Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

AW: Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

Wieviele der tatsaechlich betroffenen Personen kennst Du denn? Wie jetzt - keine einzige? Was verleitet Dich dann zu der "ueber allem stehen"-Attributierung? Vielleicht ein klitzekleines bisschen dumpfer Hass auf Alles und Jeden, der links vom eigenen Normalnull verstandortet wird und tolldreist genug ist, anderer Meinung als Du zu sein?

Erfahrungswerte. Ist ja nicht das erste Mal, das linke "Aktivisten" sich nicht benehmen können. Darüber hinaus waren besagte Personen einem Aufruf von Linksextremisten gefolgt:

Linksextremisten versuchen Klimastreik fuer sich zu nutzen - hamburg.de

Wie wird doch sonst immer so schön bei AfD und Pegida argumentiert. Wer da mitmacht, trägt auch die Grundhaltung mit. Tja, wer den Aufrufen von Linksextremisten folgt, wird halt auch so behandelt.

Genau. Einfach machen, was der Buerger in Uniform sagt, dann gibt´s auch nicht auf die Fresse.

In die Fresse gab es auch so nicht. Kann ich zumindest auf keinem Video erkennen.

Ist es fuer Dich grundsaetzlich vorstellbar, dass Anweisungen der Polizei nicht notwendigerweise rechtens sein muessen (gerade in Hamburg soll sowas ja schon vorgekommen sein) und dass in der Folge die Nichtbefolgung einer solchen Weisung eben gerade nicht die Anwendung unmittelbaren Zwanges rechtfertigt (fruit of the poisoned tree)?

Natürlich können Anweisungen der Polizei auch unrechtmäßig sein. Das festzustellen obliegt der Judikative. Nicht irgendwelche selbsternannten "Aktivisten".

Der in jedem Fall auch noch verhaeltnismaessig zu sein hat und wie hier bei Raeumung regelmaessig durch einfaches Wegtragen bereits erreicht gewesen waere (ich sehe nicht, dass von den Demonstranten irgendwelche Gewalt oder sonstige Gefahr ausgegangen waere, die es durch irgendwelche "Wuergegriffe" abzuwehren galt)? So wie es die Gerichte in Deutschland regelmaessig bis hinauf zum Bundesverfassungsgericht ausurteilen und es auch im Hamburger Polizeigesetz steht?

Auch hier, ob die Verhältnismäßigkeit gewahrt war, entscheidet die Judikative.

Darüber hinaus ist der Griff ein ganz normal geübte und angewandte Technik:

Shitstorm gegen Hamburgs Polizei: Empoerung ueber Wuergegriffe bei Klima-Demo - FOCUS Online

Also kein "böhse" Polizeigewalt.

Jawoll. Shice auf Gewaltenteilung. Das erledigt die Kavallerie jetzt im Zuge einer Serviceoffensive direkt vor Ort. Buergernaehe, literally.

Wieso shice auf Gewaltenteilung? Es steht doch jedem "Betroffenen" der Rechtsweg offen. Ich kann nicht erkennen, dass das irgendwem verwehrt wird.

Wie laeuft´s eigentlich in Deiner FDP-Ortsrotte?

Kann ich leider nicht beantworten, weil dein Ausdruck nicht existent ist:

FDP-Ortsrotte - Google-Suche

Koennen wir mal ein Foto von Deinem Mitgliedsausweis sehen?

A) Wer ist "wir"? Ich habe dich bisher immer für ein Person gehalten.

B) Wozu?

Diejenigen, die in dieser Partei mal fuer Buergerrechte eingestanden haben, wuerden sich im Grabe drehen, solltest Du da zu meiner Ueberraschung tatsaechlich Mitglied sein.

Also erstens ist Bürgerrechte nur ein Aspekt der FDP und darüber hinaus wäre es mir neu, dass irgendwer in der FPD Sympathien für linksextreme Störer hätte.

Die FPD hatte schon nach den linksextremen Gewalttaten während G20 klar Stellung bezogen:

Aussenpolitik: Gewalt beim G20-Gipfel ist nicht zu rechtfertigen | FDP
 
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Die würden wir gerne hören.

