Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

Und schon gehts los mit den wilden Verschwörungstheorien...merkste selbst, oder!?
Da wird eine mutmaßliche Blondine von hinten gezeigt (könnte auch ein Kerl sein) und die soll dann repräsentativ für die ganze Gruppe sein?

Das war nicht "die Partyszene" die da randaliert hat.
 
Wie willst du unterscheiden, was Partyszene und Heranwachsende mit Migrationshintergrund sind? Gerade in Großstädten ist der Übergang fließend, weil es dort nunmal viele von diesen gibt. In Dörfern wird ja auch nicht randaliert...wir haben jugendliche mit Migrationshintergrund aber keine Partyszene.
 
Das ist in der Tat nicht immer leicht. Ich kann mich auch nur an den Beschreibungen der hiesigen Medien orientieren.
 
...Clubs, ..., deren Türpolitik laut den Bildern auf ihrer eigenen Webseite sehr offensichtlich dafür sorgt, dass die ethnische Zusammensetzung der Gäste sich grundlegend von der ethnischen Zusammensetzung der Frankfurter Szene unterscheidet....
Das ist die tägliche Ausgrenzung, die bestimmte Gruppen erfahren. Das geht über das ganze Leben, egal, was man macht. Es beginnt in der Schule, in der bestimmte Gruppen nicht zu den Geburtstagen von MitschülerInnen eingeladen werden, geht bei Wohnungs- und Arbeitsplatzsuche weiter und zeigt sich auch beim rassistischen Türsteher vor Clubs.

Und dann schreit der typische neubraune, ähh blaue, Provokateur, die Leute sollen sich erst einmal integrieren. Ja wie denn, ihr rassistischen Spalter, wenn man die Mitbürger systematisch aus dem Leben herausdrängt. Und das ganze wird dann von eine rassistischen Polizei flankiert, die mit ungleichen Kontrollen das Problem der Ausgrenzung weiter verschärft. Und dann wundert man sich, wenn irgendwann das Ventil aufgeht und schreit verstärkt rassistische Parolen.
 
Das ist die tägliche Ausgrenzung, die bestimmte Gruppen erfahren. Das geht über das ganze Leben, egal, was man macht. Es beginnt in der Schule, in der bestimmte Gruppen nicht zu den Geburtstagen von MitschülerInnen eingeladen werden, geht bei Wohnungs- und Arbeitsplatzsuche weiter und zeigt sich auch beim rassistischen Türsteher vor Clubs.

Und dann schreit der typische neubraune, ähh blaue, Provokateur, die Leute sollen sich erst einmal integrieren. Ja wie denn, ihr rassistischen Spalter, wenn man die Mitbürger systematisch aus dem Leben herausdrängt. Und das ganze wird dann von eine rassistischen Polizei flankiert, die mit ungleichen Kontrollen das Problem der Ausgrenzung weiter verschärft.
Du hast das Binnen-I bei einigen Wörtern vergessen und schließt damit alle Frauen davon aus.
 
Das ist die tägliche Ausgrenzung, die bestimmte Gruppen erfahren. Das geht über das ganze Leben, egal, was man macht. Es beginnt in der Schule, in der bestimmte Gruppen nicht zu den Geburtstagen von MitschülerInnen eingeladen werden, geht bei Wohnungs- und Arbeitsplatzsuche weiter und zeigt sich auch beim rassistischen Türsteher vor Clubs.
Warum sie in Clubs häufig abgelehnt werden kann ich nachvollziehen.
Da gerade wenn sie in Gruppen auftreten gerne Stress machen.
Auch in unserer Kleinstadt habe ich das mit erlebt.
Die haben sogar Türsteher fast umgebracht weil sie nicht reingelassen wurden.
Mit Messer niedergestochen oder auch mit Schusswaffen.
 
... Warum sie ....
Und Du meinst, dass trifft auf alle Männer mit bestimmten äußerlichen Kriterien zu? Alle reinlassen, wer sich daneben benimmt wird fotografiert und bekommt Hausverbot. Das hilft besser, als kollektiv auszugrenzen. Denn es führt zur Einsicht, dass es das persönliche Verhalten ist.
 
Das es alle betrifft habe ich nicht geschrieben. Aber ich kann verstehen das Clubbetreiber nach schlechten Erfahrungen vorsichtiger geworden sind.
Meistens betrifft es ja auch nur bestimmte Gruppen. Gemischte Gruppe werden reingelassen. Oder wenn sie nur mit 2-3 Personen kommen.
Ich sehe selber südländisch aus. Wurde aber noch nie an einer Tür einer Disco abgelehnt.
 
Warum sie in Clubs häufig abgelehnt werden kann ich nachvollziehen.
Da gerade wenn sie in Gruppen auftreten gerne Stress machen.
Auch in unserer Kleinstadt habe ich das mit erlebt.
Die haben sogar Türsteher fast umgebracht weil sie nicht reingelassen wurden.
Mit Messer niedergestochen oder auch mit Schusswaffen.

Das ist beschämender Rassismus, denn die Herkunft oder die Ethnie machen einen nicht zu einem potentiellen Gewalttäter. Wenn man sich den rechten Terror in in Deutschland ansieht, dann ist die größte Gefahr für die persönliche Sicherheit der weiße Mann.
 
