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[Sammelthread] Feedback zur Ausgabe 07/2011

Zum NT-Test und dem Super Flower NT. Die Angaben in der Testtabelle und im Einkaufsführer stimmen nicht überein.

Hat das NT jetzt 2x 6+2pin und 2x 6pin oder 1x 6+2pin und 2x 6pin?
 
Hallo Leute! Ich habe mal eine Frage:

Es wurde auf Seite 53 folgendes geschrieben:

"Im Falle von "Ivy Bridge" wird Intel vor allem den Taktspielraum ausnutzen, Gerüchte sprechen von 20 Prozent mehr Leistung als Sandy Bridge - auf die komplette Generation bezogen. Die TDP [...], dafür wird durchgehend DDR3-1600 unterstützt (bei "Sandy Bridge" bis auf einige mobile Ausnahmen nur DDR3-1333.)"

Welche "Mobile Ausnahmen" sind denn hier explizit gemeint? Das würde mich mal interessieren.
 
Intel gibt für viele mobilen SNB i7 den DDR3-1600 frei, im Desktop und bei den mobilen i3/i5 aber nur DDR3-1333 (oder gar DDR3-1066).

EDIT
Explizit seien hier Modelle wie der i7-2720QM oder der i7-2920XM genannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ah, danke. Also, wenn ich es recht verstehe, können diese CPUs mit DDR3-1600 umgehen, unterstützen diese aber nativ nicht - oder liege ich da falsch? Das wäre sonst doch seltsam, wenn die Mobilen DDR3-1600 unterstützen und die Desktop-Varianten nur DDR3-1333.
 
Es ist einfach so, dass Intel die höheren Frequenzen nicht offiziell spezifiziert. In der Praxis erreichen Übertakter mit den aktuellen CPUs auch > DDR3-2000 (ohne OC afaik nicht möglich, weil die Multiplikatoren fehlen)
 
Verstehe. Gut, dann warte ich eben bis Ivy Bridge rauskommt und schalte den RAM dann hoch. Sollte ja nicht das Problem sein.
 
OK. Danke!

Demnächst wird nämlich ein neues NT angeschafft werden müssen.
Wenn du einen Rechner hast, der die Leistung näherungsweise in Anspruch nimmt, würde ich eines mit Überstromschutz (OCP) wählen.
Darüber hinaus halte ich 2 Jahre Garantie nicht für Zeitgemäß bei einem Preis über 100 Euro und einer 80plus Platin Zertifizierung, die suggeriert das NT sei besonders gut. Die sehr gute Effizienz rechnet sich letzendlich nicht, wenn das NT frühzeitig kaputt geht.
 
Was mir auffällt: Die Grafiken und die dahinterstehenden % Sätze.
Man ist ja ein Vergleichstyp und schaut sich die länge der Balken an und sagt dann pauschal: oh, der Balken von XY ist länger -somit schlechter als vx.
Warum wird z.B. beim Artikel " optimieren von Antivirensoftware" die Grafiken unterschiedlich aufgteilt. Bei Kaspersky würde die Aufteilung wie bei den anderen auch hinauen. So kann man eine Messung auch optisch Verzerren.

Notebook: warum ist die Grafikkarte von ATI ausreichend für Spiele und bei einem Notebook steht die gleiche Grafikkarte, aber dies Notebook hat in der Bewertung ein "-" wegen der Grafikkarte bekommen. Begründung: Grafikkarte würde nicht ausreichen. Ich kann doch die schnellere dazuschalten.

Und dann waren da noch zwei Wörter in dieser Tabelle der Notebooks (in der Bewertung) damit konnt ich gar nichts anfangen. Ich habe das Heft nicht vorliegen, deshalb kann ich diese nicht nennen. Aber für mich hören sie sich eher an wie Scenensprache?
 
Das wüsste ich nun auch gern, da wir in der Ausgabe 07 relativ viel zu Mobile haben. In den Plus-Minus-Punkten kann ich nichts Unverständliches finden.

MfG,
Raff
 
ups, kommt davon. Das mit der Grafikkarte habe ich nachgeschaut. eine Zahl verwechselt. Man sollte lesen (Selbstkritik!!) Also vergesst den Punkt. Und das mit den Wörter war bei dem Lautsprechertest. :) Sorry ein zweitesmal: Soundsysteme: was ist Bühnenabildung und Badewannenabstimmung? Klingt das zweite hohl oder was kann ich mir darunter vorstellen?
 
