News Sony: Projekt 8K-Fernseher vorerst gescheitert

erinnert mich an die ach so tollen 3D-Fernseher mit extra Brille und irgendwelche Weiterentwicklungen von 3D-Fernsehern bei denen man keine extra Brille gebraucht hatte (das Fraunhofer Institut war damit sehr gut dabei).
Davon haben wir ebenfalls schon länger nichts mehr gehört ?

VG,
 
ja warum hat es nicht geklappt bzw warum ist es gescheitert ?

weil die sowas von not geil gierig wie die geier sind, die preise 1000% aufschlag zuverlagen nur weil es halt was neues ist und glauben das sei ein muss wie es mal bei 4k und 1080p der fall war, das wir kunsumenten alles abkaufen wenn es was neues gibt mit bling bling, puste kuchen !!!

die sollen die preise von 4k standard verlangen, dann könnte es was werden.

ansonsten, habe echt das gefühl, das zurzeit einige hersteller wie sony, nvidia, asus und viele andere, noch glauben wir sind noch im der corona plandemie zeiten, wo alle blind alles abgekauft haben :ugly:%-)
Ganz so einfach ist das nicht. 8K-Panel sind sehr teuer in der Herstellung, weil entsprechende Umstellungen in den Werken stattfinden müssen. Damit wird erstmal Kleinbedarf gedeckt. Sicher wurden die Preise etwas aufgebauscht, aber ich behaupte, das einige 8K-TV durch die 4K-Sparte finanziert wurden und erstmal mit Verlust verkauft werden mussten. Man kann nicht von vornherein die Preise der Vorgängertechnologie aufrufen und Alles ist gut.
Und dann bleibt immer noch das Problem, das kein Kunde den Mehrwert der höheren Auflösung sehen wird. Hier liegt das Verhältnis also denke ich mal 50:50 gelagert: die eine Seite, der Preis und die andere Seite, das man es nicht sieht. Daran scheiterte es.
 
Habe 4K schon nicht verstanden.
Am PC sind 1440p absolut ausreichend und an meiner 4K Glotze sehe ich auch keinen nennenswerten Unterschied zu vorher von Sofa aus.

Dazu die Problematik mit dem Quellmaterial.
Was nützt mir ne 8k Auflösung wenn ich 4k schon upscalen muss und / oder miese FPS dabei erreiche?
Dann lieber native 1440p in max Qualität mit HDR und Raytracing, etc.

3D trauere ich nach. 8k und selbst 4k würde ich nicht vermissen.
 
Den 60p Seifenopern Müll kann sich doch keiner geben. 24p ist genau richtig für Filme.

Dankeschön !!!

Ich betreibe ein sehr ausgiebiges Filme-Konsum-Hobby in <groß + laut> und finde 50/60Hz Filme schreckliche Seifenopern. Das sieht dann immer aus wie eine billige Serie oder wie Handy-Filmchen.

Wir Menschen sind, was Filme betrifft, über 100 Jahre auf 24p konditioniert -> und dort hat sich diese Frequenz als Stilmittel etabliert und wird bis heute angenommen. 24p gehört zur Filmekunst hinzu, wie das Amen in der Kirche. Sonst wäre es auch schon anders....
 
Zuletzt bearbeitet:
"Projekt 8K-Fernseher vorerst gescheitert"

1.: Es gibt eben kein/kaum Bildmaterial dafür.
2.: Ab eine gewissen Entfernung ist unser Auge gar nicht mehr in der Lage diese Unterschiede wahrzunehmen.

Ich selbst sitze z.B. ca. 3,5-4m von meinem 75" TV entfernt, da sieht schon ein Mensch mit normaler Sehkraft keinen Unterschied mehr zwischen 4k und FullHD, ich mit meinen 80% Sehkraft erst recht nicht.
(Besonders problematische Szenen in Videospielen wie z.B. entfernte Treppen einmal ausgenommen, generell merkt man da aber nichts von)

Wozu dann also 8K? Zumal diese höhere Auflösung auch bei Computer-/Videospielen berechnet werden müsste, was die benötigte Rechenleistung sprunghaft ansteigen lässt, und selbst beim Streaming von Film und Fernsehen die Bandbreite ansteigen lässt, für nix, null sichtbare Differenzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Auflösung an sich ist vollkommen vernünftig. Wenn die gleiche Pixeldichte von UHD auf 24 Zoll fortgesetzt werden soll, dann braucht 48 Zoll nun einmal UHD2; das gleiche gilt für 27,5 Zoll und 55 Zoll sowie 32,5 Zoll und 65 Zoll.
Es mangelt(e) halt bislang bloß am Anschluss. Gerade jetzt, wo mit HDMI 2.2 auch im TV-Bereich aber einer ansteht, der das lösen soll, die Produktion einstellen? Absurd.
 
