Jimini
PCGH-Community-Veteran(in)
Ich sichere meine (Linux-)Systeme so gut wie komplett, ich lasse halt /dev, /proc, /sys und noch ein paar andere Verzeichnisse aus. Natürlich könnte ich auch Dateitypen auslassen. Ich gehe mal davon aus, dass es sich bei den Clients um Windows-Systeme handelt. Bei denen limitiert dann natürlich das verwendete Backup-Programm.- Zu deiner jetzigen Datensicherung habe ich noch eine Frage, sicherst du das komplette System so oder nur einen ausgewählten Bereich. (z.B. Eigene Datein, Dokumente, Musik) Kann man auch bestimmte Datentypen, wie zum Beispiel Filme vom Backup ausschließen? Diese würden nämlich viel zu viel Traffic nehmen.
Ich schließe mich hier Leandros' Vorschlag mit Owncloud an. Ich nutze das Teil seit rund 7 Monaten und bin hochzufrieden. Allerdings nutze ich Owncloud nicht für den Datenaustausch, sondern für die Synchronisierung meiner Kontakte und meines Kalenders zwischen Thunderbird und Android. Beweggründe sind genau die, die du nennst - meine Daten sollen bei mir liegen, das reicht.Unter Cloud stelle ich mir einen Ordner vor der ähnlich dem Prinzip der Dropbox funktioniert. Lediglich auf meinem Server, gebe ungern Daten an Dritte weiter und da Clouding erst noch in den Kindersocken steckt will ich nichts riskieren. (Paranoid?!)
Was die Festplatten angeht: du brauchst keine Serverfestplatten. Die HDDs werden ohnehin die größte Zeit idlen. Mein Router läuft seit Anfang 2010 quasi durchgehend, darin steckt eine Notebookfestplatte, die vorher schon 3 oder 4 Jahre gebraucht wurde. In meinem Fileserver, welcher jetzt seit knapp 16 Monaten (ebenfalls so gut wie durchgängig) läuft, stecken 8 Desktopfestplatten. Bis auf den LOAD_CYCLE_COUNT-Wert der WD-Platten verhalten sich diese absolut unauffällig.
MfG Jimini