Das ist beschämender Rassismus, denn die Herkunft oder die Ethnie machen einen nicht zu einem potentiellen Gewalttäter. Wenn man sich den rechten Terror in in Deutschland ansieht, dann ist die größte Gefahr für die persönliche Sicherheit der weiße Mann.
Ich manchen ethnischen Gruppen ist aber das Gewaltpotential höher. Besonders dann wenn sie eben in Gruppen auftreten.
Gefahren gibt es von allen Seiten, Linksextreme, extremistische Muslime, Reichsbürger, Rechte etc
 
Das ist beschämender Rassismus, denn die Herkunft oder die Ethnie machen einen nicht zu einem potentiellen Gewalttäter. Wenn man sich den rechten Terror in in Deutschland ansieht, dann ist die größte Gefahr für die persönliche Sicherheit der weiße Mann.

Nennt sich kriminalistische Erfahrung. Die schauen sich die Häufigkeiten an und danach wird ausgewählt.
 
Warum sie in Clubs häufig abgelehnt werden kann ich nachvollziehen.
Da gerade wenn sie in Gruppen auftreten gerne Stress machen.

Das hast du doch aber immer. Die Gruppe.
Da wirkt Gruppenzwang. Keiner will als Schlaffi dastehen. Also macht man das, was man als einzelner Mensch nicht machen würde.
Die Frage ist aber woran das liegt?
Guck dir Fans an. Ein einzelner feuert seine Mannschaft an. In Gruppen prügeln sie sich mit Fans der gegnerischen Mannschaft.
 
Ich manchen ethnischen Gruppen ist aber das Gewaltpotential höher. Besonders dann wenn sie eben in Gruppen auftreten.
Gefahren gibt es von allen Seiten, Linksextreme, extremistische Muslime, Reichsbürger, Rechte etc

Gibt es dazu eine wissenschaftliche Untersuchung, dass sich aus dem Genpool dieser Gruppen eine höhere Gewaltbereitschaft rausfiltern lässt? Ich denke eher nicht.

Zur Integration gehören immer Zwei. Natürlich gibt es integrationsunwillige Menschen, aber man muss sich als Gesellschaft nicht wurden, das Integration nicht so gut funktioniert, wenn man größere neu zugezogene Gruppen gerade in die Stadtteile steckt, in denen nicht gerade wenige Steine zum, ich sage mal, glücklichen Leben eines Mittelständlers liegen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Es liegt mMn erstmal nicht daran, welcher ethnischen Gruppe ich angehöre, sondern vor allem an der jeweiligen sozialen Umgebung. Die Wahrscheinlichkeit kriminell zu werden ist in Essen-Nord wohl wesentlich höher, als in Essen-Süd. Ausnahmen gibt es natürlich in beide Richtungen.
 
Ja ja. Wenn man auch die unangenehmen Dinge beim Namen nennt ist es gleich Rassismus.

Man kann sich das auch sachlich anschauen.
In Deutschland sind ja nicht mal die Deutschen als Deutsche akzeptiert, die einen deutschen Pass besitzen aber einen Migrationshintergrund haben.
Und wenn du in einem fremden Land bist, bleibst du meist untereinander. Denn da verstehst du die Sprache und hast gemeinsame Interessen.
Wie sich das am Ende ausprägt ist dann wiederum eine Frage der Gesellschaft und in wie weit man sich integriert. Denn ohne Integration funktioniert kein Zusammenleben. Man muss gleiche Leitrichtlinien haben. Bei uns ist es das Grundgesetz.
Mir ist es doch höchst egal, wo ein Mensch herkommt, oder wie er aussieht oder an was er glaubt, solange er sich an die geltenden Gesetze hält.
 
Gibt es dazu eine wissenschaftliche Untersuchung, dass sich aus dem Genpool dieser Gruppen eine höhere Gewaltbereitschaft rausfiltern lässt? Ich denke eher nicht.
Weiß ich nicht. Aber es gibt gewissse Erfahrungen mit Gruppen welche bestimmte Herkünfte haben. Von mir aus auch sozial.

Zur Integration gehören immer Zwei. Natürlich gibt es integrationsunwillige Menschen, aber man muss sich als Gesellschaft nicht wurden, das Integration nicht so gut funktioniert, wenn man größere neu zugezogene Gruppen gerade in die Stadtteile steckt, in denen nicht gerade wenige Steine zum, ich sage mal, glücklichen Leben eines Mittelständlers liegen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Es liegt mMn erstmal nicht daran, welcher ethnischen Gruppe ich angehöre, sondern vor allem an der jeweiligen sozialen Umgebung. Die Wahrscheinlichkeit kriminell zu werden ist in Essen-Nord wohl wesentlich höher, als in Essen-Süd. Ausnahmen gibt es natürlich in beide Richtungen.
Da stimme ich dir zu. Die Integrationspolitik ist leider vielerorts gescheitert.

Mir ist es doch höchst egal, wo ein Mensch herkommt, oder wie er aussieht oder an was er glaubt, solange er sich an die geltenden Gesetze hält.
Mir persönlich ja auch.
 
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