Sound ***Diskussionsthread***

Wozu jetzt der bissige Kommentar? Der Test wurde auf Seite 1043 zwei Mal erwähnt, überdies habe ich mich in dem kurzen Bericht weder über Testmethoden ausgelassen, noch habe ich genaueres erwähnt, wie ich selbst denn getestet habe.
Ehrlich, wenn ich nichtmal im Nicht-Blindtest einen Unterschied höre und beim easy-listening-shuffle-mp3-zufalls-im-Bett-rumliegen-Test auch keinen Unterschied höre, was bringt mir dann der ABX-Test? Dass ich meine Ergebnisse mit statistischer Wahrscheinlichkeit festhalten kann, aber für den Alltag hab ich dadurch auch nichts gewonnen, wenn ich nicht jedes Mal die FLAC auseinanderhalten kann und nicht jedes Mal den ABX-Test brauche, sondern einfach "halbherzig" hingehört sagen kann: "OK, das ist die FLAC"
Wenn ich schon bei A & B total versage, wozu brauch ich dann X?
Du hast bis jetzt durchgängig versucht was "besseres" was hören und das eigentlich immer mit dem Wissen welches welche Datei ist. Die Frage ob es für deine Ohren einen Unterschied zwischen den Formaten gibt kannst du so aber nicht wirklich beantworten.

Und generell wundert es mich halt dass sich immer wieder zig Leute mehr oder weniger uneffektive Methoden für einen Pseudoblindtest überlegen wo es mit foobar doch so einfach ist.
 
Du hast bis jetzt durchgängig versucht was "besseres" was hören und das eigentlich immer mit dem Wissen welches welche Datei ist. Die Frage ob es für deine Ohren einen Unterschied zwischen den Formaten gibt kannst du so aber nicht wirklich beantworten.
Und generell wundert es mich halt dass sich immer wieder zig Leute mehr oder weniger uneffektive Methoden für einen Pseudoblindtest überlegen wo es mit foobar doch so einfach ist.

Als ich beide Tracks in der Playlist hatte und mich hingelegt hatte, habe ich nicht drauf geschaut bzw. konnte ich nicht wissen, was hier gerade so läuft. Nachteil: Ich konnte im Nachhinein natürlich auch nicht nachvollziehen, was was war. Das war meine Simulation einer alltagsnahen Situation, welche der ABX-Test mmn. einfach nicht ist. Weil's mich jetzt aber reizt, mache ich den ABX im Laufe des Abends und reiche die Ergebnisse nach.
 
Das ABX-Teil wirkt schon interessant. Blindtests mache ich in foobar aber normalerweise, indem ich zwei Dateien in eine eigene Playlist stecke, die auf Wiederholung stelle, Play drücke, die Augen schließe und dann wild skippe. Danach weiß ich auch nicht mehr, welche der beiden Dateien ich jetzt gerade höre, kann aber danach bei Bedarf durch gezieltes Skippen zwischen Datei A und B unterscheiden. Sobald ich mich entschieden habe, welche ich für was halte, öffne ich die Augen und sehe dann, ob ich richtig liege.
 
"Love over Gold" von den Dire Straits war mal DAS Beispiel für die Möglichkeiten der CD. Das war eine der ersten Platten einer bekannten Band welche voll digital direkt für CD produziert wurde. Und das halt vor Erfindung des Loudness War.

