Sound ***Diskussionsthread***

Caspar schrieb:
Die sind "für kleine Küchenlautsprecher" aber echt riesig! Darum schlage ich mal noch was als extrem-günstig-Konkurrenz für Udos Kreaktion vor... ein Paar 10Öre oder nen kleinen Bretterhaufen. :)
10 re Bausatz im Angebot bei SpectrumAudio-Spezialvertrieb fr Breitbandlautsprecher und mehr
http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=267&thread=183

Ansonsten gibts im "großen" Bereich auch noch die "BillichWillich" aus dem DIY Hifi-Forum Rundum-Sorglos Paket Billich-Willich Foren-Box Coax mit Keramik Widerständen - P/L muss bei dem Lautsprecher Bombe sein.
...und die Markstartler: MarkStart Bausatz - Lautsprecher Selbstbau by blue planet acoustic

Guck ich mir morgen mal alles gemütlich an. Danke:daumen:
 
Die sind gut und günstig :daumen: Allerdings bastelt er offenbar Aktivsysteme für teilweise Studiokram oder sowas. Dafür benötigt er schnurgerade Frequenzgänge. Breitbänder sind alles Andere als schnurgerade und "klingen" trotzdem toll. Es kommt eben nicht nur auf Messungen an. :)
 
Das siehst du richtig. ^^

Für den Preis kannste auch nix falsch machen und ein Übungsprojekt kann nicht schaden. :)
 
Es wird keine benötigt. :) Ich habe aktuell die Needle Peerless bei mir rumstehen. 30€ das Paar und ebenfalls keine Frequenzweiche. Darum sind die Bausätze so günstig. :daumen:
 
Caspar schrieb:
Es wird keine benötigt. :) Ich habe aktuell die Needle Peerless bei mir rumstehen. 30€ das Paar und ebenfalls keine Frequenzweiche. Darum sind die Bausätze so günstig. :daumen:

Die Needles hat Udo auch als Standlautsprecher. Kosten dann aber an die 100 Schlappen.
Was mir momentan noch schwerfällt ist das P/L von Selbstbau zu Kaufen einzuschätzen.
 
Jo, dafür haben diese LS eine Frequenzweiche und sollen noch mal gut eins draufsetzen. Es gibt viele Needle-Versionen, die Dayton Needle zählt zu den Besten. ;)

Das ist auch schwer einzuschätzen und wieder davon abhängig wie du bastelst. Das Gehäuse trägt ja einen nicht ganz unerheblichen Kostenanteil. Der Größte Vorteil ist die Individualität, du kanst genau so basteln wie du es möchtest und genau das was du möchtest. Finanziell lässt sich auch sparen, das SB18 Pärchen wird gern mit 600-800€ FertigLS verglichen, die "Queen of Blues" (Duetta) spielt mindestens in der 5000€ bis XYZ Klasse. Das ist wieder subjektiv, aber ich habe noch nichts besseres gehört. Also es kommt immer darauf an... grundlegend würde ich schon sagen, dass es sich lohnt. Das Gehäuse auf Fertigniveau zu bringen ist aber aufwändig und teuer. ;) FertigLS haben auch oft so ihre Problemchen was die Verkaufsstrategie betrifft. Viele LS sind "vertrickst", bestimmte Bereiche die beim Langzeithören anstregend sind, werden gepusht um das Ergebnis beim "kurzen" direkten Vergleich mit Konkurrenten zu verbessern. Udo zum Beispiel bastelt wirklich nach Ohr - da muss der Frequenzgang nicht schnurgerade sein. Der Mitteltonbereich eines LS wird zum Beispiel durch den Raum oft ein wenig aufgedickt. Also macht es Sinn ihn um ein paar wenige dB abzusenken, ebenso verhält es um 4 kHz. Das Ohr nimmt diese Frequenzen etwa 6dB lauter wahr als den Rest. Es macht also Sinn da eine kleine Kerbe reinzuschnitzen. Da gibts viele Kniffe, das macht es auch so kompliziert Lautsprecher zu entwickeln. Kleine Änderungen mit großer Wirkung. Es ist also gut, dass du dir Bausätze suchst, da interessiert der ganze theoretische Kram weniger. ^^

Edit: Ich wusste zum Beispiel, dass ich auf jeden Fall einen Magnetostaten-Hochtöner möchte. Fertig gibts da kaum etwas und bei der Spontan kenne ich die Messungen und weiss, dass ich auch noch rumpfuschen kann wenn ich das möchte. Wieder ein anderer will ein Horn, fertig kannst du das eh gleich vergessen, also muss man selbst bauen. Wer beschwert sich über diesen Umstand? Niemand... es macht ja Spaß. (Ausser den Nachbarn) ^^ Oh und mit Breitbandlautsprechern ists das Gleiche.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die sind gut und günstig :daumen: Allerdings bastelt er offenbar Aktivsysteme für teilweise Studiokram oder sowas. Dafür benötigt er schnurgerade Frequenzgänge. Breitbänder sind alles Andere als schnurgerade und "klingen" trotzdem toll. Es kommt eben nicht nur auf Messungen an. :)

Stimmt. Aber nicht für Studios sondern normale Hörraume jeder Art ;)

Ich habe nichts gegen Breitbänder! Ich finde es sogar sehr interessant, wenn man es schaft, den gesamten hörbaren Frequenzbereich mit nur einen Chassis ab zu decken :daumen:


Welche Frequenzweiche sollte ich denn da nehmen, oder wird keine benötigt?

