Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

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Man muss deren Demos nicht mögen und man darf sie auch gerne ablehnen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass diese Demos in Dresden jemals so ausgeartet sind, wie die Demos der Linksextremisten beim G20 Gipfel oder generell am 1. Mai.

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Sieht für mich nicht wirklich friedlich aus.
 
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Sieht für mich nicht wirklich friedlich aus.

Das erste nicht Bild nicht, dass stimmt. Da hätte man eingreifen müssen. Und gegen die, die den Polizeiwagen umschubsen hätte man auch sehr gerne robust vorgehen sollen. Da hätte ich den massiven Einsatz von Schlagstöcken und/oder Pfefferspray für angemessen gehalten.

Das zweite Bild ist in erster Linie einer Verstoß gegen den guten Geschmack.

In beiden Fällen sehe ich die Dimensionen, die die Linksextremisten beim G20 Gipfel angerichtet haben trotzdem deutlich höher.
 
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In beiden Fällen ....
Darum geht es in diesem Thema aber nicht. Es geht in diesem Thema ausschließlich um Polizei, Bundeswehr und Nachrichtendienste, die Dinge jenseits unserer Gesetze tun.

Es geht hier nicht um korrupte FDLer, um deren übliche Steuerbetrügerein, um ihre unsozialen Entscheidungen usw. Darum geht es hier nicht. Hier diskutieren wir über die Seite, die unseren Rechtstaat verteidigen sollen und, so scheint es, immer häufiger selber Gesetze massiv überschreiten. Und damit diskreditieren sich diese Organe selber.
 
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Darum geht es in diesem Thema aber nicht. Es geht in diesem Thema ausschließlich um Polizei, Bundeswehr und Nachrichtendienste, die Dinge jenseits unserer Gesetze tun.

Der Threadtitel heißt:

Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

Ich habe auf Seite 82 dieses Threads einen Beitrag gebracht, bei dem ich darüber sprach, dass ich ein Stück Vertrauen in die Sicherheitskräfte zurückgewonnen habe.

Das ist absolut im Rahmen des Threadthemas. Beschwer doch bei jenen, die auf meinen Beitrag reagiert haben und dabei OT betrieben habe.

Mein Beitrag war absolut auf das Thema bezogen.

Es geht hier nicht um korrupte FDLer, um deren übliche Steuerbetrügerein, um ihre unsozialen Entscheidungen usw.

Sonst gegen Pauschalierungen sein und dann selbst pauschalisieren. Großes Kino.

Edit Pain: personenbezogener Angriff entfernt
 
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Zumindest zu Luckes&Petrys Zeiten. Mittlerweile ist die auf einer Stufe wie die NPD gelandet, zumindest im Osten.

Stimmt wohl, der Wirtschaftflügel ist komplett raus, mittlerweile tanzen quasi alle nach Höckes Vorstellung. Dafür gräbt Lindner jetzt aber die rechten Sprüche aus den Anfangstagen der AFD wieder aus. Mal gucken ob er irgendwann auch ganz liberal Grenzen schließen will...
 
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Sonst gegen Pauschalierungen sein und dann selbst pauschalisieren. Großes Kino.
Ist das kein FDPler gewesen? Es ging doch um Korruption, um Steuerhinterz usw. oder:
Otto Graf Lambsdorff, vergessen? Ein typischer FDPler, oder?
Jahrelange Bargeldzahlungen an prominente Politiker (Archiv)

Oder Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP)
Niedersachsen: Ermittlungen gegen FDP-Politiker Joerg Bode wegen Steuerhinterziehung gegen Geldauflage eingestellt

Auch spannend: FDP zu Millionen-Strafzahlung verurteilt
Spendenaffaere: FDP zu Millionen-Strafzahlung verurteilt - Inland - FAZ

Und nicht vergessen: FDP erhielt bereits im Jahr 2000 dubiose Million
Spendenaffaere: FDP erhielt bereits im Jahr 2000 dubiose Million - SPIEGEL ONLINE

Du siehst also, die FDP ist kein unbeschriebenes Blatt, da findet man, sucht man erst einmal in Ruhe, eine Menge. Kann man Einzelfälle nennen oder etwas mehr erkennen. Ich sehe auf jedem Fall wie ich es oben sagte: korrupte FDLer

