Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X im Test gegen Core i9-9900K: Zen 2 im PCGH-Benchmark-Parcours

Ja schau dir mal die Auflösung und die Eisntellungen an, bei realistischen Auflösung und Einstellungen gibt es eigentlich keinen Unterschied mehr.... Oder wer zockt hier mit 720 oder 1080 und niedrigen Details?

Bei realistischen Auflösungen gibt es keinen Grund überhaupt ein CPU Upgrade zu fahren. Man könnte auch einfach alle Gaming Tests in 4k oder 8k machen und kommt zu dem Fazit, dass alle CPUs der letzten 3-4 Jahre gleich ******* sind. :ugly:
 
Bei realistischen Auflösungen gibt es keinen Grund überhaupt ein CPU Upgrade zu fahren. Man könnte auch einfach alle Gaming Tests in 4k oder 8k machen und kommt zu dem Fazit, dass alle CPUs der letzten 3-4 Jahre gleich ******* sind. :ugly:
Computerbase hat sich die Mühe gemacht. UHD'ler kaufen i5 8400! :ugly:
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Quelle
 
Ich glaube woher die diskussionen liegt einfach daran wo getestet wurde und wie. Die einen wollen 720p tests, weil es grosse unterschiede aufzeigt, die anderen, so wie ich wollen eher realistische einsatzszenarios. Man kanns nicht jedem recht machen leider. Aber erklärt halt auch warum die unterschiede zum teil gross sind in denn tests, zum teil eben auch klein
In diesem Fall sehe ich das nicht so. Die einen haben verstanden Benchmarkwerte zu interpretieren und mit anderen (GPU-)Testwerten zu kombinieren. Die anderen hätten am liebsten ihr eigenes System getestet. Dass das Ergebnis für einen Großteil anderer Nutzer nutzlos ist, begreifen sie leider nicht.
Fordern dieselben Leute eigentlich bei GPU Tests auch, dass diese in FHD mit einem i5 8400 durchgeführt werden sollen? Das wäre doch nur konsequent.

Störend ist für mich jedoch die durchklingende unterschwellige Stimmung contra AMD! So wird z.B. geschrieben. Die Aussage an sich ist ja nicht einmal falsch, aber es klingt doch sehr polemisch und viel weitreichender als notwenidg.
Finde die nicht-Empfehlung des 12-Kerners für Spieler gerechtfertigt, solange dieser von einem i5 für ein drittel des Kaufpreises in manchen Spielen geschlagen wird.
 
Also ich bleib dabei: Die Benches, die hier online sind, sind so unfassbar schlecht, dass ich echt überlegen muss, mein Abo zu kündigen. Das regt mich so maßlos auf.

Ich hoffe, dass die Heft-Benches gescheit sind.

Gut, dass hier hauptsächlich alte Spiele getestet werden... so what. Wurde ja bereits erklärt, warum das so ist.
Aber im Heft erwarte ich deutlich mehr Spiele und vor allem, und das ist enorm wichtig, dass die Intel Teile auch neu gebenched werden.

Da stehen Uralt CPUs in der Liste, die nachweislich durch die Security Patches deutlich langsamer geworden sind, mit den Benchmarks bei Release drin.
Die nächste Frage, die dabei aufkommt: Was ist mit Patches der Spiele selbst? Wurden die eingefroren oder gibt es hier unterschiedliche Patchstände?
 
Computerbase hat sich die Mühe gemacht. UHD'ler kaufen i5 8400! :ugly:
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:lol:

Bei realistischen Auflösungen gibt es keinen Grund überhaupt ein CPU Upgrade zu fahren. Man könnte auch einfach alle Gaming Tests in 4k oder 8k machen und kommt zu dem Fazit, dass alle CPUs der letzten 3-4 Jahre gleich ******* sind. :ugly:

Ja ist natürlich richtig, beweist aber auch warum man halt 720p her nimmt um die CPU´s überhaupt irgendwo vergleichen zu können^^
Wie es PCGH_Torsten gestern gesagt hat: Wenn man nur UHD nutzt wäre der Gewinner ein 7700k der auch noch am effizienstesten ist! aber diese Erkenntnis nützt ja niemanden.

