Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

Früher stellte die SPD sich als Partei für Arbeiter der Großkonzerne dar. Das waren früher mehrheitlich Männer in den Betrieben.
Wenn man sich mal damit befasst, wie die entstanden ist, ist klar woher da das ursprüngliche Klientel kam.

Heute ist das anders, da sind Männer deren Feindbild.

Eine interessante These, die allerdings an der Realität scheitert: Die Anteile der SPD-Wähler nach Geschlecht sind seit Ewigkeiten quasi unverändert. Sie wird weder weniger von Männern, noch verstärkt von Frauen gewählt, verliert jedoch insgesamt; insbesondere bei den jungen Wählern.

Wahlergebnisse und Waehlerschaft der SPD | Parteien in Deutschland | bpb
 
Wer mal auf reine Frauengruppen guckt wird sehen, dass es da auch nicht besser ist.
Toxische Männlichkeit ist nur die Nazikeule in einer Diskussion die man notwendigerweise führen muss.
 
Bei "toxischer Männlichkeit" geht es übrigens nicht darum, dass Männer (biologisch determiniert) "schlechter" wären, sondern dass sie (ebenso wie Frauen) auf künstliche Rollenmuster hin erzogen werden. Wenn Jungs etwas ruppiger sind, ist das nicht toxisch - aber wenn ihnen gesagt wird, das wäre der grundsätzlich zu beschreitende Weg und sie sollen sich bloß nicht beim Weinen erwischen lassen, dann nennt man das "toxisch".

Ob der Begriff jetzt so passend gewählt ist, sei dahingestellt. Selbstverständlich gibt es auch "toxische Weiblichkeit", es wir lediglich nicht so bezeichnet.
 
Ich finde die Verwendung des Begriffs "toxisch" hierbei etwas merkwürdig. Ich verbinde damit immer etwas chemisches.:ugly:

Diese ganze Genderdiskussion hat sowieso nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun.
 
Das sag ich ja auch nicht, aber es ist ein Kampfbegriff den ich für unangebracht halte.
Er ist einer sachlichen Argumentation nicht dienlich weil er Weiblich>Männlich impliziert, was genau so falsch ist wie Männlich>Weiblich.
 
Die Seite hatte ich nur schnell und zufällig rausgesucht.
Ändert auch nichts an der Tatsache, dass dort hauptsächlich Randalierer mit Migrationshintergrund waren.

Doch, ändert massiv etwas daran. Damit wird aus der ""Tatsache"" nämlich eine zu belegende Behauptung.

Das kannst du, wenn du Google bemühst, auf zig anderen Seiten nachlesen.

Primärquellen? Da bemühe du mal bitte Google für mich, ich bin gespannt. Die Polizei kann nicht einmal mit weniger als 23% Fehler die Zahl der Leute angeben, aber du hast eine Quelle, die hauptsächlichen familiären Hintergründe ermittelt hat? Show.

Das einzige, wozu ich "mehrheitlich" (aber auch da nicht "hauptsächlich") die Aussage "Migrationshintergrund" finde, ist bei der Hand voll Festgenommener. Aber da sind wir wieder beim Thema dieses Threads: Polizisten gehen überdurchschnittlich häufig gegen visuell abweichende Menschen vor.

Und Frankfurt hat aufgrund der geographischen und wirtschaftlichen Lage (auch historisch betrachtet) und dem Flughafen halt einen sehr hohen Ausländeranteil (Offenbacher nicht mitgezählt). Wenn man die dann noch gezielt festsetzt, während die Eschborner Bonzenkiddies davon ziehen, ist klar, wer am Ende gehäuft auf dem Revier sitzt, auch wenn er nicht gehäuft etwas angestellt hat.

Das ist doch nur Ablenkung. Vielleicht haben sie ihr nen Fuffi in die Hand gedrückt und gesagt mach mal mit.

Wozu mit Fakten beschäftigen? Macht die Welt nur kompliziert...


Warum sie in Clubs häufig abgelehnt werden kann ich nachvollziehen.
Da gerade wenn sie in Gruppen auftreten gerne Stress machen.
Auch in unserer Kleinstadt habe ich das mit erlebt.
Die haben sogar Türsteher fast umgebracht weil sie nicht reingelassen wurden.

Also Leute, denen aus rassistischen Gründen den Eintritt verweigert, sind häufiger angepisst als Leute, die man hereinwinkt? Sag bloß! Morgen erklärst du uns dann, dass Wasser nass macht?


Ja ja. Wenn man auch die unangenehmen Dinge beim Namen nennt ist es gleich Rassismus.

Wenn man Sachen an "rassischen" Merkmalen wie Hautfarbe und Gesichtszüge festmacht, dann ist das Rassismus.