Da ärgere ich mich nur wieder. Aber ganz allgemein:

Während meiner Dienstzeit verging kein Monat, in dem ich mir nicht ein, zwei Leute wegen irgendwelcher rechtsextremer Schei3e zur Brust nehmen musste. Das Problembewusstsein die Befehlskette rauf war eher dürftig - man durfte zwar explizit alle zulässigen disziplinarischen Mittel ausschöpfen, aber wenn das (aus Bequemlichkeit oder sogar ideologischer Nähe) kaum jemand macht, verpufft es in der Gesamtheit.

Nach meinem letzten Umzug irgendwas fürs Kampfporttraining zu finden, war ein Drama in zig Akten. Alle, die sich nicht auf Jugendsport und/oder Hausfrauen-Selbstverteidigungssimulation ausgerichtet hatten, waren zu zwei Dritteln mit Blood&Honor-Werbeträgern überlaufen (der Rest mit Ghetto-Rambos, was auch ein, allerdings ein anderes Problem ist).

Und als ich mich vor anderthalb Jahren von einem Bekannten überreden ließ, zu einem Outdoor-Schießtraining in die Tschechei zu touren (Ich halte davon generell nichts, wollte mir das aber mal ansehen ...), musste ich schwer an mich halten, gegenüber gefühlten 99% der anderen Teilnehmer nicht in den Inglorious-Basterds-Modus zu wechseln. Das Ganze ging zwei Tage, wir sind nach nicht ganz zwei Stunden wieder abgereist.

Rekrutieren wollte mich allerdings noch niemand, was damit zu tun haben könnte, dass ich nicht von mir aus die Nähe solcher Kreise suche. Die Studie von Europol liest sich teilweise so, als würde an gänzlich rechtschaffene und unbedarfte Personen herangetreten, was ich aber nicht glaube. Man muss schon irgendwie zeigen, dass man im Prinzip sympathisiert. Und das machen viel zu viele.
 
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...
A) Wer ist "wir"?
Hier... ich ...


Aber gut liebe Freunde, auch wenn das Eindringen in die Gedankenwelt eines "FDPles" ganz amüsant ist, sollten wir beim Thema bleiben und uns hier um die rechten Verwirrungen unserer Sicherheitsorgane kümmern. Alleine schon das Dokumentieren der vielen Links hilft, um ein Gefühl zu bekommen, das etwas im Busche ist.,
 
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focus schrieb:
„Die Eingriffstechniken wurden lageangepasst kontrolliert und dosiert eingesetzt. Wenn die Person kooperiert, dienen die Grifftechniken lediglich der Kontrolle der Person und verursachen keine Schmerzen.“

Das glaube ich kaum. Die sollten vielleicht in den öfter mal die Rollen tauschen.
 
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Während meiner Dienstzeit verging kein Monat, in dem ich mir nicht ein, zwei Leute wegen irgendwelcher rechtsextremer Schei3e zur Brust nehmen musste.

... waren zu zwei Dritteln mit Blood&Honor-Werbeträgern überlaufen ...

... gegenüber gefühlten 99% der anderen Teilnehmer ....
Da kommen wir doch zum Problem. Solange Polizisten dieses Gruppen als harmlos und völlig normal ansehen, wird auch nichts gegen sie unternommen. Sollte es aber noch einmal zu NSU Morden kommen, wird die andere Seite aktiv werden. Denn die passen auch auf, was hier im Staate los ist.
 
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Individuelle oder solche aus "Deiner" soziomedialen Filterblase? Und egal, wie die Antwort darauf lautet - haelst "Du" es fuer statthaft, wegen Taten Einzelner in der Vergangenheit ganze Gruppen in herabsetzender Weise zu stigmatisieren? Und Ja, das ist eine rhetorische Frage, die "Du" hier im Forum schon unzaehlige Male beantwortet hast.

Wie wird doch sonst immer so schön bei AfD und Pegida argumentiert. Wer da mitmacht, trägt auch die Grundhaltung mit.

Wer in Dresden Holocaustleugnern und Rassisten zujubelt, macht sich mit diesen Aussagen gemein - aber natuerlich. Hast "Du" denn eine andere Erklaerung fuer ein solches Verhalten? Wer Mitglied einer Partei wird, macht sich mit ihrer Programmatik gemein - aber natuerlich. Warum waere man sonst Mitglied geworden?

