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am4 System upgrade oder doch gleich am5?

Hätte da an einen 5800x3d gedacht der ja demnächst wieder kommen soll, das bedeutet dan aber auch eine neue psu und evtl. Neues Mainboard?
wieso kompliziert wenn es auch einfach geht, besagten 5800X3D holen und ggf. noch checken wie schnell der vorhandene Ram ist und weitere 16GB dazustecken, vorher das Bios updaten und das XMP Profil als auch Resizable Bar im Bios wieder aktiveren nicht vergessen

der Arctic Freezer 36 reicht vollkommen, ansonsten halt nen 5700X nehmen, der etwa 20% langsamer ist, aber der TE hat sich au seit zwei Wochen nicht mehr gemeldet, hätte zu gern gewusst für was er sich entschieden hat

das Cougar 550W würde für diesen und deiner bestellten 9070 übrigens auch vollkommen ausreichen, sofern es mit den Lastwechsel klarkommen sollte aufgrund seines Alters
 
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Ein Gehäuse für 30 Euro kann nur Schrott sein. Für einen Office Rechner vielleicht noch vertretbar aber nicht für einen Gaming-PC.
Da halte ich dagegen. Klar stimmt deine Aussage für manche Hersteller/Gehäuse, aber nicht bei allen.
Man muss man Abstriche machen, klar, aber nicht alle Gehäuse sind schlecht oder so zusammengespart, dass sie untauglich wären. Habe ein paar Pc's schon zusammengebaut mit Gehäusen in dem Preisbereich bis ungefähr 70 Euro.
Habe mir für meine alte Hardware noch ein Fractal Focus G (~40 Euro) gesichert :D wollte es in Blau aber die sind nicht mehr erhältlich. Läuft wohl in der Produktion aus. Vielleicht nehme ich noch eines auf Reserve.

das Cougar 550W würde für diesen und deiner bestellten 9070 übrigens auch vollkommen ausreichen, sofern es mit den Lastwechsel klarkommen sollte aufgrund seines Alters

klar mein DP 10 550w von 2014 hat meine 9070 non XT auch über 6 Monate ohne meckern betrieben. XT habe ich nicht daran getestet. Ein 500w aufwärts für ne 9070, läuft. Nur auf die Anschlüsse am NT schauen, dass sie passen :)

Für eine CPU die Benchmarks schauen in Tests, wenn es passt auch für den Preis eine kaufen. Bei AM4, 5700, 5800, ein X3D wird bekanntlich etwas höher in den Temperaturen.
 
Ein 500w aufwärts für ne 9070, läuft. Nur auf die Anschlüsse am NT schauen, dass sie passen :)
ein gutes Gold 550W Netzteil hat meist 2x 8pin Anschlüsse und meine alte 6800XT hatte ich auch ohne Probleme mit uv/oc über bis zu 330W mit meinem alten i7-10700 und meinem Seasonic 550W laufen gehabt

alles kein Problem wenn man jetzt keinen 14700/14900K bei 200W PL laufen hat, eine 9070 schluckt 220W und ein 5800X3D um die 70W, würde selbst ein gutes 450W dicke für ausreichen
 
Ein bisschen Reserve ist nie falsch, dass das NT nicht über Jahre auf 80% Auslastung oder höher im Betrieb ist.
Klar, ein gutes NT stört dies nicht mit Gold oder Aufwärts. Meine 9070 läuft ja auch nicht immer mit 220w im Gaming. Sie kann das maximum ausreizen, 120w im Durchschnitt sind eher der Fall. (Habe kein Strom Messgerät, das zeigt die Software an) 500-650w NT dazwischen sind für einen Gaming Knecht nicht verkehrt.
 
Da halte ich dagegen. Klar stimmt deine Aussage für manche Hersteller/Gehäuse, aber nicht bei allen.
Man muss man Abstriche machen, klar, aber nicht alle Gehäuse sind schlecht oder so zusammengespart, dass sie untauglich wären. Habe ein paar Pc's schon zusammengebaut mit Gehäusen in dem Preisbereich bis ungefähr 70 Euro.
Habe mir für meine alte Hardware noch ein Fractal Focus G (~40 Euro) gesichert :D wollte es in Blau aber die sind nicht mehr erhältlich. Läuft wohl in der Produktion aus. Vielleicht nehme ich noch eines auf Reserve.
Ich finde trotzdem das man nicht am falschen Ende sparen sollte. Gehäuse hat man in der Regel am längsten. ;)

Ein bisschen Reserve ist nie falsch, dass das NT nicht über Jahre auf 80% Auslastung oder höher im Betrieb ist.
Klar, ein gutes NT stört dies nicht mit Gold oder Aufwärts. Meine 9070 läuft ja auch nicht immer mit 220w im Gaming. Sie kann das maximum ausreizen, 120w im Durchschnitt sind eher der Fall. (Habe kein Strom Messgerät, das zeigt die Software an) 500-650w NT dazwischen sind für einen Gaming Knecht nicht verkehrt.
Hatte ich ja Anfangs geschrieben: 550-650W !