Das hast du überall in den Clubs.
Da bekommen z.B. Frauen ein Gratis Getränk usw.
Irgendwie muss man halt Frauen anlocken, damit sie kommen. Ansonsten hast du einen starken Männerüberschuss.

Man kann ja auch paritätische Eintrittslisten vorschreiben. Woanders soll das ja auch "helfen".


Das ist eine Männersicht. Musst Du Dir Sorgen machen, dass Dir jemand unter den Rock guckt.

Also der allgemeinen Berichterstattung zu Folge werden Männer im Kilt sogar weitaus häufiger wegen ihrem Untenrum belästigt oder gar begutachtet, als Frauen.


Bei "toxischer Männlichkeit" geht es übrigens nicht darum, dass Männer (biologisch determiniert) "schlechter" wären, sondern dass sie (ebenso wie Frauen) auf künstliche Rollenmuster hin erzogen werden. Wenn Jungs etwas ruppiger sind, ist das nicht toxisch - aber wenn ihnen gesagt wird, das wäre der grundsätzlich zu beschreitende Weg und sie sollen sich bloß nicht beim Weinen erwischen lassen, dann nennt man das "toxisch".

Also mir begegnet der Begriff vor allem als sexistisch wertende Beschreibung für negatives Verhalten eines Mannes gegenüber einer Person beliebiger anderer Geschlechtlichkeit. Vollkommen unabhängig davon, ob dieses Verhalten irgend einen Geschlechtsbezug hat, oder ob der handelnde Mann überhaupt das Geschlecht seines Gegenübers kennt (gerne als Vorwurf für das Verhalten ganzer Gruppen gegenüber gemischten Gruppen verwendet...)
Und natürlich wird der Begriff nur auf heterosexuelle cis-Männer angewandt. Alle anderen können noch so maskulin auftreten, da werden andere Adjektive bevorzugt.

Ob der Begriff jetzt so passend gewählt ist, sei dahingestellt. Selbstverständlich gibt es auch "toxische Weiblichkeit", es wir lediglich nicht so bezeichnet.

Weibliche Rollenmuster werden, mit Ausnahme der Abgrenzung des Hausfrauendaseins, überhaupt nie diskutiert. Seit 40 Jahren jammern wir rum, dass Frauen in diversen Tätigkeitsbereichen unterrepräsentiert werden, aber das Nummer 1 Rollenbild für Mädchen in sämtlichen Büchern, Filmen, Spielwaren,... ist immer noch "Prinzessin" und nicht "Handwerker", "Feuerwehrmann", "Pilot",... . Suprise: Wir haben eine nahezu 100% Frauenquote bei "Prinzessinnen". (Zeit, da mal Gleichberechtigungsbeauftrage einzuführen) und Bewererberinnenmangel an diversen anderen Orten. Aber daran ist "toxische Männlichkeit" schuld und nichts anderes...
 
Ich finde die Verwendung des Begriffs "toxisch" hierbei etwas merkwürdig. Ich verbinde damit immer etwas chemisches.:ugly:
Dann nenn es "vergifte Atmosphäre", um den deutschen Begriff zu nutzen, geht es um dieses Verhalten. Man bekommt jede Arbeitsgruppe mit einem Vergiftenden zerstört. Und in Reihen der Polizei soll diese Art Männer reihenweise ein Dach über dem Kopf finden. Darum geht es in diesem Thema.
 
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Primärquellen? Da bemühe du mal bitte Google für mich, ich bin gespannt. Die Polizei kann nicht einmal mit weniger als 23% Fehler die Zahl der Leute angeben, aber du hast eine Quelle, die hauptsächlichen familiären Hintergründe ermittelt hat? Show.
Wärend der Emittlungsarbeiten schon nach den familiären Hintergründen fragen? Interessant.

Das einzige, wozu ich "mehrheitlich" (aber auch da nicht "hauptsächlich") die Aussage "Migrationshintergrund" finde, ist bei der Hand voll Festgenommener. Aber da sind wir wieder beim Thema dieses Threads: Polizisten gehen überdurchschnittlich häufig gegen visuell abweichende Menschen vor.

Und Frankfurt hat aufgrund der geographischen und wirtschaftlichen Lage (auch historisch betrachtet) und dem Flughafen halt einen sehr hohen Ausländeranteil (Offenbacher nicht mitgezählt). Wenn man die dann noch gezielt festsetzt, während die Eschborner Bonzenkiddies davon ziehen, ist klar, wer am Ende gehäuft auf dem Revier sitzt, auch wenn er nicht gehäuft etwas angestellt hat.
Das sind doch auch nur Spekulationen deinerseits. Oder weisst du mehr?
Wenn ja bitte auch mit Quellen belegen.


Wozu mit Fakten beschäftigen? Macht die Welt nur kompliziert...
Siehe oben!