In die Fresse gab es auch so nicht. Kann ich zumindest auf keinem Video erkennen.

Stimmt. Nur nette Buerger in Uniform, die zu zweit maechtig gefaehrlich aussehende, sich erbittert dagegen wehrende Minderjaehrige unter Anwendung von Gewalt wegtragen - obwohl wegtragen alleine gereicht haette und ausserhalb von Hamburg auch regelmaessig genuegt. Ich nehme mal an, dass wegen der noerdlichen Lage die Erdanziehung bei "Dir" staerker ist.

Darüber hinaus ist der Griff ein ganz normal geübte und angewandte Technik:

Oh. Die Polizei hat sich´s angeschaut und findet: Die Polizei hat alles richtig gemacht. Dann muss es einfach stimmen. Der gemeine Polizist kann schliesslich gar nicht irren: ihm fehlen die Enzyme.

Das etwas "regelmaessig" geschieht, bedeutet nicht notwendigerweise, dass es "normal" und ganz sicher nicht, dass es richtig ist. Bei Rot ueber eine Ampel zu fahren wird ja auch nicht alleine dadurch richtig, dass man es immer tut.

Ganz ploetzlich faellt mir ein Lied aus meiner Kindheit ein:

Und wenn ich mal gross bin, damit Ihr es wisst
Dann werde ich auch so ein Volkspolizist
Wir helfen den Menschen, ich bin mit dabei
Beschuetze die Kinder als Volkspolizei!


Mission accomplished!

Also erstens ist Bürgerrechte nur ein Aspekt der FDP(...)

... der unter Christian Hipster auch keine wirkliche Relevanz mehr hat ...

(...)und darüber hinaus wäre es mir neu, dass irgendwer in der FPD Sympathien für linksextreme Störer hätte.

Auf der Strasse zu sitzen ist "linksextremes Stoeren"? Huch.

Fun question: Wurden oder werden die Betroffenen eigentlich wegen vorsaetzlicher Noetigung, gefaehrlichen Eingiffs in den Strassenverkehr oder sonst irgendetwas angeklagt? Denn wenn ich "Dich" richtig verstehe, haben sie ja entsetzlichste Verbrechen begangen.

Die FPD hatte schon nach den linksextremen Gewalttaten während G20 klar Stellung bezogen:

Relevanz? Ach ja. Gar keine. Aber das haelt "Dich" ja nie davon ab, Dinge miteinander zu vermischen, die nichts miteinander zu tun haben und Kausalitaeten zu behaupten, wo keine sind.
 
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Individuelle oder solche aus "Deiner" soziomedialen Filterblase? Und egal, wie die Antwort darauf lautet - haelst "Du" es fuer statthaft, wegen Taten Einzelner in der Vergangenheit ganze Gruppen in herabsetzender Weise zu stigmatisieren?

Diese Leute wurden von der Polizei nicht für Taten einzelner in der Vergangenheit angefasst, sondern ganz konkret für ihre eigenen Taten. Selber schuld

Und Ja, das ist eine rhetorische Frage, die "Du" hier im Forum schon unzaehlige Male beantwortet hast.

Jaja, böse ist so ein Verhalten immer nur, wenn es die Gegenseite macht. Das habe ich hier im Forum schon mehrfach erlebt.

Wer in Dresden Holocaustleugnern und Rassisten zujubelt, macht sich mit diesen Aussagen gemein - aber natuerlich. Hast "Du" denn eine andere Erklaerung fuer ein solches Verhalten? Wer Mitglied einer Partei wird, macht sich mit ihrer Programmatik gemein - aber natuerlich. Warum waere man sonst Mitglied geworden?

Absolut. Stimme ich dir uneingeschränkt zu.

Und wer in Hamburg dem Aufruf von linksextremen Gruppen folgt, macht sich mit solchen Taten gemein.

Stimmt. Nur nette Buerger in Uniform, die zu zweit maechtig gefaehrlich aussehende, sich erbittert dagegen wehrende Minderjaehrige unter Anwendung von Gewalt wegtragen - obwohl wegtragen alleine gereicht haette und ausserhalb von Hamburg auch regelmaessig genuegt.

