Nordische Gender Institut geschlossen wurde, da sich herausstellte, dass deren Daten an den Haaren herbeigezogen waren.

Seite 4
https://www.bundestag.de/resource/b...f5ccd3be4b1c4b0d05/wd-9---024-18-pdf-data.pdf

Es gibt sehr wohl Unterschiede zwischen Mann und Frau und sogar sehr eklatante und damit sind nicht einmal die physischen gemeint.

Willst Du mal in dumme Gesichter von Genderwissenschaftlern schauen ... dann hier.

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