Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

Jeder Gastwirt ist in erster Linie an Umsatz interessiert...
Aha, wenn Rassismus also wirtschaftlichen Gewinn erbringt, ist es guter Rassismus. Aha.
Danke für Deinen konservativen Einwurf. Passt ja wieder gut ins Bild eines Menschen, der
nicht bereit ist, einen Schritt weiter zu denken.
 
Aha, wenn Rassismus also wirtschaftlichen Gewinn erbringt, ist es guter Rassismus. Aha.
Danke für Deinen konservativen Einwurf. Passt ja wieder gut ins Bild eines Menschen, der
nicht bereit ist, einen Schritt weiter zu denken.

Die wollen einfach keine unangenehmen Gäste, weil dann andere Gäste gestört werden.
Wie wäre es für dich wenn du gemütlich im Restaurant sitzt und andere pöbeln rum?
 
Bist du der Auffassung , alle Türsteher sind Rassisten?
Das habe ich nicht gesagt. Ich beschrieb eine bestimmte Art von Türstehern, nämlich jede, die pauschal jeden ohne blode Augen und blaue Haare abweisen. Um diese Gruppe Türsteher geht es, nur um diese.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also Frauen gratis reinlassen und Männer zahlen zu lassen ist erlaubter Sexismus.

Das hast du überall in den Clubs.
Da bekommen z.B. Frauen ein Gratis Getränk usw.
Irgendwie muss man halt Frauen anlocken, damit sie kommen. Ansonsten hast du einen starken Männerüberschuss.

Und eine attraktive Frau wird an einer Supermarktkasse eher vorgelassen als ein übergewichtiger Frührentner. ;)
 
Ich sag ja nur, dass es erlaubt ist weil der Gesetzgeber annimmt, dass es im Interesse der Männer ist.
Persönlich finde ich das aber nicht richtig und würde solche Läden meiden.
 
Das hast du überall in den Clubs.
Da bekommen z.B. Frauen ein Gratis Getränk usw.
Irgendwie muss man halt Frauen anlocken, damit sie kommen. Ansonsten hast du einen starken Männerüberschuss.

Und eine attraktive Frau wird an einer Supermarktkasse eher vorgelassen als ein übergewichtiger Frührentner. ;)
Exakt sowas ist Diskriminierung, diesmal gegen Männer. Würden die Männer diese Vorteile bekommen wären die ganzen Feministen schon auf der Barrikade.
 
Ich wüsste nur noch nicht von welchen ich jemals profitiert habe.

Gehalt?
Alles was ich bisher gemacht hab wurde nach Tabellen bezahlt die natürlich nicht nach Geschlechtern unterscheiden.
Sport?
Eher das Gegenteil, ich musste für ein DSA in Silber mehr Leistung bringen als eine Frau für ein DSA in Gold.
Beziehungen?
Hatte ich auch, aber da haben es Frauen auch einfacher.
Schule?
Grade in den Grundschulen wurde den Frauen generell mehr geglaubt, später nicht mehr.
Gewalt jeder Art?
Sexuell weniger, dafür umso mehr körperliche Auseinandersetzungen.


Natürlich kann man die Benachteiligung von Frauen in einigen Bereichen nicht wegreden, das sieht man in Statistiken, sie sind existent.
 
Das ist eine Männersicht. Musst Du Dir Sorgen machen, dass Dir jemand unter den Rock guckt. Stellt jemand Deine berufliche Kompetenz in Frage weil Du das falsche Geschlecht hast? Fragt man Dich wie Du Karriere und Kinder managen willst? Die toxische Maskulinität ist genauso zu verurteilen wie Rassismus. Der weiße heterosexuelle Mann ist das Problem der heutigen Gesellschaft.
 
Im Sportunterricht werden Jungs bei gleicher Leistung immer schlechter bewertet als Mädchen.
Hier findet eindeutig eine Diskriminierung eines Geschlechtes statt.
Interessiert aber die Feminismus-Parteien wie SPD, Grüne und Linke nicht, die CDU ist nun auch dabei.
 
Ich hatte erhebliche Schwierigkeiten als ich überlegt hatte als Au Pair in die USA zu gehen, es wurden nahezu immer ausschließlich Frauen gesucht. (Au Pair weil normales Work&Travel kaum möglich ist)
Wie ich Familie und Beruf managen will stellt sich bei meinem Beruf unabhängig vom Geschlecht.

Du redest hier mit jemanden der sehr gut differenzieren kann, aber das was ich schreibe ist trotzdem wahr.

Wie willst du in einer demokratischen Gesellschaft jetzt schaffen Männer zu überzeugen, wenn du von toxischer Männlichkeit redest? Gar nicht.
Siehe Post über mir.
 
Wie willst du in einer demokratischen Gesellschaft jetzt schaffen Männer zu überzeugen, wenn du von toxischer Männlichkeit redest? Gar nicht.
Siehe Post über mir.
Das ist doch nur das übliche Feminismus-Gelaber.
Einer der Gründe, warum wohl die SPD unter den klassischen Arbeitern immer weniger Wähler hat. Wieso sollte man als Mann eine Partei wählen, die Männer hasst?
 
Das ist nun echt Unsinn.
Die SPD wählt keiner mehr, weil sie ihre Wähler verarscht haben. Das hat mit Männer oder Frauen nichts zu tun.

Früher stellte die SPD sich als Partei für Arbeiter der Großkonzerne dar. Das waren früher mehrheitlich Männer in den Betrieben.
Wenn man sich mal damit befasst, wie die entstanden ist, ist klar woher da das ursprüngliche Klientel kam.

Heute ist das anders, da sind Männer deren Feindbild.
 
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