Aber darum geht es in diesem Thema nicht, es gibt hunderttausende Straftäter in Deutschland, hier reden wir nur über die Straftaten derjenigen, die das Gewaltmonopol inne haben und besonders sorgfältig mit der ihnen übertragenen Macht umzugehen haben. Da gelten andere Maßstäbe. Könntest Du Dich bitte daran halten, Deine übliche einseitige Hetze an anderer Stelle schreiben und desweiteren von personenbesogenen Angriffen Abstand nehmen? Danke

Und jetzt zurück zum Thema
 
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Guten Morgen zusammen :kaffee:,

ich hab mal etwas aufgeräumt und diverse OT-Beiträge gelöscht.
Bitte beim Thema bleiben

Danke euch & weiterhin viel Spaß beim diskutieren! :daumen:

Gruß
Pain
 
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Leider nicht lesbar. Da wird mittels Paywall mal wieder gegen die Pressefreiheit verstoßen.

Inwiefern schränkt denn eine Paywall das vom GG garantiertes Grundrecht der Presse "zur Beschaffung und Verbreitung von Informationen und zur freien Meinungsäußerung" ein? :D

Um zum Thema zurückzukommen. Das BVerwG hat über eine Kennzeichnungsplicht für rechte Polizisten entschieden:
Bundesverwaltungsgerichts: Namensschilder fuer Polizisten sind rechtens | tagesschau.de
Muss ich mir später mal in ruhe durchlesen.

Ich wäre ja für eine rein numerische Kennzeichnung. Mit dieser stehen anhängliche Zeitgenossen nicht nach einmal googeln vor der Tür des Polizisten, aber wenn ein Fehlverhalten gemeldet wird, ist der Beamte trotzdem einwandfrei identifizierbar.
 
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Inwiefern schränkt denn eine Paywall das vom GG garantiertes Grundrecht der Presse "zur Beschaffung und Verbreitung von Informationen und zur freien Meinungsäußerung" ein? :D

Na wie soll man die frei die Informationen beschaffen, wenn sich die Seite nicht richtig aufrufen lässt?
Das trifft ja auch die Barrierefreiheit für Leute die schlecht sehen. Das wird bei den ganzen Bannern, Popups und Overlays immer ignoriert.
 
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Leider nicht lesbar.
"... Unglaublich? Im März 1986 wurde ein Beamter vom fünften Revier wegen Körperverletzung. im Amt zu einer Geldstrafe verurteilt – die Verletzungen, die sich ein Student auf der Wache zugezogen hatte, paßten nach Ansicht eines Sachverständigen nicht zur Darstellung des Angeklagten und seiner Kollegen – angeblich war der Mann gegen einen Türrahmen gelaufen und von einem Stuhl gefallen. ...."

Um den wichtigsten Absatz zu zitieren. Das kenne ich aber auch aus Hannover. Es gab nach der Festnahme zwei Optionen zu den Verhörräumen im Keller zu kommen, die Treppe oder den Fahrstuhl. Auf der Treppe wurde man heruntergeschubst, im Fahrstuhl setzte es Stockhiebe. Das war Anfang der Neunziger. Das ganze ist also kein neues Thema, es scheint sich, wie gesagt, nur zu häufen und zusätzlich scheint die Gewaltbereitschaft der Polizei steigen. Darum sammeln wir ja auch die ganz Einzelfälle, um in gesamten Bild zu bekommen.
 
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Na wie soll man die frei die Informationen beschaffen, wenn sich die Seite nicht richtig aufrufen lässt?
Das trifft ja auch die Barrierefreiheit für Leute die schlecht sehen. Das wird bei den ganzen Bannern, Popups und Overlays immer ignoriert.

