Nein, bist du nicht... im letzten Beitrag hatte ich ja keine Quellen drin, weil es nur Schätzungen waren, aber ich habe ChatGPT 4 nochmal zur Nacharbeit verdonnert...Vergiss es, ich bin heute einfach ein Trottel und brauche Kaffee:
Die Quellen stehen eh jeweils dabei, nur halt nicht als "Link" sondern per Name, ich bin einfach müde und doof gerade

Quellen hängen mit dran und ich bin ja transparent in dem ich sage, dass es von ChatGPT ist. Die Befehle sind schon relativ Aufwändig für einen einfachen Foren-Eintrag, da ich mittlerweile weiß, dass ich ChatGPT wie ein kleines Kind befehligen muss, alles zu überdenken... bspw. dass ChatGPT nur den Epic Store nimmt und nicht den Gesamtumsatz von Epic. Quellen hängen mittlerweile auch überall dran.Sobald ich lese, die Antwort wäre ChatGPT-generiert, überspringe ich die Einträge und merke mir die Absender.
Habe keinen Bedarf das auch noch auf mögliche Halluzinationen zu prüfen. Wie kann man das ernstnehmen?
Es gibt diejenigen die das einfach 1:1 glauben und reinkopieren. Aber das hier ist anders in meinen Augen:Sobald ich lese, die Antwort wäre ChatGPT-generiert, überspringe ich die Einträge und merke mir die Absender.
Es ist tatsächlich so, dass es problematisch wird aktuell. Immer mehr KI generierte Info, immer weniger das man überprüfen kann...Habe keinen Bedarf das auch noch auf mögliche Halluzinationen zu prüfen. Wie kann man das ernstnehmen?
Ist nicht an mir, dies zu tundeshalb entschuldige bitte
.Danke für deine Unterstützung. Vor allem wird es kritisch, wenn KI auch auf KI erstellte Artikel und Falschmeldungen zurückgreift. Ich weiß nicht ob KI in 10 Jahren das noch unterscheiden kann und in 100 Jahren denken alle, dass es tatsächlich Drachen im Mittelalter gab.Es gibt diejenigen die das einfach 1:1 glauben und reinkopieren. Aber das hier ist anders in meinen Augen:
@Scorpionx01 scheint sich da tatsächlich Mühe zu machen, nach Quellen zu Fragen (zur Überprüfung wenigstens) und das Ganze auch ein wenig skeptisch zu sehen.
Das passt für mich.
Blöd ist es aber, wenn jemand einfach einen (Ab-)Satz raushaut und nicht dazu schreibt, dass das von GPT ist. Man glaubt dann das ist vom User, hat keinerlei Info über die Herkunft der Info etc.
Es ist tatsächlich so, dass es problematisch wird aktuell. Immer mehr KI generierte Info, immer weniger das man überprüfen kann...
Ja... ich weiß das ja. Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren im öffentlichen Dienst (Umwelt) mit ChatGPT. Früher hat es sich sogar Gesetze ausgedacht, die es gar nicht gab. Man muss alles hinterfragen und überprüfen. Der Falsche Gewinn bei Steam war aber ein Fehler der Quelle, die im Gerichtsdokument von einem Gewinn pro Mitarbeiter ausgegangen war und mit einer angeblichen Mitarbeiterzahl multipliziert hat... war natürlich Quatsch und sowas hinterfragt dann ChatGPT auch nicht.Ist nicht an mir, dies zu tun.
Halluzinationen sind ein sytemisches Problem bei LLMs, daher kann ich denen schwer trauen.
Wenn ich, gerade bei Recherche, eh alles prüfen muß, kann ich auch herkömmlich recherchierenich weiß das ja.
. ChatGPT hat mir in dem Fall geholfen, die ganzen Shops zu berücksichtigen, da mir nicht alle einfallen. Natürlich kann es sein, dass es in China eigene Shops gibt!?Wenn ich, gerade bei Recherche, eh alles prüfen muß, kann ich auch herkömmlich recherchieren.
Gibt durchaus Sachen, die LLMs liegen, bei Recherche und Logik wäre ich da vorsichtig.
Leider versuchen die zu gefallen, um jeden Preis, das ist keine gute Vertrauensbasis.
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Das mit den Yachten steht in den Golem Link. Quellen angeben ist immer gut sie zu Prüfen noch besserGuter Einwand und danke fürs Mitdenken... Das mit den Yachten höre ich zum ersten Mal. Hier, was ChatGPT dazu sagt:
Realistische Einschätzung:
- Bei Einnahmen von 2,7 Milliarden US-Dollar aus der 30 %-Provision und Berücksichtigung der Betriebskosten wäre ein Gewinn von 1 bis 1,5 Milliarden US-Dollar plausibler, nicht jedoch die genannten 5,04 Milliarden US-Dollar.

