News Sony: Projekt 8K-Fernseher vorerst gescheitert

Ganz so einfach ist das nicht. 8K-Panel sind sehr teuer in der Herstellung, weil entsprechende Umstellungen in den Werken stattfinden müssen. Damit wird erstmal Kleinbedarf gedeckt. Sicher wurden die Preise etwas aufgebauscht, aber ich behaupte, das einige 8K-TV durch die 4K-Sparte finanziert wurden und erstmal mit Verlust verkauft werden mussten. Man kann nicht von vornherein die Preise der Vorgängertechnologie aufrufen und Alles ist gut.
Prinzipiell sind sie nicht teuer in der Herstellung. Das ist wie mit Yield in der Chipproduktion. Eines der TV-Panel lässt sich schließlich...
Wenn die gleiche Pixeldichte von UHD auf 24 Zoll fortgesetzt werden soll, dann braucht 48 Zoll nun einmal UHD2; das gleiche gilt für 27,5 Zoll und 55 Zoll sowie 32,5 Zoll und 65 Zoll.
...in vier der typischen Monitor-Panel zerteilen. Gibt es also in einem TV-Panel bei der Produktion einen Fehler, entstehen noch drei intakte Monitor-Panel.
 
Ich glaube das große Problem sind die Quellen. 90% der Bevölkerung schaut normale Sender und die haben so eine Schlechte Qualität, dass heute noch ein Full HD TV reicht. Solange sich das nicht ändert, wird es auch keinen Markt dafür geben.
 
Das lineare Fernsehen sendet doch immer noch in 720p, oder? Die schaffen ja nicht mal echtes FullHD. Wo soll dann 8k herkommen?
 
War vorhin noch im Saturn, um mir einen 100" TV größentechnisch für die nächste Wohnzimmerrenovierung anzusehen (TV soll versteckt werden). Da geht auch noch 4K oder Standardsender drauf. 8K nur, wenn es der TV meinetwegen dann später hat, interessiert mich aber nicht, gibt eh kaum Inhalte. Und meine Frau kann es zu künstlich (Soap FX) und übercoloriert sowieso nicht ertragen.

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Bisher setzt sich ja nicht mal 4k -abseits vom Gaming- durch. Ich muss immer schmunzeln, wenn bei uns TV-Sender und Streamingidenste mit dem "super tollen, kristallklaren HD werben"... Gell, RTL+ und Konsorten?
 
Ich habe keine Ahnung von 8 oder 4k. Aber würde man mich fragen, was ich eher nehmen würde, währe es der 8k Schirm.

Einfach, weil mir schon zwei oder drei Sachen einfallen würden, damit mal auszuprobieren.^^
 
Den 60p Seifenopern Müll kann sich doch keiner geben. 24p ist genau richtig für Filme.
Dankeschön !!!

Ich betreibe ein sehr ausgiebiges Filme-Konsum-Hobby in <groß + laut> und finde 50/60Hz Filme schreckliche Seifenopern. Das sieht dann immer aus wie eine billige Serie oder wie Handy-Filmchen.

Wir Menschen sind, was Filme betrifft, über 100 Jahre auf 24p konditioniert -> und dort hat sich diese Frequenz als Stilmittel etabliert und wird bis heute angenommen. 24p gehört zur Filmekunst hinzu, wie das Amen in der Kirche. Sonst wäre es auch schon anders....
ja, soap opera effect.
Aber ich bin mir nicht sicher, ob man sich nicht dran gewöhnen würde, wenn 90% der Filme so gemacht würden
Ich habe keine Ahnung von 8 oder 4k. Aber würde man mich fragen, was ich eher nehmen würde, währe es der 8k Schirm.

Einfach, weil mir schon zwei oder drei Sachen einfallen würden, damit mal auszuprobieren.^^
Pornos gibts meines Wissens noch sehr wenige in 8K
 
Im Spielebereich müssen wir sowieso erst einmal genügend Leistung hinterlegen um 4K sinnvoll zu bespielen, da ist 8K komplett an der Realität vorbei.