850W halte ich für dieses System übertrieben. Es sei denn man will später noch eine Highend-Grafikkarte aufrüsten.
 
Ich habe noch hier im Verkaufsthread ein sehr hochwertiges InWin 305 "black" zu verkaufen. Vllt wäre das ja eine Option?
Gruß T.
 
ein gutes Gold 550W Netzteil hat meist 2x 8pin Anschlüsse und meine alte 6800XT hatte ich auch ohne Probleme mit uv/oc über bis zu 330W mit meinem alten i7-10700 und meinem Seasonic 550W laufen gehabt

alles kein Problem wenn man jetzt keinen 14700/14900K bei 200W PL laufen hat, eine 9070 schluckt 220W und ein 5800X3D um die 70W, würde selbst ein gutes 450W dicke für ausreichen

Ein bisschen Reserve ist nie falsch, dass das NT nicht über Jahre auf 80% Auslastung oder höher im Betrieb ist.
Klar, ein gutes NT stört dies nicht mit Gold oder Aufwärts. Meine 9070 läuft ja auch nicht immer mit 220w im Gaming. Sie kann das maximum ausreizen, 120w im Durchschnitt sind eher der Fall. (Habe kein Strom Messgerät, das zeigt die Software an) 500-650w NT dazwischen sind für einen Gaming Knecht nicht verkehrt.

Ich finde trotzdem das man nicht am falschen Ende sparen sollte. Gehäuse hat man in der Regel am längsten. ;)


Hatte ich ja Anfangs geschrieben: 550-650W !

850W halte ich für dieses System übertrieben. Es sei denn man will später noch eine Highend-Grafikkarte aufrüsten.


Also ich habe jetzt mittlerweile mein finanzielles limit erhöht und mir bereits Teile bestellt und heute zusammengebaut.

Jetzt hat sich auch ein ganz anderes Problem dabei ergeben, vielleicht kann mir da jemand helfen? Habe sowas noch nie gehabt.

Erstmal die Teile Liste:

CPU: 7800x3d
Mobo: TUF gaming b850 plus wifi
RAM: 32gb Patriot Viper Venom 6000mhz cl30
GPU: 9070 PRIME OC
PSU: MSI MAG A650gl 650watt
Case: Kolink Unity Peak

Jetzt zu problem: sobald ich im BIOS das xmp aktiviere, leuchtet beim boot Vorgang die dram LED ganze 47 Sekunden bevor es ins BIOS Menü geht. Das ganze passiert auch bei jedem Boot Vorgang. Chatgpt hat mir gesagt das es eventuell am RAM training liegt welches das mobo bei jedem start durchführt und ich das unterbinden könnte indem ich Memory Context restore von "auto" auf "enabled" Stelle.

Nachdem ich das getan habe, bootet das System sofort ins BIOS, allerdings friert dieses dan auch relativ schnell ein.

Auch ein BIOS Update hat auf eine aktuelle Version hat nichts gebracht.

Woran liegt sowas? Chatgpt hat vorgeschlagen auf Expo zu verzichten, aber wenn ich premium Preise für 6000mhz zahle möchte ich diese auch nutzen...

Ist hier der RAM. Inkompatibel? Oder "defekt"? Oder evtl ist das Mainboard das Problem?

Falls ihr da irgendwelche Ratschläge habt wäre ich dankbar, ansonsten würde ich evtl ein neuen thread für dieses Problem eröffnen. Möchte natürlich schnellst möglich eine Lösung und eventuell Teile zeitig retournieren zu können.