Evtl. musst du einen Sperkreis einsetzen. Dieser Besteht aus ein paar Wiederständen.
 
Ich glaube sogar, dass ich bis auf den Billig-Bausatz mich nur auf Udo's Kreationen beschränken werde.
Die Auswahl ist ausreichend und zu jedem LS sind sehr viele Informationen vorhanden:-)
 
Udo ist auf jeden Fall ein erstklassiger Ansprechpartner. Ich kann dir mal einen Besuch empfehlen, fass du in der Gegend wohnst. Es lohnt sich. :daumen:

Ich möchte auch erwähnen, dass es auch Fertiglautsprecher gibt, die man via DIY kaum so günstig basteln kann. Ich habe da aber nur von wenigen Beispielen gehört und konnte sie meinen Ohren noch nicht zuführen. ^^
Vielleicht gefallen sie dir ja...!? :) XTZ 99.26 Piano - XTZ Hifi
Nachdem ich meine Bastelei beendet habe werde ich sie mal damit vergleichen, bisschen Schiss habe ich schon. :D Aber hey, dafür steckt in meinem Gehäuse die Liebe des eigenen Kindes... :schief:

Edit: @Lord
Jo... in Studios absolut fehl am Platz. Kannst du ein paar Bilderchen deiner Kreationen im Bilderfred posten und ein paar Worte dazu sagen? ich bin schoa a bissle neugierig. ^^
Für den 10öre Bausatz benötigt man keinen Sperrkreis. :)
 
Ich meinte, dass ich nicht für Studios baue sondern für normale Hörräume. Aber stimmt auch, einen Breitbänder würde ich auch nicht in ein Studio stellen.

Das einzige wo ich grad Bilder von parat habe, ist von der Technik selber. Alles andere muss ich erst rauskrahmen. Aber ich schreibs mir mal fürs WE auf den Plan.
 
Der Hochtöner der XTZ ist übrigens nen Audaphon NeoCD3.0 für 99€, der TMT ein Peerless der <100€-Klasse. Da sieht man mal wie viel Geld fürs Gehäuse und die Frequenzweiche draufgeht ;).
 
nfsgame schrieb:
Der Hochtöner der XTZ ist übrigens nen Audaphon NeoCD3.0 für 99€, der TMT ein Peerless der <100€-Klasse. Da sieht man mal wie viel Geld fürs Gehäuse und die Frequenzweiche draufgeht ;).

Wäre interessant da noch zu wissen, wie viel jeweils das Gehäuse und die Frequenzweiche kosten. Leider wird man sowas ja nie erfahren.
 
Der Hochtöner der XTZ ist übrigens nen Audaphon NeoCD3.0 für 99€, der TMT ein Peerless der <100€-Klasse. Da sieht man mal wie viel Geld fürs Gehäuse und die Frequenzweiche draufgeht ;).

Bei einer Industriellen Fertigung muss man aber noch die Betriebskosten berücksichtigen ;)

Wäre interessant da noch zu wissen, wie viel jeweils das Gehäuse und die Frequenzweiche kosten. Leider wird man sowas ja nie erfahren.

Ja, dass wird schwer. Mann kann es zwar im einzelnen grob schätzen, wenn man versucht es nach zu bauen, aber da sie in Mengen produzieren kommen da ganz andere Zahlen bei raus ;)


EDIT: Das Logo von XTZ sieht dem sehr ähnlich, dass mein Onkel hat... http://web5.host.arg-web.net/agm/ (Website befindet sich noch im Aufbau)

Da muss ich doch mal nachfragen, ob das in irgendeinem Zusammenhang steht...
 
Servus,
ich bins mal wieder.^^ ich bräuchte jetzt einen AC receiver für etwa 100 €. sollte nicht wesentlich mehr kosten. stereo reicht, anschlüsse braucht er folgende:
- plattenspieler (2 anschlüsse also, plus und minus)
- cd spieler (ebenfalls plus und minus)

und dann sollte er noch nen passablen radio haben. also es muss nichts weltbewegendes sein, es soll so günstig wie möglich sein...
 
Guck mal bei Ebay. Ich bin da derzeit auch auf der Pirsch ;)

Für 50 bis 60 Euro kriegt man bereits solide gebrauchte Geräte, die deine Ansprüche locker erfüllen sollten.
 
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