Wozu gibt es DLSS und FSR?

Der Ultra Performancemodus wurde genau dafür gemacht, auch wenn er sonst noch sehr nützlich ist.

Dieser 8K-Wahn vor ein paar Jahren erinnert mich an die Anfänge der Digitalkameras. Immer mehr Pixel, bis irgendwann Jeder einsehen musste... das brachte nix, sondern hat im Gegenteil die Qualität verschlechtert weil sich Pixel überlagerten, durch die kleinen Sensoren.

Unterschied: 8K ist besser als 4K und stellt damit einen Vorteil da.

So lange 4k kein Standard ist und in vernünftigen Bandbreiten verfügbar ist, braucht es nix neues mehr.

Ach du willst mehr Brandbreite?

So ein Pech aber auch, dazu braucht man 8K, denn freiwillig rücken die Streaminganbieter die nicht raus. Beispiel Youtube:
4K: 13 oder21MBit, je nach Codec, womit man der Blu Ray überlegen ist
8K: 45MBit und noch neuerer Codec, womit man irgendwo bei UHD Blu Ray liegt

Deswegen wäre es auch schön, wenn es irgendwann 16K und 32K gäbe. Dann werden die Bitraten noch weiter steigen.

Zusätzlicher Vorteil: die Anbieter kommen nicht auf (ganz so) dumme Ideen. Youtube wollte alles über Full HD nur für Premium erlauben. Wenn 16 und 32K kämen, dann bestünde die Aussicht, dass zumindest alles unter 8K gratis bleibt.

Was wirklich einen sichtbaren Unterschied bringt, sind Sachen wie HDR10/DV. 1080p mit HDR/DV würden wahrscheinlich die meisten für 4k im Blindtest halten. Mehr Kontrast, bessere Farben sieht man deutlichler als ein paar mehr Pixel.

Hier kommt die Lösung: einfach beides machen.


Na dann ist es doch gut. Wobei Overkill wohl eher bei 32K zu suchen wäre.

Es besteht gar keine Notwendigkeit für höhere Auflösungen.

Davon kann man reden, wenn das ganze die Grenze des menschlichen Sehvermögens überschreitet, davon sind wir allerdings noch sehr weit entfernt.

8K ist genau aufgrund mangelnder Sichtbarkeit kein Argument.

Nur, weil du es nicht siehst, bedeutet es noch lange nicht, dass das bei allen anderen auch der Fall sein muß.

Den 60p Seifenopern Müll kann sich doch keiner geben. 24p ist genau richtig für Filme.

Hier kommt die Lösung: du kannst die Bildwiederholfrequenz einfach herunterdrehen, wenn es dir nicht passt, umgekehrt ist das nicht möglich.

Habe 4K schon nicht verstanden.
Am PC sind 1440p absolut ausreichend und an meiner 4K Glotze sehe ich auch keinen nennenswerten Unterschied zu vorher von Sofa aus.

Deine mangelnde Sehschärfe oder Anspruchslosigkeit ist kein allgemeiner Maßstab.

Was nützt mir ne 8k Auflösung wenn ich 4k schon upscalen muss und / oder miese FPS dabei erreiche?

Weil es besser aussieht, als in der geringeren Auflösung.

Dann lieber native 1440p in max Qualität mit HDR und Raytracing, etc.

Oder: 8K, mit dem Ultra Performancemodus, Raytracing und HDR. Kostet nicht sonderlich mehr Leistung, sieht aber um Welten besser aus.

Das TV Programm ist noch in der HD-Steinzeit. Hier müsste sich mal was ändern...

Für den Rest der Welt ist das deutsche Fernsehprogramm kein Maßstab. Zum Glück, denn sonst hätten wir bis heute noch analoge Röhrenfernseher.

Das lineare Fernsehen sendet doch immer noch in 720p, oder? Die schaffen ja nicht mal echtes FullHD. Wo soll dann 8k herkommen?