Wer nicht hören will, muss fühlen. Die Leute hätten ja auch freiwillig die Straße räumen können. Die Polizei hat nur freundlich nachgeholfen.

Oh. Die Polizei hat sich´s angeschaut und findet: Die Polizei hat alles richtig gemacht. Dann muss es einfach stimmen. Der gemeine Polizist kann schliesslich gar nicht irren: ihm fehlen die Enzyme.

Es steht ja den betroffenen frei, durch die Judikative prüfen zu lassen, ob alles richtig gemacht wurde oder nicht.

Bis dahin glaube ich eher der Polizei, als irgendwelchen Linksextremisten.

Das etwas "regelmaessig" geschieht, bedeutet nicht notwendigerweise, dass es "normal" und ganz sicher nicht, dass es richtig ist. Bei Rot ueber eine Ampel zu fahren wird ja auch nicht alleine dadurch richtig, dass man es immer tut.

Absolut korrekt. Nur – um bei deiner Analogie zu bleiben – im vorliegenden Fall ist nicht die Polizei bei Rot über die Straße gefahren, sondern die Linksextremisten.

... der unter Christian Hipster auch keine wirkliche Relevanz mehr hat ...

christian hipster (@ChristnHipster) | Twitter

Ich weiß nicht, was dieser Herr damit zu tun hat. Du darfst mich gerne erhellen.

Auf der Strasse zu sitzen ist "linksextremes Stoeren"? Huch.

Aufgrund eines Aufrufes von linksextremen Gruppen. Also ja.

Fun question: Wurden oder werden die Betroffenen eigentlich wegen vorsaetzlicher Noetigung, gefaehrlichen Eingiffs in den Strassenverkehr oder sonst irgendetwas angeklagt? Denn wenn ich "Dich" richtig verstehe, haben sie ja entsetzlichste Verbrechen begangen.

Fun question: Wo sprach von entsetzlichsten Verbrechen?

Relevanz? Ach ja. Gar keine. Aber das haelt "Dich" ja nie davon ab, Dinge miteinander zu vermischen, die nichts miteinander zu tun haben und Kausalitaeten zu behaupten, wo keine sind.

Relevanz? Du wolltest weißmachen, dass linksextremes Verhalten irgendwie mit den Bürgerrechtsforderungen der FPD im Zusammenhang steht.

Ich habe mit meinem Link verdeutlich, dass das nicht der Fall ist. Die FDP hat und wird linksextremes Verhalten immer klar benennen und verurteilen.
 
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Diese Leute wurden von der Polizei nicht für Taten einzelner in der Vergangenheit angefasst, sondern ganz konkret für ihre eigenen Taten. Selber schuld

Welche Taten denn?
Es war eine ganz normale und genehmigte Demonstration.

So wie z.B. in England. Dort haben die Demos bereits zum Erfolg geführt, so dass die Regierung ein Klimagesetz verabschiedet hat. Grossbritannien: Britisches Parlament befuerwortet Klimanotstand | ZEIT ONLINE

Absolut. Stimme ich dir uneingeschränkt zu.

Und wer in Hamburg dem Aufruf von linksextremen Gruppen folgt, macht sich mit solchen Taten gemein.

Wer am rechten Rand steht, sieht natürlich bei jeder demokratischen Aktion gleich linksextremeisten.
Wäre mir neu, das Leute wie Greta Linksextremisten sind. Oder hat die schon mal Trump erschossen?


Btt:
Mutmasslicher Luebcke-Moerder: War Stephan E. bei rechter Demo in Chemnitz? | tagesschau.de
 
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Welche Taten denn?
Es war eine ganz normale und genehmigte Demonstration.

Ich glaube, du verwechselst da war. Ich meine nicht die Friday for Future Demo. Die war angemeldet und friedlich und alles war gut.

Ich meinte den Aufruf der Interventionistische Linke im Anschluss an die Demo den Straßenverkehr zu blockieren.

Wer am rechten Rand steht, sieht natürlich bei jeder demokratischen Aktion gleich linksextremeisten. Wäre mir neu, das Leute wie Greta Linksextremisten sind. Oder hat die schon mal Trump erschossen?

Tja, wer nicht lesen kann, kommt halt zu solchen eher mäßig klugen Aussagen.