Stimmt...Das mit den Yachten steht in den Golem Link. Quellen angeben ist immer gut sie zu Prüfen noch besser![]()
wer weiß, was Steam dem Gericht alles vorgesponnen hat.PC-Gaming sind allerdings nicht nur die großen Vertriebsplattformen Steam, GOG und Epic, sondern auch gerade die diversen eigenen Launcher gerade für MMORPGs oder Live Service Games à la Genshin Impact und Co., deren Umsätze völlig an irgendwelchen Steam-Statistiken oder dergleichen vorbeigehen. Dazu kommt, dass u.a. Sony ziemlich gierig ist, wenn's um Mikrotransaktionen geht. Das nimmt mitunter dieselben Dimensionen an Gier an, die auch bei Google und Apple in deren Mobile Appstores herrschen. Du zahlst auf der PS5 im Vergleich zum PC immer eine Sony-Tax drauf. Abseits davon ist die Platform War Diskussion allerdings albern. Konsolen werden genauso wenig sterben wie PC Gaming.Alle 5 Jahre wirst du wohl auch die CPU erneuern. Und spätestens jedes zweite Mal Aufrüsten brauchst du auch ein neues Board, also allerspätestens alle 10 Jahre... eher wie Konsolenzyklen alle 7 Jahre. Zumindest ist bei mir nach fast 5 Jahren beides dran... CPU und GPU. Wenn es bei dir mehr ist, dann wirst du wohl zuletzt eine 2080Ti gehabt haben und brauchst demnächst die RTX 5090 ... da reichen dann keine 300 Euro mehr.
Als Privater kannst du etwa 20% abschreiben. Wenn du selbstständig bist, dann geht natürlich mehr.
Was ich sagen möchte: Ich glaube dir nicht... bis ich mal ne plausible Rechnung von dir sehe.
Hier noch was Interessantes von ChatGPT:
Steam (Valve Corporation):
PlayStation Network (Sony Corporation):
- Umsatz: Schätzungen zufolge erzielte Steam im Jahr 2023 einen Umsatz von etwa 9 Milliarden US-Dollar.
Like Games
- Gewinn: Valve, das Unternehmen hinter Steam, soll im Jahr 2021 einen Gewinn von rund 5,04 Milliarden US-Dollar erzielt haben, was einem Gewinn von etwa 15 Millionen US-Dollar pro Mitarbeiter entspricht.
Golem.de- Einwand von @nervnicht : Bei 30% Provision können es keine 5,04 Mr. Gewinn sein. Richtig wären 1 bis 1,5 Mrd. Gewinn, wenn man Betriebskosten mit einbezieht.
Reine Softwareverkäufe machen laut ChatGPT etwa 52% aus. Der Rest entfällt auf Hardware und PS Plus.
- Umsatz: Im Geschäftsjahr 2023/2024 (bis 31. März 2024) erzielte Sonys Sparte "Game & Network Services", zu der auch das PlayStation Network gehört, einen Umsatz von umgerechnet rund 28,9 Milliarden US-Dollar.
Statista
- Gewinn: Im gleichen Zeitraum verzeichnete Sony in dieser Sparte einen operativen Gewinn von 3,6 Milliarden US-Dollar.
Statista
Damit stehen immer noch 15 Mrd. den gesamten 9 Mrd. von Steam gegenüber.
11,6 Milliarden US-Dollar
Im Geschäftsjahr 2023/2024 (1. April 2023 bis 31. März 2024) erzielte Nintendo einen Gesamtumsatz von umgerechnet rund 11,6 Milliarden US-Dollar.
Statista
Auch hier würde ich die Softwareverkäufe auf über 50% schätzen.
Also keine Ahnung was in der von PCGH verlinkten Marktanalyse alles in die PC Spiele Verkäufe rein geht, aber PS Network und Nintendo machen vermutlich noch mehr Umsatz als Steam, Epic und GOG.
Bei der PS2 gab es auch keine "gläserne Decke". Eher liegt es an Fehlentscheidungen und dadurch schlechtere Entwicklung des Konsolenmarktes. Siehe auch Nintendo eine Gen läuft es gut, wie bei der Wii, dann wieder eine Katastrophe wie die Wii U und dann wieder ein Erfolg bei der Switch. Bei der PS3 war es der Cell Chip und damit hoher Preis. Die PS4 war ja dann wieder erfolgreicher. Die PS5 hatte anfangs Schwierigkeiten bei der Verfügung (Chipkrise, natürlich nicht selbstverschuldet) und nun fehlen die Exclusives, was an mittlerweile 8 oder 9 eingestellten Live-Service-Games liegt.Diese Entwicklung wundert mich nicht, der PC als Spieleplattform ist heute wohl so attraktiv wie nie.