Da, wo auch das 4K Material herkommt: aus dem Ausland.


DVB T2 wird in 1080p ausgestrahlt. Das führet zu der paradoxen Situation, dass das uralte Antennenfernsehn heute eine höhere Qualität hat, als Kabel- oder Satelliten TV. Wobei es da auch darauf ankommt, wieviele Kanäle man in eine Trägerfrequenz gestopft hat.
 
Davon kann man reden, wenn das ganze die Grenze des menschlichen Sehvermögens überschreitet, davon sind wir allerdings noch sehr weit entfernt.



Nur, weil du es nicht siehst, bedeutet es noch lange nicht, dass das bei allen anderen auch der Fall sein muß.
Du kannst das auch nicht sehen. Was du glaubst zu sehen, steht auf einem anderen Blatt. Die Sitzabstände sind an das menschliche Sehvermögen angepasst. 8K auf 75" ist bei 75cm Abstand für die Menschen sichtbar. 16K dementsprechend dann 37,5cm, 32K wären dann ca 19cm... klingt nach einem gemütlichen Filmabend!
Ach du willst mehr Brandbreite?

So ein Pech aber auch, dazu braucht man 8K, denn freiwillig rücken die Streaminganbieter die nicht raus. Beispiel Youtube:
4K: 13 oder21MBit, je nach Codec, womit man der Blu Ray überlegen ist
8K: 45MBit und noch neuerer Codec, womit man irgendwo bei UHD Blu Ray liegt

Deswegen wäre es auch schön, wenn es irgendwann 16K und 32K gäbe. Dann werden die Bitraten noch weiter steigen.

Zusätzlicher Vorteil: die Anbieter kommen nicht auf (ganz so) dumme Ideen. Youtube wollte alles über Full HD nur für Premium erlauben. Wenn 16 und 32K kämen, dann bestünde die Aussicht, dass zumindest alles unter 8K gratis bleibt.
Das verbessert aber nicht die Bandbreite in der 4K-Auflösung. 16K und 32K deswegen zu fordern, ist naiv und fernab jeglicher Realität. Die Bandbreite variiert je nach Inhalt und Auflösung, die Maximalbandbreite für 4K wird dann nicht einfach erhöht, weil man mehr Auflösung hat, sondern nur für diese Auflösung erhöht.
Hier kommt die Lösung: du kannst die Bildwiederholfrequenz einfach herunterdrehen, wenn es dir nicht passt, umgekehrt ist das nicht möglich.
Na klar, Einfach runterdrehen! Wenn man eine Aufnahme mit 60FPS einfach auf 24 oder 25FPS runterdreht, hat man ein schreckliches Gestottere. Deswegen hat man den Hobbit in 48FPS gedreht, damit TV notfalls auf 24FPS runterregeln kann.
 
Du kannst das auch nicht sehen.

Klar kann ich das und jeder, der eine halbwegs normale Sehschärfe erreicht (mit Brille) kann das auch.

Ich erkenne auf meinem 32" 4K Monitor sehr wohl Pixel.

Was du glaubst zu sehen, steht auf einem anderen Blatt.

Ich hab Ahnung und du nicht, das ist das Problem.

Die Sitzabstände sind an das menschliche Sehvermögen angepasst. 8K auf 75" ist bei 75cm Abstand für die Menschen sichtbar. 16K dementsprechend dann 37,5cm, 32K wären dann ca 19cm... klingt nach einem gemütlichen Filmabend!

Nein, das sind irgendwelche Formeln, die teilweise noch aus den Zeiten des Röhrenfernsehers stammen. Das sind Faustregeln, die nichts mit dem menschlichen Sehvermögen zu tun haben

Wenn du das mal auf die Probe stellen willst und ein Bad, mit weißem Waschbecken oder Badewanne hast (und die auch ordentlich putzt), dann kannst du das recht einfach machen. Nimm ein Haar, am besten ein dunkles und platziere es auf dem Waschbecken oder der Badewanne. Du solltest es sehr klar erkennen können. Das Haart hat einen geringeren Durchmesser, als ein Pixel auf einem 32" 8K Monitor groß ist. Nun steht dann fest: auch du kannst den Unterschied sehen oder mußt zum Augenarzt. Jetzt kannst du das Spiel weitergehen und zurückgehen, bis du das Haar nicht mehr siehst. Du wirst vermutlich aus dem Bad gehen müssen, wenn du kein sehr großes hast.