Danke euch :)
 
Mach mal mit MemTest86 über ein USB-Stick ein RAM Test auf Fehler.
Lockere den CPU-Kühler um eine 1/4 - 1/2 Umdrehung.
Stell das Timing vom RAM Manuele ein.
Nachtrag:
Sind beide P8/EPS (5) - CPU_12V_1 und CPU_12V_2 am PSU angeschlossen?
1781975177008.png
Quelle Handbuch
 
Zuletzt bearbeitet:
kann halt sein dass der Speichercontroller des 7800X3D nicht mit den Spec's des Ram klar kommt, ggf. mal auf 5600MT/s runter gehen und testen, macht die Sau net wirklich fett beim X3D und war auch mit ein Grund weshalb ich damals 5600er statt 6000er genommen hatte

weil viele das Problem mit nem Zen4 hatten und teils auf CL36 gehen mussten damit er läuft, oder halt auf 5600MT/s runtergehen
 
Mach mal mit MemTest86 über ein USB-Stick ein RAM Test auf Fehler.
Lockere den CPU-Kühler um eine 1/4 - 1/2 Umdrehung.
Stell das Timing vom RAM Manuele ein.
Nachtrag:
Sind beide P8/EPS (5) - CPU_12V_1 und CPU_12V_2 am PSU angeschlossen?
Anhang anzeigen 1525921
Quelle Handbuch
Ja beide cpu 8 pins sind mit der psu Verbunden. Kann memtest auch im bios funktionieren? Windows ist noch garnicht installiert, muss da noch die ssd richtig bereinigen, aber das ist ne andere Geschichte.. Hab mal die CPU kühler um 2 Drehungen gelöst, was genau kann das positiv beeinträchtigen?
kann halt sein dass der Speichercontroller des 7800X3D nicht mit den Spec's des Ram klar kommt, ggf. mal auf 5600MT/s runter gehen und testen, macht die Sau net wirklich fett beim X3D und war auch mit ein Grund weshalb ich damals 5600er statt 6000er genommen hatte

weil viele das Problem mit nem Zen4 hatten und teils auf CL36 gehen mussten damit er läuft, oder halt auf 5600MT/s runtergehen
Also sollte ich die eventuell einfach zurück schicken? Wäre ja dumm da 400€ für etwas zu zahlen das ich garnicht nutzen kann..
 
Du brauchst kein Windows für MemTest86. Du kannst damit ein Bootfähigen USB-Stick erstellen und den PC darüber Starten.
Bei ein AM5 kann durch zu Erhöhten Druck die Kontaktfedern im Sockel den Kontakt zwischen Sockel und CPU verlieren.
 
kann halt sein dass der Speichercontroller des 7800X3D nicht mit den Spec's des Ram klar kommt, ggf. mal auf 5600MT/s runter gehen und testen, macht die Sau net wirklich fett beim X3D und war auch mit ein Grund weshalb ich damals 5600er statt 6000er genommen hatte

weil viele das Problem mit nem Zen4 hatten und teils auf CL36 gehen mussten damit er läuft, oder halt auf 5600MT/s runtergehen
Ich betreibe meinen 6000´er Ram nur mit 5200 MT/s . Weil ich am Anfang auch Probleme hatte.
Und mir ein stabiles System wichtiger ist als ein paar FPS mehr.
 
Du brauchst kein Windows für MemTest86. Du kannst damit ein Bootfähigen USB-Stick erstellen und den PC darüber Starten.
Bei ein AM5 kann durch zu Erhöhten Druck die Kontaktfedern im Sockel den Kontakt zwischen Sockel und CPU verlieren.
So habe den memtrsr ausgeführt und folgendes Ergebnis bekommen. Was genau sagt mir das aus? Es scheint ja einige Fehler zu geben.

Edir: wenn ich den test erneut laufen lassen will friert auch hier das Menü ein. Erst konnte ich überhaupt keine Auswahl treffen im exit / config Fenster. Nach Neustart könnt ich dan auf config wo es dan in dem Menü eingefroren ist. Jetzt hat sich der test nach drittem Neustart selbst gestartet und ist bei 4% wieder eingefroren.
Ich betreibe meinen 6000´er Ram nur mit 5200 MT/s . Weil ich am Anfang auch Probleme hatte.
Und mir ein stabiles System wichtiger ist als ein paar FPS mehr.
Ich dachte tatsächlich das es die norm sei das 6000mhz halt funktionieren.. Bin selbst von ddr3 vor knapp einem Jahr auf ddr5 umgestiegen...
1000057033.jpg
 

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Ich dachte tatsächlich das es die norm sei das 6000mhz halt funktionieren..
ahjo 139 Fehler und nein die "Norm" die von AMD als stabilen Takt garantiert wird sind 5200MT/s bei glaub CL40, alles darüber wird nicht garantiert weil jede CPU von der Siliconlotterie mal mehr und mal weniger an overclocking, auch beim Ram, als auch beim undervolting, mitmachen kann

wie gesagt mal auf 5600MT/s runtergehen
 
und nein die "Norm" die von AMD als stabilen Takt garantiert wird sind 5200MT/s
Spec vs. Realität.
Ich habe noch keine AMD-Zusammenstellung gesehen, in der irgendwas unter 6000 empfohlen wurde.