Die Frametimes sind natürlich nicht mehr so gut, aber doch sehr verträglich.

Ich finde aber den CB Test auch klasse, ich wäre jetzt gierig und hätte mir noch 2560x1440 gewünscht.
Ich befinde mich da irgendwo in der Mitte, aber erstaunlich wie ein 7700k heute noch in hohen Auflösungen mithält. Rein nur Gaming versteht sich.
 
Nachdem mein PC vor 2 Wochen die Grätsche gemacht hat, habe ich mich jetzt für eine lange Wartezeit und viel Geduld entschieden, ohne in plötzlichen Aktionismus zu verfallen. Zurecht!

Habe mich nun für den Ryzen9 3900X entschieden. Preis-Leistungs technisch scheint der 3700X für viele wohl die günstigere Alternative zu sein. Für mich, der Anwendungen im Multicore hat, ist der 3900X wohl dem I9-9900K weit voraus. Zwar wird es hier keine Benchmarks geben, aber erfahrungsgemäß sind dort viele Kerne sehr wichtig.

Nach all den Jahren Intel bin ich mal wieder bei AMD gelandet. Hätte ich jetzt schon ein Top Modell von Intel, würde ich wohl nicht wechseln. Für Neueinsteiger, oder Leute wie mich, die neu anfangen (müssen), ist die neue AMD Ryzen 3000 Generation wohl die erste Wahl. Weiter so AMD.
 
Nachdem mein PC vor 2 Wochen die Grätsche gemacht hat, habe ich mich jetzt für eine lange Wartezeit und viel Geduld entschieden, ohne in plötzlichen Aktionismus zu verfallen. Zurecht!

Habe mich nun für den Ryzen9 3900X entschieden. Preis-Leistungs technisch scheint der 3700X für viele wohl die günstigere Alternative zu sein. Für mich, der Anwendungen im Multicore hat, ist der 3900X wohl dem I9-9900K weit voraus. Zwar wird es hier keine Benchmarks geben, aber erfahrungsgemäß sind dort viele Kerne sehr wichtig.

Nach all den Jahren Intel bin ich mal wieder bei AMD gelandet. Hätte ich jetzt schon ein Top Modell von Intel, würde ich wohl nicht wechseln. Für Neueinsteiger, oder Leute wie mich, die neu anfangen (müssen), ist die neue AMD Ryzen 3000 Generation wohl die erste Wahl. Weiter so AMD.

Ich freue mich für dich das dein System die Krätsche gemacht hat und du nun einen feinen Grund für diese Anschaffung hast.

Für den der die Kerne wirklich nutzt ist der 3900x natürlich nen geiles Gerät.

Viel Spaß damit, ich hoffe du musst nicht so lange warten.

Was hast du für ein Board genommen?
 
Gamestar, Techpowerup, Gamers Nexus usw. fallen die CPUs nicht besser aus. Je nachdem wo man schaut wirkt der Test bei PCGH noch gnädig.
Nur wird bei jedem Test in den Kommentaren behauptet woanders wären sie besser. Dann stochert man bei der Sicherheit rum, Betriebssystem, BIOS, Wundertreiber usw...
Leute, ihr bekommt gute CPUs mit Werks OC, was wollt ihr noch.
Seid doch mal dankbar das man nicht noch OCed Intel mit in den Parcours geschickt hat.
 