Der leichte Zugang, die Vielseitigkeit oder das fraglos größte Softwareangebot gehören da zu den wichtigsten Faktoren.
Außerdem ist der PC heute wesentlich einfacher zu bedienen als vor 15 Jahren, als man Patches, Treiberaktualisierungen usw noch manuell installieren musste während das heute einfach nur ein Mausklick ist.
Durch den einfachen Zugang sehe ich da noch viel Wachstumspotential, bei den Konsolen hat man wohl in der PS4 Gen eine gläserne Decke erreicht, die großen Wachstumsmärkte in Asien setzen nicht auf Konsolen.
Ich würde grundsätzlich sagen dass der "westliche" Markt was die Verbreitung von Gaming PC und Konsolen betrifft schon länger eine gläserne Decke erreicht hat, Wachstumspotential gibt es nur mehr bedingt, auch wenn der PC im Westen zuletzt sicher einiges dazugewonnen hat.Bei der PS2 gab es auch keine "gläserne Decke". Eher liegt es an Fehlentscheidungen und dadurch schlechtere Entwicklung des Konsolenmarktes. Siehe auch Nintendo eine Gen läuft es gut, wie bei der Wii, dann wieder eine Katastrophe wie die Wii U und dann wieder ein Erfolg bei der Switch. Bei der PS3 war es der Cell Chip und damit hoher Preis. Die PS4 war ja dann wieder erfolgreicher. Die PS5 hatte anfangs Schwierigkeiten bei der Verfügung (Chipkrise, natürlich nicht selbstverschuldet) und nun fehlen die Exclusives, was an mittlerweile 8 oder 9 eingestellten Live-Service-Games liegt.
Deine aufgelisteten Gründe für den starken PC Absatz sind natürlich nachvollziehbar. In Europa scheint der PC nicht mehr gewachsen zu sein, im Vergleich zu Playstation. Eher der Chinamarkt, der vor wenigen Jahren laut Statistik nicht vorhanden war und jetzt 1/3 oder mehr bei Steam ausmacht, scheint mehr zu PC zu greifen. Und natürlich die abermals katastrophale Xbox Gen trägt zur Statistik PC vs Konsolen bei. Das fangen Nintendo und Sony nicht auf.
www.grandviewresearch.com
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Die PS2 hatte den Vorteil, für viele Käufer der erste DVD-Player zu sein. Aus dem Grund hat Sony es geschafft, die "gläserne Decke" nach oben zu verlegen. Das ist m.E. auch der Grund, warum die PS3 ihre Anfangswehen überlebt hat - weil sie für viele Käufer der erste Bluray-Player war.Bei der PS2 gab es auch keine "gläserne Decke".
Der Markt in China war ehrlicherweise schon immer vorhanden. Die haben schon seit Langem - im Übrigen genau wie Korea - eine sehr spezielle Internet-Café-Kultur. Aus dem Grund sind Live Services in China auch so stark etabliert - eben weil in den dortigen Internet Cafés hauptsächlich F2P Titel gespielt werden. Sowohl für den PC als auch für die Konsolen besteht dort ein gewaltiges Wachstumspotential - wobei die krass gestiegenen PC-Hardware-Preise eher für Konsolen-Wachstum sprechen. Zumindest hat sich die PS5 dank Black Myth: Wukong in China blendend (aus-) verkauft.Eher der Chinamarkt, der vor wenigen Jahren laut Statistik nicht vorhanden war und jetzt 1/3 oder mehr bei Steam ausmacht, scheint mehr zu PC zu greifen.
Danke für den Input, das zeigt wie komplex und undurchsichtig das Ganze ist und es nicht auf ein banalen, beliebtere und ungeliebtere Hardware runterbrechen lässt.Die PS2 hatte den Vorteil, für viele Käufer der erste DVD-Player zu sein. Aus dem Grund hat Sony es geschafft, die "gläserne Decke" nach oben zu verlegen. Das ist m.E. auch der Grund, warum die PS3 ihre Anfangswehen überlebt hat - weil sie für viele Käufer der erste Bluray-Player war.
Der Markt in China war ehrlicherweise schon immer vorhanden. Die haben schon seit Langem - im Übrigen genau wie Korea - eine sehr spezielle Internet-Café-Kultur. Aus dem Grund sind Live Services in China auch so stark etabliert - eben weil in den dortigen Internet Cafés hauptsächlich F2P Titel gespielt werden. Sowohl für den PC als auch für die Konsolen besteht dort ein gewaltiges Wachstumspotential - wobei die krass gestiegenen PC-Hardware-Preise eher für Konsolen-Wachstum sprechen. Zumindest hat sich die PS5 dank Black Myth: Wukong in China blendend (aus-) verkauft.