Also Leute, denen aus rassistischen Gründen den Eintritt verweigert, sind häufiger angepisst als Leute, die man hereinwinkt? Sag bloß! Morgen erklärst du uns dann, dass Wasser nass macht?
Und weil sie angepisst sind, weil sie nicht reingelasssen wurden, dürfen sie dann andere Menschen ins Jenseits befördern?

Außerdem verdrehst du hier Ursache und Wirkung. Die waren vorher schon scheinbar öfter mal angepisst gewesen, sonst hätten die Türsteher gar nicht erst solche Anweisungen bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sind doch auch nur Spekulationen deinerseits. Oder weisst du mehr?
Wenn ja bitte auch mit Quellen belegen.

Nein, dass wir nichts genaues Wissen, ist eine sehr gut gesicherte Erkenntnis. Quelle: Ich. Ich bin absoluter Experte darin zu wissen, dass ich etwas nicht weiß. Du dagegen behauptest konkrete Zahlen zu wissen. Das ist nicht mein Fachgebiet, da brauche ich Quellen. Und du bist keine Primärquelle.
 
Nein, dass wir nichts genaues Wissen, ist eine sehr gut gesicherte Erkenntnis. Quelle: Ich. Ich bin absoluter Experte darin zu wissen, dass ich etwas nicht weiß. Du dagegen behauptest konkrete Zahlen zu wissen. Das ist nicht mein Fachgebiet, da brauche ich Quellen. Und du bist keine Primärquelle.
Ich hatte doch geschrieben das auch nur das Wissen aus den hiesigen Medien habe. Und die haben ihre Infos u.a. von der Polizei.
So wie es aussieht war zumindest der große Teil der Festgenommenen mit Migrationshintergrund.
Mehr weiß ich auch nicht.
 
Vertrauen in Sicherheitsbehörden ?

Klingt wie Hohn in meinen Ohren. Warum ?

Mein Großvater mütterlicher Seits hat meine Mutter in ihrer Kindheit und Jugend mißbraucht, ebenso ihre beste Freundin, das muß so mitte bis ende der 50er Jahre passiert sein. Mitte der 70er Jahre hat er meine große Schwester mißbraucht, in den 80er Jahren meine kleine Schwester. Laut Aussagen meiner kleinen Schwester hat er sich auch an Nachbarskinder in seiner direkten Umgebung herangemacht.
Eine Aussage meiner Oma, sie sei von ihm vergewaltigt worden, woraus im Krieg der ältere Bruder meiner Mutter enstanden ist, steht im Raum, ist aber nicht belegbar, aber wahrscheinlich.

Mein Großvater war POLIZIST.

Er hat alle Frauen meiner Familie sexuell mißbraucht, oder zumindest belästigt. Von eine gewissen Anzahl, von nicht bekannt gewordenen Mißbräuchen, ist auszugehen.

Dieses auf Kinderkörper wichsende Arschloch hat meine Familie zerstört, hat sein mieses Arschloch- Karma jetzt schon in die dritte Generation weitergereicht. Er war ein angesehender POLIZIST. Ein Arschloch aus dem Bilderbuch, der mir als Kind Moralpredigten gehalten hat und 2 Std später hat er meiner Schwester beim waschen vor dem zu Bett gehen "geholfen".

Ich hatte nur "Glück" nicht mißbraucht zu werden, weil ich ein Junge war, der als Kind gerne bei den Großeltern war.

Die Rolle meiner Mutter als "Frischfleischlieferantin" ist dermaßen widerlich, daß es mich vor ihr ekelt.
Er hat mir meine Mama genommen !

Als ich mit ca. 20 Jahren das ganze Ausmaß des Mißbrauchs erfahren habe, bin ich zu ihm, habe ihn zur Rede gestellt.
Seine Aussage..."DAS geht dich nichts an ".

Eine Woche später bin ich mit meiner kleinen Schwester noch mal zu ihm, da hat er mit einem Gasrevolver auf uns geschossen, dieses feige Arschloch, ich hätte ihn töten sollen, mein Leben war eh schon versaut.


In den Sicherheitsbehörden arbeitet der Querschnitt unserer Bevölkerung, unter ihnen Arschlöcher, Idioten, oder sonstige Charaktäre.

Wie kann es da ein generelles Vertrauen geben ? Das ist Naiv.
 
Schwerverbrecher Frank Schmökel ist Sohn eines Polizisten: Frank Schmoekel – Wikipedia

Da kann der Polizist aber wohl auch nichts für. Sind deswegen alle Polizisten schlimm und kriminell? Nein.

Und sicherlich gibt es Polizeigewalt und auch welche die ihre Position ausnutzen. Sowas gehört aufgedeckt, verfolgt und aufgeklärt.
Aber das ist nur ein kleiner Prozentsatz. Schwarze Schafe gibt es überall.
Pauschal Urteile bringen niemanden weiter.
 
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