News Radeon RX 9070 XT und 9070 setzen ein UEFI-System voraus

Aber nee, viele Jahre lang wurde hier ja auch, sicherlich völlig grundlos, mit dem CSM-Kram herumgespielt.
Und das nur weil GPT bis 2 TB ja nicht nötig ist.
Diese Einstellung ist ja sehr verbreitet. Wozu auf das neue umstellen, wenn das alte doch auch irgendwie geht. Dass man das unvermeidliche nur rauszögert und sich das Leben schwer macht...
 
Raff hat im Test seine auf 400w runter, meine 4090 geht auch gut uv, wüsste nicht was da anders sein soll
Wenn du deine GPU entsprechend verstümmeln möchtest indem du Ihr jedweden Boost klaust (das ist bei Blackwell deutlich anders als bei Ada) und den sowieso schon kaum vorhanden Leistungssprung noch weiter abmildern möchtest kein Problem. Meine Baseline ist Referenzperformance.Alles darunter ist inaktzeptabel.
 
@XT1024
Ich hatte vor über 10 Jahren Windows 7 neu installiert, weil mein Asus P67 EFI-BIOS hatte und das Betriebssystem es theoretisch konnte. Es hat funktioniert und ich bin dabei geblieben.
:ugly:
Hier im Forum und auch im Freundeskreis treffe ich immer wieder auf Probleme und Fragen wegen rBAR und denke, dass das längst die Standardinstallation sein sollte. Das hängt aber auch am Tool zur Erstellung des Installationsdatenträgers von Microsoft. Das Quell-Medium selbst musste anfangs FAT32 formatiert sein, damit eine GPT-Installation auf NTFS klappte.
 
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Aus eigener Erfahrung mit CSM Modus an AM4 Plattform:
-Win7, Win10 und Linux laufen ohne Probleme
-Festplatten mit 20TB werden erkannt und laufen unauffällig
-Systempartition läuft in GPT
-alle Peripherie Geräte laufen problemlos
-m2 SSD läuft mit voller Geschwindigkeit
-kein Unterschied bei Bootzeiten
-TPM und Secure Boot werden von mir sowieso immer ausgeschaltet


Einzig Smart Access Memory läßt sich nicht aktivieren.
 
Und warum CSM? Wozu? Wieso sich das antun und gegen den Strom schwimmen? Außer... ich will eh immer gegen den Strom?
 
Es geht in dem Artikel und daher in dem Thread um die UEFI Voraussetzung, nicht um VRAM auf GPUs!

Wir haben genug andere besserpassende Threads, aber dieser gehört nicht dazu. Bleibt OnTopic
 
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Das finde ich interessant, könntest du da etwas ins Detail gehen?
Besonders das:

Im normalen Nutzeralltag dürfte MBR doch NULL Vorteile haben außer bei Dual Boot auf einem Datenträger mit uraltem Gerümpel (XP x86) ohne GPT-Support.

Wie gesagt: Das war Redaktionsspezifisch. Wenn Medien ständig zwischen Systemen wechseln, Treiber und ähnliches ausgetauscht werden, auch mal was instabiles betrieben werden muss, etc. kommt es regelmäßig vor, dass Windows nicht mehr fehlerfrei bootet. Die genaue Ursache dafür lässt sich in Einzelfällen nur schwer rekonstruieren und im Arbeitsalltag zählt einzig und allein, dass man weiterarbeiten kann und der Artikel vor Druckbeginn fertig ist. Dafür reichte es bei CSM-Installationen von Windows 8, 8.1 und frühen 10er Builds in 9 von 10 Fällen, die automatisch angebotene Reparatur drüber laufen zu lassen. GPT-Installationen hatten nicht nur geschätzt doppelt so oft derartige Probleme, sondern erforderten auch in 5-10 von diesen 20 Fällen die manuelle Reparatur von einem Installationsmedium oder eine Neuinstallation. Hasle, den man nicht braucht, weswegen rund ein halbes Dutzend Redakteure (kein Einzelfehler) längere Zeit CSM bewusst bevorzugt hat respektive am Jammern war, dass aus Einzelgründen (vor allem "ich habe das einmalig so aufgesetzt und jetzt muss ich die Kontinuität waren") GPT genutzt werden musste. Ein weiterer Vorteil war, dass auch 1:1 Vergleiche mit alten Plattformen ohne Komplikationen möglich waren, vor allem Core-2-Quad- und AMD-FX-Nutzer waren ja noch sehr lange ein Thema.
 
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