"Badewanne" beschreibt das Profil des Frequenzverlaufes: Stark betonte Bässe/Tiefen am Rand, ein großes Loch dazwischen. Bei schönmalerischen Tests auch mit "fette Bässe und klare Höhen" gefeiert :ugly:
Bühnenabbildung beschreibt i.d.R., wie gut man einzelne Instrumente und deren Position bei einem Stereosignal rausshören kann - also wie klar das Bild einer virtuellen Bühne ist, dass sich im Kopf des Höhrers bildet.
Jemanden, der mir erklärt, was das in physikalischen Eigenschaften der Lautsprecher bedeutet, suche ich aber auch noch vergeblich. (hatte hier afaik auch schon mal angeregt, all diese Begriffe in einem Artikel zu erklären)
 
Wir müssen es auch in passendem Umfang unterbekommen ;).

Die Bühnenabbildung wird von vielen Faktoren beeinflusst, nicht zuletzt (;)) vom eingespielten Quellmaterial. Ich versuche mich mal daran ein paar Beispiele zu nennen und diese zu erläutern ;).
Zum einen wird beispielsweise die Position des Sängers beziehungsweise der Sängerin in der Tiefendimension der Bühne durch eine Anhebung (nach vorne rücken) oder eine Absenkung (nach hinten versetzen) von Frequenzen im Bereich von 1200 bis knapp 2000 Hz bestimmt. Habe ich selber durch Herumexperimentieren in einigen eigenen Mixes reproduzieren können. Spielt ein Lautsprecher also in diesem Bereich recht linear (maximal +/- 2dB) in diesem Bereich, so kann davon ausgegangen werden, dass auch die Position halbwegs stimmt. Wenn die folgenden Punkte ebenfalls "stimmen":
Klirrfaktor und akustische Phasenlage
Bei zu hohem Klirrfaktor werden unabhängig von der Filterung der Frequenzweiche Oberwellen und Verzerrungen vom Chassis wiedergegeben. Diese können - um beim Beispiel zu bleiben - Anteile die zur Vocalpositionierung gehören überlagern und sie so fürs Ohr "schlecht verwertbar machen". Ebenfalls in die Kerbe der Überlagerung (in dem Fall auch Auslöschung) haut die akustische Phasenlage. Die kann gemessen werden und aus ihr kann unter anderem entnommen werden, wie gut die einzelnen Komponenten (Chassis) "ineinandergreifen", besser gesagt sich überhaupt zu einem Lautsprecher addieren. Sie wird zum Beispiel von der Flankensteilheit der Filterung und der Filterfrequenz der Weiche beeinflusst. Stimmt das nicht, so kann es zum Beispiel zu einem hörbarem Bruch im Übergang zwischen Mittel- und Hochtonbereich kommen. So erscheint der Klang dem Ohr disharmonisch und die Räumlichkeit wird stark beeinflusst. Nicht zuletzt, weil die Hallelemente, die im Song den Raum "aufbauen" oft in diesem Bereich liegen. Da Breitbänder keinen Übergang zwischen Hoch- und Mitteltöner besitzen, wird ihnen oft eine sehr gute Räumlichkeit nachgesagt (wenn der Klirrfaktor stimmt und das Amping sauber ist - haut aber in die selbe Kerbe).
Auch wird die Abbildungsschärfe vom Bündelungsverhalten bestimmt. Je weniger ein Chassis bündelt, desto mehr Schallanteile werden von den Seitenwänden reflektiert und gelangen als Diffusschall mit einer Verzögerung von 10ms oder weniger zum Ohr. Dieses kann diese Unterschiede nur sehr schwer verarbeiten und nimmt so einen Klangbrei war. Wieder Überlagerungen. Auch messbar (Winkelmessungen im Freifeld).

Ich hoffe, ich habe deine ersten Fragen halbwegs verständlich beantworten können. Mehr dazu später, nach dem Umzug (ca. 3-6Wochen) - ihr könnt euch wenn mir der Sinn danach steht übrigens auf eine kleine Entstehungsstory zum neuen Hörraum für PCGH-Soundequipmenttests freuen ;).
 
Wie komme ich mit dem Bonuscode zum Mini-PC Sonderheft PDF ?
Da sind nur Links zu Kühler usw...?!
 
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