Der Mensch kann sehr feine Details erkennen.

Das verbessert aber nicht die Bandbreite in der 4K-Auflösung. 16K und 32K deswegen zu fordern, ist naiv und fernab jeglicher Realität. Die Bandbreite variiert je nach Inhalt und Auflösung, die Maximalbandbreite für 4K wird dann nicht einfach erhöht, weil man mehr Auflösung hat, sondern nur für diese Auflösung erhöht.

Man kann auch ein höher aufgelöstes Bild einfach runterrechnen. Wenn die Bitrate deutlich höher ist, dann hat das auch in der geringeren Auflösung Vorteile.

Das beste wäre natürlich die hohe Bandbreite auch in den geringeren Auflösungen anzubieten, aber das wird wohl nicht geschehen, eher kommt 128K.

Ob du es nun für naiv hältst oder nicht, ist egal, es wäre das beste, wenn es kommt.

Na klar, Einfach runterdrehen! Wenn man eine Aufnahme mit 60FPS einfach auf 24 oder 25FPS runterdreht, hat man ein schreckliches Gestottere. Deswegen hat man den Hobbit in 48FPS gedreht, damit TV notfalls auf 24FPS runterregeln kann.

Jetzt ist es auf einmal zu wenig. Dann dreh doch einfach soweit auf, wie du für richtig hältst.
 
Klar kann ich das und jeder, der eine halbwegs normale Sehschärfe erreicht (mit Brille) kann das auch.

Ich erkenne auf meinem 32" 4K Monitor sehr wohl Pixel.



Ich hab Ahnung und du nicht, das ist das Problem.
Woher weißt du wieviel Ahnung ich habe? Du erkennst auf deinen 32"-Monitor die Pixel? Erzähl bloß... aber ich kenne deinen Sitzabstand nicht. Aber um das einfach runter zu rechnen, kann man sich ja weiterhin der Umrechnung bemühen. Reicht also bei 75" in 4K ein Sitzabstand von 2,9m um Pixel nicht mehr zu erkennen, sind es bei 32" 1,2m. Also ja, da du sicher dichter davor sitzt, erkennst du die Pixel. Beweist aber nicht wieviel Ahnung du hast, sondern das du offenbar nicht rechnen kannst.
Nein, das sind irgendwelche Formeln, die teilweise noch aus den Zeiten des Röhrenfernsehers stammen. Das sind Faustregeln, die nichts mit dem menschlichen Sehvermögen zu tun haben

