Dr1val
Software-Overclocker(in)
@Jaffech
Mega. Danke Dir für den Aufwand. In diesen Sphären hatte ich es schon erwartet: vermutlich nur messbar und nicht spürbar, aber gerade dann, wenn das FPS-Cap weiter unten angesetzt wird oder es gar vorgegeben ist (z.B. bei vielen From Software Games bei 60 FPS), dann kann sich RAM-OC schon lohnen um die Latenz zu drücken.
Ich will auch noch was hinzufügen: Bei Deinen Benches von Immortals of Aveum und Ratchet & Clank: Rift Apart sieht man übrigens auch schön, dass das schnellere Setting untenrum mehr rausfeuert. Da liegt die durchschnittliche Framerate in UHD mit dem 3800er Setting jeweils unterhalb der durschnittlichen Framerate in 720p mit dem 3200er Setting. Durch die Verschiebung des CPU-Limits hin zum GPU-Limit würde man erwarten, dass die Perzentile bei beiden Settings gleich liegen. Eben das tun sie aber nicht. Hinzu kommt, dass ein FPS-Cap (oder GPU-Limit) nicht automatisch die Kommunikation von RAM und Arbeitsspeicher verbessert. Es sorgt nur dafür, dass weniger kommuniziert werden muss (also eine Entlastung). Anders ausgedrückt: Das, was an Daten weniger hin-und hergeschaufelt wird, soll immer noch möglichst gleichmäßig und ohne Aussetzer maximal schnell und sauber übertragen werden (und die Wahrscheinlichkeit, dass eben das ohne Ausrutscher passiert, ist mit möglichst niedriger Latenz erhöht). Nur weil eine Komponente in der Kette nicht am Limit läuft, heißt das nicht, dass es nichts bringt ihr Potenzial trotzdem zu erhöhen.
Viel Cache auf die CPU zu packen ist also immer noch kein Freifahrtschein das Tuning zu skippen, nicht einmal im harten GPU- oder FPS-Limit. Take Home Message: RAM-OC lohnt sich eigentlich immer, egal in welchem Limit man ist. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass man eher alles andere skippen kann, nur nicht das RAM-OC. Die meisten machen leider das Gegenteil davon. ^^
Mega. Danke Dir für den Aufwand. In diesen Sphären hatte ich es schon erwartet: vermutlich nur messbar und nicht spürbar, aber gerade dann, wenn das FPS-Cap weiter unten angesetzt wird oder es gar vorgegeben ist (z.B. bei vielen From Software Games bei 60 FPS), dann kann sich RAM-OC schon lohnen um die Latenz zu drücken.
Ich will auch noch was hinzufügen: Bei Deinen Benches von Immortals of Aveum und Ratchet & Clank: Rift Apart sieht man übrigens auch schön, dass das schnellere Setting untenrum mehr rausfeuert. Da liegt die durchschnittliche Framerate in UHD mit dem 3800er Setting jeweils unterhalb der durschnittlichen Framerate in 720p mit dem 3200er Setting. Durch die Verschiebung des CPU-Limits hin zum GPU-Limit würde man erwarten, dass die Perzentile bei beiden Settings gleich liegen. Eben das tun sie aber nicht. Hinzu kommt, dass ein FPS-Cap (oder GPU-Limit) nicht automatisch die Kommunikation von RAM und Arbeitsspeicher verbessert. Es sorgt nur dafür, dass weniger kommuniziert werden muss (also eine Entlastung). Anders ausgedrückt: Das, was an Daten weniger hin-und hergeschaufelt wird, soll immer noch möglichst gleichmäßig und ohne Aussetzer maximal schnell und sauber übertragen werden (und die Wahrscheinlichkeit, dass eben das ohne Ausrutscher passiert, ist mit möglichst niedriger Latenz erhöht). Nur weil eine Komponente in der Kette nicht am Limit läuft, heißt das nicht, dass es nichts bringt ihr Potenzial trotzdem zu erhöhen.
Viel Cache auf die CPU zu packen ist also immer noch kein Freifahrtschein das Tuning zu skippen, nicht einmal im harten GPU- oder FPS-Limit. Take Home Message: RAM-OC lohnt sich eigentlich immer, egal in welchem Limit man ist. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass man eher alles andere skippen kann, nur nicht das RAM-OC. Die meisten machen leider das Gegenteil davon. ^^



