Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

AW: Spiele haben laut Studie keine Auswirkungen auf Jungen, aber Mädchen

was hast du denn eigentlich erwartet ? In einem Forum wie PCGH darf man eben solche News nicht schreiben, da ist doch klar was bei rumkommt. Ich würde wetten das sich 80% der User die hier aktiv schreiben nichtmal mit diesem Thema auskennen sondern einfach ihre Meinung dazu äußern. Würde da die Messlatte nicht so mega hoch hängen.
Das Problem liegt nicht in fehlender Sachkenntnis. Man muss sich im Leben zu vielen Themen eine Meinung bilden, die beschränkte Leistungsfähigkeit eines menschlichen Gehirns zwingt jeden, fehlendes Wissen durch plausible Annahmen zu ersetzen, man steht kontinuierlich unter Handlungsdruck. Weder muss man Biochemie oder Genetik studieren, um ein Kind zu zeugen, noch Sozialwissenschaften und Psychologie, um es zu erziehen.

Daraus ergibt sich eine besondere Verantwortung der fachlich Qualifizierten, ihr Wissen umgangssprachlich als Orientierungshilfe anzubieten und andererseits eine offene Geisteshaltung bzw. Respekt des Fachfremden. Die derzeitigen Probleme ergeben sich aus einer politischen Indoktrination, wo Fachfremde aufgrund medialer Vorgaben glauben, ihre Meinung sei auch fachlich qualifiziert, was eine Abwertung aller abweichenden Meinungen ergibt, am Ende auch Verachtung gegenüber dem Fachwissen anderer, sofern es nicht die eigene Meinung transportiert. Genau so aber auch ein überhöhter Anspruch vieler Gesellschaftswissenschaftler, sich durch Sprache, Fachwortschatz bewusst sozial abzugrenzen und auf Fachfremde herabzublicken. Als letztes noch der politische Anspruch vieler Gesellschaftswissenschaftler, selbst Doktrinär zu werden ohne es zu merken oder eher pragmatisch, dass politisch gewünschte Ergebnis zu produzieren.

Bedauerliche Entwicklung, gefährlich, wenn sie überhand nimmt.
 
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