hy,
bin neu in der community,
mein name ist andreas und bin 21 jahre alt.
möchte ungern ein neues thema erstellen, und ich denke das es hier gut rein passt
wollte euch mal wegen einer überlegung meinerseits beim OC des i7 2600k fragen,
hab schon sehr vieles hier über das übertakten des i7 2600k gelesen, aber meine
überlegung/ frage, wird was ich bis jetzt gesehen habe noch nirgends gestellt...
hatte damals auch schon meinen q6600 erfolgreich auf 3,5 Ghz @ 1.32 load stabil getaktet.
wenn ich die spannung im bios auf sag ich mal 1.4 volt fixe, dann hab ich eine spannung
im idle von ca. 1.37 und unter last von sag ich jetz einfach mal ca. 1.28 volt bei cpu-z
bei gefixter spannung senkt sich ja die spannung im idle nicht ab, und er läuft mit 1600 MHz dann mit ca. 1.37-
1.38 volt, was meiner meinung nach ganz schön viel ist, obwohl er das mit ca. 1.00 volt ja auch schaffen würde...
jetzt zu meinem eigendlichem gedanken.
wenn ich peer offset die spannung so einstelle das ich zB. unter last ca. die oben genannten 1.28 volt in cpu-z anliegen
habe, und dann wieder auf idle zustand gehe, dann geht die spannung ja auf ungefähr 1.00 volt zurück.
dann dürfte doch in keiner situation mehr als 1.28 volt unter last, oder auch im idle an der cpu anliegen, oder denke ich da völlig falsch ?
weil er sich doch dann sofort beim wechsel von last zum leerlauf von der spannung her absenkt.
ist vielleicht ein bisschen verwirrend geschrieben, hab aber versucht es so gut es geht zu erklären.
das oben sind natürlich nur beispiel werte für die verschiedenen volt angaben,
habe meinen i7 2600k bei 3800 @ 1.112 unter prime small ( entspricht 1.185 im bios und LLC auf medium )
für 2,5 h laufen lassen ohne fehler, das finde ich ist schon ein brauchbarer wert, aber für 4200 müsste ich
schon ungefähr 1.23- 1,25 im bios einstellen damit er ins windows ohne blue screen kommt, und ob er
dann stabil läuft hab ich noch nicht getestet...
bei der kühlung sehe ich kein problem, hab eine sehr potente wasserkühlung
hoffe ihr könnt mir helfen
mit freundlichen grüßen,
Andreas