
robbe schrieb:War das im Prinzip nicht schon immer so?
Ich hab es jedenfalls so in Erinnerung das Rapidshare für Freeuser schon (fast) immer extrem langsam war und irrwitzige Wartezeiten hatte.
Dann gab es jetzt mal ein paar Monate ohne Wartezeiten und mit Fullspeed. Hab mir schon gedacht, das dass wohl nicht lange so bleiben wird.
Und siehe da, schon ist alles wie früher, bloß bisher noch ohne Wartezeiten, aber das wird auch wieder kommen.
Oooooooooho, da reissen die Alles-umsonst-haben-wollen Leecher wieder die Klappe auf, aber dennoch tunlichst unterschlagen fuer normalerweise 'nen 10er und paar Zerquetschte obendrauf, saugen sie innerhalb eines Monats aberhunderte Giga- und gar Terabyte an, selbstverstaendlich ausschliesslich, LINUX DISTRIS, herunter! Oooooooooho!![]()
Toll gemacht, denn so hat man direkt die Kundendaten mit Anschrift und so. Unpraktische Ermittlungen über IP Adressen entfallen. Das nenne ich Fortschritt!Wenn man keine Ahnung hat und so....Toll gemacht, denn so hat man direkt die Kundendaten mit Anschrift und so. Unpraktische Ermittlungen über IP Adressen entfallen. Das nenne ich Fortschritt!
Ja cool, wer also jetzt bei Rapidshare zahlt, steht direkt mit einem Bein im Knast, da ja klar sein dürfte, dass es sich um einen Raubkopierer handelt, der gute Downloadgeschwindigkeit haben will.
Ja cool, wer also jetzt bei Rapidshare zahlt, steht direkt mit einem Bein im Knast, da ja klar sein dürfte, dass es sich um einen Raubkopierer handelt, der gute Downloadgeschwindigkeit haben will.
Toll gemacht, denn so hat man direkt die Kundendaten mit Anschrift und so. Unpraktische Ermittlungen über IP Adressen entfallen. Das nenne ich Fortschritt!
Ja cool, wer also jetzt bei Rapidshare zahlt, steht direkt mit einem Bein im Knast, da ja klar sein dürfte, dass es sich um einen Raubkopierer handelt, der gute Downloadgeschwindigkeit haben will.
Toll gemacht, denn so hat man direkt die Kundendaten mit Anschrift und so. Unpraktische Ermittlungen über IP Adressen entfallen. Das nenne ich Fortschritt!
. Mir wäre auch kein Fall bekannt (aber ich bin kein Jurist), in dem gezielte Manipulation von IP-logs oder den IP-Aufzeichnungen der Provider unterstellt worden wäre.Da habe ich bezüglich Kino.to nichts drüber gehört - weder in die eine noch die andere Richtung.
IP-Zuordnung gilt afaik als fehlerfrei. Alles andere dürfte auch sofort auffallen, wenn IPs falsch zugeordnet werden[...] Mir wäre auch kein Fall bekannt [...], in dem gezielte Manipulation von IP-logs oder den IP-Aufzeichnungen der Provider unterstellt worden wäre.
Was z.T. diskutabel ist, ist die Zuordnung des über eine IP ermittelten Anschlusses zu einer Person: Offenes WLAN, Mehrpersonenhaushalte. [...]
(ausgenommen ggf. die Klischee-Oma, die sich vom bösen Televermarkter einen neuen Telefonanschluss samt Inet und gratis-Router hat andrehen lassen, den dann der böse böse Techniker dann auch noch mit frei zugänglichem WLAN und korrekt eingetragenen Zugangsdaten installiert hat)