Pressefreiheit regelt die Freiheit der Presse (-organe), nicht die der Leser, wollte ich damit sagen. :)
Es gibt keinen verfassungsmäßigen Anspruch darauf, Presseerzeugnisse unentgeltlich zur Verfügung gestellt zu bekommen. Sonst wären ja auch Zeitungsverkäufe grundgesetzwidrig. :D

Aber zum Thema Polizeigewalt: Man muss sich durchaus vor Augen halten, das sich die meisten Polizisten korrekt verhalten - gerade deshalb sind Übertretungen auch so verstörend. In Ländern, wo polizeiliche Willkür oder auch nur stärkere Befugnisse bzw. geringere Kontrolle gang und gäbe sind, werden solche Vorkommnisse als alltäglich wahrgenommen.
Umgekehrt werden Polizisten aus Perspektive der meisten Bürger nach wie vor als Freund und Helfer wahrgenommen und ich hoffe, wir kommen hier nie dahin, dass man bei Verkehrskontrollen prophylaktisch wie ein potentieller Straftäter behandelt und daher ums eigene Leben fürchten muss.
 
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Aber zum Thema Polizeigewalt: Man muss sich durchaus vor Augen halten, das sich die meisten Polizisten korrekt verhalten.

Polizisten sind auch nur Menschen die oft auch das ausbaden müssen was der Staat verbockt hat,
Polizisten Beleidigen das geht meiner Meinung überhaupt nicht wenn die sich einem gegenüber korrekt verhalten .
 
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Da sollte die Polizei doch mal genauer hinschauen, wo die Waffen herkommen.
Die Fälle gibt es, aber wenn es wirklich nur 11 Waffen der Bundespolizei sind, dann scheint es kein systematisches Problem zu sein:
Verloren oder geklaut? Bundespolizei sucht elf verschollene Dienstwaffen - FOCUS Online

Und zu dem Thema hier eine umfassende und lesenswerte Kritik, es geht um mehr als Waffen, insbesondere Daten verschwinden;

"... Die FDP in Niedersachsen hat eine Kleine Anfrage dazu gestellt und da stellte es sich heraus, dass in den letzten drei Jahren fünf scharfe Pistolen weggekommen wären (NDR), laut „Spiegel online“ sollen es dann in den letzten fünf Jahren elf scharfe Waffen gewesen sein, dazu auch Munition, des Weiteren 200 Reizgasgeräte, Schlagstöcke, Handys, mehr als zehn Tablets sowie Speicherkarten und Laptops.

Ist das viel, sind elf Waffen viel? Darunter ein Maschinengewehr? 200 Reizgasgeräte? Kann vorkommen, in hektischen Einsatzlagen, sagt das niedersächsische Innenministerium dazu. Aber wie kommen Laptops und Speicherkarten weg? Wohl kaum in hektischen Einsatzlagen? ..."
Bei der Polizei verschwundene Waffen: Diebe in Uniform? - taz.de
 
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Wobei so eine kleine SD Karte recht schnell mal verschwindet. Erst recht die microSD.

Deshalb ist es wichtig, dass sensible dienstliche Daten darauf verschlüsselt sind.

Zu dem einen Kommentar unter dem Artikel:
Kommentar schrieb:
Früher mussten behördliche Waffenträger den Waffenempfang per Unterschrift quittieren, so dass der Verbleib einer Waffe für die Eigentumsbehörde immer nachvollziehbar war. Beim fehlen einer Waffe wurden als erstes die Waffen-Empfangslisten – Waffennummer und Empfängername - überprüft. Ähnlich verhielt es sich mit der Munition, wobei Übungsschießen immer die Möglichkeit eröffnet Munition (illegal) abzuzweigen; so genannte Schwarzmunition für den Fall verlorengegangener Munition oder einer versehentlichen Schussabgabe. Existiert das Prinzip Empfang der Waffe/ Munition gegen Unterschrift – heutzutage - bei der Polizei nicht mehr?

Die persönliche Waffe wird normalerweise einfach im Waffenschließfach in der Dienststelle eingeschlossen.
Außer in Berlin, dürfen die Beamten die Waffe auch nach mit Hause nehmen, wenn dort eine entsprechende sichere Aufbewahrung gegeben ist. Das regeln die jeweiligen Polizeigesetze oder Dienstvorschriften der Bundesländer.

Ingolstadt: Polizisten dürfen ihre Pistolen nach Dienstschluss mit nach Hause nehmen, unterliegen aber strengen Auflagen
Wobei der Artikel von 2014 schon älter ist, mittlerweile ist auch Bayern von der 40 Jahre alten P7 auf die neue SFP9 umgestiegen. Siehe Wikipedia.
 
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