Wir Menschen sind, was Filme betrifft, über 100 Jahre auf 24p konditioniert -> und dort hat sich diese Frequenz als Stilmittel etabliert und wird bis heute angenommen. 24p gehört zur Filmekunst hinzu, wie das Amen in der Kirche. Sonst wäre es auch schon anders....
Dir ist schon klar, dass nicht jeder von uns über 100 Jahre alt ist? :P Und in Genen werden nach bisherigem Kenntnisstand keine Informationen darüber gespeichert, in welchen Framerates Filme gezeigt werden... :P :P :P

Es geht schlicht um den Fixen von technischen Imperfektionen. Für diese Szene aus Inception (spoilerfrei, zehn Sekunden sehen ist mehr als genug) reichen 24FPS zum Beispiel schlicht nicht aus; das Ruckeln ist offensichtlich:
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Gleichzeitig wäre es natürlich auch grauenvoll, einfach einen Naturdokueffekt mit 120 FPS zu haben. Das ist schlicht eine technische Balance --- es soll genauso magisch im positiven wirken, aber eben auch nicht so immersionsbrechend, wie es das Ruckeln aktuell nun einmal auch ist!
 
Unsere Fernseher haben noch alle FHD. Und das reicht uns.
Manche Streaminginhalten sind ja nicht mal in FHD.
Und meine Blurays alle in 1080p.
UHD Blurays sind mir zu teuer.
 
Ganz so einfach ist das nicht. 8K-Panel sind sehr teuer in der Herstellung, weil entsprechende Umstellungen in den Werken stattfinden müssen. Damit wird erstmal Kleinbedarf gedeckt. Sicher wurden die Preise etwas aufgebauscht, aber ich behaupte, das einige 8K-TV durch die 4K-Sparte finanziert wurden und erstmal mit Verlust verkauft werden mussten. Man kann nicht von vornherein die Preise der Vorgängertechnologie aufrufen und Alles ist gut.
Und dann bleibt immer noch das Problem, das kein Kunde den Mehrwert der höheren Auflösung sehen wird. Hier liegt das Verhältnis also denke ich mal 50:50 gelagert: die eine Seite, der Preis und die andere Seite, das man es nicht sieht. Daran scheiterte es.

Die meisten 8K-Fernseher waren Modelle in Übergröße. Die dürften in der Regel aus den gleichen Rohpanels geschnitten worden sein, die sonst mehrere kleine 4K-Geräte ergeben. Mal gucken, ob Sony auch deren Produktion einstellt, also schlichtweg aufhört, Panels mit der nötigen Pixeldichte zu fertigen. Entsprechend spezialisierte, da größere Anlagen braucht man jedenfalls nur in der Endfertigung – und die hat Sony jetzt ja schon da stehen.

Die Auflösung an sich ist vollkommen vernünftig. Wenn die gleiche Pixeldichte von UHD auf 24 Zoll fortgesetzt werden soll, dann braucht 48 Zoll nun einmal UHD2; das gleiche gilt für 27,5 Zoll und 55 Zoll sowie 32,5 Zoll und 65 Zoll.
Es mangelt(e) halt bislang bloß am Anschluss. Gerade jetzt, wo mit HDMI 2.2 auch im TV-Bereich aber einer ansteht, der das lösen soll, die Produktion einstellen? Absurd.

Wenn man Fernseher verkaufen möchte, sind Anschlussstandards für externe Zuspieler das kleinere Problem. Die meisten nutzen vor allem Fernseher-interne Bildgenerierung. Aber bei 8K stellt sich in beiden Fällen die unbeantwortete Frage:
Für welches Material?

4K Blu Rays gab es bislang nur von einem Teil der Filme und der Trend zeigt nach unten, die Fertigung von Abspielgeräten geht immer weiter zurück. Streaming-Dienste liegen in ihrer Qualität weit dahinter, teilweise kaum auf 2K-Niveau. Youtube erwische ich immer wieder dabei, wie die "auto"-Bildqualität auf 720p und in Extremfällen sogar 360p runtergedreht wird und dem fehlenden Massenaufschrei nach, bemerken andere das nicht einmal. Wem will man in so einer Medienlandschaft ein 8K-Gerät verkaufen? Das ist genauso sinnlos, wie ein 2,2 m breiter 2,5-Tonner mit 800 PS für die Stadt.

Wait.

Vielleicht fehlt Sony einfach nur ein PR-Team aus der Autobranche?
 
Dir ist schon klar, dass nicht jeder von uns über 100 Jahre alt ist? :P Und in Genen werden nach bisherigem Kenntnisstand keine Informationen darüber gespeichert, in welchen Framerates Filme gezeigt werden... :P :P :P

Den Gedanken find‘ ich nett 🤣🤣🤣
„Du hast das Filmegucken mit der Muttermilch aufgesogen“

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Ohne 8k Inhalt braucht man auch keinen 8k TV. Ganz einfach.
Da wären halt die Streaming Dienste dran Filme/Serien in 8k zu bringen. Dann würden auch viel mehr Menschen sich ein 8k Gerät kaufen.
 
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