In diesem Fall sehe ich das nicht so. Die einen haben verstanden Benchmarkwerte zu interpretieren und mit anderen (GPU-)Testwerten zu kombinieren. Die anderen hätten am liebsten ihr eigenes System getestet. Dass das Ergebnis für einen Großteil anderer Nutzer nutzlos ist, begreifen sie leider nicht.
Fordern dieselben Leute eigentlich bei GPU Tests auch, dass diese in FHD mit einem i5 8400 durchgeführt werden sollen? Das wäre doch nur konsequent.

Finde die nicht-Empfehlung des 12-Kerners für Spieler gerechtfertigt, solange dieser von einem i5 für ein drittel des Kaufpreises in manchen Spielen geschlagen wird.

Kann man sich jetzt so einreden wie mal will, tatsache ist, irgendwo habem beide seiten recht... 720p low benchmarks sind ein balken vergleich. 4k etc limitiert die gpu. Sweet spot währe für mich eben 1080p high. Wo limitiert denn da bitte eine 2080ti?
Zum glück kann eben jeder interpretieren wie man es eben möchte und kaufen kann man eben auch was man will.
 
Gamestar, Techpowerup, Gamers Nexus usw. fallen die CPUs nicht besser aus. Je nachdem wo man schaut wirkt der Test bei PCGH noch gnädig.
Nur wird bei jedem Test in den Kommentaren behauptet woanders wären sie besser. Dann stochert man bei der Sicherheit rum, Betriebssystem, BIOS, Wundertreiber usw...
Leute, ihr bekommt gute CPUs mit Werks OC, was wollt ihr noch.
Seid doch mal dankbar das man nicht noch OCed Intel mit in den Parcours geschickt hat.

Bei knapp 20% Leistungsverlust bei einigen Intel Modellen muss man bei der Security rumstochern.
 
Dann stochert man bei der Sicherheit rum, Betriebssystem, BIOS, Wundertreiber usw...

Es ist kein Rumstochern, sondern Gang und Gäbe, dass nicht jegliche Software sofort zum Releasetag perfekt optimiert ist.

Seid doch mal dankbar das man nicht noch OCed Intel mit in den Parcours geschickt hat.

Hat man doch in diversen Publikationen, und die Ergebnisse fallen entsprechend aus. Ist doch logisch, dass AMD keine Wunder vollbringen können und ein 9900K mit 5GHz-Nachbrenner in Spielen trotzdem allem anderen davon rennt. Hat auch niemand anders erwartet. Aber zumindest können AMD jetzt in der Gaming-Mittelklasse mit Intel mithalten und haben in Produktivität die Nase vorn.
 
Bei knapp 20% Leistungsverlust bei einigen Intel Modellen muss man bei der Security rumstochern.
Das ist Quatsch. Die 20% gehen beim Daten kopieren verloren - sprich: mit Spectre Fix können die Intels moderne SSDs nicht mehr komplett auslasten. Deshalb sind die Fixes vorallem performancekritisch für Server.

Beim Gaming selbst liegen die Unterschiede in den meisten Fällen im Rahmen der Messungenauigkeit. Da gibt's ja nun schon genug Tests.
 
Nachdem mein PC vor 2 Wochen die Grätsche gemacht hat, habe ich mich jetzt für eine lange Wartezeit und viel Geduld entschieden, ohne in plötzlichen Aktionismus zu verfallen. Zurecht!

Habe mich nun für den Ryzen9 3900X entschieden. Preis-Leistungs technisch scheint der 3700X für viele wohl die günstigere Alternative zu sein. Für mich, der Anwendungen im Multicore hat, ist der 3900X wohl dem I9-9900K weit voraus. Zwar wird es hier keine Benchmarks geben, aber erfahrungsgemäß sind dort viele Kerne sehr wichtig.

Nach all den Jahren Intel bin ich mal wieder bei AMD gelandet. Hätte ich jetzt schon ein Top Modell von Intel, würde ich wohl nicht wechseln. Für Neueinsteiger, oder Leute wie mich, die neu anfangen (müssen), ist die neue AMD Ryzen 3000 Generation wohl die erste Wahl. Weiter so AMD.

