CandyMan10
Schraubenverwechsler(in)
Ich hole schonmal den alten Rum aus dem Keller... jo ho
So ein guter Kommentar. Dann aber im Ernst: Ich ärgere mich hier nicht nur über Sony, sondern über alle, die dieses Service-Problem verursachen und alle, die sich das gefallen lassen.Ich hole schonmal den alten Rum aus dem Keller... jo ho
Die Klausel ist in Deutschland unwirksam. "Gekauft" impliziert immer ein dauerhaftes Nutzungsrecht. Und sollte Amazon das machen, hast du als Kunde das Recht vom Kaufvertrag zurückzutreten und eine vollständige Erstattung des Kaufpreises zu verlangen. Man könnte ggfs. noch sagen, daß Amazon den günstigsten Leihpreis einbehalten kann, also 0,99€.Hat Sony doch schon einmal gemacht, der Sony Kunde wird sich schon dran gewöhnen.
Keine Ahnung ob das schon ein andere gemacht hat außer Sony und Ubisoft. Aber machen könnte es alle, jeder Digitaler Anbieter hat sein Text dafür in den Nutzungsbedingungen stehen.
Wer Digitalen Inhalten "kauft", erwirbt nur mal kein Eigentum/Besitz.Nutzungsbedingungen von Amazon Prime Video – global
4. DIGITALE INHALTE
i. Verfügbarkeit von Gekauften Digitalen Inhalten. Gekaufte Digitale Inhalte stehen Ihnen grundsätzlich weiterhin zum Herunterladen oder Streamen zur Verfügung, können jedoch aufgrund von möglichen Lizenzbeschränkungen des Inhalteanbieters oder aus anderen Gründen nicht mehr verfügbar sein. Amazon übernimmt keine Haftung für den Fall, dass erworbene Digitale Inhalte für weiteres Herunterladen oder Streamen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Glaube nicht, das sie sich damit beliebt machen und den nächsten Film kauft man nicht mehr im PS Abo.

GTA Vice City und GTA San Adreas auch.Es gab aber auch schon Probleme als glaube ich Rockstar musik aus GTA IV raus gepatched hat.
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Rockstar Must Cut Some Music From GTA IV, But Plans To Replace It - Kotaku
Our colleagues at Kotaku UK broke the news yesterday that music licensing issues will force Rockstar Games to remove some songs from Grand Theft Auto IV,kotaku.com
Das wird kein Rätselraten, jeder der digitale Inhalte vertreibt.Wie groß ist die Chance das der nächste Laden das genauso macht?
Habe ich zum Teil auch, allerdings irgendwann musste ich mich entscheiden wem ich den Platz gebe. Hardware oder weitere Sammlungen an DVD / BR. Hardware war mir dann wichtiger, zumal den Entzug digitaler Inhalte zu dem Zeitpunkt kein Thema war. Bis dann Disney & Co einfach Sachen aus dem Stream genommen hatte und nicht mehr verfügbar waren.In meiner Bubble hatte man mich komisch angeschaut das ich Serien / Filme weiterhin auf Datenträger gekauft hatte.
Heute verstehen viele warm ich das tat.
Sony hat es schonDie Klausel ist in Deutschland unwirksam. "Gekauft" impliziert immer ein dauerhaftes Nutzungsrecht. Und sollte Amazon das machen, hast du als Kunde das Recht vom Kaufvertrag zurückzutreten und eine vollständige Erstattung des Kaufpreises zu verlangen. Man könnte ggfs. noch sagen, daß Amazon den günstigsten Leihpreis einbehalten kann, also 0,99€.
Das Problem ist ja, das Sony egal wie sehr sie es möchten nicht in der Lage ist dauerhaft alle gekauften Digitalen Medien immer Bereit zu stellen. Das Problem haben alle Digitalen Verkäufer die nur auf Downloads setzen. Die Bibliothek der gekauften Inhalte wächst und wächst, bei dem einen schneller bei dem anderen langsamer. Aber sie wächst.
Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Kosten für den erhalt dieser Bibliotheken den Nutzen/Gewinn überwiegt. Dann muss gegengesteuert werden mit Reduzierung und entfernen des Inhalts, das liegt in der Natur der Dinge.
Also Physisch Zuhause bleibt es so lange wie du es selber willst. - es kommt auf lange Sicht wieder eine Alternative zu den Downloads - das ist nur eine Modeerscheinung die teilweise an Gewinnmaximierung gekoppelt ist. Auch wenn sie sehr aufdringlich, alternativlos und argumentierend geführt wird.
Ich denke mal, dass eher die Lizenzkosten das Problem sind.Zumindest solange die Größe der Inhalte und der Speichermedien exponentiell wächst, fällt der Bereitstellungsaufwand für sehr Inhalte in Größenordnungen, die schlichtweg keine Rolle mehr spielen.
Was sind denn das für Verträge, wenn sogar bereits "gekaufte" Inhalte nicht mehr zur Verfügung stehen dürfen?Ich denke mal, dass eher die Lizenzkosten das Problem sind.
Dann darf so ein Unternehmen einfach keine Verträge abschließen, bei denen der Urheber den Käufer enteignen kann. Wenn Sony das erlaubt, um für sich bessere Konditionen beim Vertrag auszuhandeln, dann haben sie eben Pech gehabt und müssen dann die Käufer entschädigen. Woanders geht es ja auch, dass das gekaufte digitale Produkt, für die die es gekauft haben, noch erhältlich ist, selbst wenn es aus dem Sortiment entfernt wurde.Ich denke mal, dass eher die Lizenzkosten das Problem sind.
Naja, was die dürfen und müssen, müssen jetzt die Gerichte entscheiden. Ist auf jeden Fall eine riesige Sauerei. Ich wollte aber eigentlich auch nur sagen, dass ich denke, dass die Lizenzgebühren deutlich mehr Kosten verursachen als der Betrieb der Plattform selbst.