Es gibt aber auch zig andere gut produzierte Musik und das nützt natürlich alles nichts wenn einem die Musik ansich garnicht gefällt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, hier also meine Resultate im ABX-Test.
Ich liefere jetzt mal empirisch beweisbare Ergebnisse, sodass das jeder für sich selbst versuchen kann. Im Netz finden sich tausenden Diskussionen und ABX-Testergebnisse, das Problem dabei ist, dass die allerallerwenigsten tatsächlich ihre Methoden nennen. Meistens findet man nur Einträge wie von diesem Scherzkeks:
So, to the end of my listening test, I scored 8/10 or even 10/10.
Ja, toll, aber welche Unterschiede er hört oder welche Tracks er verwendet hat, nennt er nicht... Genau DAS würde mich aber interessieren. bei nem Kopfhörervergleich sagt ja auch jeder: "Der und der kann dies und das besser" und geht es auf einmal um FLAC ist niemand mehr informationsfreudig sondern es heißt "ich hör den Unterschied total, musst du selber hören, was du hörst den Untershcied nicht? lol wtf?" (mit Absicht etwas herablassend um meinen Frust mit der Thematik etwas zu verdeutlichen. Das ist gegen niemanden hier gerichtet, sondern meine allgemeine Auffassung und bisherige Erfahrung mit der Thematik.)
Noch schwieriger wurde es halt, da schon recht wenige tatsächlich die genauen Tracks gepostet haben, mit denen sie Blindtests gemacht haben nicht posten - und wenn doch einer so nett war, hab ich das Lied nicht in die Finger bekommen können. Noch schwieriger wird's dann wenn man versucht herauszufinden, warum das Testsubjekt denn den unterschied gehört hat - falls vorherige Informationen vorhanden sind, fehlt meistens diese hier. Natürlich fand sich auch ein Test, bei dem einer gesagt hat, woran er die Dateien unterscheiden (oder nicht unterscheiden) konnte, aber das war der traurige Einzelfall, der mir untergekommen ist.

Demnach also jetzt getestet mit Musik, bei der, da großteils kostenlos verfügbar, jeder der ranmöchte selbst testen kann.

Gehört wurde diesmal nur mit den Westone Um3X, Kabel: FiiO RC-WT1 @ ASUS Xonar Xense. EQ aus, KHV deaktiviert. Einstellungen unberührt. 2 Chan.
Ich bitte um Verständnis, dass ich lediglich 10 Tests pro Track gemacht habe, aber auch ich habe nicht unendlich Vigilanz oder Zeit.
Noch dazu habe ich nebenbei Forenbeiträge geschrieben, Vorlesungen zusammengefasst und CDs gerippt, um eine möglichst alltägliche Situation während der Hörtests für mich selbst zu simulieren - da ich so gut wie nie dasitze und nichts tue. Natürlich habe ich aber häufig auch sehr genau hingehört! Wenn doch bin ich meist kurz vor'm einschlafen und höre nicht auf jede Nuance.

Track 1:
Atoms of an Addict - maybe if you just listen?
Testpassage: 3:45 - 4:41
FLAC: 668 Kb/s, 16 bit, 44 khz gegen MP3: 192 kb/s, 16 bit, 44 khz
Score: 6 / 10 - Wahrscheinlichkeit Schätzung: 37,7%
Naja, kein allzu überzeugendes Ergebnis. Das Beste Ergebnis war zwischenzeitlich 6/8, am Ende hab ich es dann etwas versaut. Ehrlich gesagt, das FLAC-Stück klang ganz minimal dynamischer. Es war etwas mehr Bassdruck da. Mehr nicht. Aber hörte man nicht lupengenau hin, war's das dann auch mit der genauen Unterscheidung.

Track 2:
Atra Aeterna - The Black Fog (Eöde Remix)
Testpassage: 3:19 - 4:15
FLAC: 758 kb/s, 16 bit, 44 khz gegen MP3: 192 kb/s, 16 bit, 44 khz
Score: 4 / 10 - Wahrscheinlichkeit Schätzung: 82,8%
Dazu muss ich nichts sagen. Ich konnte die Aufnahmen nicht auseinanderhalten und es war ein pures Ratespiel.