Das ist absolut verständlich. Wenn man jetzt eine CPU kaufen muss, weil wie in deinem Fall bspw. die alte CPU nun kaputt gegangen ist, dann sind die neuen Ryzen auf jeden Fall eine sehr interessante Alternative. Da kommt es dann wirklich nur noch auf die eigenen Präferenzen an, denn der Unterschied ist selbst bei Spielen nicht mehr so groß. Wenn man dann noch rechenintensive Anwendungen durchführen möchte, fällt die Wahl ohnehin eher auf Ryzen.

Falls man jedoch eine halbwegs aktuelle CPU mit mindestens 4C/8T (bspw. i7 6700k und neuer) besitzt und eben nur Videospiele spielt, dann lohnt sich ein Upgrade definitiv nicht. Klar, man hat vielleicht mal ein paar fps mehr, höhere min-fps oder ein wenig bessere frametimes. Der Unterschied wäre jedoch so gering, dass er einen solch teuren Wechsel für mich kaum begründen könnte.

Noch immer profitieren Spiele eben mehr von IPC und Takt als von mehr Kernen. Ich habe gestern mal geschaut und mein i7 7700k reißt auf 4,7 GHz auch noch seine 205 Punkte SC im Cinebench R15. Damit bin ich in dieser Hinsicht in etwa gleichauf mit den neuen Ryzen-CPUs (die aber schon standardmäßig absolut am Limit sind und kaum OC-Potential besitzen). In dem einen oder anderen Titel bringen die zusätzlichen Kerne mal ein wenig Mehrleistung, aber noch ist nicht der Zeitpunkt erreicht an dem ich diesen Unterschied als signifikant ansehen würde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur mal so an die "der 7700K ist immer noch der Heilige Gral Fraktion" , macht ihr jedes mal Browser zu und TS oder Discord usw ?!
Denn diese Tests sind ja zum Vergleichen von CPUs Nett anzusehen aber die Realitaet spiegeln sie nun wirklich nicht wieder ...
Mein FX ist nach einem Tag laufzeit im Cinebench sicher 15-20 % langsamer als nach einem Reboot , bei einem Aktuellen Prozessor mag das deutlich geringer ausfallen, aber das man Streamer sein muss damit sich 8 Kerne lohnen , das glaubt doch nicht ernsthaft noch einer oder doch ? :)

Ich habe den veralteten 7700K zwar nur aufgegriffen, um die Sinnlosigkeit von CPU-Tests in hohen Auflösungen zu verdeutlichen, antworte aber trotzdem mal:
- Weder Discord noch Teamspeak sollten große CPU-Last erzeugen und ich hatte noch nie gleichzeitig laufen. Wozu auch zwei Voicechats gleichzeitig nutzen? Startet man Battlefield UND CoD, wenn man einen Shooter spielen will?
- Browser läuft weiter, Presto braucht aber ebenfalls kaum Ressourcen. Und wenn ich mal viel in Chromium offen lassen muss, dann reicht ein Klick um "Tabs im Hintergrund in den Ruhemodus zu versetzen".
- Bei meinem 6700K habe ich nach einem Tag Cinebench noch keine Leistungsverluste festgestellt ... weil ich noch nie auf die Idee gekommen bin, Cinebench einen Tag laufen zu lassen. (Oder meinst du – Kommas retten leben – einen Tag sonstiges tun und dann Cinebench anschmeißen? Mache ich normalerweise auch nicht, aber die CPU ist Abends genauso schnell wie morgens.)


Dann tipp schneller, als Schreiberling solltest du das drauf haben :ugly: :D

Ich kann nur schnell tippen, was ich schon im Kopf habe und die Leute meckern ja so schon, dass Mainboard(!)-Fachredakteur an einem Sonntag(!)-Abend nicht alle Details der CPU-Tests der letzten Wochen auswendig weiß.


man kann ja wie manche auf Nummer sicher gehen und auf den dicken V16 warten :D

Erst Automatik und jetzt auch noch einen 2 Tonner draus machen. Habt ihr alle einen eigenen Flugplatz, dass es euch nur um Topspeed geht und (Quer-)Dynamik egal ist?