Wenn du das mal auf die Probe stellen willst und ein Bad, mit weißem Waschbecken oder Badewanne hast (und die auch ordentlich putzt), dann kannst du das recht einfach machen. Nimm ein Haar, am besten ein dunkles und platziere es auf dem Waschbecken oder der Badewanne. Du solltest es sehr klar erkennen können. Das Haart hat einen geringeren Durchmesser, als ein Pixel auf einem 32" 8K Monitor groß ist. Nun steht dann fest: auch du kannst den Unterschied sehen oder mußt zum Augenarzt. Jetzt kannst du das Spiel weitergehen und zurückgehen, bis du das Haar nicht mehr siehst. Du wirst vermutlich aus dem Bad gehen müssen, wenn du kein sehr großes hast.
Sehr schön, damit beweist du das du das Prinzip der Kontraste auf der Spur bist, aber leider leider spielen da noch mehr Faktoren mit rein... Nämlich welchen Schatten wirft das Haar, aus welcher Richtung kommt das Licht. Je schärfer der Winkel, desto länger der Schatten, desto besser erkennt man das Haar. Bestätigt zu keinem Zeitpunkt deine Aussage.
Die Formeln zur Berechnung heutiger Sitzabstände bezieht sich auf das Sehvermögen der Favea im Betrachtungswinkel (ca. 576 Megapixel), was ungefähr 32K entspricht und somit das gesamte Sichtfeld beschreibt. Da der Fernseher nicht so dicht vor deinem Gesicht ist, um das Sichtfeld von fast 180 Grad zu erreichen und die Auflösung im Randbereich abnimmt, ergeben sich die Sitzabstände. Unsere maximale Sehschärfe erreichen wir auf maximal 2 Grad, woraus sich die 576MP ableiten lassen, aber eben nur grob geschätzt sind. Das hat mit Röhrenfernsehern nichts zu tun, da deren Sitzabstand aufgrund alter Erkenntnisse angenommen wurde.
Man kann auch ein höher aufgelöstes Bild einfach runterrechnen. Wenn die Bitrate deutlich höher ist, dann hat das auch in der geringeren Auflösung Vorteile.

Das beste wäre natürlich die hohe Bandbreite auch in den geringeren Auflösungen anzubieten, aber das wird wohl nicht geschehen, eher kommt 128K.

Ob du es nun für naiv hältst oder nicht, ist egal, es wäre das beste, wenn es kommt.
Du hast im Beitrag davor kritisiert, das die Streamer es nicht tun und nun hast du die Hoffnung sie tun es doch? Sie werden keine Auflösungen runterrechnen um in 4K die Bitrate zu erhöhen. Die Server kosten Geld, verbrauchen Strom und freiwillig werden die Bitraten nicht erhöht. Es wird das bereit gestellt, was du abrufst/bezahlst und nicht noch umgerechnet.
Jetzt ist es auf einmal zu wenig. Dann dreh doch einfach soweit auf, wie du für richtig hältst.
Das ist ja jetzt vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen. Ich habe nicht die 60FPS ins Spiel gebracht, sondern darauf reagiert, das du geschrieben hast es runterdrehen zu können. Aber etwas von 60FPS auf 24 runter zu regeln ist nun mal nicht einfach möglich.
 
Ach du willst mehr Brandbreite?

So ein Pech aber auch, dazu braucht man 8K, denn freiwillig rücken die Streaminganbieter die nicht raus. Beispiel Youtube:
4K: 13 oder21MBit, je nach Codec, womit man der Blu Ray überlegen ist
8K: 45MBit und noch neuerer Codec, womit man irgendwo bei UHD Blu Ray liegt

Deswegen wäre es auch schön, wenn es irgendwann 16K und 32K gäbe. Dann werden die Bitraten noch weiter steigen.

Zusätzlicher Vorteil: die Anbieter kommen nicht auf (ganz so) dumme Ideen. Youtube wollte alles über Full HD nur für Premium erlauben. Wenn 16 und 32K kämen, dann bestünde die Aussicht, dass zumindest alles unter 8K gratis bleibt.
Was schreibst du den für einen Unsinn?
Eine Bluray hat 36 Mbit/s den manche Filme liefern und manche eher weniger. Wie kommt du drauf das eine vier mal höhere Auflösung mit bis zu 21Mbit/s der Blu-ray überlegen sein soll?
Würdest du von UHD Disk reden hättest du recht, aber diese haben dann auch bis zu 128 Mbit/s.
 
"So soll das Unternehmen im Jahr 2026 keine 8K-Geräte mehr auf den Markt bringen. Eine Rückkehr sei jedoch auch nicht ausgeschlossen."

Bekannter Satz von vor einigen Jahren...man muss nur 8K gegen 3D austauschen. ;)
"Ein 8K-Fernseher mit 7680 Pixelzeilen erreicht bei einem 25-Grad-Blickwinkel 307 Pixel pro Grad. Doch Testpersonen bemerkten bei normalen Sitzabständen (Blickwinkel zwischen 25 und 40 Grad) keine signifikante Verbesserung der Bildqualität. Erst bei extrem geringer Distanz werden die zusätzlichen Details eines 8K TVs sichtbar – jedoch auf Kosten eines angenehmen Seherlebnisses."