Bei Arrow Lake ist das auch nur 5600 während 7200 AFAIK normalerweise problemlos läuft.

Ich dachte tatsächlich das es die norm sei das 6000mhz halt funktionieren..
Irgendwann kann man das halt als gegeben ansehen. Was natürlich nicht gegen obskure Ausnahmen spricht.
 
ahjo 139 Fehler und nein die "Norm" die von AMD als stabilen Takt garantiert wird sind 5200MT/s bei glaub CL40, alles darüber wird nicht garantiert weil jede CPU von der Siliconlotterie mal mehr und mal weniger an overclocking, auch beim Ram, als auch beim undervolting, mitmachen kann

wie gesagt mal auf 5600MT/s runtergehen
Okay, also ist dieses "sweetspot" zeug doch nicht die norm. Habe für 3 andere Freunde auch am5 Systeme zusammengebaut (basierend Auf 9800x3d und. B850/x870 Varianten) und alle laufen auf 6000mhz cl30 ohne Probleme, dachte daher das gehört so. Was sagen diese Fehler den aus, also was kann ich aus diesem Ergebnis entnehmen?


Edit: habe jetzt nach dem test nochmal das BIOS gestartet und wollte Expo ausschalten. Bei dem Versuch ist es wieder eingefroren, und nach einem Neustart leuchtet nun die Dram LED durchgehend und es bootet garnichts mehr.
 
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einfach mal über Google nach "zen 4 6000 cl30 probleme" suchen, macht halt nicht jeder Zen 4 mit
Bei dem Versuch ist es wieder eingefroren, und nach einem Neustart leuchtet nun die Dram LED durchgehend und es bootet garnichts mehr.
Bios Reset machen und wenn du den Ram entprechend eingestellt hast dann bitte das Speichertraining durchlaufen lassen, was einige Minuten dauern kann, auch nachdem Bios reset schon ggf. hab's nicht mehr genau in Erinnerung wie das abläuft
 
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AMD gibt bei deiner 7800X3D an das 5200 MT/s RAM Takt funktionieren muss, alles mehr ist OC und kann muss aber nicht.
Da der RAM Test Negativ war, wäre jetzt nächste Schritt, den Regeln zu Lokalisieren der Stress macht.
Montiere nur 1 Riegel in Dimm A2 und Teste nacheinander beide Riegel auf Fehler. Es sollte nur einer von beiden Auffällig sein, dieses müsstest du dann Austauschen (RMA). Sind beide Fehlerhaft, ist das ein Zeichen das die CPU (RAM -Controller) das Problem ist.
Dazu stell im UEFI EXPO/XMP auf deaktiviert und achte das der Takt auf 5200 MT/s steht.
 
AMD gibt bei deiner 7800X3D an das 5200 MT/s RAM Takt funktionieren muss, alles mehr ist OC und kann muss aber nicht.
Da der RAM Test Negativ war, wäre jetzt nächste Schritt, den Regeln zu Lokalisieren der Stress macht.
Montiere nur 1 Riegel in Dimm A2 und Teste nacheinander beide Riegel auf Fehler. Es sollte nur einer von beiden Auffällig sein, dieses müsstest du dann Austauschen (RMA). Sind beide Fehlerhaft, ist das ein Zeichen das die CPU (RAM -Controller) das Problem ist.
Dazu stell im UEFI EXPO/XMP auf deaktiviert und achte das der Takt auf 5200 MT/s steht.

Habe jetzt mal das BIOS resetet indem ich die cmos batterie entnommen habe und lade den RAM jetzt auf Standard Werten laufen. Zur Zeit läuft grade wieder der memtest welcher zwar noch nicht abgeschlossen ist aber bis jetzt fehlerfrei läuft. Die vorherigen Tests sind ja schon praktisch nach dem Start eingefroren.
 

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