Ich haben auf der Seite 83 dieses Threads einen Link der Stadt Hamburg verlinkt, wo man – sofern man lesen kann - erfährt, welche linksextremen Gruppen gemeint sind. Die Fridays for Future Gruppe war damit nicht gemeint.

Und was an linksextremen Aktionen „demokratisch“ sein soll, weiß vermutlich auch nur, wer selbst Sympathien für Linksextremisten hegt.
 
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Ich glaube, du verwechselst da war. Ich meine nicht die Friday for Future Demo. Die war angemeldet und friedlich und alles war gut.

Ich meinte den Aufruf der Interventionistische Linke im Anschluss an die Demo den Straßenverkehr zu blockieren.

Und wo ist da das Problem?
Stau hat man doch sonst auch. Einfach mal laufen oder die SBahn nehmen.

Die Lösung ist nicht weniger Demos, sondern weniger Autos.
 
AW: Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

Und wo ist da das Problem?

Das sich jene Leute über vermeintliche Polizeigewalt beschweren, die erst die Straße blockieren und dann den Anweisungen der Polizei nicht Folge leisten.

Wie sich in Hamburg Linksextremisten gerne mal beschweren, wenn es nicht so läuft, wie sie es wollen.

Stau hat man doch sonst auch. Einfach mal laufen oder die SBahn nehmen.

Der Stau entsteht aber normalerweise nicht, weil irgendwelche Linksextremisten meinen über allem zu stehen und die Stadt in Geiselhaft zu nehmen. Das war schon beim G20-Gipfel falsch, das ist jetzt immer noch falsch.

Die Lösung ist nicht weniger Demos, sondern weniger Autos.

Das entscheidet wenn denn aber die Legislative und nicht der linksextreme Mob auf der Straße.
 
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Das entscheidet wenn denn aber die Legislative und nicht der linksextreme Mob auf der Straße.

Meintest du nicht selbst, wer nicht hören will muss fühlen?! :devil:

Die Legislative hat da bisher nichts hinbekommen.
Am Ende werden es wohl wieder die Gerichte machen, so wie bei den Fahrverboten.

Der Stau entsteht aber normalerweise nicht, weil irgendwelche Linksextremisten meinen über allem zu stehen und die Stadt in Geiselhaft zu nehmen. Das war schon beim G20-Gipfel falsch, das ist jetzt immer noch falsch.

Dann müsste man aber genauso die rechtsextremen AfD und Pegida-Demos in Dresden usw. verbieten.

Da macht das Demonstrationsrecht nicht mit.

Demonstrationsrecht ist übrigens ein Grundrecht. Autofahren nicht.
 
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Meintest du nicht selbst, wer nicht hören will muss fühlen?! :devil:

Natürlich. Nur ist es in meinen Augen ein Unterschied ob das durch die Polizei ausgeht, die Teil der Exekutive ist oder durch irgendwelche selbsternannte Aktivisten, die dazu nicht legitimiert sind.

Die Legislative hat da bisher nichts hinbekommen.

Es steht ja jedem wahlberechtigen Bürger frei die Zusammensetzung des Parlamentes durch Wahlen zu ändern.

Am Ende werden es wohl wieder die Gerichte machen, so wie bei den Fahrverboten.

Dann entscheidet es halt die Judikative. Ist auch ok, ist ja ein Bestandteil der Staatsgewalt.

Dann müsste man aber genauso die rechtsextremen AfD und Pegida-Demos in Dresden usw. verbieten.

Man muss deren Demos nicht mögen und man darf sie auch gerne ablehnen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass diese Demos in Dresden jemals so ausgeartet sind, wie die Demos der Linksextremisten beim G20 Gipfel oder generell am 1. Mai.

Da macht das Demonstrationsrecht nicht mit.

Das Demonstrationsrecht ist im Gegenzug auch kein Freifahrtsschein zu tun und zu lassen, was man mag, auch wenn Linksextremisten das wohl glauben mögen.

Demonstrationsrecht ist übrigens ein Grundrecht. Autofahren nicht.

Autofahren selbst nicht. Allerdings steht es als Teil der freien Entfaltung unter dem Schutz von Art. 2. Und wie bereits im Absatz zuvor, das Demonstrationsrecht ist kein Freibrief für alles.
 
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