 
Zuletzt bearbeitet:
Ich seh auch das Problem dass es keine wirklichen Inhalte für 8k gibt, also sehe ich den Sinn da auch nicht ganz. Gibt ja nichtmal 4k mit voller Bandbreite bei Streaming, wie soll da 8k Sinn haben?
 
Na du bist ja informieren.
Seifenopereffekt kommt durch Zwischenbildberechnung zustande. Native 60p erzeugen keine Seifenoper. 24p = Diashow

"Seifenoperneffekt" wird zweideutig verwendet:
1. Verlust von Details, z.B. durch matschige Zwischenbildberechnung, sodass eigentlich hochwertiger Content an die minderwertigen Bühnenbildern klassischer Soap Operas erinnert.
2. Scharfe Kameraschwenks und so anhaltende Erkennbarkeit von Details (oder auch Detailmangel) in Bewegung, wie bei in 60 Fps aufgezeichneten Soaps.

Ersteres trifft nur auf schlechte Interpolation zu, aber letzteres auf alle HFR-Aufnahmen: Auch wenn es wackelt, schwenkt und springt kann man Defizite des gefilmten weiterhin scharf sehen. Nach der gleichen Logik sieht übrigens auch NTSC "besser" aus als UHD und 8K ist grundsätzlich abzulehnen. So kann man sich auch in Standbildern hinzudenken, was real nie da war. :-)

Ach du willst mehr Brandbreite?

So ein Pech aber auch, dazu braucht man 8K, denn freiwillig rücken die Streaminganbieter die nicht raus. Beispiel Youtube:
4K: 13 oder21MBit, je nach Codec, womit man der Blu Ray überlegen ist
8K: 45MBit und noch neuerer Codec, womit man irgendwo bei UHD Blu Ray liegt

Deswegen wäre es auch schön, wenn es irgendwann 16K und 32K gäbe. Dann werden die Bitraten noch weiter steigen.

Zusätzlicher Vorteil: die Anbieter kommen nicht auf (ganz so) dumme Ideen. Youtube wollte alles über Full HD nur für Premium erlauben. Wenn 16 und 32K kämen, dann bestünde die Aussicht, dass zumindest alles unter 8K gratis bleibt.

Da würde es doch eigentlich reichen, wenn die Scaler 8K Annehmen. Kein (zwingender) Bedarf für 8K-Panels, wenn man sowieso nur auf etwas bessere 2K-Bitraten aus ist.

Nein, das sind irgendwelche Formeln, die teilweise noch aus den Zeiten des Röhrenfernsehers stammen. Das sind Faustregeln, die nichts mit dem menschlichen Sehvermögen zu tun haben

Wenn du das mal auf die Probe stellen willst und ein Bad, mit weißem Waschbecken oder Badewanne hast (und die auch ordentlich putzt), dann kannst du das recht einfach machen. Nimm ein Haar, am besten ein dunkles und platziere es auf dem Waschbecken oder der Badewanne. Du solltest es sehr klar erkennen können. Das Haart hat einen geringeren Durchmesser, als ein Pixel auf einem 32" 8K Monitor groß ist. Nun steht dann fest: auch du kannst den Unterschied sehen oder mußt zum Augenarzt. Jetzt kannst du das Spiel weitergehen und zurückgehen, bis du das Haar nicht mehr siehst. Du wirst vermutlich aus dem Bad gehen müssen, wenn du kein sehr großes hast.

Der Mensch kann sehr feine Details erkennen.