Track 3:
Jazzyspoon - Colder Winter (The Verb Remix)
Testpassage: 1:18 - 2:24
FLAC: 1799 kb/s, 48 khz, 24 bit gegen MP3: 320 kb/s, 16 bit, 44 khz
Score: 9 / 10 - Wahrscheinlichkeit der Schätzung: 1,1%
Eines meiner absoluten Lieblingslieder, da es mmn sehr viel Emotion in sich trägt. Es war absolut nicht schwer, die Aufnahmen auseinanderzuhalten, die FLAC klang deutlich musikalischer, düsterer, liebevoller. Was ich schon immer an der Aufnahme bemängelt habe und was ich auch noch an der FLAC etwas bemängel, dem Stück fehlt Dynamik. Zwar ist hier schon relativ dabei, aber mehr hätte hier definitiv nicht geschadet. Es sind nichtmal spezielle Klänge im Track an denen ich den Unterschied festnageln konnte, es war einfach das allgemeine Klangbild. Die FLAC klang wie von einer Schneedecke bedeckt, die MP3 nicht. Einen Ausrutscher hab ich mir aber erlaubt, wie man sieht.

Track 4:
Jazzyspoon - In Waves
Testpassage: 1:01 - 2:59
FLAC: 854 kb/s, 44 khz, 16 bit gegen MP3: 320 kb/s, 16 bit, 44 khz
Score: 9 / 10 - Wahrscheinlichkeit der Schätzung: 1,1%
Das Ergebnis kam für mich etwas überraschend. Ich hätte nicht gedacht, dass ich bei dem Track zuverlässig einen Unterschied heraushören kann. Allerdings bewies die FLAC deutlich mehr Tiefgang, als die MP3.
Ab Tests 7 - 10 wurden mit meinem BlueSky gemacht -> ich stand auf dem Balkon und hab eine geraucht. Bis 9/9 richtig, beim zehnten Test hab ich's dann, wohl aufgrund suboptimaler Hörposition, verhauen.

Track 5:
NCThompson - Keep in Touch
Testpassage: 0:00 - 0:50
FLAC: 792 kb/s, 16 bit, 44 khz gegen MP3: 192 kb/s, 16 bit, 44 khz
Score: 4 / 10 Wahrscheinlichkeit der Schätzung: 82,8%
Das war mal was... Ich hatte 4/4 richtig und dann habe ich konstant falsch getippt. Ich hatte mich darauf versteift, dass die MP3 einen stärkeren, aber gleichzeitig unsaubereren Tiefton aufweis und hab mich extrem davon blenden lassen. Ich Alltag würde ich sogar sagen, die Mp3 klingt besser. Jemand mit wesentlich mehr Hörerfahrung als ich sieht das vielleicht wieder vollkommen anders und hat bei dieser Aufnahme absolut gar keine Schwierigkeiten, die von der Mp3 zu trennen.

Track 6:
NCThompson - Keep in Touch (Aaron's too far away rework)
Testpassage: 2:01 - 3:04
FLAC: 821 kb/s, 16 bit, 44 khz gegen MP3: 192 kb/s, 16 bit, 44 khz
Score: 6 / 10 - Wahrscheinlichkeit der Schätzung: 37,7%
Es war nicht zwingend ein Ratespiel. Ursprünglich bin ich davon ausgegangen dass mir vor allem die Klavierpassagen helfen, die FLAC zu entdecken - ich lag sehr falsch. Auch hier hab ich mich auf meine geliebten Tieftöne versteift und ziemlich versagt. Der ist in dem Track allgemein recht drucklos und dynamisch für mich nur sehr schwer zu unterscheiden. Ich würde schwören, dass die FLAC hier mehr Tiefgang zeigt, garantieren kann ich das aber über mein Testergebnis hier überhaupt nicht.

Wer die Tests für sich selbst durchführen möchte, ich verweise nochmals auf folgenden Link: http://label.idmforums.com/
Alle Aufnahmen stehen dort kostenlos und legal zum Download. Verwendete Releases sind 002, 015, 017 und 031.