Ist doch der shiat von der AMD Folie oder net?

Entweder das oder Computerbase hat 1:1 die gleichen Messwerte erhalten.


Finde ich ja gut das AMD nachzieht, aber die turbotakte als absolutes maximum anzugeben, teils drunter zu bleiben, finde ich doch etwas schwach ehrlich gesagt. Hoffe das ändert sich fix

Intels Single-Core-Turbo wird mangels reiner Single-Core-Last auch so gut wie nie erreicht.


Das ganze hat so einen Bart. Dualcors sind rausgeschmissenes Geld (2005), Quadcores benötigt keiner (2007) und so weiter. Nach ca. 1-2 Jahren verdichten sich die Fälle, in denen es nützlich ist, ab dem 2 Jahr zweifelt üblicherweise keiner und dann hat es sich auch durchgesetzt. Das wird hier wohl nicht anders sein.

"2012: 4 Module braucht (vorerst) keiner" :rolleyes:

Ich kenne Leute, die von Gulftown auf Skylake aufgerüstet haben und auch wenn ich die Entscheidung nicht ganz nachvollziehen kann, da es eher ein Sidegrade war: Sie waren glücklich damit und hatten die zwei zusätzlichen Kerne ihres 2010er Hexacores nicht ein einziges Mal ausgereizt. Zwei Jahre nach den ersten Mainstream-Achtkernern stehen 12- und 16-Kerner aus Gamer-Sicht in einer ähnlichen Position.


Och, nach meinem Pentium III 500 besaß ich sehr wohl einen Athlon XP und auch danach einen Athlon 64 X2 3800+. Beide waren absolute Gülle und haben meine Entscheidung für immer geprägt, nie wieder AMD zu kaufen. Micro Ruckler (Stichwort dual core) und mieses VIA/AsMedia (Stichwort gammeliger Chipsatz, USB ect) mag doch wirklich niemand.

Wenn du Mikroruckler wegen den AMD-Dual-Cores hattest, warst du ein Einzelfall. Bis heute hat niemand anderes darüber berichtet, im Gegenteil: Mit den Athlon 64 X2 war endlich auch die letzte kleine Nische, in der Netburst-CPUs einen Vorteil hatten, Geschichte. In Spielen lag AMD schon seit dem originalen Athlon vorn. In der Athlon-XP-Zeit konnte Intel zwar kurzzeitig gleich- und im Sommer 2003 sogar kurzzeitig vorbeiziehen, aber prinzipiell galt von der Jahrtausendwende bis Conroe: Spielen = AMD.
Und damit haben auch die gammeligen VIA-Chipsätze nichts zu tun. Die haben mich zwar auch zum Sockel 478 getrieben, aber einerseits gab es sowohl zum XP als auch zu den 64ern deutlich bessere Nvidia-Modelle, andererseits waren die Chipsätze eben kein AMD-Produkt und auch keine CPU-Eigenschaft.


und ich dachte immer die 8 Pin Kabel sind bis 150 Watt Spezifiziert wie bei der GPU, hab ich mich wohl getäuscht.

Mehr Reserve gerade auf Hinsicht das hier auch mal ein 3950X Platz findet könnte ist sicher nicht falsch.