Woher weißt du wieviel Ahnung ich habe? Du erkennst auf deinen 32"-Monitor die Pixel? Erzähl bloß... aber ich kenne deinen Sitzabstand nicht. Aber um das einfach runter zu rechnen, kann man sich ja weiterhin der Umrechnung bemühen. Reicht also bei 75" in 4K ein Sitzabstand von 2,9m um Pixel nicht mehr zu erkennen, sind es bei 32" 1,2m. Also ja, da du sicher dichter davor sitzt, erkennst du die Pixel. Beweist aber nicht wieviel Ahnung du hast, sondern das du offenbar nicht rechnen kannst.

Sehr schön, damit beweist du das du das Prinzip der Kontraste auf der Spur bist, aber leider leider spielen da noch mehr Faktoren mit rein... Nämlich welchen Schatten wirft das Haar, aus welcher Richtung kommt das Licht. Je schärfer der Winkel, desto länger der Schatten, desto besser erkennt man das Haar. Bestätigt zu keinem Zeitpunkt deine Aussage.
Die Formeln zur Berechnung heutiger Sitzabstände bezieht sich auf das Sehvermögen der Favea im Betrachtungswinkel (ca. 576 Megapixel), was ungefähr 32K entspricht und somit das gesamte Sichtfeld beschreibt. Da der Fernseher nicht so dicht vor deinem Gesicht ist, um das Sichtfeld von fast 180 Grad zu erreichen und die Auflösung im Randbereich abnimmt, ergeben sich die Sitzabstände. Unsere maximale Sehschärfe erreichen wir auf maximal 2 Grad, woraus sich die 576MP ableiten lassen, aber eben nur grob geschätzt sind. Das hat mit Röhrenfernsehern nichts zu tun, da deren Sitzabstand aufgrund alter Erkenntnisse angenommen wurde.

Also um mal ein paar Dinge klarzustellen:
- Das relative Auflösungsvermögen im Zentrum der Fovea (Foveola) beträgt, bei Normalsichtigen unter optimalen Bedingungen, rund zwei Pixel pro Bogenminute. Würde man das auf 180° Blickfeld hochrechnen, wäre das keine Angabe zur Fovea mehr (die kommt eben nur auf 2°) und auch keine 32k (sondern 22k). Sinnvoller ist aber wohl die Umrechnung in Pixelbreiten für eigenen gegebenen Abstand: Rund 0,5 mm auf 3 m, rund 0,125 mm auf 75 cm. Das entspricht einem UHD-Fernseher mit 110 Zoll Diagonale respektive einem 27-Zoll-Monitor, was auch recht gut zu Schreibtischen mit 75 cm Tiefe respektive Wohnzimmer mit 3 m Sitzabstand passt – mehr als 2,5 m Breite und 1,4 m Höhe wird in letzteren schnell schwierig und auf ersteren wird mehr Höhe anstrengend, was Kopfbewegungen angeht. (Mehr Breite kann man 2× UHD gegebenenfalls sinnvoll nutzen.)
- Die Wahrnehmung eines dunklen Objekts vor einer gleichmäßig hellen Fläche (oder umgekehrt) hat wenig mit dem Auflösungsvermögen zu tun. "Ist nicht durchgängig" weiß sieht man, im Badewannenbeispiel, auch dann noch, wenn die Breite des Haares weit unter dem maximalen Auflösungsvermögen ist, und in der Mischung ein Grau heraus kommt. Man Vergleiche hierzu das zeitliche Auflösungsvermögen: Jeder Mensch nimmt einen 1/2000tel währendes Blitzlicht war. Aber kein Mensch hat ein Auflösungsvermögen von 2.000 Fps. Der bessere Test für die räumliche Auflösung sind somit zwei Haare und die Frage, bis zu welchem Abstand man erkennen kann, ob diese sich berühren? (Nur mit Blindtest ausprobierbar, sonst denkt sich das Gehirn längst nicht mehr sichtbare Details dazu.)
- Eine Bildauflösung feiner als das Auflösungsvermögen kann zur Vermeidung von Artefakten durchaus sinnvoll sein, zum Beispiel in dem Pixelflimmern und Interpolationsfehler auf unsichtbare Größe geschrumpft werden.
 
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