Ab hier sind es dann Tracks, die ich persönlich sehr gerne habe und von denen ich mir einen Unterschied erhofft hatte und bisher nicht unbedingt gehört habe, die ich nun nochmal durch den ABX-Test jage. Es handelt sich Um Mainstream/Populärmusik der Jahre 1989 - 2013 und Stücke aus verschiedenen Richtungen, aber eben aus meinem Musikgeschmack - es ist definitiv nicht jede Richtung gedeckt. Die Aufnahmen sind alle aus meiner persönlichen CD-Sammlung und wurden mit der entsprechenden Mp3 verglichen. Teilweise zeichnen sich die Aufnahmen auch durch einen schlechten Produktionsprozess und/oder stark loudness-war-behaftete Aufnahmen aus. Größtenteils war es für mich im Nachhinein sehr spannend, für viele wird dies wohl nur noch ein Anhaltspunkt sein. Wer die CDs natürlich auch sein Eigen nennt, darf gerne versuchen das nachzuvollziehen.


Track 7:
Blitzkid - Head over Hills (Apparatitional - 2011, peoplelikeyou Records)
Testpassage: 0:26 - 1:18
FLAC: 980 kb/s, 24 bit, 44 khz gegen MP3: 320 kb/s, 16 bit, 44 khz
Score: 5 / 10 - Wahrscheinlichkeit auf Schätzung: 62,5%
Vom ersten bishin zum zweiten Punk-Rock-typischen GO!. Die erste Testhälfte lief sehr gut - 5/5 mal richtig die FLAC erwischt. Die zweite Testhälfte hatte mich wieder verunsichert. Denn da habe ich nur noch falsch getippt. Was ist denn nun los? Ich habe mich beim hören vollkommen auf die Bassgitarre versteift. Auf der FLAC kam sie dominanter hervor, gleichzeitig "kratziger" - da ich nun in der ersten Testhälfte durchweg richtig, in der zweiten Hälfte durchgehend falsch getippt habe, war es vermutlich eher ein Hirngespinst und ich musste mich erstmal daran gewöhnen, überhaupt die Bassgitarre relativ dominant zu hören - die geht nämlich leider bei der Aufnahme fast unter.

Track 8:
ILS - Dark Skies (33 R.P.M, - 2013, Distinctive Records)
Testpassage: 0:00 - 1:09
FLAC: 966 kb/s, 24 bit, 44 khz gegen MP3: 320 kb/s, 16 bit, 44 khz
Score: 4 / 10 - Wahrscheinlichkeit der Schätzung: 82,8%
Dies war der erste Track im Testfeld bei dem ich beim ersten Mal falsch getippt hatte. Bei den 7 bisherigen war zumindest der erste Durchgang, der den ich am impulsivsten gemacht hatte, richtig. Hier hatte ich erstmal 2 mal auf die Mp3 getippt, bis ich die FLAC erwischt hatte. Eines der schönsten Lieder, die das Jahr 2013 bisher hervorgebracht hat, aber ich kann den Unterschied nicht festlegen. Generell würde ich mir in der Aufnahme viel, viel mehr Dynamik wünschen... Ich tippe auf einen schrecklichen Produktions/Masteringprozess, da zumindest laut Testergebnis die Mp3 von mir bevorzugt wurde - der würde ich allerdings auch keinen klanglichen Vorteil zuschreiben. Reines Ratespiel.

Track 9:
Glis - Crush (Epic Edit) (A shot and a Bassline - 2008, Alfa Matrix Records)
Testpassage: 0:00 - 1:27
FLAC: 1097 kb/s, 24 bit, 96 khz gegen Mp3: 320 kb/s, 16 bit, 44 khz
Score: 5 / 10 - Wahrscheinlichkeit der Schätzung: 62,5%
Nicht allzu schwer. Die Mp3 klang finde ich sogar besser, da (warum auch immer) etwas mehr Bassdruck vorhanden war. - Hahah, denkste, denn in der zweiten Hälfte hab ich mich total vertran und ständig die FLAC erwischt, obwohl ich nach den Ergebnissen der ersten Hälfte mir schon ziemlich sicher war, dass ich die mp3 immer richtig deute. Vermutlich Hirngespinst und/oder Einfluss meiner Arroganz.