Der einfache CPU-8-Pin-Stecker ist für 400 W spezifiziert, bessere Ausführungen verkraften auch 600 W offiziell und entsprechend mehr inoffiziell. Probleme ergeben sich wenn dann auf Seiten minderwertiger Netzteilverkabelung – allerdings wird hoffentlich niemand ein High-End-Mainboard im harten OC-Einsatz an einen 20 Euro China-Böller hängen. Selbst wenn man sich auf die lächerliche Pin-Leistung der PCI-E-Spezifikationen beschränken würde, wären übrigens 200 W möglich: Der PCI-E-"8"-Pin enthält nur je drei Strom- und Masse-Anschlüsse. Die anderen beiden Kontakte liegen zwar auch auf Masse (und tragen somit nicht zur Stromzuleitung bei), dienen aber offiziell nur der Erkennung. CPU-8-Pin sind dagegen viermal 12 Volt und viermal Masse.
 
Bei knapp 20% Leistungsverlust bei einigen Intel Modellen muss man bei der Security rumstochern.

Es gab mit dem neuen Windows auch Meldungen mit positiven Auswirkungen auf Intel Systemen und Notebooks. Und wie willst du das genau differenzieren? Alle optionalen Patches installieren die der ottonormal Verbraucher nicht installiert, geschweige denn BIOS Updates. Irgendwann ist auch mal gut, sonst sollte man auch überlegen den abgesicherten Modus zum Benchen zu nutzen.
 
Ja schau dir mal die Auflösung und die Eisntellungen an, bei realistischen Auflösung und Einstellungen gibt es eigentlich keinen Unterschied mehr.... Oder wer zockt hier mit 720 oder 1080 und niedrigen Details?
Weißt Du, wenn Dich CPUs nicht interessieren, zwingt Dich niemand, Dich hier zu äußern.

Ein nicht unrealistisches Szenario: Jemand hat jetzt eine GTX 1080 und spielt in WQHD. Er will sich nun einen neuen Unterbau anschaffen, von Haswell auf einen modernen Prozessor. In drei Jahren bedient er sich im Hochpreis-Segment der Grafikkarten und behält die Auflösung bei. Danach wird die CPU häufig der limitierende Faktor sein, deswegen schaut man sich heute an, welche sich bei den üblichen Spielen besser schlägt.

So ein Unterbau kann lange halten, wenn man sich richtig informiert. Du hingegen hast entweder Scheuklappen auf oder biegst Dir Sachen mit der Brechstange zurecht, nur damit AMD bloß in keiner Hinsicht unterlegen ist.
 
Es gab mit dem neuen Windows auch Meldungen mit positiven Auswirkungen auf Intel Systemen und Notebooks. Und wie willst du das genau differenzieren? Alle optionalen Patches installieren die der ottonormal Verbraucher nicht installiert, geschweige denn BIOS Updates. Irgendwann ist auch mal gut, sonst sollte man auch überlegen den abgesicherten Modus zum Benchen zu nutzen.

Butter bei die Fische. Sicherheitsupdates rauf und Benches durchführen.
Bis dahin stochern wir sonst im trüben.
 
Weißt Du, wenn Dich CPUs nicht interessieren, zwingt Dich niemand, Dich hier zu äußern.

Ein nicht unrealistisches Szenario: Jemand hat jetzt eine GTX 1080 und spielt in WQHD. Er will sich nun einen neuen Unterbau anschaffen, von Haswell auf einen modernen Prozessor. In drei Jahren bedient er sich im Hochpreis-Segment der Grafikkarten und behält die Auflösung bei. Danach wird die CPU häufig der limitierende Faktor sein, deswegen schaut man sich heute an, welche sich bei den üblichen Spielen besser schlägt.

So ein Unterbau kann lange halten, wenn man sich richtig informiert. Du hingegen hast entweder Scheuklappen auf oder biegst Dir Sachen mit der Brechstange zurecht, nur damit AMD bloß in keiner Hinsicht unterlegen ist.

Weil jemand in WQHD spielt sind die 720p Benchmarks interessant... Widerspricht sich leicht und ich glaube auch in Jahren wird die CPU Leistung nicht so ansteigen, eher in die Breite mit mehr Cores gehen, oder wie hat sich die erforderliche Leistung in den letzten 3 Jahren geändert?
 
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