Track 10:
Korn - Embrace (Untouchables - 2002, Epic Records)
Testpassage: 0:36 - 1:32
FLAC: 1022 kb/s, 24 bit, 44khz gegen Mp3: 320 kb/s, 16 bit, 44 khz
Score: 3 / 10 - Wahrscheinlichkeit auf Schätzung: 94,5%
Das Ergebnis sagt alles. Hier war ich chancenlos und konnte beim besten Willen die FLAC nicht von der MP3 trennen.


Hier ziehe ich aufgrund der Uhrzeit sowie einer möglichen Beeinträchtigung meines Gehörs durch das längere auch aufmerksame Hinhören einen Schlusstrich und plane, morgen weiterzumachen.
Ich würde mich aber über jegliche Kritik, Anregung, Beleidigung, Frage oder Anmerkung aber sehr freuen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schöner, ausführlicher Beitrag :daumen:, mit guten Aufnahmen wäre das Ergebnis vermutlich noch eindeutiger geworden.

Warum hast du den KHV deaktiviert? Ich wäre jetzt - ohne die Geräte genauer zu kennen - der Meinung, dass dieser zu einem besseren Klang führen sollte?
 
"Love over Gold" von den Dire Straits war mal DAS Beispiel für die Möglichkeiten der CD. Das war eine der ersten Platten einer bekannten Band welche voll digital direkt für CD produziert wurde. Und das halt vor Erfindung des Loudness War.

Es gibt aber auch zig andere gut produzierte Musik und das nützt natürlich alles nichts wenn einem die Musik ansich garnicht gefällt.

Du meinst sicherlich "Brothers in Arms" das 1985 den Siegeszug der CD einläutete und komplett digital produziert wurde! Mittlerweile wurde aber auch hier, bei neueren Auflagen die Lautstärke angehoben, was zu lasten der Dynamik geht.
 
Meinte ich nicht. Vorallem Industrial Disease galt mal als Boxenbechmark und das ist von LoG. Aber schlecht war keine von beiden (im Original).
 
Brothers In Arms war praktisch die CD die massiv zur Verbreitung und zum Durchbruch dieses Mediums beitrug. Heute würde man von einer Killerapplikation reden :D.

Meine Musik war das nie, ich habe aber diese Platte als LP in meinem Fundus. Bei den CDs gibt es große klangliche Unterschiede zwischen den verschiedenen (Wieder-)Veröffentlichungen. Wie DaxTrose schon schreibt nimmt die Dynamik von Neuauflage zu Neuauflage permanent ab... Wenn man die Aufnahme mal von der Dynamikdiskussion befreit, so ist dass dennoch ein recht gute Aufnahme, die auch ganz gut die Überlegenheit der LP ggü. der CD aufzeigt... ;):D
 
Für alle, die sich für den FiiO X3 interessieren:
Es soll bald ein Update mit mehr Akkulaufzeit und Nutzung als USB-DAC kommen!

Offizielles fw-update?
Ich meine, als zuspieler würde ich verstehen, aber mit dr usb-dac-funktion machen sie doch den e17 zu einem wenig interessanten produkt - steigern aber ggf. die nachfrage nach dem e09k und e12
Aber mehr akkulaufzeit klingt vielversprechend :D
 
Offizielles fw-update?
Ich meine, als zuspieler würde ich verstehen, aber mit dr usb-dac-funktion machen sie doch den e17 zu einem wenig interessanten produkt - steigern aber ggf. die nachfrage nach dem e09k und e12
Aber mehr akkulaufzeit klingt vielversprechend :D

Yep. Das hat FiiO vorhin auf FB gepostet. Soll in den nächsten Updates kommen. Der X3 kostet auch mehr als der E17 ;)
 
Zurück